Daniel Wallace Big Fish

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Inhaltsangabe zu „Big Fish“ von Daniel Wallace

This is a debut novel about fathers, sons, and ways of dying, soon to be a Tim Burton movie starring Ewan MacGregor. (Quelle:'Flexibler Einband/05.01.2004')

Skuril, philosophisch, schön!

— QueenDebby

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  • Rezension zu "Big Fish" von Daniel Wallace

    Big Fish

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. June 2012 um 23:41

    Big fish ist ein Buch über eine besondere Vater-Sohn-Beziehung. Das Buch ist in Anekdoten des Vaters und kurze Intermezzos im hier und jetzt aufgeteilt. Es handelt sich also nicht um eine durchgängig erzählte Geschichte, aber es funktioniert. Das Buch hat Charme und ich kann jedem nur empfehlen zuerst das Buch zu lesen und erst im Anschluß den FIlm zu schauen.

  • Rezension zu "Big Fish" von Daniel Wallace

    Big Fish

    Petruscha

    27. October 2011 um 10:01

    Vor vielen Jahren habe ich den wundervollen und zu Unrecht nicht beachteten Film „Big Fish“ gesehen und wollte seitdem das Buch lesen (das es vor dem Film gab). Nach der ersten Hälfte des Buches, dachte ich, dass es ein Buch sei für Menschen die eine sehr glückliche Kindheit hatten, doch in den letzten Kapiteln entblätterte sich der Wunsch des Autors ein Mensch mit einer sehr glücklichen Kindheit gewesen sein zu wollen. Jedes Kind wünscht sich eine nette Familie und wenn es die nicht hat, fantasiert es sich eine. In diesem Fall handelt es sich um den fehlenden Vater, daher wird der Mutterfigur wenig und wie ich finde zu wenig Raum gegeben. Der nun erwachsene Protagonist versucht seinen sterbenden Vater näher zu kommen, ihn zu verstehen, seinen Frieden mit ihm zu machen. Doch am Ende bleibt nur das Fantasieren und vielleicht ist das nicht das Schlechteste.

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