Daniel Oliver Bachmann Petting statt Pershing: Roman

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Inhaltsangabe zu „Petting statt Pershing: Roman“ von Daniel Oliver Bachmann

Sie hatten eine bewegte Jugend? Das ist NICHTS im Vergleich zu Gregors! Als Gregors Vater auszieht und der Restfamilie kurz darauf seine neue, farbige Freundin vorstellt, die Mutter mit ihm und seinem vorlauten Bruder in eine Hippie-Kommune zieht, weiß der sensible Teenager bald nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Auch würde er gerne seine Fühler nach der ersten Liebe ausstrecken, aber das Schicksal hat anderes mit ihm vor: Der Kalte Krieg wird plötzlich ein heißer und sein Traum droht, zwischen Protestbewegung und Establishment zu zerplatzen. »Jede Menge Zeit- und Lokalkolorit finden sich in diesem liebenswerten und höchst unterhaltsamen Roman der etwas anderen Art.« KlappeAuf – Das Kulturmagazin (www.klappeauf.de)
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  • Leserunde zu "Petting statt Pershing: Roman" von Daniel Oliver Bachmann

    Petting statt Pershing: Roman
    Bachmann

    Bachmann

    Liebe Leserinnen und Leser, heute möchte ich euch zu einer Leserunde meines Romans "Petting statt Pershing" einladen, der als eBook bei dotbooks erschienen ist. Worum es geht: Als Anfang der 80er Jahre der Protest gegen amerikanische Pershing-Atomraketen immer stärker wird, gerät der dreizehnjährige Gregor zwischen die Fronten: Auf der einen Seite seine Revoluzzer-Mutter, auf der anderen Seite sein Vater, der Raketenwissenschaftler. Als er ein Mädchen mit geheimnisvoller Vergangenheit trifft, beginnt nicht nur für ihn ein neues Zeitalter: „Petting statt Pershing“, der berühmte Slogan der Friedensbewegung, verändert bald auch ganz Deutschland. Heute NSA, damals Atomraketen: Die Amerikaner machen schon immer, was sie wollen, und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Weil es engagierte Menschen gibt, die sich das nicht gefallen lassen – heute Edward Snowden, damals die Friedensbewegung – führte ich Interviews mit Menschen durch, die vor Ami-Kasernen gegen den Raketenwahn protestierten. Ihre Geschichten packte ich in die Erzählung eines Jugendlichen, der keinen Krieg will, sondern sich nach Frieden sehnt – was nicht einfach ist, wenn man zwischen die Fronten gerät. Dass trotz des politischen Themas der Humor nicht zu kurz kommt, freut mich besonders. Berwerben könnt ihr euch bis zum 19.12. und dotbooks stellt 20 Leseexemplare als ebook zur Verfügung. Das Los entscheidet. Ich freue mich auf zahlreiche Bewerbungen und eine intensive Diskussion mit euch! Mehr Infos findet ihr auf: http://www.dotbooks.de/e-book/196006/petting-statt-pershing Eurer Daniel Oliver Bachmann

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  • Der kalte Krieg einmal anders

    Petting statt Pershing: Roman
    edelstein

    edelstein

    02. February 2014 um 17:35

    Dieses Buch lässt sich schwer in ein Genre stecken. Es vermischt die Geschichte der 80er und den Widerstand gegen die militärische Aufrüstung mit der Geschichte von Gregor, einem Kind, welches zwischen den Fronten aufwächst. Gregor erzählt seine Geschichte. So ist der kindliche Schreibstil zu erklären, der geprägt ist von Wiederholungen. Auch die Denkweise und fehlende Informationen sind dieser Sichtweise zuzuschreiben. Gregors Blick auf die Geschehnisse ist unverfälscht von Motiven. Die Familie zerbricht daran, dass sein Vater, ein Physiker, für die am Ort stationierten Amerikaner arbeitet. Seine Mutter zieht deshalb mit ihm und seinem Bruder in eine alternative Kommune, in der sich viele bekannte Politiker, aber auch Künstler die Klinke in die Hand geben. Die Eltern bilden sozusagen die gegensätzliche Fronten der Weltpolitik ab - und Gregor gerät dazwischen. Er wird in diesen turbulenten Zeiten erwachsen und lernt die Liebe kennen. Aber die Zeiten ändern sich, die Motive der Menschen drehen sich und am Ende ist alles anders als zu Anfang gedacht. Nebenbei bekommt man einen guten Einblick in die deutsche Geschichte dieser Zeit. Auch wenn manches im Roman widersprüchlich erscheint, ist es eine unterhaltsame Geschichte für alle, die mal etwas ganz anderes suchen.

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  • Rückblick in die alte Zeit !

    Petting statt Pershing: Roman
    christiane_brokate

    christiane_brokate

    14. January 2014 um 11:41

    Inhaltsangabe: Sie hatten eine bewegte Jugend? Das ist NICHTS im Vergleich zu Gregors! Als Gregors Vater auszieht und der Restfamilie kurz darauf seine neue, farbige Freundin vorstellt, die Mutter mit ihm und seinem vorlauten Bruder in eine Hippie-Kommune zieht, weiß der sensible Teenager bald nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Auch würde er gerne seine Fühler nach der ersten Liebe ausstrecken, aber das Schicksal hat anderes mit ihm vor: Der Kalte Krieg wird plötzlich ein heißer und sein Traum droht, zwischen Protestbewegung und Establishment zu zerplatzen. Meine Meinung: Ich finde der Autor hat hhier die alte Zeit gut getroffen. Es zeigt einen Jungen der sich auf dem Weg begibt sich selber zu finden, und raus zu finden wohin er gehört. Seine Mutter trennt sich vom Vater und geht in eine Hippie Kommune, in der andere Gesetze herrschen alles etwas freizügiger. Der junge steht zwischen zwei Stühlen seine Mutter und die Kommune auf der einen der vater der für eine amerikanischen Lenkrakretengebiet wohnt und arbeitet. Es zeigt sehr genau seine verschiedenen Gedankengänge und sein Handeln und tun war für mich sehr verständlich. Der schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig aber ich kam ganz gut nach paar Seiten mit klar. Ich hoffe noch viel von dem autor zu hören. Ausserdem fand ich das Thema sehr intressant.

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  • hm...petting statt pershing

    Petting statt Pershing: Roman
    fladdy

    fladdy

    09. January 2014 um 17:22

    die Familie trennt sich...Gregor zieht mit seiner Mutter, seinem Bruder Klever in eine Komune...Der Vater ist weg...Er lebt in der Nähe der Komune auf einem amerikanischen Lenkrakretengebiet...Die Mutter und weiter aus der Komune protestieren ohne Gewalt dagegen.... ja also was soll ich schreiben zu dem Buch... Am Anfang fand ich nur den Schreibstil ungewöhnlich und dachte daran gewöhnst du dich. Doch so richtig kam die Geschichte nicht voran... Dann kam das Koma von Gregor und wie durch ein Wunder wacht er auf und ist sofort wieder völlig fit, ohne irgendwelche Einschränkungen und Schäden.. Ich fand das alles sehr unrealistisch und tat mich wahrscheinlich daher allgemein mit dem Buch sehr schwer. Für mich war es nichts...aber eine Erfahrung mehr... ich danke trotzdem das ich es lesen durfte. Hätte mich jedoch bei einem Kauf darüber geärgert. Leider nur einen Stern.

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  • Leider mein absoluter Flop 2013

    Petting statt Pershing: Roman
    Marcsbuecherecke

    Marcsbuecherecke

    Inhalt:  Gregor muss plötzlich mit seinem Bruder und seinen Eltern "aufs Land" ziehen. Als kurz darauf der Vater auszieht, um für die Amerikaner an Lenkraketen zu arbeiten. Die Mutter zieht daraufhin mit ihren beiden Söhnen in eine Kommune.... Zum Buch:  Ich weiß nicht, was ich zu diesem Buch sagen soll, außer: hätte ich dieses Buch nicht im Rahmen einer Leserunde zur Verfügung gestellt bekommen, wäre es abgebrochen in den Tiefen meiner Cloud verschwunden....  Der Schreibstil war für mich einfach nur eine Zumutung. Hätte ich in der fünften Klasse einen Aufsatz auf diesem Niveau geschrieben, wäre ich gefragt worden, ob ich auf dieser Schule wohl richtig bin. Der Autor unterbricht die wörtliche Rede, um "sagten sie" einzufügen. Mehrmals während eines Beitrags! Beispiel gefällig? "Aus dem Radiorekorder kam Madonna. Madonna sang: "Papa don't preach." Die jungen Leute sangen mit. Madonna sang: "I'm in trouble deep." Die jungen Leute sangen mit. Madonna sang: "Papa don't preach." Die jungen Leute sangen mit. Dann trat Mama aus dem Haus. Madonna sang:....." (Pos. 1780 f).  Doch abgesehen davon war auch die Handlung einfach nur schlecht und unrealistisch. Für die Geschichte war ein Zeitsprung von drei Jahren nötig. Was macht man dann? Man lässt den Protagonisten ins Koma fallen, in drei Jahre später wieder aufwachen und der Patient hat nicht einmal die kleinste Reha nötig. Ab diesem Moment wurden nur noch Klischees in den Raum geworfen.  Fazit:  Dass ich von diesem Buch nicht begeister war, muss ich denke ich nicht noch einmal detaillierte beschreiben.

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