Daniel Picouly Fängt ja gut an, das Leben

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Inhaltsangabe zu „Fängt ja gut an, das Leben“ von Daniel Picouly

Eine Vorstadtkindheit in Paris voller wunderbarer Geschichten, Anekdoten und Ideen: "Lange habe ich geglaubt, Großeltern gäbe es nur in reichen Familien, und wir könnten uns bloß keine leisten ..." Er ist zehn Jahre alt, das elfte von dreizehn Kindern und sieht aus wie Milchkaffee die glückliche Mischung eines schwarzen Vaters aus Martinique und einer französischen Mutter. Seit ein Bruder ihnen das Haus über dem Kopf angezündet hat, halten sie ein winziges Häuschen in Villemomble besetzt, am Rande der Banlieue: zwei Zimmer, Küche, Bad. Jeden Morgen sprengt er auf dem Rücken des feurigen Blanco, in eine gigantische Staubwolke gehüllt, als letzter Mohikaner durch den Schulhof jedenfalls fühlt er sich so ... Eine Bilderbuchkindheit - in bitterer Armut, die Kindheit des Autors selbst.§

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