Daniel Stelter

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Neue Bücher

Das Märchen vom reichen Land
Neu erschienen am 10.09.2018 als Hardcover bei FinanzBuch Verlag.

Alle Bücher von Daniel Stelter

Daniel StelterDie Krise ... ist vorbei ... macht Pause ... kommt erst richtig
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Die Krise ... ist vorbei ... macht Pause ... kommt erst richtig
Daniel StelterDie Schulden im 21. Jahrhundert
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Die Schulden im 21. Jahrhundert
Die Schulden im 21. Jahrhundert
 (1)
Erschienen am 17.09.2014
Daniel StelterDie Krise ... ist vorbei ... macht Pause ... kommt erst richtig: Es geht um unser Geld - 77 Bilder zum Selberdenken und Mitreden
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Die Krise ... ist vorbei ... macht Pause ... kommt erst richtig: Es geht um unser Geld - 77 Bilder zum Selberdenken und Mitreden
Daniel StelterDas Märchen vom reichen Land
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Das Märchen vom reichen Land
Das Märchen vom reichen Land
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Erschienen am 10.09.2018
Daniel StelterDie Billionen-Schuldenbombe
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Die Billionen-Schuldenbombe
Die Billionen-Schuldenbombe
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Erschienen am 10.04.2013
Daniel StelterEiszeit in der Weltwirtschaft
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Eiszeit in der Weltwirtschaft
Eiszeit in der Weltwirtschaft
 (0)
Erschienen am 01.02.2016
Daniel StelterEiszeit in der Weltwirtschaft
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Eiszeit in der Weltwirtschaft
Eiszeit in der Weltwirtschaft
 (1)
Erschienen am 18.02.2016

Neue Rezensionen zu Daniel Stelter

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "Eiszeit in der Weltwirtschaft" von Daniel Stelter

"Das Ponzi-System darf nicht zusammenbrechen"
R_Mantheyvor 2 Jahren

Charles Ponzi wanderte Anfang des letzten Jahrhunderts aus Italien in die USA ein. Er entwickelte nach einer kriminellen Karriere ein System, das seinen Kunden enorme Gewinne in kurzer Zeit versprach. Forderungen von Altkunden erfüllte er stets mit den Geldern neuer Klienten. Man kann sich leicht überlegen, wie schnell der Kundenbestand wachsen muss, damit das System nicht zusammenbricht. Nachahmer von Ponzi, etwa Bernard Madoff, erlebten einen solchen Zusammenbruch genau so wie Ponzi selbst. Es reichen immer schon gewisse Ungereimtheiten, die zwangsläufig irgendwann auftreten und am Vertrauen der gierigen Anleger nagen. Dann treten massenweise Forderungen auf, und das System fällt in sich zusammen. Was hat das nun alles mit der Lage der Weltwirtschaft zu tun? Nun, hier läuft ein ganz ähnlicher Prozess. Allerdings werden die Betreiber dieses Ponzi-Systems niemals lebenslang wie Madoff in den Knast gehen.


Der Schuldenstand insbesondere von Staaten erweist sich inzwischen als viel zu hoch, um ihn je wieder geordnet abtragen zu können. Mit immer neuen Schulden versuchen die Regierenden in Ponzi-Manier wenigstens die Zinsen für ihre Schulden zu bezahlen. Sie kaufen Zeit, damit das unweigerlich kommende Desaster nicht in ihre Amtszeit fällt. Doch das Risiko eines plötzlichen Unfalls, der das ganze Kartenhaus zum Einsturz bringen kann, steigt ständig. Daniel Stelter befasst sich in diesem Buch mit den möglichen Endszenarien dieser verantwortungslosen Politik und zeigt, welche Strategien es nach seiner Auffassung zur Rettung eines eventuellen Vermögens bei diesen Szenarien gibt. Zwei Drittel des Buches widmet er dabei der Analyse und möglichen Szenarien, das letzte Drittel den vermögenssichernden Strategien.


Der erste von vier Teilen dieses Buches zeichnet den “Weg in die Eiszeit” nach. Er führt über die Verschuldungsorgien der Staaten beginnend mit der Auflösung der Goldbindung des Dollars bis zur desaströsen Rolle der europäischen Kunstwährung. Eine wichtige Rolle dabei spielt der Geldschöpfungsprozess der Banken, der von der Öffentlichkeit und sogar von manchen Volkswirten nicht richtig verstanden wird. Die ganze Entwicklung wird von der demografischen Situation und der fehlenden Investitionsbereitschaft von Staat und Wirtschaft in Deutschland und Europa verschärft. Stelter geht dabei auf sehr viele Detailprozesse ein, vergleicht die Lösungsansätze in Island und Griechenland, räumt erneut mit dem Märchen auf, dass die Deutschen Profiteure des Euro wären und zeigt, warum sich Umverteilungsideologen irren, weil sie die Ursachen für die auseinanderdriftenden Einkommen nicht wirklich verstehen.


Im zweiten Teil geht es Stelter um die verhängnisvolle Rolle der Politik in diesem Prozess in den ökonomischen Stillstand, den er “Eiszeit” nennt. Bekanntlich reagieren die Herrschenden stets mit noch mehr Schulden auf eine Schuldenkrise, wobei diese Schulden völlig unproduktiv genutzt werden. Sie dienen lediglich dazu, ein bankrottes System am Leben zu erhalten. Im Kleinen sieht man dieses Prinzip in Griechenland. Niemals, so erklärt Stelter wird Griechenland seine durch diesen unsinnigen “Rettungsprozess” ins Gigantische gewachsenen Schuldenberg auch nur ein wenig abtragen können, weil es überhaupt keine Chance bekommt, wettbewerbsfähig zu werden. Stelter zählt Maßnahmen auf, die uns noch mit einem dunkelblauen Auge davonkommen ließen, die aber keine realistische Chance besitzen, weil sie das komplette Versagen der politischen Elite sofort aufdecken würden. Am Ende dieses Teil diskutiert er die Situation in Japan, das uns wahrscheinlich bereits um Jahre voraus ist und klar zeigt, wohin die Reise geht. Dort existieren bereits Vorschläge, wie man die Staatsverschuldung trickreich auflöst. Ob das gelingen wird, bleibt abzuwarten und scheint eher zweifelhaft.


Im dritten Teil zeigt Stelter auf, was uns wahrscheinlich für mehrere Jahrzehnte blühen wird. Da die Bereinigung der Wirtschaft durch Rezessionen in den letzten Jahren immer wieder massiv durch Geldschwemmen unterdrückt wurden, sind Fehlinvestitionen und und nicht wettbewerbsfähige Strukturen im Markt verblieben. Das bremst oder verhindert eine wirtschaftliche Dynamik in Europa. Doch auch die Nebenwirkungen dieses “billigen Geldes” sind erheblich: Es “führt zur Inflation der Vermögenspreise und unproduktiver Verschuldung, was dann wiederum einen Einbruch und eine noch größere Krise verursacht, auf die erneut mit billigerem Geld reagiert wird.”


Eigentlich wären im Angesicht der drohenden Katastrophe drastische Maßnahmen nötig, schreibt Stelter. Sie sollten den Schuldenüberhang beseitigen oder wenigstens reduzieren, das Wachstum stärken und das Finanzsystem nachhaltig reformieren. Doch die Chancen auf eine Realisierung solcher Maßnahmen sind äußerst gering. Schuldenschnitte würden das Versagen der Eliten auch einer breiteren Öffentlichkeit offenbaren. Eine wirksame Regulierung des Finanzsystem stößt auf heftigen Widerstand und kollidiert mit der Abhängigkeit der Schuldenmacher von diesem System. Für eine Stärkung des Wachstums müsste der Staat in Vorleistung gehen. Doch er verbrennt seine Kredite und Steuereinnahmen lieber für unproduktive Wohltaten. Wenn solche Maßnahmen ausbleiben, dürfte die kommende Krise lang und tief ausfallen, weil sie durch andere Faktoren wie etwa die demografische Entwicklung noch zusätzlich verschärft werden wird.


Stelter geht auch auf eine notwendige Geldreform ein, die einige Probleme lösen würde. So könnte etwa die Einführung von Vollgeld, wie sie von einigen Ökonomen vorgeschlagen wird, zu sehr guten Lösungsansätzen führen. Das würde aber beispielsweise den geordneten Austritt Deutschlands aus dem Euro (für Stelter die einzig vernünftige Variante) und eine Disziplin des Staates bei seinen Finanzen erfordern, die man so noch nie gesehen hat. Ein solches Szenario ist mit dem gegenwärtigen Personal undenkbar.


Im letzten Teil widmet sich Stelter der Vermögensrettung. Er spielt dabei verschiedene Szenarien durch und erklärt, was man dann seiner Meinung nach tun sollte. Kurz gesagt favorisiert er Gold und ein diversifiziertes Aktienportfolio von Qualitätsunternehmen möglichst nicht aus Europa. Da niemand genau weiß, was passieren wird, sind solche Empfehlungen entweder sehr allgemein (wie hier) oder am Ende immer falsch. Qualität und Sachwerte, die man leicht wieder zu Geld machen kann, sind dabei wohl niemals ein Fehler, auch wenn man hinnehmen muss, Wert einzubüßen. Schließlich wird irgendwer die Schulden bezahlen müssen. Und das werden gewiss nicht die sein, die sie gemacht haben. Die Krise von 2008 hat offengelegt, dass bei einer plötzlich eintretenden Krise (mit der man auch nach Stelter jederzeit rechnen muss, weil sich die Wahrscheinlichkeit von unkontrollierbaren Ereignissen immer mehr erhöht) auch ein diversifiziertes Depot nicht retten lässt. Und im Fall der Stelterschen Eiszeit muss man sowieso einen langen Atem haben, denn die könnte nach Ansicht des Autors Jahrzehnte andauern. In Japan geht sie inzwischen bald ins dritte Jahrzehnt ohne dass dort auch nur eines der Probleme wirklich gelöst ist.


Der Text liest sich gut. Nur manchmal hatte ich das Gefühl, der rote Faden ginge vor lauter Detailfragen verloren. Das Gefühl hatte wahrscheinlich auch der Autor, denn sicherheitshalber wiederholt er sich an verschiedenen Stellen. Das allerdings mindert die Qualität dieses Buches, das nicht so reißerisch daherkommt wie manch anderes, keineswegs. Im Gegenteil: Hier ergänzen sich Sachverstand und Sachlichkeit zu einem gelungenen Buch.  

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "Die Schulden im 21. Jahrhundert" von Daniel Stelter

Mit dem vermeintlichen Behandeln der Symptome verschwindet die Krankheit nicht
R_Mantheyvor 3 Jahren

Nur notorische Realitätsverweigerer können die extrem ungleiche Vermögensverteilung in den modernen kapitalistischen Gesellschaften bestreiten. Man kann dies als ungerecht empfinden oder als Gefahr für die Demokratie, weil große Vermögen meistens mit großer Macht identifiziert werden. Ob sich die Welt so einfach erklären lässt, sei einmal dahingestellt. Klar ist aber, dass ein Buch, in welchem diese ungleiche Vermögensverteilung thematisiert und als gesetzmäßige Folge des vorherrschenden Wirtschaftssystems erklärt wird, auf einen fruchtbaren Boden fällt. Man muss - wie Daniel Stelter dies in seinem Büchlein tut - dem französischen Ökonomen Thomas Piketty zu seinem Werk "Das Kapital im 21. Jahrhundert" nur gratulieren. Pikettys Erklärungen und Thesen wurden ausgerechnet in den Kreisen sehnlichst erwartet und freudig begrüßt, die gewöhnlich für die Vertreter eines Systems gehalten werden, das sich von großen Vermögen beeinflussen lässt.

Sollte das nicht stutzig machen? Und wenn die extrem ungleiche Vermögensverteilung eine Folge des Wirtschaftssystems ist, warum schafft man es dann nicht gleich ab? Aber so weit geht Piketty nicht. Er schlägt lediglich ziemlich rabiate Enteignungen vor, die das wirkliche Problem tatsächlich nur entschärfen, aber nicht lösen werden, wenn sie denn überhaupt funktionieren.

Daniel Stelter zeigt nun in seinem Text, dass Piketty einen wesentlichen Aspekt des Problems eigentlich völlig ignoriert. Pikettys Bild der Realität scheint stimmig, und schließlich hat er eine Unmasse von empirischen Daten ausgewertet, wofür ihm einige Leute gleich einen Nobelpreis verleihen möchten. Das Ignorieren von wesentlichen Einflussgrößen ist in nicht exakten Wissenschaften allerdings kein neues Phänomen. Auf diese Weise kann man herbeigesehnte Zusammenhänge mit den vorhandenen Daten statistisch scheinbar nachweisen.

Stelter zeigt, dass Piketty die immer dramatischer werdende Schuldenproblematik in seine Analysen kaum einbezieht. Zwar würde Piketty an einigen Stellen die Staatsschulden erwähnen, sie jedoch in keinen wirklichen Zusammenhang zur Entwicklung der Vermögensverteilung setzen. Damit reiht er sich in die Reihe von Ökonomen ein, die das vorherrschende Geldsystem nicht verstehen. Wenn man die Vermögensverteilung betrachtet, muss man unbedingt auch die Verteilung der Schulden sehen, denn Geld ist Schuld. Und damit steht jedem Vermögen eine gleichgroße Schuld gegenüber. So muss man dann auch den Titel von Stelters Buch als Antwort auf Pikettys Werk verstehen.

Doch bevor Stelter dazu kommt, beschreibt er Pikettys Thesen sachlich und nüchtern. Obwohl sich der Text für Laien sicher nicht immer einfach liest, sollte jeder, den Pikettys vermeintliche Welterklärung begeistert, sich die Mühe machen, diese Gegenargumente zu durchdenken. Im ersten Kapitel, in dem die Begriffe Kapital, Vermögen und Schulden ins Verhältnis zueinander gesetzt werden, erklärt Stelter, dass das Lob für Pikettys Buch aus Regierungskreisen verschiedener Staaten sehr gut zu verstehen ist. Es gibt den politischen Eliten gewissermaßen eine wissenschaftliche Alibi-Begründung für den Abbau der von ihnen angehäuften Schuldenberge mittels einer Vermögensabgabe.

Im zweiten Kapitel befasst sich Stelter mit Pikettys Datensammlung und bewertet sie. Dann kommt er im nächsten Kapitel zu Pikettys Weltformel, nach der Vermögen grundsätzlich schneller wachsen als Einkommen. Wie viele andere Ökonomen hegt er starke Zweifel an der Allgemeingültigkeit dieser Ungleichung. Danach befasst sich Stelter im vierten Kapitel mit Pikettys Lösungsansatz. Er fasst ihn so zusammen: "Der einzige Weg, den Trend zu immer größeren und konzentrierteren Vermögen zu bremsen, ist die konfiskatorische Besteuerung hoher Einkommen und Vermögen. Die Staatsschuldenkrise ist nur eine Verteilungsfrage zwischen privatem und staatlichem Sektor und sollte deshalb durch eine einmalige Vermögensabgabe gelöst werden."

Anschließend diskutiert Stelter Pikettys Vorschläge im Detail. Dort kann man auch nachlesen, warum die seit den 1970er Jahren bis in den Exzess getriebene "Politik des billigen Geldes" wesentlich für die ungesunde Entwicklung der Vermögensverteilung verantwortlich ist. Wer vermögend ist, kann sich im vorherrschenden Geldsystem auch stark verschulden und auf diese Weise seine Eigenkapitalrendite extrem steigern. Darüber hinaus führt eine Vergrößerung der Geldmenge immer zuerst zu Preissteigerungen bei Vermögenswerten, was vorhandene Vermögen bereits ohne Zutun vergrößert. Wenn man diese und andere hier nicht erwähnte Mechanismen ändern will, muss man die Ursachen beseitigen und nicht (wie Piketty empfiehlt) die Folgen. Stelter geht darauf relativ ausführlich ein.

Das abschließende Kapitel fasst noch einmal Pikettys Thesen und Stelters Kritik an ihnen sehr gut zusammen.

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "Die Krise ... ist vorbei ... macht Pause ... kommt erst richtig" von Daniel Stelter

Wunderbar auf den Punkt gebracht
R_Mantheyvor 3 Jahren

Dieses Buch ist ein außerordentliches Beispiel dafür, wie man einen scheinbar komplexen Sachverhalt auf das Wesentliche reduzieren kann und ihn dabei auch noch so darstellt, dass er sich wie von selbst erklärt.

Stelter geht der Finanzkrise zunächst chronologisch nach und gliedert sein Büchlein in

A. Die Party
B. Die Blase platzt
C. Bekämpfung der Krise
D. Wie raus aus der Krise?
E. Ausblick.

Danach folgt das Formular auf dem Cover, und man kann dann nur noch sein Kreuz beim letzten Punkt machen. Das Ganze ist einfach nur eine perfekte Präsentation zum Thema, denn auf jeder Seite findet man eine Grafik, die den jeweiligen Ausschnitt des ganzen Desasters offenlegt. Die Zahlen lügen auch hier nicht, und sie zeigen, was man in der offiziellen Darstellung gerne vertuscht.

Insbesondere der vierte Abschnitt öffnet wohl jedem endgültig die Augen über die Zukunft. Stelter zeigt dort, welche Optionen es gibt, um aus der Schuldenkrise zu gelangen. Dass es dabei um Enteignungen auf verschiedenen Wegen geht, die selbstverständlich mit "Gerechtigkeit" und "Solidarität" beworben werden, dürfte kein Geheimnis mehr sein, denn inzwischen sind bereits erste Gesetze in dieser Richtung beschlossen worden.

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