Daniel Quinn Ismael

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Inhaltsangabe zu „Ismael“ von Daniel Quinn

Ein Lehrer uns sein Schüler streiten über den Zustand der Welt. Wie konnte der Mensch das Paradies in eine Hölle verwandeln? Ismael, der Lehrer, weiß eine überraschend andere Geschichte der Evolution zu erzählen. Sie reicht zurück bis an jenen biblischen Tag, da sich der Mensch in mörderischem Bruderstreit zur Krone der Schöpfung machte. – Übrigens, Ismael ist ein Gorilla.

Ein unglaubliches Buch dass einem die Augen öffnet!

— ClaraGano

Pflichtlektüre. Finde ich.

— MariaAlexandra

Ein überragendes Werk, welches die Zustände unserer Welt über historische und religiöse Entwicklungen zu erklären versucht.

— JohannesDoppler

Das Buch sollte jeder einmal im Leben gelesen haben!

— Aleshanee

Bis jetzt geb ich dem Buch 5*... Ich bin ungefähr bei der Hälfte und es fasziniert mich sehr!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Ismael

    MariaAlexandra

    23. January 2016 um 12:45

    Ein Gorilla erklärt die Welt - nein, das ist kein Buch über Kneipengepräche auch wenn die einzige Pressestimme auf der Rückseite vom "Playboy" kommt :) Ich habe dieses Buch nun mindestens 25x verschenkt und mindestens 5x gelesen. Beim ersten Mal tat ich mir allerdings etwas schwer, weil der Stil - nunja, ist eben Geschmacksache. Der Protagonist ist recht schwer von Begriff und deswegen muss der Gorilla eine Engelsgeduld mit ihm aufbringn - als Leser kommt man sich da schnell unterfordert vor und in den Dialogen geht es recht langsam voran. ABER der Inhalt rechtfertigt das durchaus. Ist eben kein Buch zum runterlesen, sondern zum Mitdenken. Es ermöglicht einem, einen Schritt Abstand zu gewinnen von dem eigen Selbstverständnis und sich die Welt von einem neuen Standpunkt aus zu betrachten. In diesem Buch schlummern so viele grundlegende Erkenntnisse über das menschliche Zusammenleben und unsere Geschichte (und über Groillas), dass ich es sehr gerne immer wieder zur Hand nehme.

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  • Ismael

    Ismael

    Valea

    12. March 2014 um 18:04

    Das Buch zu lesen ohne sich danach ernsthaft Gedanken über die Welt und das Leben zu machen ist unmöglich. Ein Wahnsinns Buch! 

  • Rezension zu "Ismael" von Daniel Quinn

    Ismael

    thomas_manegold

    22. April 2011 um 21:20

    Wir schreiben das Jahr 1999. Ein Film namens "Instinkt" beruft sich auf ein Buch von Daniel Quinn. Das Schöne daran ist, das "Instinkt" KEINE Verfilmung von "Ismael" ist, sondern eher die Aufarbeitung dessen, was den Regisseur nach der Lektüre offensichtlich nicht mehr losgelassen hat. "Ismael" ist irgendwie ein heimlicher Bestseller. Jedes Mal, wenn ich das Buch verschenken wollte, mußte ich es bestellen, was für einen Kassenschlager nun nicht gerade typisch ist... Das Buch enthält für mich mehr philosophische Gedankengänge, als so mancher Klassiker, auf den sich die Lehre vom Sein oder Nichtsein leider immer noch gern beschränkt. Außerdem erklärt es Teile der Bibel anschaulicher, als alle anderen Versuche, mit dem Buch der Bücher klarzukommen. Ismael kann Deine Weltanschauung auf den Kopf stellen, wenn Du eine hast. Es kann Dir aber auch helfen, mit dem Weltanschauen anzufangen und es kann Dich auf sehr unterhaltsame Art und Weise in Deinen Ansichten bestätigen. Der ehemalige Trapistenmönch Daniel Quinn hat über zehn Jahre an seinem ersten Buch "Ismael" gearbeitet, was ein Leser mit der entsprechenden Sensiblität auch zu spüren bekommt. Die Handlung spielt, egal wann man das Buch liest, immer in der nahen Zukunft. Ein Mann sitzt an seinem Arbeitsplatz und liest eine Anzeige in der Zeitung. "Lehrer sucht Schüler, der bereit ist, die Welt zu retten". In seinem Kopf spielen sich sofort die typischen Szenarien ab. Er weis natürlich genau, daß dort nur ein geldgieriger Kerl auf seine orientierungslosen 0pfer wartet. Er erinnert sich aber auch an seine rebellische Zeit, an seine "Studentenbewegung", als er noch so naiv war und die Welt retten wollte; und er beschließt wütenderweise, der Anzeige nachzugehen und sich das Trauerspiel vom Guru und seinen Schäfchen anzusehen. Der Mann wird aber nichts von alledem vorfinden, was er sich in seiner Phantasie ausgemalt hat. Er wird in ein leeres Büro kommen und vergeblich auf den Guru warten. Er wird sich dabei solange selbst Fragen stellen, bis er merkt, das er gar nicht die Fragen stellt. Nach all den Jahren wird er Ismael finden, SEINEN Lehrer und sich mit ihm über die Welt und die Menschheit unterhalten..... Dabei wird eine verblüffend schlüssige, vollkommen neue Interpretation der Geschichte der Menschheit entstehen. Logisch und einfach wird Ismael das Weltbild seines Schülers umgestalten.... Ismael beginnt seinen Unterricht damit, dem Schüler zu erklären, wie sich das Bewußtsein des Menschen von dem anderer Lebewesen unterscheidet und warum der Mensch die Tiere eigentlich nicht versteht, eigentlich.... denn Ismael ist ein Gorilla. Thomas Manegold (1999)

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  • Rezension zu "Ismael" von Daniel Quinn

    Ismael

    Bibliophilia

    03. June 2010 um 12:37

    Eines Tages liest ein Schriftsteller in der Zeitung die Anzeige: „Lehrer sucht Schüler mit ernsthaftem Verlangen, die Welt zu retten. Persönliche Bewerbung erwünscht.“ Von Neugierde gepackt, sucht er den Lehrer auf und ist überrascht, als er dem Gorilla Ismael gegenüber sitzt. Die beiden beginnen ein philosophisches Gespräch, in dem der Schriftsteller über den Ursprung und den Untergang der Menschheit zum Nachdenken angeregt wird und mit Hilfe von Ismael alles aus einer vollkommen anderen Perspektive betrachtet... Das Buch "Ismael" hat mich stark begeistert! Mit zu verfolgen, wie ein Gorilla über das Leben und die Entwicklung der Menschheit spricht, ist wirklich mal was anderes. Als Leser sollte man sich von der Absurdität das ein Gorilla sprechen kann, nicht abbringen lassen, das Buch trotzdem zu lesen. Es vermittelt viele interessante Erkenntnisse, die nach einigem überlegen logisch sind, wobei man selbst allerdings nie darauf gekommen wäre. Obwohl einige Einsichten oft wiederholt werden, weckt das Buch trotzdem den Wunsch in einem, die Welt zu verändern! Wie genau?! Darauf muss jeder selbst eine Antwort finden. Das Buch sollte jeder (mindestens) einmal gelesen haben!

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  • Rezension zu "Ismael" von Daniel Quinn

    Ismael

    sometimesmildred

    05. December 2008 um 11:55

    Hat mein Leben nachhaltig verändert!

  • Rezension zu "Ismael" von Daniel Quinn

    Ismael

    Marina

    19. February 2007 um 22:15

    Das Buch fängt damit an, dass ein Mann die Zeitung aufschlägt und über eine Anzeige stolpert, in der jemand einen Schüler sucht, der ernsthaft daran interessiert ist die Welt zu retten. Und genau das macht den Mann wütend, weil er dahinter wieder irgendeinen Guru vermutet, der aus der Angst der Leute Profit schlagen will. Aber genau das macht ihn auch neugierig und so geht er zu der angegebenen Adresse. Was er da allerdings vorfindet ist alles andere als das womit er gerechnet hat. Er betritt einen - bis auf einen Schreibtisch, einem Bürostuhl und einem Bücherregal - leeren Raum, in dem es überdies noch wie in einer Menagerie riecht. Und als sich der vermeintliche Lehrer auch noch als Gorilla entpuppt ist der Mann vollends verblüfft. Nach und nach zieht der Gorilla Ismael den Mann aber in seinen Bann. Von ihm lernt der Mann über sich, die Menschen im Allgemeinen und ihre Rolle in der Welt nachzudenken. Auf sehr interessante Art und Weise fängt man auch selbst an, mal über die Überheblichkeit der Menschen nachzudenken und dringt mit jeder Seite tiefer in die menschlichen Überzeugungen, dass er der Herr der Welt ist, ein und fragt sich, ob wir nicht doch im Unrecht sind. Natürlich weiß man eigentlich schon, dass es so wie die Welt sich im Moment dreht nicht weitergeht, aber man vermeidet meistens sich darüber Gedanken zu machen. Ismael macht dem Mann - oft auf etwas schwer zu verstehende Weise - klar, dass es wichtig ist über all das nachzudenken und es endlich mal in die Hand zu nehmen, damit sich etwas ändert und die Welt gerettet wird - für alle, nicht nur für die Menschen. Ich fand das Buch sehr interessant, aber teilweise doch ein bisschen langatmig. Woran das genau lag, kann ich nicht sagen, denn irgendwie berührt es einen schon, was man von Ismael erfährt. Allerdings würde ich das Buch nicht unbedingt als Urlaubslektüre lesen!

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