Daniel Speck

 4,2 Sterne bei 398 Bewertungen
Autor von Bella Germania, Piccola Sicilia und weiteren Büchern.
Autorenbild von Daniel Speck (©)

Lebenslauf von Daniel Speck

Renommierter Bestsellerautor: Daniel Speck, geboren 1969, ist erfolgreicher Drehbuchautor und Dozent an Filmhochschulen in Deutschland und Italien. Er studierte Filmgeschichte in München und in Rom, wo er mehrere Jahre lebte. Er verfasste u.a. die Drehbücher zu „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ und „Antonio, ihm schmeckt's nicht“ nach Romanen von Jan Weiler, sowie „Zimtstern und Halbmond“. Für „Meine verrückte türkische Hochzeit“ erhielt er den Grimme-Preis und den Bayerischen Fernsehpreis. Mit seinem Debütroman "Bella Germania" schaffte er es auf die Spiegel-Bestsellerliste und wurde außerdem als bestes erfolgreiches Debüt zelebriert. Daniel Speck lebt in München

Alle Bücher von Daniel Speck

Cover des Buches Bella Germania (ISBN: 9783596521807)

Bella Germania

 (175)
Erschienen am 22.05.2019
Cover des Buches Piccola Sicilia (ISBN: 9783596702619)

Piccola Sicilia

 (127)
Erschienen am 25.03.2020
Cover des Buches Jaffa Road (ISBN: 9783596703845)

Jaffa Road

 (71)
Erschienen am 24.03.2021
Cover des Buches Bella Germania (ISBN: 9783833736704)

Bella Germania

 (14)
Erschienen am 28.07.2016
Cover des Buches Piccola Sicilia (ISBN: 9783839894774)

Piccola Sicilia

 (9)
Erschienen am 24.03.2021
Cover des Buches Jaffa Road (ISBN: 9783732418732)

Jaffa Road

 (2)
Erschienen am 24.03.2021
Cover des Buches Jaffa Road (ISBN: 9783839818206)

Jaffa Road

 (0)
Erschienen am 31.03.2021

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Daniel Speck

Cover des Buches Jaffa Road (ISBN: 9783596703845)Suszis avatar

Rezension zu "Jaffa Road" von Daniel Speck

Viel mehr als ein Glaubenskonflikt...
Suszivor 2 Monaten

Der Tod von Maurice Sarfati/Moritz Reincke führt drei Menschen familiär zusammen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: seine deutsche Enkelin Nina, seine jüdische Tochter Jöelle sowie seinen palästinensischen Sohn Elias. Nach anfänglichem Gegeneinander versuchen sie gemeinsam die Puzzlestücke zusammenzusetzen, um zu erklären warum ihr deutscher Vater und Großvater drei Familien hatte, die voneinander nichts wussten, was wiederrum nach und nach das jeweilige Bild von ihm zum Einstürzen und zu der Frage führt: wer war er wirklich?

 

Aufmerksam geworden bin ich auf „Jaffa Road“ durch das Cover als auch den Klappentext, der die Story um einen untergetauchten Nazi versprach, aber letztendlich nicht das war, was ich erwartet hatte, sondern viel mehr!

Ich gebe zu, dass mich die 550 Seiten etwas „abschreckten“ und ich deshalb das Buch länger vor mir hergeschoben habe – doch damit habe ich ihm völlig Unrecht getan und mich beim Lesen immer wieder darüber geärgert. 

Meines Erachtens ist es Daniel Speck nicht nur hervorragend gelungen, die Lebensgeschichten der unterschiedlichen Akteure stimmig darzulegen, sondern diese gleichzeitig auch noch mit deren schwierigen politischen Ansichten und daraus resultierenden Problemen zu verknüpfen. Ich habe schon oft versucht, den Nah-Ost-Konflikt zu verstehen.  Dank der Schilderungen im Buch habe ich den bis heute schwelenden Konflikt in Israel endlich verstanden, vielleicht auch, weil Schicksale Einzelner plastischer wirken, als die Reduzierung auf die Nationalität/den Glauben.

In dieser Beziehung ist „Jaffa Road“ nicht nur ein interessantes und lehrreiches Buch, sondern zugleich im Aufbau in mehrere Zeitebenen UND Ansichten doch eher ungewohnt. Und trotz dieser Vielzahl von Aspekten bzw. Geschichten in der Geschichte, welche leicht den Überblick verlieren lassen könnten, zieht sich der rote Faden sicher durch das ganze Buch. 

 

Ein absolut lesenswertes Buch, was noch Lange in mir nachklingt. Definitiv werde die die Vorgängerbände auch noch lesen!

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Cover des Buches Jaffa Road (ISBN: 9783596703845)SunnySues avatar

Rezension zu "Jaffa Road" von Daniel Speck

Daniel Speck "Jaffa Road"
SunnySuevor 2 Monaten

"Wenn er einmal existiert hat, dieser kleine Kosmos, wer sagt, dass wir ihn nicht wieder aufbauen können?" (Zitat Seite 665)

Daniel Specks Roman "Jaffa Road" ist ein großartiges Panorama über drei Familien aus verschiedenen Kulturen, die ein gemeinsames Schicksal verbindet.

Darum geht's: Nina, eine Deutsche, fliegt nach Palermo, um das Erbe ihres Großvaters anzutreten. Dort, in einer Villa am Meer, trifft sie auf ihre jüdische Tante Joëlle und beide lernen dort den Palästinenser Elias kennen, der behauptet Moritz Sohn zu sein. Die Spannung zwischen Joëlle und Elias ist greifbar und scheint unüberwindbar. So ist es an Nina zwischen den beiden zu vermitteln und mit ihnen zu reden.

Nina hört sich sowohl Elias' als auch Joëlles Geschichten an und wir reisen mit ihnen in das 1948, wo alles begann. So erfahren wir, wie das kleine jüdische Mädchen in der Jaffa Road ein neues Zuhause findet. Für Elias' Mutter Amal hingegen bleiben die Orangenhaine nur noch eine bittere und schmerzende Erinnerung an ihre verlorene Heimat.

Dieses Buch hat mich sehr mitgenommen. Nicht nur weil der Konflikt zwischen den Palästinensern und Juden immer noch aktuell ist, sondern auch, weil der Autor ganz unvoreingenommen über beide Seiten recherchiert hat und für mich neue Erkenntnisse bereit hielt. (Unsere Medien berichten nunmal sehr einseitig.) Daniel Speck hat es geschafft die Geschichte sowohl aus der Sicht der Juden, als auch aus Sicht der Palästinenser zu erzählen. Dabei ergreift er für keine Seite Partei und nimmt keinerlei Wertung vor. Und genau so ist das Leben: Jede Geschichte, jeder Konflikt, hat zwei Seiten. Wir sollten uns stets beide Seiten anschauen, ehe wir urteilen - falls wir urteilen.

Ein Buch, das unbedingt gelesen werden sollte!


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Cover des Buches Jaffa Road (ISBN: 9783596703845)Madame_Klappentexts avatar

Rezension zu "Jaffa Road" von Daniel Speck

So dicht und emotional erzählte Weltgeschichte.
Madame_Klappentextvor 2 Monaten

Inhalt: Nachdem Maurice verstorben ist, treffen sich seine Enkelin Nina und deren jüdische Tante Joëlle in Palermo, um mehr über die Umstände des Todes zu erfahren und um sich um den Nachlass zu kümmern. Dabei erfahren Sie eine Menge über Maurice, der als Moritz auf die Welt gekommen ist. Wer war seine Familie? Wohin hat ihn sein Weg geführt? Sie stoßen dabei nicht nur auf Elias, der irgendwie auch zur Familie gehört, sondern stellen sich auch die Frage nach der eigenen Identität, denn Elias ist Palästinänser mit einer Mutter, die aus Jaffa kommt, nicht weit weg von dem Ort, an dem Joelle viel Jahre ihrer Kindheit und Jugend verbracht hat.
Jaffa Road erzählt aber nicht nur die Geschichte einer Familie, sondern zweier Völker, die das selbe Stück Land ihre Heimat nennen und deren Schicksal auf tragische Weise miteinander verknüpft ist. Weltgeschichte wird in diesem Roman greifbar und vorallem mit Menschen belebt, die in den poltischen Wirren einfach nur überleben wollen.

Leseeindruck: An die Lektüre dieses Buches bin ich ganz ohne Erwartungen gegangen. Einzig und allein gute Unterhaltung habe ich mir gewünscht und dabei so viel mehr bekommen. Die Geschichte geht so ans Herz, dass ich manchmal regelrecht eine kurze Pause eingelegt habe, um meine Gedanken zu sortieren. Zunächst sei gesagt, dass ich den Vorgängerroman „Piccola Sicilia“ noch nicht gelesen habe (das hole ich gerade nach). Trotzdem sind mir die Figuren sofort ans Herz gewachsen und ich hatte nie das Gefühl, die Geschichte nicht zu verstehen. Der Zauber entfaltet sich auch so in Windeseile. Zunächst habe ich mit Maurice, Yasmina und der kleinen Joëlle gelitten, aber auch gelacht. Ein paar Kapitel später wird die Perspektive der jüdischen Familie, die in Israel eine neue und auch sichere Heimat sucht, komplett auf den Kopf gestellt. Mit der palästinensischen Familie rund um Amal und deren gewaltsamen Vertreibung aus ihrer Heimat. Mein Herz platze fast, weil ich doch allen einen Platz darin bieten wollte. Beide Schicksale sind berührend, authentisch und voller Leid. Es gibt kein Gut oder Böse. Richtig und Falsch versucht man vergeblich zu definieren. Es will einfach nicht gelingen, denn es kommt immer auf die Perspektive an. Von diesen werden den Leser*innen unwahrscheinlich viele geboten, denn auch die Storyline der Gegenwart bietet nocheinmal eine andere Sicht auf die Staatsgründung Israels und der damit verbundenen Kolonialisierung Palästinas. Joëlle hat das alles als Kind selbst erlebt, während Elias aus den Erinnerungen seiner Mutter schöpfen kann, wohingegen Nina zu vermitteln versucht. Beim Lesen wurde mir schmerzlich bewusst wie wenig oder eher einseitig ich über den Konflikt in Nahost informiert war. Leider bewahrheitet sich hier der Satz, dass Geschichte von den Siegern gemacht wird. Spätestens nach „Jaffa Road“ sollte jedem klar sein, dass es bei dieser Geschichte einfach keine Sieger geben kann. Leid auf allen Seiten und in unendlichen Formen ist das vorherrschende Motiv. Man bekommt also ganz nebenbei ein wirklich gut recherchierte Reise durch die Geschichte geliefert, die mit der Staatsgründung Israels beginnt, über die Geiselnahme während der Olympischen Spiele in München bis hin zu Geheimdienstoperationen in deren Nachgang reicht. Die familiären Schicksale spielen sich vor dem Hintergrund der großen politischen Verwerfungen ab und werden dadurch erst richtig greifbar. Neben den großen geschichtlichen Ereignissen der Vergangenheit ist aber auch die Gegenwartshandlung rund um Maurice‘ Tod sehr spannend. Das ist fast nochmal eine Story für sich, bis sich in den letzten Kapiteln alle Verbindungen zeigen. Dieses komplexe Zusammenspiel beider Erzählebenen hat mich gepackt. Ein klassischer Fall von ‚Ich-lese-nur-noch-ein-Kapitel‘. Es fiel mir wirklich schwer, das Buch aus den Händen zu legen und selbst wenn, hat es mich in meinen Gedanken begleitet und tut das auch heute noch. Die Charaktere sind so einprägsam und authentisch in ihren Entwicklungen. Sie haben die Geschichte so toll getragen, denn nur durch sie bekommt man einen differenzierten Blick auf die Geschwister. Man ist quasi gezwungen immer wieder die eigenen Ansichten neu zu überdenken und verschiedene Perspektiven einzunehmen.

All diese Botschaften der Toleranz und Nächstenliebe sind in so viele schöne sprachliche Bilder gepackt. Hier nur eines von vielen Beispielen: „Du kannst aber unmöglich deine Geschichte erzählen, wenn du nicht weißt, worum es in deinem Leben eigentlich geht. Ohne ein Thema fügen sich die Fragmente nie zu einem sinnvollen Ganzen zusammen“ (S.33). Es stecken so viele Weisheiten in „Jaffa Road“, die mich noch lange begleiten werden. 

Lieblingsnebencharakter: Durch die vielen Perspektiven und authentische Charaktere sollte auch klar sein, dass ich nicht einfach so einen Lieblingsnebenchatakter auswählen kann. In diesem Roman ist wirklich jede*r wichtig. Egal ob Maurice, der den Anstoß zur Story und den Knotenpunkt für alles bildet, Amals Eltern, weil sie ihr soviel Liebe und Mut mit auf den Weg gegeben haben oder auch Elias Frau, die nur am Rande auftaucht und doch so viel zur Aufklärung beiträgt. Niemand in dieser Geschichte ist überflüssig, alle sind an ihrem rechten Platz. Für mich bestätigt das nur nochmal, wie wichtig jeder einzelne Mensch für das große Ganze ist. In der Literatur genauso wie im echten Leben.

Fazit: „Jaffa Road“ ist ganz schnell zu einem Herzensbuch für mich geworden. Es ist lehrreich ohne belehrend zu sein. Große geschichtliche Ereignisse werden aus der Sicht verschiedenster Menschen gezeigt, ohne dass ein klischeehaftes schwarz-weiß Bild geliefert wird. Ganz im Gegenteil Daniel Speck schafft es, einen über Jahrzehnte andauernden scheinbar unlösbaren Konflikt so darzustellen, dass möglichst viele Sichtweisen Gehör finden, ohne eine als die einzig wahre darzustellen. Dieses Buch zeigt, dass es nicht nur eine Möglichkeit gibt, Geschichte zu erleben. Nein, es muss zwangsläufig immer auch noch mindestens eine zweite geben. Diese Botschaft ist so wichtig und wir alle sollten uns das zu Herzen nehmen. Egal ob ihr einen Schmöker, einen Politikthriller, eine tolle Familiengeschichte oder etwas zum Nahen Osten, Israel und Palästina lesen wollt. Nehmt dieses Buch zur Hand. Außerdem kann der Roman auch sprachlich punkten. Einfach rundum gelungen.

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Gespräche aus der Community

In seinem neuen Roman »Jaffa Road « schlägt Bestsellerautor Daniel Speck ("Bella Germania", "Piccola Sicilia") einen mitreißenden Erzählbogen von Berlin bis nach Haifa: Das Leben des Maurice Sarfati, der drei Familien hatte, aber nirgends ein Zuhause fand.
Für unsere LovelyBooks Premiere suchen wir 50 Leser*innen, die das Buch lesen und auf LovelyBooks sowie drei weiteren Seiten rezensieren möchten.

Mit seinem Tod hinterlässt Moritz seinen Nachfahren ein großes Rätsel: Um seine Geschichte voller Geheimnisse und Widersprüche zu verstehen, müssen seine deutsche Enkelin Nina, seine israelische Tochter Joëlle und sein palästinensischer Sohn Elias gemeinsam das Mosaik seines Lebens zusammensetzen. 

Zusammen mit FISCHER Taschenbuch verlosen wir 50 Exemplare von Bestsellerautor Daniel Specks neuem Roman "Jaffa Road".

Wir möchten alle Gewinner*innen bitten, ihre Rezensionen bis zum 30.04.2021 sowohl hier auf LovelyBooks zu teilen, als auch auf drei anderen Plattformen (Buchshops, Blogs und Co.).

Hier können die Rezensionen geteilt werden:

- Amazon

- Thalia

- Hugendubel

- Instagram

- Facebook

- Blog

- Weltbild

- Pustet

- buecher.de

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

Um an der Verlosung teilzunehmen, beantwortet uns bitte folgende Frage:

Was verbindet ihr mit dem Mittelmeer?

Wenn ihr keine Aktionen von FISCHER verpassen wollt, dann folgt der Verlagsseite.

452 BeiträgeVerlosung beendet

Am Donnerstag, 22. April 2021, erwartet euch ab 20:00 Uhr auf unserem LovelyBooks Instagram Kanal ein interessantes Gespräch inklusive einer kurzen Lesung aus "Jaffa Road" mit Autor Daniel Speck. In seinem neuen Familienroman führt uns der Bestsellerautor auf eine Reise ins Herz des Mittelmeers. Ihr habt bereits vorab die Möglichkeit, hier Fragen zu posten, von denen wir die spannendsten am Donnerstag live stellen werden!

Herzlich Willkommen zu einer neuen Runde Instagram Live auf unserem LovelyBooks Instagram Kanal.

Dieses Mal freuen wir uns, Daniel Speck zu begrüßen, der am Donnerstag, dem 22. April, ab 20:00 Uhr über sein neues Buch "Jaffa Road" mit uns sprechen wird.

Ihr könnt hier bereits vorab Fragen an den Autor über unser Bewerbungsformular stellen und mit etwas Glück ein Exemplar des Buches von FISCHER Taschenbuch gewinnen.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Zuschauen!

109 BeiträgeVerlosung beendet
Wuestentraums avatar
Letzter Beitrag von  Wuestentraumvor 3 Monaten
Lieselotte
Der LovelyBooks Adventskalender beschert euch eine buchige Adventszeit und verkürzt die Tage bis Weihnachten! Denn vom 01.12. bis 24.12. öffnen wir jeden Tag unser Bücherregal für euch und verlosen großartige Literatur zum Weiterschenken oder selber Lesen!

Heute könnt ihr eines von 5 Exemplaren von „Piccola Sicilia“ von Daniel Speck gewinnen!

Bewerbt euch heute am 03.12.2018 direkt über den blauen „Jetzt bewerben“-Button und verratet uns, wem ihr dieses Buch am liebsten schenken würdet!

Unser LovelyBooks Adventskalender ist randvoll mit Buchgeschenken für die ganze Familie. Habt ihr schon die weiteren Buchverlosungen des heutigen Tages entdeckt? Und wer noch auf der Suche nach Inspiration ist, findet im Stöberbereich ganz wunderbare Ideen für Buchgeschenke für die Liebsten!

Aufgepasst! Unser Lesefuchs ist neugierig, was sich alles im LovelyBooks Adventskalender verbirgt und besucht ihn deswegen immer wieder. Findet ihr ihn? Dann klickt auf den Fuchs und sichert euch so die Chance auf eines von 5 Buchpaketen. Wenn ihr den frechen Lesefuchs vier Mal entdeckt, landet ihr im Lostopf für unser riesengroßes Weihnachtspaket mit allen (!!!) 69 Büchern aus dem Adventskalender! Augen offen halten lohnt sich!

Mehr zum Buch:
Was, wenn deine Familie in Wahrheit eine andere ist?

'Piccola Sicilia', das italienische Viertel der farbenfrohen Mittelmeerstadt Tunis, 1942. Drei Religionen leben in guter Nachbarschaft zusammen. Bis der Krieg das Land erreicht. Im Grand Hotel Majestic begegnet der deutsche Fotograf Moritz dem jüdischen Zimmermädchen Yasmina. Doch sie hat nur Augen für Victor, den Pianisten. Als Victors Leben auf dem Spiel steht, kann allein Moritz ihn retten.
Sizilien, heute: das Mittelmeer, glitzerndes Blau. Schatztaucher ziehen ein altes Flugzeugwrack aus der Tiefe. Die Berliner Archäologin Nina sucht ihren verschollenen Großvater Moritz und trifft eine unbekannte Verwandte aus Haifa, die ihr Leben auf den Kopf stellt. Gemeinsam enthüllen sie ein faszinierendes Familiengeheimnis.

Drei Frauen aus drei Ländern und drei Kulturen – verbunden durch eine Liebe, die alle Grenzen überwindet. Inspiriert von einer wahren Geschichte.


Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen.
392 BeiträgeVerlosung beendet
Datahas avatar
Letzter Beitrag von  Datahavor 3 Jahren
Wow, das Buch ist schon da, nochmals herzlichen Dank.

Zusätzliche Informationen

Daniel Speck wurde am 02. Oktober 1969 in München (Deutschland) geboren.

Daniel Speck im Netz:

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von 249 Lesern aktuell gelesen

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