Daniel Silva Der Engländer

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Inhaltsangabe zu „Der Engländer“ von Daniel Silva

Gabriel Allon glaubt, alles über Verrat und Tod zu wissen. Als der Exgeheimagent die Villa des Schweizer Bankiers und Kunstsammlers Rolfe betritt, ist der Tod schon da – Auguste Rolfe liegt ermordet vor ihm. und Allon begreift schlagartig, dass er nicht als einziger Rolfes Tarnung gelüftet hat und dass nun sein eigenes Leben auf dem Spiel steht. Der Verrat, den er begangen hat, führt Allon zurück in eine dunkle, gewissenlose Vergangenheit …

Gabriel Allon reloaded - Wieder ein guter Agententhriller um ein durchaus interessantes und nicht so bekanntes Thema. Weiter so!

— BerniGunther

Auch so ein Buch was man immer wieder mal lesen muss! Und ein super toller Schriftsteller.

— Perchtcla

Einer meiner Lieblingsautoren. Hoch interessante Stories, bei denen man vieles aus Geschichte, Kunst und Gesellschaft lernt.

— mistellor

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  • Leserunde zu "Der Turm der Welt" von Benjamin Monferat

    Der Turm der Welt

    BenjaminMonferat

    Hallo liebe Lesenden,der eine oder die andere wird sich möglicherweise noch an meine Präinkarnation erinnern, als Stephan M. Rother, der gemeinsam mit Euch und Ihnen zum Beispiel diese Leserunde bestritten hat. Nun, es gibt große Neuigkeiten. Ich bin nicht länger Gandalf der Weiße, sondern ... Also, kurz gesagt: Als Autor voluminöser zeithistorischer Romane veröffentliche ich als Benjamin Monferat. (Irgendwie seh ich im Video aus wie frisch aus den Katakomben. Autorenschicksal: Man kommt zu wenig raus.)Monferats Erstling, "Welt in Flammen", die Erzählung um die letzte Fahrt des Simplon Orient Express, wird mancher vielleicht schon gelesen haben. Die Resonanz - auch hier auf LovelyBooks - hat mich schlicht umgehauen. Platz sieben bei den Jahresbesten. Klasse.Mit "Der Turm der Welt" legen wir nun am 26. August im Wunderlich Verlag den Nachfolger vor, eine spektakuläre Geschichte vor dem Hintergrund der gigantischsten Massenveranstaltung des 19. Jahrhundert, der Pariser Weltausstellung des Jahres 1889. Ihr Prunkstück - der Eiffelturm - erinnert bis heute an dieses Ereignis.Die Völker Europas versammeln sich zu einem Fest des Friedens - doch ein düsterer Schatten hängt über Paris, die Drohung eines verheerenden Anschlags, der die Stadt, den Kontinent, die Welt ins Chaos stürzen könnte. Die ersten Seiten des Textes sind ganz aktuell (5.8.2016) in der offiziellen Leseprobe zu bestaunen (rechte Seite: "Downloads"); etwas mehr sogar in unserer Kingsize-Version. Hier erhebe ich zudem die Stimme und spreche zum Volke. Will sagen: Ich lese eine der ersten Szenen des Romans. Eigentlich sollte ja jedes Empfangsgerät irgendwelche Lautsprecher haben. Wer das Ganze nicht hören kann, gebe mir Bescheid. Dann ruf ich an und lese vor. Mehr zum Buch gibt es noch einmal hier zu lesen. Und hier berichtet der Autor, was für ein ausgesucht ekelhaftes Gefühl es ist, monatelang literarisch an einem Anschlag zu arbeiten - und dann geschieht dieser Anschlag tatsächlich, im Jahre 2015 und vor den Augen der Welt. Das Buch konnte danach nicht mehr dasselbe sein. Es ist mir noch wichtiger geworden, und ich sehe es inzwischen als Zeichen an die bösartigen Menschen mit den Kalaschnikows, die glauben, unsere Art zu leben zerstören zu können. Und an die anderen bösartigen Menschen, die auf dem Rücken der Opfer ihr eigenes Süppchen kochen wollen, indem sie den Angehörigen einer ganzen Religion die Schuld zuschieben. Ihr - werdet - nicht - gewinnen!Wobei diese Schwere und Düsternis keineswegs aus jeder Seite der Geschichte spricht. Das Lektorat war zwischenzeitlich immer mal in Sorge, ob sie nicht zu gut gelaunt klingt. (Ich geb's ja zu: "Serge der Concierge" ist wirklich etwas albern. Aber, hey, schließlich ist es mein Name, der richtig groß auf dem Buch steht. Der Name des Verlags steht da sehr viel kleiner.)"Der Turm der Welt" ist also der Titel, den ich mit Euch lesen möchte. Was dann aber meine Frage wäre: Damals, im neunzehnten Jahrhundert, wurde auf einer Weltausstellung Kulturen aus fremden Ländern gezeigt. Das war noch völlig unbekannt für die europäischen Besucher. Ebenso unbekannt wie die pochenden, stampfenden, dampfenden Maschinen. Eine Menge zu sehen also. - Wie aber müsste so eine Ausstellung heute aussehen, damit sie spannend wird für Euch, heute, da wir es gewohnt sind, die ganze Welt mit Hilfe weniger Klicks serviert zu bekommen - auf dem sieben Zoll-Display. Auf der Pariser Weltausstellung war Gottlieb Daimler zugegen, mit dem ersten Automobil, Thomas Alpha Edison mit dem ersten Gerät, das Klänge und Stimmen aufzeichnen konnte. Und heute? Hat das Pokemon denselben faszinierenden Schauwert? (Ich könnte übrigens schwören, dass es das vor ein paar Jahren schon mal gab, dieses Pokemon, genau dasselbe Tier. Fehler in der Matrix vielleicht.) Doch das Fremde, das Neue, das Unbekannte und Exotische: Gibt es das überhaupt noch? Wie würde das aussehen - für Euch? Just kommt mir noch in den Sinn, dass ich gar nicht verraten habe, was es dabei überhaupt zu gewinnen gibt, wenn man die Frage beantwortet. Wobei das vermutlich irgendwo da oben schon steht. 20 Exemplare unseres hochwertigen Titels "Der Turm der Welt" warten auf die glücklichen Gewinner. Unser unparteiisches Katzenrudel ist bereits hoch motiviert, die Sieger zu ermitteln.Berücksichtigt werden sämtliche Bewerbungen, die bis zum 9. August eingehen. Danach werden die Exemplare an die Gewinner überlichtschnell versandt, und wir können loslegen. Da "Der Turm der Welt" vierzehn Tage später auch schon rauskommt, können sich dann auch die Enthusiasten anschließen, die das Buch im Handel erworben haben (was Verlag und Handel freut. Den Autor sowieso.)Mir bleibt an dieser Stelle nur noch zu sagen, dass ich mich Ungeheuer freue ... halt, klein, führt sonst zu Missverständnissen ... dass ich mich ungeheuer freue auf unsere Exkursion in die aufregendste Stadt der Welt.À bientôt - in Paris!Benjamin Monferat / Stephan Rother

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    • 1719
  • Unglaublich interessant

    Der Engländer

    mistellor

    04. November 2014 um 20:52

    Die Reihe von Silva handelt von dem israelischen Agenten Gabriel Allon und seine Aufgaben für den israelischen Geheimdienst. Das tolle an diesen Büchern von Silva ist, dass sie sehr gut recherchiert sind, sich mit hochbrisanten Themen befassen. Als Leser wird man mit vergangener Geschichte und ihre Auswirkungen heute konfrontiert. Man erfährt vieles über Kunst, da Gabriel sich als Restaurator  tarnt. Man wird  als Leser über politische Winkelzüge, Legalität, Terrorismus und Gesellschaft informiert, bei manchen Dingen kann man seine Wut kaum zügeln, bei anderen kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Und natürlich ist der Staat Israel immer ein Thema. Man bleibt als Leser nie unberührt, muss oft sein Halbwissen und auch seine Vorurteile korrigieren. Fazit: Lesen, es lohnt sich wirklich, da die Bücher auch noch ungeheuer spannend sind. Aber lest die Reihe unbedingt in der richtigen Reihenfolge, nur so kann man die Entwicklung einiger Hauptfiguren verstehen.

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  • - Hypochrisy -

    Der Engländer

    Hypochrisy

    10. July 2014 um 06:46

    Gabriel Allon glaubt, alles über Verrat und Tod zu wissen. Als der Exgeheimagent die Villa des Schweizer Bankiers und Kunstsammlers Rolfe betritt, ist der Tod schon da – Auguste Rolfe liegt ermordet vor ihm. und Allon begreift schlagartig, dass er nicht als einziger Rolfes Tarnung gelüftet hat und dass nun sein eigenes Leben auf dem Spiel steht. Der Verrat, den er begangen hat, führt Allon zurück in eine dunkle, gewissenlose Vergangenheit …

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  • Rezension zu "Der Engländer" von Daniel Silva

    Der Engländer

    Elwe

    23. October 2009 um 00:06

    Ein absolut wunderbares, spannendes Buch mit dem melancholischen Restaurator und Mossad-Killer Gabriel Allon.

  • Rezension zu "Der Engländer" von Daniel Silva

    Der Engländer

    Odiug

    06. March 2009 um 08:35

    Habe ich sehr gerne gelesen. Vor allem wenn es auf den ersten Seiten schon tote gibt.

  • Rezension zu "Der Engländer" von Daniel Silva

    Der Engländer

    sternenfee

    25. September 2008 um 18:19

    ich freu mich drauf.....fange heute nacht damit an und werde bestimmt ganz schnell was dazu sagen können.......

  • Rezension zu "Der Engländer" von Daniel Silva

    Der Engländer

    Jens65

    30. July 2008 um 23:41

    Nicht nur der „Engländer", ein intelligenter Auftragskiller, bringt Allon mehr als einmal in Lebensgefahr. Auch die feine Schweizer Gesellschaft entpuppt sich während der Recherchen Allons als unberechenbares Wespennest. Die Aufklärung des Mordes an Rolfe gerät dabei beinahe zur Nebensache, so tief ist Allon vorgedrungen in den Sumpf krimineller Machenschaften in der alpenländischen Idylle. Daniel Silvas Krimis sind Garantien für Spannung und Unterhaltung jenseits der Abgründe des Seichten. Mit dem „Engländer" ist ihm ein temporeiches Buch gelungen, klug konstruiert, mit raffinierten Wendungen und einem Showdown, der ohne blutdrucksenkende Mittel kaum zu überstehen ist.

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