Daniel Silva The Fallen Angel

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Inhaltsangabe zu „The Fallen Angel“ von Daniel Silva

When last we encountered Gabriel Allon in "Portrait of a Spy", he was pitted in a blood-soaked duel with a deadly network of jihadist terrorists. Now, exposed and war-weary, he has returned to his beloved Rome to restore a Caravaggio masterpiece for the Vatican.§But while working early one morning in the conservation laboratory, Gabriel is summoned to Saint Peter's Basilica by his friend and occasional ally Monsignor Luigi Donati, the all-powerful private secretary to his Holiness Pope Paul VII. The body of a beautiful woman lies smashed and broken beneath Michelangelo's magnificent dome. The Vatican police rule the death a suicidal fall, though Gabriel, with his restorer's eye and flawless memory, suspects otherwise. So, it seems, does the monsignor. Concerned about a potential scandal, Donati fears a public inquiry will inflict more wounds on an already-damaged Church; he calls upon Gabriel to use his matchless talents and experience to quietly pursue the truth - with one important caveat.§"Rule number one at the Vatican," Donati said. "Don't ask too many questions."§Gabriel soon discovers that the dead woman had uncovered a dangerous secret - a secret that threatens powers beyond the Vatican. To solve the mystery, Gabriel joins forces with a master art thief to penetrate a criminal smuggling network that is looting timeless treasures of antiquity and selling them to the highest bidder. But there is more to this network than just greed. An old enemy is plotting revenge, an unthinkable act of sabotage that will plunge the world into a conflict of apocalyptic proportions. Once again Gabriel must return to the ranks of his old intelligence service - and place himself, and those he holds dear, on the razor's edge of danger.§An intoxicating blend of art and intrigue, "The Fallen Angel" moves swiftly from the private chambers of the Vatican, to a glamorous art gallery in St Moritz, to the hidden alleyways of Istanbul - and finally, to a pulse-pounding climax in the ancient city of Jerusalem, the world's most sacred and contested parcel of land. Each setting is rendered with the care of an Old Master, as are the spies, lovers, priests, and thieves who inhabit its pages. It is a story of faith and of the destructive power of secrets. And it is an all-too-timely reminder that those who do not remember the past are doomed to repeat it.

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    The Fallen Angel
    WolffRump

    WolffRump

    01. August 2013 um 20:34

    Genre: Thriller. Umfang: Ca. 432 Seiten (Print). Serie: Ja (Gabriel Allon Nr. 12) Inhalt: Gabriel Allon, im Ruhestand befindlicher Agent des israelischen Mossad, arbeitet an der Renovierung eines Gemäldes von Caravaggio, als ihn der persönliche Sekretär des Papstes um Hilfe bittet. Eine junge Kunsthistorikerin des Vatikans liegt mit zerschmettertem Körper im Petersdom. Die Polizei des Vatikans geht von Suizid aus, aber Allon stellt schnell fest, dass es sich um Mord handelt. Die Historikerin war einem Ring von Kunsträubern auf der Spur, der eng mit Terroristen im Nahen Osten zusammenarbeitet. Allon begegnet einer Verschwörung, die bis nach Jerusalem reicht, wo ein Anschlag während eines Besuches des Papsts erfolgen soll. Perspektive: Personale Perspektiven der wichtigsten Figuren (insb. Allon); einige auktoriale Passagen. Erzählzeit: Präteritum. Setting: U. a. Rom, Wien, Berlin, Jerusalem. Alle Settings werden eingängig beschrieben. Gutes Kopfkino. Struktur und Spannungsbogen: Klassischer Thriller. Ausgehend vom auslösenden Ereignis (Auffinden der Toten) entwickelt sich aus der anfänglich scheinbar begrenzten Perspektive eine globale Verschwörung, die die Welt in ihren Grundfesten erschüttern wird, wenn der Protagonist nicht einschreitet. Die Täter stehen frühzeitig fest und anders als beim Whodunit – Krimi, geht es hier um das Verhindern einer Tat, nicht in erster Linie um die Aufklärung derselben. Charaktere: Allon ist ein (mittlerweile gealterter) Held vom Typus eines James Bond, allerdings fehlt ihm die britische Ironie. Niemand kann es mit ihm aufnehmen, gefährdet sind allenfalls seine Mitstreiter, auf die sich die Empathie des Lesers konzentrieren muss. Viele Figuren kommen in verschiedenen Büchern der Serie vor. Sie werden allerdings immer wieder neu vorgestellt, zT mit identischen Textbausteinen, was für Vielleser ermüdent sein kann. Sprache: Silvas Sprache ist flüssig, die Beschreibungen sind ausgesprochen detailliert ausformuliert - das Kopfkino wird gut bedient. Ausgefallene Metaphern und Sprachspielereien vermisst man allerdings. Silva schreibt Thriller für ein großes Publikum, die regelmäßig No 1 in den USA erreichen; sein sprachlicher Anspruch ist thrillertypisch eher durchschnittlich. Es kommt ihm in erster Linie auf die Handlung an. Fazit: ‚The Fallen Angel’ (nettes Wortspiel) ist ein spannender Thriller, der den Leser an viele, auch ausgefallene Settings führt. Die Themen, die Silva mit seinen Romanen bedient, ähneln sich. Meistens drehen sich die Thriller um islamischen Terror gegen Israel, um das Dritte Reich und häufig auch um Kunst (Raubkunst, illegaler Kunsthandel etc.). Auf die Dauer kann das etwas ermüden, aber die einzelnen Werke sind sehr spannend und professionell geschrieben: kein Kapitel ohne Cliff Hanger sowie ausführliche Setting- und Personenbeschreibungen am Kapitelanfang. Auch für Autoren sind die Bücher lesenswert und in ihrer Professionalität lehrreich. Was etwas neven kann, sind die immer gleichen Arrangements von Gut und Böse. Böse sind (Überraschung!) Iran, Palästina, Deutschland und die Schweiz; gut sind Israel, die USA und ab und zu Großbritanien. Wenn man mit der politischen Schwarz/Weiss-Denke leben kann: lesenswert! Anm.: Die Übersetzung kann ich nicht beurteilen, da ich das Buch im amerikanischen Original gelesen habe.

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