Daniel Stenmans Die Schwarze Kirche

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Inhaltsangabe zu „Die Schwarze Kirche“ von Daniel Stenmans

In diesem interaktiven Roman trifft der Leser die Entscheidungen für den jungen Priester Sebastian Regnier. Dieser hat den Glauben an Gott verloren und wird in das kleine französische Dorf Rennes-le-Château* strafversetzt. Dort sieht sich Sebastian dämonischen Mächten gegenüber, deren Ursprung die kleine, uralte Kirche im Ort zu sein scheint. Eine teuflische Prüfung beginnt ...

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  • Rezension zu "Die Schwarze Kirche" von Daniel Stenmans

    Die Schwarze Kirche
    Sarlascht

    Sarlascht

    23. June 2011 um 09:55

    Der jungen Priester Sebastian Regnier hat den Glauben, nach den Selbstmord seiner Schwester, an Gott verloren. Diese Zweifel behält er auch nicht nur für sich, sondern gibt sie in seiner Gemeinde kund, was dazu führt, dass er in ein kleines Dorf strafversetzt wird. Auf den Weg dorthin geschehen schon die ersten ungewöhnlichen und auch beängstigen Dinge. Personen tauchen auf, verschwinden augenblicklich wieder, ein alter Mann hat einen toten Hund an der Leine und geht mit diesem spazieren usw. Erst richtig unheimlich wird es jedoch, wenn Sebastian Regnier im Dorf ankommt. Dieser Ort ist alles andere als normal. . Die Idee fand ich recht nett, da es doch mal sehr interessant ist, selbst zu entscheiden, welchen Weg man durch ein Buch wählt. Nachdem ich allerdings schon nach dem ersten Kapitel gestorben war, hatte ich meine Meinung geändert. Sicherlich, die Entscheidungen lagen alle bei mir und wenn ich starb, konnte ich die getroffene Wahl durch zurückblättern ändern, allerdings waren die Entscheidungen willkürlich zu treffen. Gestorben bin ich, weil ich nach links, statt nach rechts ging, schöner hätte ich es gefunden, wenn ich durch ein Rätsel zu meiner Entscheidung gekommen wäre, dann hätte ich nämlich tatsächlichen Einfluss auf die Geschichte gehabt. . Das Buch ist eine schöne Abwechslung, wobei eher nicht die Geschichte im Vordergrund steht, welche trotzdem sehr solide ist, sondern mehr die Freiheit zu lesen, wie man möchte, ohne je den roten Faden zu verlieren.

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