Daniel Staffen-Quandt

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Daniel Staffen-QuandtPapa macht Abendbrot
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Papa macht Abendbrot
Papa macht Abendbrot
 (4)
Erschienen am 01.07.2016

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Rezension zu "Papa macht Abendbrot" von Daniel Staffen-Quandt

Papa macht Abendbrot
Klusivor 2 Jahren

„Papa macht Abendbrot“ ist kein Kochbuch. Vielmehr handelt es sich dabei um ein schön illustriertes Vorlesebuch mit interessanten kleinen Geschichten. Zu jeder dieser Geschichten gibt es ein Bild, und das ist aus Essen gemacht. Der Sinn dahinter ist, dass die Kinder Freude an vielfältigem, gesundem Essen haben, und mit den gestalteten Bildern erhöht sich der Reiz. Es ist doch etwas Spannendes, einen bunten Schmetterling zu verzehren, dessen Körper aus Karotte, die Fühler aus Würstchen und die Flügel aus Käsebrot gemacht sind. Wenn die Eltern dazu noch die Geschichte vom kleinen Schmetterling vorlesen, macht es noch mehr Freude und ist mit einem normalen Käsebrot kaum noch zu vergleichen. Da gibt es Raketen aus Käse und Schinken, die in einen Sternenhimmel aus Gurkenscheiben fliegen. Beim Elefanten ist alles aus Wurst, sogar der Rüssel. Nur die stämmigen Beine wurden aus Karotten gelegt. Mit diesem Buch wird es abenteuerlich auf dem Teller, denn mit den tollen Anregungen kann ein Dinosaurier ebenso entstehen wie ein Käfer, eine Eule oder ein Krebs. Ein Hubschrauber ist ebenso originell zu gestalten wie ein Bus. Da entstehen ganze Blumenwiesen, ein Rennfahrer im Auto oder auch die drei kleinen Schweinchen.

Sehr hilfreich ist ein Kapitel im Anhang, wo Lebensmittel nach Konsistenz und Form geordnet sind. Da gibt es „dünn und knackig“, wie etwa Grissini, Minisalami, Karottenstäbchen oder Salzstangen. Bei „rund und gesund“ findet man Kiwischeiben, Gurkenscheiben, Tomaten- oder Eierscheiben. Bei „kraus und wirr“ hat man die Wahl zwischen fein geraspelten Karotten- oder Gurkenfäden, Spaghetti oder auch Reibekäse. So kann man bei den Bildern gut auch einmal eine Zutat austauschen, um den speziellen Vorlieben der Kleinen nachzukommen oder sich einfach am eigenen Vorrat zu orientieren. Die Gestaltung eines gewünschten Tellerbildes muss nicht daran scheitern, weil ein passendes Gemüse fehlt, sondern man kann auch mit eigener Phantasie mal ganz neue Zutaten verwenden. Das Rennauto sieht mit Rädern aus Radieschen genauso toll aus wie mit Reifen aus Tomatenscheiben.

Auch wenn das Buch heißt „Papa macht Abendbrot“, so ist es nicht nur für Väter gemacht, sondern ein wertvoller Ratgeber für alle, die Mahlzeiten für Kinder zubereiten, ob das nun Mama oder Papa, Oma oder Opa oder vielleicht auch die Erzieherin oder Tagesmutter ist.
Ich bin begeistert von der Vielfalt der Ideen und auch davon, wie einfach sie sich umsetzen lassen. Das schön aufgemachte Buch gehört einfach in jeden Haushalt mit Kindern.

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W

Rezension zu "Papa macht Abendbrot" von Daniel Staffen-Quandt

Eine tolle Idee
WinfriedStanzickvor 2 Jahren



Hier ist ein ganz außergewöhnliches Buch anzuzeigen.  Es ist kein Kochbuch, wie der Titel vermuten lässt. Gekocht werden höchstens einmal Eier als Zutaten.

Präsentiert werden 25 kreative Kinderteller zum Abendessen, mal mit den  Kindern zusammen zubereitet, mal vom Vater oder der Mutter für die Kinder. Eine Art Rezeptbuch ist das mit lauter gesunden Sachen, die einen optisch schönen Anreiz für die Kinder bieten sollen, auch mal etwas Gesundes zu essen.

Für jeden dieser lustigen Teller hat der Autor eine Vorlesegeschichte erfunden, immer aus der Lebenswelt von Kindern. Sie kann vor dem Essen gelesen werden, und wenn es geschmeckt hat, auch noch mal danach.

Diese Teller vorzubereiten dauert sicher länger als Rührei oder Pfannkuchen, auch deutlich länger als ein belegtes Brötchen. Man muss vorher wissen, was man macht, um die nötigen Zutaten im Haus zu haben.

Aber wenn der Papa oder die Mama einmal in der Woche so etwas Besonders „kocht“, reicht das völlig. Für das Vorlesen von schönen Geschichten gibt es ja viele andere tolle Bücher.


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Rezension zu "Papa macht Abendbrot" von Daniel Staffen-Quandt

Sammlung an kreativen Rezepten um den Nachwuchs zum Abendbrot anzuregen
Bücherfüllhorn-Blogvor 2 Jahren

Eine praktische Sammlung an Rezepten um den Nachwuchs zum Abendbrot anzuregen. Die ungewöhnlichen Namen passen zu den ungewöhnlichen kreativen Rezepten. Mehr dazu in meinem Bücherfüllhorn. Die Geschichten zu den Rezepten empfand ich nicht als Vorlesegeschichten, sondern eher als Anekdoten. Im Vorwort schreibt der Autor, dass er seine Kreationen auf Instagram, Twitter und Facebook gepostet hat, bevor die Idee eines Buches entstand. Ich gehe mal davon aus, dass die meisten Mütter sich auch genau dort umschauen und überhaupt im www und auf Pinterest nach solchen Rezepten suchen. Da stellt sich dann die Frage, warum noch ein Buch kaufen? Ich persönlich finde ein Buch viel praktischer. Weil man es schnell durchblättern kann, jedenfalls schneller, als auf dem Handy zu scrollen und weiter-zu-klicken. Weil es ausführlicher ist. Weil man es schnell zur Hand hat. Weil man vieles auf einen Blick miteinander vergleichen kann. Weil es als Buch besser aussieht. Und weil es auch eine schöne Geschenk-Idee ist!

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