Daniel Suarez DARKNET

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Inhaltsangabe zu „DARKNET“ von Daniel Suarez

Die Welt ist nur ein Spiel – das Überleben der Menschheit der Preis. Ein DAEMON hat die digitale Welt erobert, und wer das Internet beherrscht, beherrscht auch den Planeten. Die Menschen, die sich ihm unterordnen, erleben die Realität wie ein Computerspiel und werden mit ungeheuren Kräften ausgestattet. So gewinnt der DAEMON nach und nach immer mehr Macht jenseits der Datenströme. Und staunend erkennt die Menschheit: Vielleicht ist das die Rettung der Zivilisation.Doch diejenigen, die bisher das Sagen hatten, wollen sich nicht kampflos entthronen lassen. Auf allen fünf Kontinenten treten die Söldnerarmeen des Global Business an gegen den DAEMON. Und bald herrscht Terror in allen Ländern, brennen Städte und Dörfer, rüsten sich zwei Heere zur letzten Schlacht. Die Fortsetzung des Bestsellers «DAEMON»

Eine perfekte Mischung aus technischem sowie wirtschaftlichen Thriller. Absolut empfehlenswert!

— JanSe
JanSe

Eine genial durchdachte Zukunftsvision, die zeigt, was vernetzte Technologie leisten kann, positiv wie negativ. Absolute Empfehlung!

— kultfigur
kultfigur

Actionreiche Fortsetzung von "Daemon": Das Darknet entwickelt sich zu einer Parallelgesellschaft, die im Virtuellen agiert und kommuniziert.

— hurenkind
hurenkind

Konsequente Fortsetzung von Daemon mit überraschenden Wendungen und unheimlichen Ausblicken in eine womöglich düstere Zukunft bzw Gegenwart

— TobyBurns
TobyBurns

Die Fortsetzung von "Daemon", genauso gut.

— LeifTewes
LeifTewes

Einen Tick besser als DAEMON. Ein paar Längen, die durch die IT-spezifischen Ausführungen entstanden sind aber insgesamt überzeugend.

— chuma
chuma

Charaktere wie Holzpuppen, Actionszenen aus einem miesen Seagal Film - urgs. Aber: Botschaft zu 95,8% unterstützenswert und recht spannend.

— ELGreiff
ELGreiff

Immer noch sehr guter Suarez, aber der Wechsel von böse zu gut im Vergleich zum ersten Teil kommt ein wenig überraschend.

— UlfFildebrandt
UlfFildebrandt

Logische Fortsetzung des ersten Teils. Regt sehr zum Nachdenken an... gleichwohl spannend und fast realistisch.

— Chemistwolf
Chemistwolf

Deamon und Darknet sind für mich mit Abstand das Beste, was ich aus diesem Genre vor die Augen bekommen habe ...

— Bartron
Bartron

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  • Eine perfekte Mischung aus technischem sowie wirtschaftlichen Thriller. Absolut empfehlenswert!

    DARKNET
    JanSe

    JanSe

    25. May 2017 um 13:43

    Unsere Welt wird immer mehr von unseren eigenen technologischen Errungenschaften kontrolliert, sagen viele Leute.Daniel Suarez stellt dieses Szenario schon in seinem ersten Teil, Daemon, sehr gut dar.Die einzelnen Spekulationen in diesem Teil wirken realistisch, es wird nirgendwo übertrieben.Und dies regt auch zum Nachdenken an!Auch wenn, meiner Meinung nach, der Daemon an sich besonders zu Beginn des Buches in den Hintergrund rückt, ist es doch erstaunlich, wie Daniel Suarez den Leser immer wieder ein seinen Bann zieht.Ein absolut empfehlenswerter Thriller, für alle, die sich mit solchen Themen auseinandersetzen wollen!

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  • Des Dämons zweiter Teil

    DARKNET
    buchwanderer

    buchwanderer

    06. August 2016 um 20:05

    „»Demokratien erfordert aktive Beteiligung, und früher oder später ist irgendjemand so aufopferungsvoll, anzubieten, einem die ganzen komplizierten Entscheidungsprozeduren abzunehmen, wo man doch sowieso schon so ein stressiges Leben hat.«“ (S.313) Zum Inhalt: Sobols Deamon dringt immer weiter und tiefer in das Konstrukt, oder besser gesagt den Filz, aus Wirtschaft, Geopolitik und globaler Gesellschaft ein. Immer mehr verschmelzen die Cyberwirklichkeit und die alltägliche Realität der Mitglieder einer Gesellschaft, deren Neuerschaffung sich Sobol zum Ziel gesetzt hat. Stets ein hohes Maß an regionaler Selbstbestimmtheit und autarker Kleinstrukturen im Hinterkopf, deren Zusammenspiel ein großes Gewebe aus redundanten, einander fördernden Kleinstgemeinschaften schafft und erfordert. Dieses Abgehen von global und durch Wenige kontrollierbaren Strukturen missfällt den etablierten Mächtigen natürlich, sehen sie doch ihre Felle davonschwimmen. So wird von deren Seite aus versucht in einer global akkordierten Vorgehensweise der Lage wieder Herr zu werden und den Daemon aus den System zu tilgen – ohne Rücksicht auf Verluste. Viele der agierenden Personen aus dem ersten Band finden in diesem Teil ihre Bestimmung, ihre Aufgabe und so ist es nicht verwunderlich, dass der Grundtenor auch ein zutiefst sozialphilosophischer ist, der sowohl technikaffine Aspekte, als auch dystopische Elemente einer möglichen Entwicklung aufzeigt, ebenso wie die Möglichkeit, wie auch Tote über das Darknet einen sehr realen Einfluss auf den Wandel der Gesellschaftsstrukturen haben können. Fazit: Die Trennung des Romans von Daniel Suarez in 2 Paperbackbücher dürfte wohl zum einen marketingtechnisch, zum anderen buchbinderisch bedingt sein. Denn das zweite Buch schließt nahtlos an ‚Daemon‘ an. Ergänzend ist hier zu sagen, dass sich das Erzähltempo noch erheblich steigert und einen fulminanten Action-Thriller abgibt. Ein kleiner aber dennoch ein Punkt der nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die zunehmende Polarisierung – manche würden es pointiert als Schwarz-Weiß-Malerei bezeichnen – der Handlung, der Charaktere und der Wertungen entlang des Spannungsbogens. Das bleibt jedoch aus meiner Sicht auf den Text der einzige etwas trübende Schatten der Lektüre. Ansonsten ist ein rundum stimmiges, zum Nachdenken anregendes, sehr spannendes Abschlussbuch gelungen, das definitiv Lust auf mehr aus der Feder dieses Autors macht. Ein Rezensent auf Amazon schrieb treffend: „Ein echtes Nägelkau-Buch, das lange nachwirkt….“ (Quelle: Volker M. auf amazon.de) Zum Buch: Da es sich um den zweiten Band aus einer Reihe handelt – ‚Kill Decision‘ vom selben Autor ist ebenfalls in dieser Aufmachung im rororo-Verlag erschienen – kann die Beurteilung des Buches der des ersten Bandes folgen. Ergänzt sei zur Information noch, dass der Text aus der DTL Documenta gesetzt wurde und somit ausgezeichnet lesbar ist. P.S.: Manchmal holt die Realitat die Fiktion ein. Im Erscheinungsjahr konnte man evtl. noch an einer Machbarkeit vieler Visionen Zweifel anmelden, aber spätesten nach dem Hype um die Pokemon-App, die Technik der Google Glass  oder der Microsoft Holo Lens und den Auswüchsen auf die reale Welt, dürfte jedermann/frau noch mehr die Nähe dieser teils dystopischen Ansätze ins Auge springen.

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  • eBook Kommentar zu DARKNET von Daniel Suarez

    DARKNET
    Michael

    Michael

    via eBook 'DARKNET'

    Spannend, und regt zum Denken an!

    • 7
    druta@tup.com

    druta@tup.com

    25. June 2016 um 18:05 via eBook 'DARKNET'
  • Spannender Technik-Thriller

    DARKNET
    meads

    meads

    15. June 2015 um 18:31

    Der Daemon hat die digitale Welt erobert und zahlreiche Menschen ordnen sich ihm unter und erschaffen eine neue, erweiterte Realität in der sie völlig autark leben können. Doch die Mächtigen des Staates und der Privatkonzerne wollen nicht tatenlos dabei zusehen, wie ihr Einfluss auf die Gesellschaft beschnitten wird und tun alles dafür, die neue Gesellschaftsstruktur zu zerstören. Dabei schrecken sie auch nicht vor Gewalt zurück. Während sich der erste Teil der Reihe (Daemon) mit der gewaltsamen Verbreitung des Daemon beschäftigt, geht es im zweiten Teil darum, wie der Daemon eine neue Zivilisation aufbaut in der man nicht von Staat und Privatkonzernen beeinflusst wird. Das Buch ist spannend, aber auch technikverliebt geschrieben, was nicht verwunderlich ist, da der Autor Softwareentwickler ist. Eine Affinität zur IT und Computerspielen kann nicht schaden, dann sind die technischen Beschreibungen nicht so abschreckend. Dennoch ist es sehr unterhaltsam und regt zum Grübeln an: In der neuen (alternativen) Gesellschaft geht es um Nachhaltigkeit, umweltfreundliche Energien, ökologischen Anbau und die Selbstversorgung. Tatsächlich leben wir in einer globalisierten Gesellschaft, die auf Profit ausgerichtet ist und die Reichen immer reicher werden und Konzerne immer mehr Macht haben. Ist der Daemon doch eine Alternative? Unbedingt zuerst den ersten Teil „Daemon“ lesen, sonst versteht man „Darknet“ nicht.

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  • Die beste Fortsetzung seit langem...

    DARKNET
    Lemming

    Lemming

    23. June 2014 um 08:34

    Besser, schneller, eindrücklicher... Daemon war schon super aber das hier ist noch viel "superer"... ;-)

  • Eine schöne, neue Welt

    DARKNET
    OlafBlumberg

    OlafBlumberg

    20. April 2014 um 15:02

    Zusammen mit seinem Buch Daemon bildet Darknet ein ziemlich mitreißendes Werk, dass sich zu lesen lohnt. Suarez versteht es die spannende Handlung voranzutreiben. Das Buch unterhält, es macht Spass, ist sehr spannend und gibt dem Leser auf einer Ebene zu denken, die schon gruselig ist. Man fragt sich unwillkürlich, wie nahe die Handlung an der Realität ist, wie weit es schon gekommen ist und selbstreflektierend wurde ich beim Lesen das Gefühl nicht los, das angeprangerte "Rädchen im Getriebe" zu sein. Natürlich ist auch dieses SciFi-Thriller-Machwerk nicht ohne Schwächen. EIn bisschen zu selbstverständlich schmeisst der Autor mit Fachbegriffen um sich, besonders wenn man kein IT- und/oder Militärexperte ist, muss man einige Begriffe nachschlagen. Oder kennt wirklich jeder Leser auf Anhieb die Bedeutung von MOAB, FLIR, TOW, DLC und NPC? Weiterhin sind es für meinen Geschmack mit Jon Ross, Sebeck, Loki, Phillips und Konsorten ein Tacken zuviele Charaktere, das zerfasert die Handlung etwas und nimmt Spannung raus. Das Ende ist mir zudem zu sehr "Happy End". Und trotzdem würde ich dieses Werk jederzeit weiterempfehlen. EIn gutes Buch!

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  • Die Darknet Community

    DARKNET
    BlueNa

    BlueNa

    16. April 2014 um 21:28

    Razorback-Killerkommandos unter der Leitung von Loki merzen die Reichen und Mächtigen der USA aus, der Benzinpreis steigt ins unermessliche, die arbeitslosen Menschen flüchten in Massen und Darknet Communities schießen vor allem in ländlichen Gegenden wie Pilze aus dem Boden. Der, von Computergenie Matthew Sobol auf die Menschheit losgelassene, sich stetig weiterentwickelnde Computervirus namens „Deamon“ hat die westliche Welt ins Chaos gestürzt und bringt große Veränderungen mit sich. Aus den Trümmern der Gesellschaft bauen die immer zahlreicher werdenden Darknet Mitglieder eine neue autarke Gemeinschaft auf, was von den Reichen und Mächtigen nicht gebilligt wird. Detective Pete Sebeck und Jon Ross sind mitten im Kampf für die Freiheit der Menschen… Nachdem im ersten Band des Zweiteilers „Deamon“ mit Hochdruck daran gearbeitet wurde den Computervirus „Deamon“ auszuschalten, geht es in „Darknet“ darum, den „Deamon“ vor dem skrupellosen Zugriff des Major zu schützen und so die Veränderung zuzulassen. Jon Ross und Pete Sebeck sind beide mehr oder weniger freiwillig, Mitglieder es Darknets geworden und verteidigen das Netzwerk nun zusammen mit einer stetig anwachsenden Anzahl an Darknet-Agenten. Sebeck hat mit Laney Price einen Helfer an die Hand bekommen, der ihm hilft, seine Quest zu erfüllen. Daniel Suarez beschreibt hier den Zusammenbruch unserer modernen Gesellschaft, die auf elektronischen Daten basiert, durch einen intelligenten und autarken Computervirus. Ein erschreckendes und packendes Szenario, wobei mir dieses Buch viel mehr den Eindruck von Science-Fiction vermittelt hat, wie der Vorgängerband. Manchmal war mir, als hörte ich pickligen Teenagern dabei zu, wie sie sich über ihr WoW-Gezocke am Nachmittag unterhalten („Ich bin ein Hexenmeister Level 50 und hab viel mehr Macht als du!“). Aber das waren nur kleine Szenen am Rande, der Rest konnte mich überzeugen! Der Schreibstil des Autors war sehr gut und flüssig zu lesen. Mir gefällt es, wie Daniel Suarez Technologie erklärt und diese so einsetzt, dass man sich absolut vorstellen kann, dass morgen solch eine Meldung in den Newsfeeds erscheint. Man sollte oder muss sogar technik- bzw. IT-affin sein um seinen Spaß an diesen Büchern zu haben. Denn wenn man mit den vielen Fachausdrücken nichts anfangen kann, mit denen der Autor um sich schmeißt, verliert man sicherlich schnell die Lust an der spannenden und brisanten Geschichte. Schon die erste Szene ist actiongeladen und man wähnt sich als Leser in einem Hollywood-Actionfilm. Vielleicht hat Suarez diese Szene auch im Hinblick auf einen Film geschrieben, was aber absolut nichts Schlechtes ist, denn man kann sich bildlich vorstellen, was in jeder Szene gerade passiert. Spannend ist es sowieso von Anfang bis Ende, gar keine Frage! Die Protagonisten waren mir dieses Mal leider ein wenig zu fern. Die einzelnen Episoden mit dem jeweiligen Protagonisten waren mir zu sehr auseinander gezogen, so dass ich erst wieder relativ zum Ende hin einen Draht zu Detective Pete Sebeck oder Jon Ross hatte. Nathalie Phillips hatte eh eine sehr sparsame Rolle, was ich schade finde. Das Cover des Taschenbuchs ist genauso gestaltet wie das seines Vorgängers, nur dass der versinnbildlichte Datenstrom dieses Mal in Grün- und Blautönen gehalten ist. Der untere Teil es Covers ist schwarz, der Titel ist in weißer Spotlackoptik drauf aufgebracht. Fazit: Daniel Suarez hat mit „Daemon“ und „Darknet“ einen hochbrisanten Zweiteiler geschaffen, in dem er uns aufzeigt, welche Gefahren und Risiken unsere moderne, von Datenströmen gelenkte Welt birgt. Dass unser Wohlstand nur aus Einsen und Nullen besteht, der von findigen Menschen gehackt und ausradiert werden kann. Wir sollten unsere Technik nutzen, aber zum Wohle der Menschheit, nicht zu deren Verderben. Dies hat Matthew Sobol vor allen anderen erkannt, er war ein großer Mann! Ich vergebe viereinhalb von fünf Sternen!

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  • WENN COMPUTER DIE MACHT ÜBERNEHMEN

    DARKNET
    MamaBuecherschrank

    MamaBuecherschrank

    10. March 2014 um 21:14

    Stell dir vor, die Welt wird von Computern beherrscht. Wie würde das aussehen? Das hier ist die Fortsetzung von dem Buch "Daemon". Inzwischen wird die Welt von Computern beherrscht, und damit ist praktisch alles möglich. Natürlich ist das eine Vorstellung, die den großen Banken und Politikern gar nicht gut ankommt. Aber was tun, wenn ein offener Krieg nicht möglich ist, weil ein Trojaner sonst alle gespeicherten Daten löscht? Ein Krieg ist vorprogrammiert, und der muss im Geheimen stattfinden. Die Gesellschaft entwickelt sich immer mehr zu einem realen Comuterspiel. Auf normalen Aufgaben werden Quests, und eine ganz besondere Quest hat ein alter Bekannter zu erfüllen: Pete Sebeck, der Detective, der im Ersten Band mit der Giftspritze hingerichtet wurde und auf wundersame Weise wieder auferstanden ist...  Es kommt nicht oft vor, dass ich eine Fortsetzung besser finde als den Vorgänger, aber hier ist genau das de Fall. Die schlüssige, rasante Handlung tröstet über die technikverliebten Details hinweg. Aber Vorsicht! Wem schon Daemon zu blutig war, der sollte sich hier erst recht nicht dran wagen, sind hier doch einige sehr drastische Szenen zu lesen... Wer knallharte Action liebt dürfte an diesen beiden Büchern nicht vorbei kommen.

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  • Buchverlosung zu "Kill Decision" von Daniel Suarez

    Kill Decision
    litschi

    litschi

    Nervenkitzel, Action und Science Fiction auf höchstem Niveau: Dafür ist der Autor Daniel Suarez bekannt. Sein neuer Cyberthriller "Kill Decision", handelt von Killermaschinen, die unsere Welt radikal verändern werden. Das Buch ist näher an der Wirklichkeit, als man vielleicht annimmt, denn als gelernter Computerspezialisit kennt Suarez die Möglichkeiten, aber auch Risiken der weltweiten Vernetzung und Digitalisierung.  Mehr zum Buch: Sie leben nicht. Aber sie töten. Blutiger Drohnenangriff auf eine Pilgerstätte im Irak. Ein weiterer Angriff trifft eine kalifornische Universität. Die Biologin Linda McKinney weiß nichts davon als sie im afrikanischen Dschungel gekidnappt wird. Ihr Entführer heißt Odin, und er hat ihr offenbar das Leben gerettet. Wer sind die Mächte, die Lindas Forschungen zur Schwarmintelligenz der Ameisen unterdrücken wollen? Während sich in den USA brutale Bombardements häufen und in den hintersten Winkeln des Planeten Millionen fliegende Tötungsmaschinen produziert werden, macht sich das Team um Odin und McKinney daran, die Menschheit vor der Vernichtung durch ihren eigenen Fortschritt zu retten. Hinter der Fiktion, stehen handfeste ethische Fragen: "Wie sehen die Kriege der Zukunft aus?", "Wie sehr darf Technik unseren Alltag bestimmen?" und "Ist die Entwicklung autonomer Killermaschinen denkbar?". Welche Gedanken gehen dir bei diesem Thema durch den Kopf? Sag uns deine Meinung nimm so an der Verlosung teil! Wir verlosen zusammen mit dem Rowohlt Verlag 5x "Kill Decision" und zusätzlich 3 Buchpakete mit allen 3 Büchern des Autors (Kill Decision, Daemon & Darknet)!

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    • 265
  • Rezension zu "DARKNET" von Daniel Suarez

    DARKNET
    Eglfinger

    Eglfinger

    17. March 2013 um 12:15

    Ein DAEMON hat die digitale Welt erobert, und wer das Internet beherrscht, beherrscht auch den Planeten. Die Menschen, die sich unterordnen, erleben die Realität wie ein Computerspiel und werden mit ungeheuren Kräften ausgestattet. So gewinnt der DAEMON nach und nach immer mehr Macht jenseits der Datenströme. Und staunend erkennt die Menschheit: Vielleicht ist das die Rettung der Zivilisation. Doch diejenigen, die bisher das Sagen hatten, wollen sich nicht kampflos entthronen lassen. Auf allen fünf Kontinenten treten die Söldnerarmeen des Global Business an gegen den DAEMON. Und bald herrscht Terror in allen Ländern, brennen Städte und Dörfer, rüsten sich zwei Heere zur letzten Schlacht. Viel mehr gibt es zum Klappentext fast nicht mehr zu sagen. Dieses Buch ist der zweite Teil zu DAEMON. Während es im ersten Teil darum ging, wie der DAEMON sich auf teils gewalttätige Art die Weltherrschaft aneignet, geht es im zweiten Teil nun darum, wie die Menschen mittels des DAEMON eine neue Gesellschaftsstruktur aufbauen. Diese ist nun darauf ausgelegt, dass die Macht so aufgeteilt ist, dass nicht mehr einzelne viel Macht haben, aber auch nicht, dass alle gleich viel Macht haben. Es wird versucht ein Mittelmaß zu finden. Dies soll gelingen, indem Gemeinden dezentral produzieren und auch autark in ihrer Energieversorgung sind. Vor Allem soll dies auch aus umweltschutztechnischer Sicht nachhaltig geschehen. So benötigen sie nur einen schwachen Staat und machen sich unabhängig von privaten Großkonzernen. Und hier kommen dann die Gegner ins Spiel, denn den privaten Großkonzernen und den Mächtigen im Staat passt das überhaupt nicht, denn in dieser neuen Gesellschaftsstruktur werden sie nicht mehr benötigt. Der Staat übergibt die Aufgabe die alte Weltordnung wiederherzustellen, privaten Militärfirmen, die den Großkonzernen gehören. Mit falschen Nachrichten und selbstgedrehten Propagandafilmen, wollen sie die Bevölkerung, die sich noch nicht dem Darknet angeschlossen haben in Panik versetzen und sie so auf ihre Seite ziehen. Am Ende kommt es zum kriegerischen Showdown. Und während dieser ganzen Zeit, wird Detective Sebeck von Sobol, dem Gründer des DAEMON, auf eine Quest geschickt. Seine Aufgabe ist es eine Rechtfertigung für die Freiheit der Menschen zu finden. Ob ihm das gelingt bleibt bis zur letzten Seite des Buches offen. Das Buch ist eine gelungene Fortsetzung des ersten Teils. Sie ist spannend bis zum Schluss und es ist ausreichend für Action gesorgt. Während im ersten Teil der Lesefluss durch zu viele technische Begriffe sehr stark unterbrochen war, liest sich dieser Teil sehr flüssig. Es gibt zwar auch in diesem Teil einige technische Begriffe, die ich nicht kenne, aber sie unterbrechen den Lesefluss nicht. In diesem Buch wird mehr auf die gesellschaftlichen Dinge eingegangen, als auf die technischen. Was mich aber insgesamt stört, ist, dass die ganze Geschichte auf zwei Bücher aufgeteilt wurde. Meines Erachtens gehören sie eindeutig zusammen, denn das erste Buch hört einfach mittendrin auf und das zweite Buch ist ohne das erste nicht zu verstehen. Für mich entsteht der Eindruck, dass die Aufteilung der Geschichte auf zwei Bücher rein wirtschaftliche Aspekte des Verlags waren. Deshalb gebe ich diesem Buch nur vier Sterne.

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  • Rezension zu "DARKNET" von Daniel Suarez

    DARKNET
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2012 um 22:05

    Das Buch ist absolut klasse. Auch hier ist es wieder so, dass man sich auf eine Zukunftsvison einlässt, die einerseits erschreckend ist, die andererseits aber auch Chancen bietet. Um jedoch die gesamte Story zu begreifen, soll man unbedingt DAEMON vorher gelesen haben.

  • Rezension zu "DARKNET" von Daniel Suarez

    DARKNET
    DerVorleser

    DerVorleser

    26. October 2011 um 16:29

    eine sehr gelungene fortsetzung, und dass war bei seinem vorgänger dem ´´Daemon`` wirklich nicht einfach!. am ende des buches, gibt es einen neuanfang!!.

  • Rezension zu "DARKNET" von Daniel Suarez

    DARKNET
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. August 2011 um 17:17

    Seit Pete Sebecks Hinrichtung und der Entlarvung des DAEMON als Hoax hat sich für den gewöhnlichen Erdenbürger wenig verändert. Wenige Akteure der Industrienationen scheffeln das grosse Geld, während der Rest immer ärmer wird. Demokratien breiten sich aus wie ein Buschfeuer, aber durch politökonomische Prozesse sinkt die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme am Regierungsgeschehen bei der Bevölkerung zunehmend und die Macht konzentriert sich auf einige wenige Akteure. Nur Insider des DARKNET und ihre Gegner wissen, dass DAEMON weiterhin sein Unwesen treibt und die Global Players der Weltwirtschaft an der Gurgel gepackt hält. Im DARKNET versammeln sich vom DAEMON ausgewählte Menschen mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten. Alle erhalten eine Overlay-Brille und allerneuste Technologie, womit sie in ständiger Verbindung zum alles überblickenden DAEMON stehen. Mathew Sobols Erfahrung im Entwickeln von Videospielen drängt sich auf. Die User des DARKNET erhalten zunehmend komplexere Aufgaben, für die sie Erfahrungspunkte erhalten und in einem Level-System aufsteigen. Simpel, aber erstaunlich effektiv. Das Ziel Sobols ist nicht weniger als eine neue Gesellschaftsordnung, aus kleinen autarken Zellen aufgebaut, die weder auf Staaten, noch auf natürliche Rohstoffe oder Vernutzung der natürlichen Ressourcen angewiesen sind, sondern nachhaltig und umweltfreundlich ihr Fortbestehen sichern. Mit anderen Worten: hochtechnologisierte, miteinander vernetzte Hippie-Kommunen wehren sich gegen alte, eingerostete Machtstrukturen und haben eine Zeitlang Erfolg. Dumm ist nur, dass diese Kommunen dem Rechtstaat und den wenigen verbliebenen Weltwirtschaftsakteure ein Dorn im Auge sind, da sie sich allen bestehenden Machtmechanismen entziehen. Der Kampf der vielen Kleinen gegen die wenigen Grossen geht in die zweite Runde. -- Kämpfte man im ersten Suarez-Roman DAEMON noch damit, ob man die omnipotente KI als Fluch oder Segen betrachten soll, wird diese Frage im zweiten Roman DARKNET völlig obsolet. Der DAEMON ist ein Segen für die menschliche Gesellschaft, sofern er sich auf diese Weise entwickelt, wie sie Suarez beschreibt. Die Computer- und Web-Technologie ist heutzutage so weit fortgeschritten, dass nun die Möglichkeit bestünde, tatsächliche Demokratie auszuüben. Mit „tatsächlicher Demokratie“ meine ich „Volksvertretung“. Viele (oder noch besser: alle) bestimmen darüber, was geschehen soll, nicht einer oder wenige, im Namen des Rests. Suarez hat mit seinen beiden Romanen eine Technologie und eine Gesellschaftsform erschaffen, die sich die Umsetzung dieser revolutionären Idee zum Ziel gesetzt hat. Allerdings hat die Etablierung einer neuer Gesellschaftsform zur Folge, dass die alte zerstört werden muss. Davon handelt der zweite Teil der Serie: Forcierte Veränderung. Im ersten Teil wirken Suarez‘ Vorstellungen noch sehr unausgereift, rebellisch und utopisch. Im zweiten Teil nehmen sie aber immer deutlichere und realistischere Form an und brachten mich als Leser ins Grübeln. -- DARKNET ist zusammen mit DAEMON ein technik-optimistischer Thriller, der es in sich hat. Suarez ist kein Schönredner und kein Prophet der Technologie, der unbedingte Hörigkeit fordert. Er zeichnet ein plausibles und realistisches Bild, wodurch die Geschichte zu einem Leckerbissen sowohl für (Hobby-)Techniker, (Hobby-)Soziologen als auch für (Hobby-)Ökologen macht. Für Thriller-Liebhaber sowieso. Wie schon beim ersten Teil vergebe ich volle Punktzahl, ohne zu zögern.

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  • Rezension zu "DARKNET" von Daniel Suarez

    DARKNET
    Schnuffelchen

    Schnuffelchen

    27. August 2011 um 10:34

    Inhalt: Die Welt ist nur ein Spiel – das Überleben der Menschheit der Preis. Ein DAEMON hat die digitale Welt erobert, und wer das Internet beherrscht, beherrscht auch den Planeten. Die Menschen, die sich ihm unterordnen, erleben die Realität wie ein Computerspiel und werden mit ungeheuren Kräften ausgestattet. So gewinnt der DAEMON nach und nach immer mehr Macht jenseits der Datenströme. Und staunend erkennt die Menschheit: Vielleicht ist das die Rettung der Zivilisation.Doch diejenigen, die bisher das Sagen hatten, wollen sich nicht kampflos entthronen lassen. Auf allen fünf Kontinenten treten die Söldnerarmeen des Global Business an gegen den DAEMON. Und bald herrscht Terror in allen Ländern, brennen Städte und Dörfer, rüsten sich zwei Heere zur letzten Schlacht. Der Nachfolger des Romans "DAEMON" hat es in sich. Während in ersten Teil der Computer die "freie" Welt bekämpft, so wendet sich hier das Geschehen. Plötzlich ist es der DAEMON der die neue Freiheit der Menschen von den entthorneten Wirtschaftsmächten schützen muß. Und schon versuchen es einige Wenige die Macht über den DAEMON zu bekommen und damit die Weltherrschaft an sich zu reissen. Ich weis das hört sich alles ziemlich abgedreht und reisserisch an, ist es aber garnicht. DAs Buch zeigt mit dem Zaunfahl, was wirklich los ist. Da ziehen nur noch Wirtschaftsgrößen die Fäden und die Regierung kuscht und das alles auf dem Rücken der "kleinen" Leute. Doch der "DAEMON" zeigt den Menschen im Buch einen alternativen Weg. Doch auch dieses Medium läßt sich korupieren und ist kein Allheilmittel. Fazit: Besser als der Vorgänger, bin ich begeistert. Wenn auch stellenweise arg Gewalttätig, läßt sich trotzdem eine gewisse Realitätsnähe nicht verleugnen. Ich gutes Buch, das die Schatten- und Sonnenseiten der heutigen Technik zeigt und uns Fragen läßt, unter welchem Joch wir lieber Leben möchten.

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  • Rezension zu "DARKNET" von Daniel Suarez

    DARKNET
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. July 2011 um 21:43

    Genial. Was anderes fällt mir zu dem Buch nicht ein. Ein Nobelpreis für Literatur wird es nicht, aber für technikbesessene (wie mich) ein gefundenes Fressen! Die Handlung setzt nahtlos dort an, wo Daemon aufgehört hat. Die Welt befindet sich immer enger im "Würgegriff" des Daemon. Auf der anderen Seite stehen die "ahnungslosen" Regierungstreuen. Zusätzlich kristallisiert sich eine weitere lenkende Macht heraus, deren Rolle zum Nachdenken einlädt ... die grossen Wirtschafts- und Medienkonzerne. Zum Ende löst sich das Ganze auf und die vermeintlich Schlauen gucken dumm aus der Wäsche. Für Leute mit Bezug zu Technik, Netzwerken und Internet sehr zu empfehlen!

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