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Bachmann

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Liebe Leserinnen und Leser,


heute möchte ich euch zu einer Leserunde meines Romans "Petting statt Pershing" einladen, der als eBook bei dotbooks erschienen ist.

Worum es geht:

Als Anfang der 80er Jahre der Protest gegen amerikanische Pershing-Atomraketen immer stärker wird, gerät der dreizehnjährige Gregor zwischen die Fronten: Auf der einen Seite seine Revoluzzer-Mutter, auf der anderen Seite sein Vater, der Raketenwissenschaftler. Als er ein Mädchen mit geheimnisvoller Vergangenheit trifft, beginnt nicht nur für ihn ein neues Zeitalter: „Petting statt Pershing“, der berühmte Slogan der Friedensbewegung, verändert bald auch ganz Deutschland.

Heute NSA, damals Atomraketen: Die Amerikaner machen schon immer, was sie wollen, und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Weil es engagierte Menschen gibt, die sich das nicht gefallen lassen – heute Edward Snowden, damals die Friedensbewegung – führte ich Interviews mit Menschen durch, die vor Ami-Kasernen gegen den Raketenwahn protestierten. Ihre Geschichten packte ich in die Erzählung eines Jugendlichen, der keinen Krieg will, sondern sich nach Frieden sehnt – was nicht einfach ist, wenn man zwischen die Fronten gerät. Dass trotz des politischen Themas der Humor nicht zu kurz kommt, freut mich besonders.


Berwerben könnt ihr euch bis zum 19.12. und dotbooks stellt 20 Leseexemplare als ebook zur Verfügung. Das Los entscheidet.

Ich freue mich auf zahlreiche Bewerbungen und eine intensive Diskussion mit euch!

Mehr Infos findet ihr auf: http://www.dotbooks.de/e-book/196006/petting-statt-pershing

Eurer

Daniel Oliver Bachmann

Autor: Daniel Oliver Bachmann
Buch: Petting statt Pershing

urlaubsbille

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich wäre gern bei der Leserunde dabei. Mein Reader freut sich über Nachschub im epub-Format.

Ich kann mich noch gut an den Spruch und auch an die Zeit, den Flowerpower erinnern. - Lang lang ist's her.
Das Cover finde ich gewöhnungsbedürftig krass, aber passend für die 80er.

Bachmann

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen
@urlaubsbille

Ich freue mich, wenn es eine Leserunde gibt... und ich hätte auch nichts gegen eine neue Flowerpower-Zeit. Das war nicht die schlechteste Ära.

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christiane_brokate

vor 4 Jahren

3. Anfang Kapitel 8 bis Ende Kapitel 9 (Und keiner, dachte ich, wird mich daran hindern).
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Ich weiß grad gar nicht ob das in diesen Kapiteln war wollte aber noch was sagen das Gregor mit zur Demo musste fand ich nicht gut weil er zwischen zwei Stühlen stand auf einer Seite seine Mutter und seine jetzige Familie die Kommune und auf der anderen sein Vater,das ist für einen Jungen in dem alter garantiert sehr schwer.
Ich war geschockt und traurig was Gregor alles mitmachen muss er setzt sich ein und startet seine erste Aktion wie man später erfährt von seinem Bruder und wird dann zusammengeschlagen und liegt im Koma ganze drei Jahre .ich denke das muss schwer sein drei Jahre ohne errinerungen und das schlimmste denke ich ist das das leben sich ja weiter dreht, was auch in diesem Fall ist .
Aber komisch fand ich das er nach so langer zeit ohne jeglicher Schäden Auffälligkeiten aufwAcht wie als ob er nur geschlafen hätte, geht das überhaupt fand das irgendwie merkwürdig

Bachmann

vor 4 Jahren

3. Anfang Kapitel 8 bis Ende Kapitel 9 (Und keiner, dachte ich, wird mich daran hindern).
@christiane_brokate

Liebe Christiane, ich habe mit zahlreichen Ärzten gesprochen, die Komapatienten behandeln. Grundsätzlich ist das immer noch ein Mysterium, wie die aktuellen Fälle mit Michael Schumacher oder auch den gerade verstorbenen Ariel Sharon zeigen. Ein Koma schafft allein schon deshalb Probleme, weil der Sauerstoff für die Komapatienten ein anderer ist wie die Luft, die wir atmen. Die Ärzte gehen von der sogenannten Glasgow-Koma-Skala aus, die anzeigt, ob Koma-Patienten zum Beispiel verbale Reaktionen zeigen oder auf Schmerzreize reagieren. Je nach dem kann sein, dass ein Patient ohne Gehirnschädigung wieder aufwacht, wie das bei Gregor der Fall ist. Laut Angaben der Ärzte kommt das ungefähr so häufig vor wie das Gegenteil. Liebe Grüße von Daniel Oliver Bachmann

christiane_brokate

vor 4 Jahren

4. Anfang Kapitel 10 bis Ende Kapitel 12 (und mir wurde nicht klar, wer Hase war und wer Igel).
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also diese 2 kapitel sind mir zu politisch aber es ist ja auch infromativ und wichtig war die damalige Zeit halt.
mit tat Gregor leid das er immer zuhause bleiben musste und nicht mehr in der Schule war. schule ist ja eigentlich wichtig , denke aber es ging da ja auch mehr um Schutz .die mutter hat sich in denn Jahren sehr verändert und ist immer mehr in ihrerer rolle aufgegeangen, und lebt die Hippiebewegung braucht die Aufstände die Aufmerksamkeit.
Gregor kkommt damit noch nicht ganz klar.
Ich finde das Buch echt gut und auch wie alles einbezogen wird es intressant. Ihc mag das bUCH SEHRgerne.

christiane_brokate

vor 4 Jahren

5. Anfang Kapitel 13 bis Buchende
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Ich fand gut das sich gregor gerächt hat er hat jetzt gezeigt auf welcher Seite er stehet ich fand das wurde am ende des Buches sehr klar.
Ich denke durch das Abbrennen der kommune hat er ein Schlusstrich gezogen seinen Neuanfang gesetzt . seine freiheit besigelt.

ich fand das Buch sehr gut und fand es sehr intressant . Ich würde mich freuen wenn es noch eiine Fortsetzung gebe was in paar jahren aus allen geworden ist.

christiane_brokate

vor 4 Jahren

meine Rezi fand das Buch sehr gut am anfang etwas gewöhnungsbedürftig dann aber gut zu lesen.

http://www.lovelybooks.de/autor/Daniel-Oliver-Bachmann/Petting-statt-Pershing-Roman-1074012004-w/rezension/1074629580/

IraWira

vor 4 Jahren

3. Anfang Kapitel 8 bis Ende Kapitel 9 (Und keiner, dachte ich, wird mich daran hindern).
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@Bachmann

Das wundert mich, ehrlich gesagt. Meine Tochter lag nur wenige Wochen im Koma ohne am Kopf ernsthafte Verletzungen davongetragen zu haben und die Ärzte, die sie behandelten, waren erstaunt, wie gut sie sich erholt hat. Und dennoch musste sie erst einmal wieder lernen, wie man isst und trinkt, Rechnen, Lesen, Schreiben, sie musste sich an uns erinnern und so weiter. In der Reha war kein einziger Patient, bei dem ein Koma ohne Folgen blieb.

edelstein

vor 4 Jahren

5. Anfang Kapitel 13 bis Buchende
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Hier noch meine Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Daniel-Oliver-Bachmann/Petting-statt-Pershing-Roman-1074012004-w/rezension/1077832793/1077833986/
Danke, dass ich dieses Buch der anderen Art mitlesen durfte.

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