Daniel Pennac Wie ein Roman

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(0)
(1)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Wie ein Roman“ von Daniel Pennac

Daniel Pennacs Credo, die allgemeine Leseunlust als eine enttäuschte Liebe zu betrachten, nimmt dem Lesen endlich die typisch europäische Zweckorientierung. Sein Plädoyer für die Leselust ist selbst ein Roman, und seine "zehn unantastbaren Rechte des Lesers" sollte sich jeder Lesepädagoge hinter die Augen schreiben. Denn zum Lesen kann man niemanden zwingen, sondern nur verführen.§

Was wären wir, wenn die Literatur, die Bücher und das Lesen nie erfunden worden wären?

— Perle
Perle

Stöbern in Romane

Dann schlaf auch du

Unglaubliche Geschichte

brauneye29

Die goldene Stadt

Insgesamt fand ich diesen Abenteurer Roman nicht gelungen und er könnte noch um einiges ausgebessert werden.

fenscor

Liebe zwischen den Zeilen

Leise Töne, bewegende Schicksale, eine wundervolle Atmosphäre und viel Herz. Dramatische Geschehnisse, welche dem Leser zu Herzen gehen.

hasirasi2

Und jetzt auch noch Liebe

eine tolle Urlaubslektüre

Bibilotta

Das Licht zwischen den Wolken

Sehr schöne und emotionale Familiengeschichte

momomaus3

Heimkehren

Eine wunderschöne Geschichte über Generationen hinweg!

Lealein1906

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Daniel Pennac - Wie ein Roman - Von der Lust zu lesen

    Wie ein Roman
    Perle

    Perle

    11. February 2015 um 17:48

    Klappentext: Witzig, charmant und leidenschaftlich schreibt Daniel Pennac gegen Leseunlust und Bildungsfrust. Er berichtet von seinen leidvollen Erfahrungen als Vater und Lehrer, schildert mit ansteckender Freude seine eigene Lektüreleidenschaft und bietet eine Leseabneigung. ÄInsbesondere die zehn "unantastbaren Rechte des Lesers" garantieren den Erfolg. Nach "Pisa" aktueller denn je: Ein amüsantes und geistreiches Plädoyer für den entspannten und spannenden Umgang mit Literatur. "Der Glücksfall einer Verführung." Frankfurter Rundschau Eigene Meinung: Dieses Buch entdeckte ich irgendwann letztes Jahr in einem Öffentlichen Bücherschrank. Der Titel: "Wie ein Roman" - Von der Lust zu lesen - sprach mich direkt an. Ich wurde neugierig. Gestern begann ich darin zu lesen und habe es eben gerade schon beendet. Die 198 Seiten sind mir so um die Augen geflogen, es war wirklich sehr unterhaltsam. Der Anfang gefiel mir nicht ganz so, aber dann war es genau mein Fall und fühlte mich wohl darin - in diesem "Roman", obwohl ich zuerst etwas Bedenken hatte. Ich schaffe auch die Stunde cda. 30 Seiten bzw. in drei Stunden ca. 100 Seiten. Das heißt dann, für einen Roman von 400 oder 500 Seiten benötige ich ca. 12-15 Stunden. Ich zähle auch immer die Seiten die ich pro Tag schaffe und höre bei Seite 50, 100, 200, 300, usw. auf und lese dann am nächsten Tag weiter. Ich lese im Bus, in den Pausen, auf dem Sofa, im Auto, auf der Wiese, auf der Bank, im Zug, im Urlaub, im Schwimmbad oder an vielen anderen Orten und Stellen, wo man es sich nur vorstellen kann. Wo wären wir heute nur, wenn man die Literatur, die Bücher und das Lesen nie erfunden hätte. Dann wären wir Autoren und Leser echt arm dran. Hierfür vergebe ich liebend gerne gutgemeinte 4 Sterne!

    Mehr
  • eine Homage an das Lesen

    Wie ein Roman
    dominona

    dominona

    21. October 2014 um 09:40

    Wer das Lesen liebt, sollte sich das hier zu Gemüte führen, denn es enthällt wunderschöne Weisheiten zum Thema Liebe zu Büchern, zum aktuellen Umgang mit dem Lesen und der fehlenden Vermittlung an nachfolgende Generationen, manchmal schon fast etwas wehmütig, ein tolles Geschenk.