Daniel Rettig

 4.5 Sterne bei 2 Bewertungen

Lebenslauf von Daniel Rettig

Daniel Rettig, geb.1981 in Köln, absolvierte die Kölner Journalistenschule und studierte parallel dazu Volkswirtschaft und Politik. Praktika u. a. beim ›Spiegel‹, der ›Financial Times Deutschland‹ und der ›WirtschaftsWoche‹. Dort arbeitet der Diplom-Volkswirt seit 2008 als Redakteur im Ressort Management & Erfolg. In seinem Blog alltagsforschung.de schreibt er über Psychologie im Beruf und Privatleben.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Warum Perfektion sinnlos und an jedem Gerücht was dran ist

 (1)
Neu erschienen am 21.08.2019 als Taschenbuch bei Campus.

Alle Bücher von Daniel Rettig

Cover des Buches Die guten alten Zeiten (ISBN:9783423260138)

Die guten alten Zeiten

 (1)
Erschienen am 01.12.2013
Cover des Buches Views on Vegas (ISBN:9783944721361)

Views on Vegas

 (0)
Erschienen am 01.04.2015

Neue Rezensionen zu Daniel Rettig

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B

Rezension zu "Warum Perfektion sinnlos und an jedem Gerücht was dran ist" von Daniel Rettig

Was ist dran an Alltagswahrheiten?
belanaherminevor einem Monat

Inhalt

Das kleine Augenzwinkern des Titels scheint Programm des ganzen Buches. Immer mit einem gewissen Lächeln auf den Lippen konfrontiert und Daniel Rettig mit 77 Wahrheiten, Weisheit, Gerüchten, Sentenzen..., geht ihnen auf den Grund und versucht, uns einen Weg zu weisen, um für uns selbst festzustellen, wie viel Wahrheit diese 77 Sätze enthalten. Ich denke mal, es ist nicht zu viel gespoilert, wenn ich sage, dass die Antwort darauf jeweils offen bleibt. Es kommt - wie so oft - auf die Mischung an.

Das Buch umfasst 77 Kapitel. In jedem Kapitel wird jeweils eine Aussage untersucht. Dabei geben Haupt- und Untertitel des Kapitels zwar an, worum es sich handelt, aber deuten nur in den wenigsten Fällen an, ob sich die untersuchte Aussage nun eher als wahr oder eher als falsch herausstellen wird. In lockerer Weise befasst sich Herr Rettig mit den einzelnen Aussagen. Er berichtet von eigenem Erleben, führt aber auch Studien als Beleg oder Gegenargument an und zeigt auf, was passiert, wenn man die Aussagen in das eine oder in das andere Extrem lebt.

Zu jedem Kapitel gibt es am Ende Hinweise auf die verwendete Literatur.

Subjektive Eindrücke

Ein wirklich kurzweiliges und doch sehr lehrreiches Buch. Ich für meinen Teil meine, das Augenzwinkern und das Schmunzeln des Autors beim Lesen regelrecht gefühlt zu haben. Das ließ mich an vielen Stellen des Buches mitschmunzeln.

Viele der Aussagen kannte ich schon. Es war trotzdem spannend zu lesen, wie Herr Rettig hier argumentiert. Andere Aussagen kannte ich noch nicht und habe mich gern von Herrn Rettig durch seine Argumente führen lassen.

Ich bin sicher, ich werde immer mal wieder in das Buch schauen, wenn ich mal wieder das Gefühl habe, in eine der vielen kleinen Denkfallen getappt zu sein oder mich von Alltagsweisheiten hinters Licht führen lassen habe.

Fazit

Kurzweilig und humorvoll Wissenswertes für das tägliche (auch Arbeits-)Leben.

Weitere Rezensionen von mir gibt es unter https://belanahermine.wordpress.com/category/rezension/

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Ho, ho, ho! Zum Nikolaustag haben wir euch einen feinen Fragefreitag mitgebracht und versetzen uns darin in die guten alten Zeiten zurück! Zu Gast ist der Autor Daniel Rettig, dessen neues Buch "Die guten alten Zeiten - Warum Nostalgie uns glücklich macht" gerade bei dtv erschienen ist. Heute dürft ihr ihm all eure Fragen stellen und er wird sie hier beantworten.

Mehr zum Autor:
Daniel Rettig ist 1981 in Köln geboren, wo er später auch die Kölner Journalistenschule absolvierte. Zusätzlich studierte er VWL an der Uni Köln und absolvierte verschiedene Praktika, z.B. bei der "Finacial Times", beim "SPIEGEL" und der "WirtschaftsWoche". Bei letzterer ist er dann auch geblieben und arbeitet dort seit 2008 im Ressort Management & Erfolg als Redakteur. Über die Psychologie im Beruf und Privatleben berichtet er außerdem auf seinem Blog alltagsforschung.de. Sein erstes Buch "Ich denke, also spinn ich" veröffentlichte er 2011 zusammen mit Jochen Mai.

Mehr zum Buch:
In der Erinnerung wird die Vergangenheit oft verklärt – und dieser freudige Blick zurück ist durchaus berechtigt: Nostalgie gibt dem eigenen Leben einen Sinn, verleiht ein Gefühl von Sicherheit und macht glücklich. In vier großen Kapiteln – Geschichte, Psychologie, Neurologie und Ökonomie – untersucht Daniel Rettig die Macht der Nostalgie. Und kommt zu dem Ergebnis: Sie eeinflusst Selbstwert- und Gemeinschaftsgefühl, Kaufentscheidungen und Erinnerungen; Gerüche und Töne verbinden wir mit Personen, Orten und Erlebnissen. Nostalgie ist ein Gefühl, das buchstäblich riecht, schmeckt und klingt – und das uns von der Kindheit bis zum Alter in seinen Bann zieht. Warum das so ist und Nostalgie uns so sehr prägt, davon weiß Daniel Rettig so interessant wie informativ zu erzählen.

Seid ihr neugierig geworden und möchtet Daniel Rettig einige Fragen stellen? Dann legt doch direkt los - der Autor ist schon gespannt und freut sich auf die Fragerunde mit euch. Unter allen Fragestellern verlosen wir außerdem 5 Exemplare von "Die guten alten Zeiten"!


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