Daniel Pennac Paradies der Ungeheuer

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Inhaltsangabe zu „Paradies der Ungeheuer“ von Daniel Pennac

Endlich - der erste aller Malaussène-Romane in einer neuen Übersetzung Von Beruf ist Benjamin Malaussène Sündenbock, aber auch großer Bruder und Ernährer zahlreicher Halbgeschwister. Die ganze Sippschaft wohnt in einem alten Laden im bunten Pariser Stadtteil Belleville. Väter gibt es nicht, und Maman ist ständig in Liebesabenteuern unterwegs. Benjamin arbeitet in einem großen Pariser Kaufhaus in der Reklamationsabteilung, hält für alle Pannen seinen Kopf hin. Aber man will ihm noch mehr anhängen: eine Serie geheimnisvoller Bombenexplosionen im Kaufhaus, deren Opfer sich ausgerechnet immer in seiner Nähe aufhielten. Doch die Ermittlungen des Kriminalkommissars Coudrier führen in eine andere Richtung. Benjamin könnte aufatmen, wenn nicht zu Hause bei den Geschwistern dauernd etwas schief ginge: Jeremy bastelt in der Schule erfolgreich eine Bombe, Louna kriegt Zwillinge, Julius der Hund erleidet seinen ersten epileptischen Anfall. Und in all dem Trubel verliebt Benjamin sich unsterblich in die überwältigende Journalistin »Tante Julia«.

Benjamin arbeitet als professioneler Sündenbock in einem großen Kaufhaus. Kein Wunder, dass er der Hautpverdächtige ist, als...

— lapidar
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Abgebrochen!

— bond
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  • Spannendes Buch, für zwischedurch

    Paradies der Ungeheuer
    lapidar

    lapidar

    29. December 2016 um 10:41

    "Paradies der Ungeheuer", Daniel PennacDas Buch spielt um 1985 in Paris. Was mir zunächst gar nicht aufgefallen ist, denn es ist so spannend geschrieben, dass die fehlende Erwähnung von Smartphones und Handies überhaupt nicht auffällt.Viele der Dinge, die in dem Buch angesprochen werden sind sehr aktuell, Bombenanschläge, Marokko, Lesben und Schwule, Nazis, Resistance.Ein spannedes Lesevergnügen. Wer mehr wissen möchte, findet die ausführlichere Rezi auf meinem Blog. Lapidars Bücher„Paradies der Ungeheuer“ Daniel Pennac Taschenbuch: 288 Seiten: € 9,95 Verlag: KiWi-Taschenbuch; Auflage: 1. Auflage (13. Juni 2001) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3462030191 ISBN-13: 978-3462030198 Originaltitel: Au bonheur des ogres

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    Paradies der Ungeheuer
    bond

    bond

    Das Buch hat zwar einen Gewissen Charme,ja,dennoch hat mich die Geschichte um Familie Malaussène nicht gefangen gehalten. Maman (die Mutter)ist in Liebesabenteuer verstrickt. Der älteste Sohn,Benjamin,kümmert sich um die zahlreichen Geschwister. Benjamin arbeitet in einem Kaufhaus in Paris:eine Serie Bomben explodieren. Innerhalb der Familie läuft es auch nicht Vorbildlich__die Schwester bekommt Zwillinge,möchte lieber abtreiben.Der jüngste baut eine Bombe__der Hund ist epileptiker__ Ich sag mal so_-Chaos pur__Hab das Büchlein abgebrochen. I

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  • Rezension zu "Paradies der Ungeheuer" von Daniel Pennac

    Paradies der Ungeheuer
    tedesca

    tedesca

    11. November 2011 um 14:48

    Mit den Malaussènes hat Daniel Pennac eine einzigartige Familie geschaffen, wie sie bunter nicht sein könnte. Mein erster Gedanke galt den Flodders, aber ganz so verkommen sind die Franzosen nicht, sie leben auch nicht von der Wohlfahrt. Sondern von der ehrlichen Arbeit Benjamins, der damit sich selbst, einen riesigen Hund und eine unüberschaubare Anzahl von Geschwistern finanzieren muss, von denen jeder einzelne seine unverkennbaren Schrullen hat. Abgesehen von der Vorstellung dieser illustren Gesellschaft passiert aber auch ganz schön viel auf diesen 282 Seiten. Mehrere Bomben explodieren, ein Hund fällt ins Koma, und eine Geheimgesellschaft ergeht sich in den dunkelsten Praktiken. Alles in allem ein wirklich witziges Lesevergnügen mit einer gelungenen Mischung aus feiner Ironie und provokantem Brachialhumor, einer Prise Emotion und Tiefgang, sowie einem nicht unwesentlichen Anteil Spannung. "Paradies der Ungeheuer" ist der erste Teil einer längeren Reihe, der zweite ist bereits bestellt. Ihr werdet also noch mehr von den Malaussènes zu lesen bekommen!

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  • Rezension zu "Paradies der Ungeheuer" von Daniel Pennac

    Paradies der Ungeheuer
    MrCeline

    MrCeline

    28. September 2008 um 11:08

    Tja, bei Seite 92 war dann Schluß. Ich hatte mich auf ein Buch gefreut, dass nicht ganz alltäglich ist, man gut anschaltten kann und sich in eine andere Welt entführen lassen kann. Lachen konnte ich schon. Und dem roten Faden der Geschichte auch folgen. Aber ich glaube Herr Pennac und ich sind nicht einer Meinung, was Wortwitz und Gedankensprünge angeht. Ich habe bis jetzt nicht verstanden, ob die Zuhörer seiner Geschichten seine Kinder oder seine Geschwister waren. Und wie alt ist Benjamin überhaupt? Ich kann mich in die Geschichte und Pennacs Gedanken nicht nicht einfinden. Wenn ich zwischendurch dachte, okay ich habs geschnallt, kam der nächste Sprung und wußte wieder nicht, was gerade überhaupt passiert. Da macht mir das Lesen leider keine Freude.

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  • Rezension zu "Paradies der Ungeheuer" von Daniel Pennac

    Paradies der Ungeheuer
    Melli2505

    Melli2505

    16. March 2008 um 23:39

    Kein wirklicher Kriminalroman, jedoch wunderbar humorvoll und intelligent geschrieben, für Liebhaber skurriler Geschichten!!!