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DanielTRitter

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen


Herzlich willkommen zu meiner Leserunde :-)

Seit meiner ersten Version hat sich einfach eine Menge getan. Das Buch wurde einfach kurz gesagt komplett überarbeitet. Version 4.1 wurde diese Woche veröffentlicht und es wird auch bald eine Neuauflage meines Taschenbuches geben. Ebenso schaffte es meine englische Fassung der Kurzgeschichte auf Platz 1 der kostenlosen Kurzgeschichten (Amazon.com) 

Zu diesem Anlass lade ich euch einfach mal ein. 

Insgesamt gibt es 10 Bücherpakete zu gewinnen. Dieses Paket enthält neben dem Roman als eBook auch meine Kurzgeschichte »Die Expedition« von Noref als signierte, selbst gebundene Printfassung. (siehe Bild) 

Ich wünsche viel Spaß bei meiner Leserunde.

Gruß Daniel T. Ritter

Autor: Daniel T. Ritter
Buch: Wulfheart - Aufbruch in eine neue Welt
1 Foto

CarolinOlivares

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Hallo Daniel T. Ritter,
für Fantasy interessiere ich mich ebenso sehr wie für Utopien. Spannend finde ich die Entwicklungen einer Geschichte, auch nach der Erstveröffentlichung, die zu Überarbeitungen führen. Sehr gut gefällt mir das Unterthema "Fragen an den Autor."

MarcPain

vor 3 Jahren

Ich interessiere mich für Fantasy, lese immer mal wieder Bücher aus diesem Genre und mir hat die Kurzgeschichte mit der Expedition gefallen. Bin dabei :)

Roxy Malon

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Das Buch hört sich spannend an. Eine sehr interessante Mischung. Ich würde sehr gerne mitlesen.

Minnawilllesen

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Wow.Das hört sich aber interessant an!.Hier hat mich erstmal das Cover angesprochen.Die zusätzliche Kurzgeschichte klingt auch gut.Ich würde gerne mitlesen.LG Marina

CarolinOlivares

vor 3 Jahren

Cover

Hallo,
das Cover ergänzt und verdeutlicht den Titel natürlich sehr gut. Klares und Unverschnörkeltes mag ich. Im Buch teilt der Autor mit, dass er sich das Zeichnen selbst beigebracht hat und alle Illus von ihm stammen. Hut ab! Die geelbbraune Farbe passt gut zu Wölfen und nach meinem Gefühl auch irgendwie zum Mittelalter.

samea

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich lese gerne Fantasy und habe mich in das Cover verliebt. Beswegeb bewerbe ich mich um ein Buchpaket.

CarolinOlivares

vor 3 Jahren

Fragen an den Autor

Hallo Daniel,
es scheint mir so, als hättest du das Wulfheartuniversum zumindest in groben Zügen erdacht, denn es ist ja schon von Anfang inhaltlich und was Gestaltung und Präsentation angeht, ein "Gesamtpaket" (Geschichte, Illus, Musik). Als Schreiberin interessiert mich, wie du vorgehst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man genau nach Plan schreibt, ebenso wenig gehe ich davon aus, dass eine Geschichte völlig spontan zu Papier gebracht werden kann. Wie empfindest du die Wechselwirkung zwischen dem Konzept i. S. eines Roten Fadens und der kreativen Eigendynamik, die sich beim Schreiben einstellt und die dazu führt, dass sich Figuren und Szenen entwickeln? Wie gehst du damit um? Lässt du dich immer vom "Flow" treiben? Ziehst du irgendwann die Notbremse und kehrst zum Konzept zurück?

DanielTRitter

vor 3 Jahren

Fragen an den Autor
@CarolinOlivares

Das hast du richtig erkannt :-)

Für Wulfheart gibt es eine Art Hintergrundkonzept. Es ist meine erste Romanserie. Ich habe das Konzept vor zwei Jahren erdacht und teilweise niedergeschrieben. Neben der grundlegenden Handlung umfasst das Konzept alle Gegebenheiten, die Hauptcharaktere, das Aussehen der Welten, Politik, Kultur, Völker, Sprachen, Handel und die verschiedenen Epochen... Kurzum es ist ziemlich komplex.

Allerdings ist es nur ein Hintergrundkonzept. Also eine Art freies Regelwerk welches nicht in Stein gemeißelt ist, Die Geschichte entsteht dann dynamisch. Wenn ich eine neue Idee habe, schreibe ich sie einfach. Ein Beispiel dafür ist die Kurzgeschichte. Mein Bruder Christian hatte eine klasse Idee und ich habe sie mit ihm umgesetzt. natürlich muss man aufpassen, dass man dabei den Faden verliert und sich verzettelt. Ich versuche also einen Mittelweg Bisher gelingt mir das. Auch mit der Hilfe meines Bruders.

DanielTRitter

vor 3 Jahren

Die Musik zum Buch

Musik spielte in der Entstehungsgeschichte dieses Buches eine entscheidende Rolle. Viele Ideen kamen mir beim Spielen dieser Stücke. Nebenbei ist so ein ganzes Album entstanden.

In den kommenden Versionen und in der nächsten Printausgabe werde ich die Musik ins Buch als Links oder QR- Codes einfügen.
Hier könnt ihr meine Musik schon jetzt kostenlos hören :

https://soundcloud.com/daniel-t-ritter/sets/wulfheart

CarolinOlivares

vor 3 Jahren

Leseabschnitt 1: Eine Geschichte beginnt... bis Banditenbraut Leya

Ich lasse mich immer dann gerne auf ein Buch ein, wenn ich das Gefühl habe, dass da etwas "Ganzheitliches" auf mich wartet. Wulfheart istso und fängt als Geschichte gut an. Die Gesellschaft ist ja ziemlich mittelalterlich. Die Figuren auch so sprechen zu lassen, finde ich gut. Allerdings ist es manchmal so, dass es irgendwie nicht mehr stimmt, grammatikalisch dann zu gewagt erscheint. Ich könnte mir vorstellen, dass ein Historiker, in der Uni oder in einem Geschichtsverein, der auf Mittlalter spezialisiert, oder besser noch ein Germanist, dessen Gebiet mittel- oder althochdeutsch ist, da mal drüber schauen würde.
Ich weiß nicht so ganz genau, wieso es sich um Wulfhearts Geschichte handelt. Woher weiß er von dem Geschäft zwischen Stainless und dem Gelehrten, woher von dem Vorfall mit Leya? Das müsste meiner Meinung nach geklärt werden. Geradezu "köstlich" finde ich die Erforschung der Objekte und Zauberdinger mitsamt der Theoriebildung und Fehlinterpretationen. Ich bin Kulturwissenschaftlerin und ich kann sagen: Das ist wirklich so! Man kommt zu einer Theorei aufgrund von Artefakten oder Beobachten und interpretiert eben so gut wie man kann.

MarcPain

vor 3 Jahren

Cover

Zum Cover:

Das Buchcover passt gut zum Titel und mir persönlich gefällt, dass der Autor sich selbst eingebracht (das Cover gezeichnet) hat. Die Farben sind stimmig und sowohl die Schrift als auch das Bild des Wolfes passen zur altertümlichen Stimmung des Romans.

Zwei Mankos sind in meinen Augen die Schriftarten. Obwohl die des Titels und Untertitels passend zum Design sind, finde ich sie ungeeignet, gerade wenn man eine mobile Vorschau bedenkt. Ebenso finde ich die Schriftart für den Autor unpassend - geht beinahe unter.

MarcPain

vor 3 Jahren

Leseabschnitt 1: Eine Geschichte beginnt... bis Banditenbraut Leya

Direkt der Anfang des ersten Kapitels hat mich etwas stutzig gemacht. Das Kapitel beginnt: "Am stand ein Ereignis, ..." Darüber bin ich gestolpert - was genau soll der Satz bedeuten?
Den Inhalt des Vorworts und der ersten beiden Kapitel fand ich sehr spannend und habe mir beim Lesen auch selbst meine Gedanken über so eine Welt gemacht. Teilweise habe ich mir gewünscht, dass einige der Informationen während eines Gesprächs oder Geschehens dargestellt würden, weil es manchmal wie ein Geschichtsbuch wirkt. Vorhandene Dialoge haben mir gefallen, die Personen konnte ich mir gut vorstellen.
In der einen Stadt wohnen die Handwerker mit den Kaufleuten zusammen - also im besseren Teil der Stadt. Mich hätte an der Stelle interessiert, warum das so ist. Ich hätte damit gerechnet, dass Handwerker nicht genug Geld verdienen, um im oberen Teil leben zu können.

DanielTRitter

vor 3 Jahren

Leseabschnitt 1: Eine Geschichte beginnt... bis Banditenbraut Leya
@CarolinOlivares

In den beiden nächsten Kapitel erfährt man den Grund woher der Erzähler diese Informationen hat. An dieser Stelle will ich aber nicht spoilern :-)

MarcPain

vor 3 Jahren

Leseabschnitt 2: Lichtsturm, die große Akademie und das Hilfsäffchen bis eine kleine "Saufhallengeschichte"

Im dritten Kapitel haben mir besonders die Beschreibungen zum Arbeitsalltag und die des "Spiegels" gefallen. Gerade die Szene mit dem sogenannten Spiegel regte zum Schmunzeln an und machte Lust auf mehr.

Das vierte Kapitel war, für mich, das bisher flüssigste. Ich konnte es gut lesen, der Spannungsbogen gefiel mir und das Ende war treffend gewählt.

Nach dem zähen Einstieg konnte ich der Geschichte in diesen beiden Kapiteln deutlich besser folgen und bin gespannt, wie es weiter geht.

CarolinOlivares

vor 3 Jahren

Leseabschnitt 2: Lichtsturm, die große Akademie und das Hilfsäffchen bis eine kleine "Saufhallengeschichte"

Ach bin ich froh, dass Afric sich vorgestellt hat, eine sympathische, gut durchdachte Figur. In dem Kapitel über Lichtsturm wird einiges über die Gesellschaft, in der die Geschichte spielt, klarer. Eine große Rolle spielt die Wiederentdeckung und Erforschung vergangener Kulturgüter. Blitz und Eisendrachen, die fünf dampfenden Herzen? Durch Hinweise auf die Alten kann man dahinter kommen, worum es sich handelt. Das macht Spaß. Die Beschreibung der Institution der Gelehrten mit den verschiedenen Abteilungen finde ich sehr gelungen, die Hinweise auf Fehlinterpretationen sind authentisch. Genauso funktionieren die weniger exakten Wissenschaften. Dass Micky Maus und Spiderman Götter Chinas sind, macht Laune. Ich spekuliere schon jetzt, was sich hinter dem altehrwürdigern Burger verbirgt.
Was mir nicht immer gefällt ist die Sprache. Die ist mitunter etwas holprig und nicht ganz ausgegoren. Es würde den Lesefluss fördern, wenn Nomen, z.B. Objekte nicht in mehreren Sätzen hintereinander genannt, sondern duch ein Personalpronomen ersetzt werden würden.

CarolinOlivares

vor 3 Jahren

Leseabschnitt 3: Das Zauberding

Beim Zauberding geht es ja richtig zur Sache. Der Leser erhält eine Fülle von Infromationen darüber, wie es zu dem Vorfall und der Entstehung der neuen Gesellschaft gekommenist. Der Autor schreibt über eine gleichgeschaltete,, technisch weit entwickelte Welt, die von einer kleine Machtelite gesteuert wurde, in der es um Konsum, sprich wirtschaftliche Produktion ging.
Als Afric versucht, eine Eisenkutsche zu reparieren, wird das Zauberding angeschaltet. Dass die Hirnleistung eines alten Mannes in den Computer transferiert wurde, dabei offensichtlich eine Katastrophe passierte und ein Quantenprozessor gebraucht wird, um das Zauberding mitsamt seinem brisanten Inhalt zu reparieren bzw, zu retten, ist schon eine aufregende Geschichte.
Man merkt dass der Autor sich mit Computertechnologie auskennt und sich für gesellschaftlspolitische Fragen interessiiert. Es ist dann auch spannend, dass Afric vom König die Erlaubnis bekommt, die Aurora zu suchen, denn dort vermutet er die gesuchte Kraftquelle. Nicht ganz schlüssig ist, dass die Studien über die Aurora vom König geheimgehalten werden und die Priester des Burger dagegen sind, Dunyen und Afric aber trotzdem nachfragen, ob sie die Aurora suchen dürfen. Das scheint mir nicht so ganz logisch. Ich hätte erwartet, dass D. und A. den Kopf abgeschlagen bekommen, dafür, dass sie sich in Staatsgeheimnisse einmischen.
Auch hätte ich mir gewünscht, nicht ganz so viel Info aufeinmal zu kiregen. Das eine oder andere hätte ich mir gerne aus dem Subtext erschlossen.
Trotzdem ist die Geschichte toll, auch immer wieder leicht ironisch, wenn beispielsweise auf den Speiseplan des Königs hingewiesen wird, der von den Priesten des Burgern erstellt wurde, und aus dem ehemals topfitten Herrscher einen trägen, leicht zu beeinflußenden Fettkloß machte. Großes Kino!

DanielTRitter

vor 3 Jahren

Leseabschnitt 3: Das Zauberding
@CarolinOlivares

Die Frage warum die Adligen und die Priester des Burgers dagegen sind sind schon berechtigt :-) Eigentlich sind sie dagegen, dass jemand die sagenumwobene Eisenkutsche findet. (Die Gründe hierzu verrate ich aber noch nicht- Spoileralarm)

Dunyen ist allerdings einer der Leiter der Großen Akademie. Sein Wort zählt gegenüber dem König einiges... Auch wenn der König nun ein schwabbeliges Monster ist, war er einmal ein guter König.

Die Geldsumme für die Expedition ist wohl durch seine Berater und den Priester des Burgers bewusst lächerlich klein :-)

CarolinOlivares

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 4: Gesundheit! König Balduin dem IV.! bis Große Saufhallen und kleine Tunnelmenschen.

Es geht jetzt zügig zur Sache. Die Geschichte entwickelt ein ziemliches Tempo. Als Afric bei seinem Saufgelage erfährt, dass ein Unschuldiger an seiner Stelle durch die Friteuse umkam, hat es mich gegruselt. Da habe ich die ironische, teilweise sarkastische Gesllschaftskritik fast nicht mehr ausgehalten. Der Ansatz gefällt mir ansich gut, aber einige Elemente der Darstellung "tuen mir weh". Gespannt darf man sein, um was es sich beim Buckel der Tunnelmenschen denn nun letztendlich handelt. Man fängt an, Ideen zu kreieren. Das Skelett mit Plastikbuch in der Bibliotheksruine ist ein guter Schachzug, ein cleveres Mittel, um die Geheimnisse um die frühere Gesellschaft weiter zu lüften. Aufgefallen sind mir allerdings mehrere Wortwiederholungen. Z.B. überrascht Raya ihren Afic mit einem "Blütenmeer aus unzähligen bunten Blüten" auf dem Bett. Auf die Nachricht aus der Vergangenheit im nächsten Kapitel bin ich gespannt.

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