Daniel Scholten

 3.4 Sterne bei 53 Bewertungen
Autor von Der zweite Tod, Die falsche Tote und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Daniel Scholten

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Der zweite Tod

Der zweite Tod

 (24)
Erschienen am 25.09.2008
Die falsche Tote

Die falsche Tote

 (14)
Erschienen am 14.01.2008
Der kopflose Engel

Der kopflose Engel

 (12)
Erschienen am 19.05.2008
Denksport-Deutsch

Denksport-Deutsch

 (1)
Erschienen am 23.09.2016
Der Name der Dunkelheit

Der Name der Dunkelheit

 (3)
Erschienen am 09.09.2009
Die Farbe des Himmels

Die Farbe des Himmels

 (0)
Erschienen am 01.05.2018

Neue Rezensionen zu Daniel Scholten

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Barbara62s avatar

Rezension zu "Der zweite Tod" von Daniel Scholten

Noch ein Stockholmer Ermittlerteam im Einsatz
Barbara62vor 3 Jahren

Während der erste Schnee des Winters in Stockholm fällt, beobachten wir den Mord an dem Altertumsforscher Carl Petersson, ausgeführt von Mari, seiner Geliebten.

Aber warum steht die Wohnungstür offen, als die Poizei eintrifft, obwohl wir Mari beim Verriegeln zugesehen haben? Warum liegt die Tatwaffe, die Mari doch in Peterssons Rücken stecken ließ, in der Spülmaschine? Wer hat den Computer vom Boden auf den Schreibtisch gestellt und eingeschaltet? Und wer hat aus der Nachbarwohnung die Polizei alarmiert, wo der Bewohner doch verreist ist? War das, was wir im ersten Kapitel so genau gesehen haben eigentlich doch ganz anders?

Der deutsch-isländische Krimiautor Daniel Scholten, Jahrgang 1973, studierter Ägyptologe und historischer Sprachwissenschaftler, gibt in seinem ersten Krimi um den Stockholmler Kommissar Kjell Cederström und dessen sehr sympathisches Team viele Rätsel auf. Die Spuren führen bis Madrid und Kairo und viel hängt davon ab, ob die EDV-begeisterte junge Kollegin das geheimnisvolle Passwort von Peterssons Computer knacken kann...

Sehr spannende, temporeiche und intelligente Krimiunterhaltung, die Abkühlung in die derzeit heißen Tage bringt!

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Nats avatar

Rezension zu "Der Name der Dunkelheit" von Daniel Scholten

Daniel Scholten - Der Name der Dunkelheit
Natvor 5 Jahren

Klappentext:

Als am Weihnachtsabend ein Schneesturm Stockholm heimsucht, findet die Polizei am Strandbad die Leiche einer jungen Frau. Sie sitzt erfroren unter einem Sonnenschirm in einem Liegestuhl. Kommissar Cederström will den Fall so schnell wie möglich erledigen, denn Elin Gustafsson ist in diesen Tagen, wo die Sonne kaum über den Horizont steigt und Stockholm im Schnee versinkt, nicht die einzige Selbstmörderin. Und tatsächlich stoßen die Ermittler im Leben der vereinsamten Frau auf lauter gute Gründe für einen Freitod. Verdächtig viele Gründe, findet Cederström, der den vereisten Sonnenschirm nicht aus dem Sinn bekommt. Als eine zweite Frauenleiche in einer noch bizzarreren Szene auftaucht, steht fest, das nichts so ist, wie es scheint…

Zum Inhalt:

Die Polizei geht zunächst von einem Selbstmord aus, als sie die junge Frau tot auf einem Liegestuhl des verschneiten Strandbades auffindet. Doch als weitere seltsam arrangierte tote Frauen an ungewöhnlichen Orten gefunden werden, werden Mordermittlungen eingeleitet.

Doch die Ermittler haben auch noch mit anderen Problemen zu kämpfen. Eine Polizistin hat ihre 14jährige Nichte aus Island bei sich aufgenommen, doch diese benimmt sich sehr merkwürdig und verschwindet immer wieder für längere Zeit. Eine andere Beamtin gerät durch eine private Aktion ungewollt in Ermittlungen in einem anderen Fall hinein und sieht sich schließlich selbst mit Anschuldigungen konfrontiert, die sie fast den Job kosten.

Meine Meinung:

Folgendes Wort drängt sich als erstes auf, wenn ich an “Der Name der Dunkelheit” denke: HÄH??

Der Anfang ist noch recht spannend, doch der Autor führt immer weitere neue Handlungsstränge ein, die für mich einfach nur unverständlich erzählt waren, so dass ich irgendwann so gar nicht mehr durchgeblickt habe. Vielen geschilderten Dialogen konnte ich nicht wirklich folgen und habe mich gefragt, was nun damit bezweckt war und was dem Leser damit mitgeteilt werden sollte. Die Auflösung schließlich wirkt wie hingerotzt und erklärt die verworrene Handlung dann doch nicht wirklich. Eigentlich schmeiße ich ja keine Bücher weg, aber bei diesem juckt es mich schon in den Fingern! Absolut nicht empfehlenswert!

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S

Rezension zu "Der zweite Tod" von Daniel Scholten

gute Geschichte, schlechte Aufmachung des Buches
Sunnivor 5 Jahren

Die Geschichte an sich hat mir ganz gut gefallen. Allerdings war die Aufmachung schlecht. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass ich das Buch als ebook gelesen habe, aber oftmals gab es einen Wechsel von einer Szene in die nächste, ohne einen Absatz. Das war teils sehr verwirrend...

Mir ist auch aufgefallen, dass einige Fehler im Buch waren. Teilweise wurden Worte vergessen. Ab und zu klangen die Sätze, als wären sie mit einem Computerprogramm übersetzt worden.

Nichts desto trotz werde ich die nächsten Bücher auch noch lesen.

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