Daniel Schreiber

 4.3 Sterne bei 30 Bewertungen
Autor von Zuhause, Nüchtern und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Daniel Schreiber

Daniel Schreiber, geboren 1977, ist als Kunstkritiker für verschiedene internationale Zeitungen und Magazine tätig. Er ist Autor der Susan-Sontag-Biografie „Geist und Glamour“ (2007), sein hochgelobter persönlicher Essay  „Über das Trinken und das Glück“ wurde 2014 zum Bestseller. Er lebt in Berlin.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Daniel Schreiber

Cover des Buches Zuhause9783518469163

Zuhause

 (11)
Erschienen am 02.10.2018
Cover des Buches Nüchtern9783518466711

Nüchtern

 (10)
Erschienen am 11.04.2016
Cover des Buches Susan Sontag. Geist und Glamour9783746625195

Susan Sontag. Geist und Glamour

 (8)
Erschienen am 21.04.2009
Cover des Buches Annas Paradies. Band 29783962199791

Annas Paradies. Band 2

 (1)
Erschienen am 01.11.2018
Cover des Buches Annas Paradies. Band 39783962199807

Annas Paradies. Band 3

 (0)
Erschienen am 01.11.2018
Cover des Buches Annas Paradies Special Edition9783868695014

Annas Paradies Special Edition

 (0)
Erschienen am 01.06.2012

Neue Rezensionen zu Daniel Schreiber

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Rezension zu "Zuhause" von Daniel Schreiber

Zuhause sein - eine nie zu stillende Sehnsucht?
Xirxevor 10 Monaten

Daniel Schreiber gehört zu den Menschen, die man wohl als Weltbürger bezeichnet. Aus Mecklenburg-Vorpommern stammend, studierte er in Berlin und New York, wo er nach Beendigung seines Studiums noch sechs Jahre lebte. Er kehrte nach Berlin zurück, um allerdings immer wieder mehrere Monate in anderen Städten und Ländern zu verbringen. Als er in eine tiefe Lebenskrise geriet, wurde die Frage, wo sein Zuhause eigentlich ist, zu einem Problem erheblichen Ausmaßes. Seine Gedanken, Reflexionen und Überlegungen dazu sind in diesem Buch festgehalten, die sich abwechseln mit Schilderungen seines Lebens.
Für Viele ist die Frage nach dem Zuhause schnell beantwortet: Wenn es nicht der eigene Wohnort ist, dann dort, wo man aufgewachsen ist. Doch was, wenn Beides nicht zutrifft? Wenn die Vergangenheit so schrecklich war, dass jegliches Zuhause-Gefühl verloren ging oder vielleicht nie entstand? Und der eigene Wohnort einem merkwürdig fremd bleibt, vielleicht weil man glaubt, das Beste kommt noch? Daniel Schreiber versucht sich langsam einer Antwort anzunähern, indem er neben eigenen Gedanken unterschiedliche Blickpunkte verschiedener PhilosophInnen, AutorInnen, PsychologInnen usw. einnimmt und diese zu seiner Lebenssituation in Beziehung setzt. Lesende, die sich vielleicht ähnliche Fragen stellen, finden hier sicherlich eine Menge Anregungen und Ideen, ohne dass man jedoch darauf hoffen sollte, eine eindeutige Klärung dieser Fragen zu erhalten. Denn die jeweiligen Lebenswelten sind schlicht zu unterschiedlich und die erlebten Erfahrungen individuell zu verschieden, als dass es die eine Antwort darauf geben könnte, wo und was unser Zuhause ist.
Klar ist in jedem Fall: Der Mensch braucht ein Zuhause und es liegt an ihm, sich eines zu schaffen. Dazu noch ein Zitat: "Es kommt sehr viel weniger darauf an, WO man Wurzeln schlägt, als wir oft denken. Worauf es ankommt, ist vielmehr, DASS man Wurzeln schlägt."

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Rezension zu "Zuhause" von Daniel Schreiber

Standortbestimmung
Clarivor 3 Jahren

Daniel Schreiber beginnt seine Reflexionen über „Zuhause“ mit einem Gang durch das frühlingshafte London. Er beschreibt in poetischen und anrührenden Worten die vielfarbige Blumenpracht und das frische Grün des Frühlings. Bei seinen Überlegungen, was für ihn „Zuhause“ bedeutet, kommt er zu einer tiefsinnigen Betrachtung dessen, was dem Menschen Zuhause sein kann. Ist es ein Ort der Bestimmung? Führt Heimat und Zuhause zur Identitäts- und Sinnfindung? Bedeutet es den Ort, der Geborgenheit und Sicherheit verheißt?

In seinem Essay über seine Kinder – Jugend- und späteren Jahre gibt er seinen eigenen Weg preis, mit dem er sich lange Jahre auseinandergesetzt hat. Er wuchs auf der brandenburgischen Seenplatte auf, kann dem aber als Heimat später nichts mehr abgewinnen. Zu bitter waren die ersten Schulerfahrungen mit einer sadistischen und linientreuen Stasi- Lehrerin, die ihn quälte.

Aus dem zuerst so poetischen Beginn entwickelt sich zunehmend ein theoretisches und philosophisches Gedankenspiel mit ganz handfesten Berichten über eine Jugend, die mit dem Makel der Homosexualität behaftet war.

In der DDR war es verpönt, zu dieser Spezies Menschen zu gehören, wie ja überhaupt das Tabu der Homosexualität erst in den frühen siebziger Jahren auch im so genannten Westen Deutschlands eine Änderung erfuhr. Im Wechsel mit Erinnerungen an New York, London und weiten Reisen, eigenen Lebenserfahrungen und geheimen Ängsten weiht uns Schreiber in die Tiefen psychologischer Einsichten über das Wachsen und Werden seines Lebens ein.

In einem Exkurs beschreibt er die Wanderjahre seiner Vorfahren durch Flucht und kriegsbedingte Vertreibung.

Aussagen von Philosophen, Soziologen und Psychoanalytikern bereichern die praktischen Einsichten, zu denen er in seinen Reflexionen kommt.

Es ist ein angenehm offenes aber keinesfalls indiskretes Bekenntnis, mit dem Daniel Schreiber über seine dunklen Stunden und die Suche nach dem wahren Zuhause aufwartet.

Die poetischen Passagen sind besonders reizvoll, weil sie unmittelbar eine zu Ort oder Stadt passende Stimmung wiedergeben.

Jeder mag ähnliche Erfahrungen und Entwicklungen erlebt haben, die in einer sich ändernden Welt mit großer Mobilität zu Entfremdungen und Neuorientierungen führen mag.

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Rezension zu "Zuhause" von Daniel Schreiber

Vom Weg aus einer Krise
serendipity3012vor 3 Jahren

Vom Weg aus einer Krise 

„Herauszufinden, wo man zu Hause ist, ist eine der grundlegendsten Auseinandersetzungen, die wir in unserem Leben führen müssen.“ S. 135f

Dieser Satz steht am Ende der Danksagung Daniel Schreibers in seinem Buch „Zuhause. Die Suche nach dem Ort, an dem wir leben wollen.“ Und es gelingt ihm ganz wunderbar, diese Auseinandersetzung zu beschreiben, in einem sehr persönlichen Essay, der stellenweise in seiner Ehrlichkeit und Offenheit sehr berührt und der sehr klug immer auch philosophische Betrachtungen zu dem einflicht, was Heimat und zu Hause sein können, was sie uns bedeuten und warum sie so wichtig für uns sind.

Mit „Heimat“ verbinden wir als erstes ganz selbstverständlich einen Ort, zumeist den, an dem wir aufgewachsen sind, ohne gleich zu bedenken, dass das, was uns so geprägt hat für unser ganzes späteres Leben, eigentlich nicht ein Ort sein kann, sondern immer mit den Menschen dort zu tun hat, mit den Erfahrungen, die wir dort gemacht haben, den Erinnerungen, die uns begleiten. Daniel Schreiber, Jahrgang 1977, wuchs in einem kleinen Dorf in Mecklenburg Vorpommern auf und man verdeutlichte ihm schon früh, dass er sich von anderen unterschied, dass er sich zu feminin benahm, man wollte ihn auf männlich trimmen. Eine linientreue Lehrerin in seinen ersten Schuljahren vermittelte ihm nicht etwa, dass er so, wie er war, in Ordnung war, sondern ermutigte seine Mitschüler im Gegenteil dazu, ihn auszugrenzen. Auch wenn die Kindheit im Elternhaus größtenteils gute Erinnerungen mit sich brachte – abgesehen davon, dass ihm auch hier schon früh und eher diffus bewusst war, dass irgendetwas an ihm anders war – so hat ihn die frühe Erfahrung der Ausgrenzung und des „Nichtkonformseins“ doch sehr für das spätere Leben geprägt und auch für sein Verhältnis zu diesem Ort, an dem er seine Wurzeln hat.

Schreiber erzählt sehr offen von den Erfahrungen seiner Kindheit, ebenso wie von einer schweren Krise, in die er nach einer längeren Zeit in London gerutscht war. Diese Londoner Zeit war geprägt von einer unglücklichen Liebe zu einem Exfreund, mit dem auch eine Freundschaft nicht recht möglich war. Zurück in Berlin begriff Schreiber, dass seine Krise auch damit zu tun hatte, dass er sich dort nicht zu Hause fühlte, und er begann, darüber nachzudenken, was ein Zuhause eigentlich ausmacht und wie wir einen Ort zu einem Zuhause machen können. Uns Leser lässt er an einem längeren Prozess teilhaben, in dem ihm langsam klar wurde, dass es letztendlich an ihm selber war, anzukommen und sich zu Hause zu fühlen.

Wir begleiten Daniel Schreiber auf seinen Ausflügen in seine Vergangenheit, von der er so offen erzählt und auf seinen Spaziergängen durch London, Berlin und New York, die drei Orte, an denen er in seinem Leben als Erwachsener länger gelebt hat. Orte, die er sich immer wieder auch erläuft und so vielleicht auch versucht, sie sich zu eigen und zu einem Zuhause zu machen. Diese persönlichen Passagen verschränkt er gekonnt mit philosophischen Zitaten, hinterfragt den Begriff des Zuhause auch psychologisch. Dabei streift er einige andere Themenbereiche, versucht, sich der ambivalenten Sehnsucht, die er so deutlich spürt, auch analytisch zu nähern.

"Die schmerzhafte Sehnsucht nach einem Zuhause lebt in jedem von uns. Es ist die Suche nach dem Ort […], an dem wir nicht in Frage gestellt werden.“ So zitiert er die amerikanische Lyrikerin Maya Angelou (S. 84), „irgendwo zwischen lebenskluger Erkenntnis und Kalenderweisheit.“

Im Gegensatz zu früher habe sich der Begriff des Zuhause verändert, macht Schreiber an anderer Stelle deutlich, sei es „gleichermaßen ein realer wie ein innerer, ein spiritueller und ein sozialer Ort, an dem wir uns aus Gründen, die uns nicht einmal bewusst sein müssen, niederlassen.“ S. 14. Umziehen ist heutzutage normal geworden, Beruf oder Privates zwingen uns dazu, unser Zuhause zu wechseln, und wir tun so, als sei es keine große Sache, obwohl viele von uns lange, sehr lange brauchen, um an einem neuen Ort anzukommen. Der Autor beschreibt dabei sehr eindrücklich seine eigenen ambivalenten Gefühle:

„Ich konnte oder wollte nicht in Berlin zu Hause sein, so groß meine Sehnsucht nach einem Zuhause auch war. Lag es vielleicht daran, dass dieser Sehnsucht stets auch die Sehnsucht nach Aufbruch entgegenstand? Dass mein Bedürfnis wegzugehen ebenso tief verankert war wie jenes anzukommen?“ S. 49

Schreibers Essay ist ein dünnes Buch, aus meinem Exemplar ragen dennoch zahllose Post-its, so viele Stellen, Zitate, Beobachtungen, in denen ich mich auch persönlich wiedergefunden habe. Ein Zuhause, eines, an dem man sich wohlfühlt, wünscht sich jeder, und so sucht man sich in Schreibers Ausführungen immer auch selbst, gleicht seine Erfahrungen mit den von ihm beschriebenen ab, vielleicht umso mehr, wenn man selbst sein ursprüngliches Zuhause, seine „Heimat“ verlassen hat.

„Zuhause. Die Suche nach dem Ort, an dem wir leben wollen“ hat mich einerseits in seiner sehr mutigen Offenheit und der Bloßlegung vieler so persönlicher Erfahrungen berührt und mich andererseits mit seinen vielen klugen Gedanken zu Themen, die uns alle angehen, überzeugt und zum Nachdenken gebracht. Ein wunderbares Buch, an dessen Ende sein Autor angekommen zu sein scheint.

„Manchmal ist man nicht in der Lage, zu erkennen, dass so etwas wie Zufriedenheit möglich ist, weil diese Zufriedenheit so klein wirkt neben dem Glück, das man sich wünscht.“ S. 121

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches LovelyBooks Spezialundefined
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Buchverlosung zu "Und wo ist dein Herz zuhause?" von Anne Kröber (Bewerbung bis 21. Dezember)
- Leserunde zu "Miep & Moppe" von Stine Oliver (Bewerbung bis 26. Dezember)

( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.    
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