Daniel Wallace , Margarete Längsfeld (Übers.) Big Fish, Film-Tie-In

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Inhaltsangabe zu „Big Fish, Film-Tie-In“ von Daniel Wallace

So einen Vater wünscht sich jeder: Einen umwerfenden Abenteurer, der mit Tieren spricht und jeden Witz der Welt kennt. Eines Tages liegt der Held dann im Sterben, und sein Sohn muss sich die Frage stellen: Wer ist mein Vater wirklich? Aber warum sollte er die Wahrheit suchen, wenn die Phantasie noch viele Geschichten aus dem Leben des Vaters bereithält?

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  • Rezension zu "Big Fish, Film-Tie-In" von Daniel Wallace

    Big Fish, Film-Tie-In

    serpent

    11. April 2010 um 22:37

    Will ist zurückgekehrt in seine Heimatstadt um am Totenbett seines Vater zu wachen. Edward Bloom war Zeit seines Lebens nie ernsthaft oder realistisch, sondern hat seinem Sohn Will alles über sich in kunterbunten Geschichten oder Witzen erzählt. So hat er zum Beispiel mit einem echten Riesen gekämpft, ist zu einer untergegangenen Stadt getaucht oder musste eine Stadt durchqueren, die keinen Namen trägt und in der nur gescheiterte Menschen hausen. Mit bloßen Händen hat er einem gefährlichen Hund das Herz herausgerissen, vielen Menschen das Leben gerettet und die Frau seiner Träume mit seinem Charme betört. Wer aber war Edward Bloom wirklich? Will versucht die sich letzte ihm bietende Gelegenheit zu nutzen um seinen Vater wirklich kennen zu lernen… Das Buch ist aufgebaut wie viele kleine Kurzgeschichten, die sich immer um Edward Blooms fantastisches Leben drehen und dabei die Realität umrunden wie ein Fisch den Angelhaken. Immer wieder wird der Leser aus der Traumwelt des alten Mannes gerissen um die traurige Gegenwart zu erfahren, in der Edward im Sterben liegt und sich noch immer weigert von seinen Witzen und Geschichten Abstand zu nehmen obwohl sein Sohn sich dies so sehr wünscht. Der Schreibstil war mir persönlich etwas zu abgehackt: die Sätze waren meistens sehr kurz oder mit Wiederholungen gefüllt (so was wie „hin und her und her und hin…“), sodass ich nicht vollends in die fabelhafte Geschichte eintauchen konnte. Dadurch hatte ich eine ständige Distanz zu den Charakteren, die mich nicht hat mitfiebern lassen; der berühmte „Funke“ wollte einfach nicht überspringen. Dass es sich hier dennoch um eine unglaublich fantasievolle Geschichte handelt, hat bereits Tim Burton mit seiner Verfilmung bewiesen. Ganz untreu meinem Motto, dass das Buch immer besser als der Film ist, empfehle ich hier tatsächlich eher den Film. Burton hat nämlich, anders als der Autor Wallace, eine besondere Atmosphäre geschaffen, in der man versinken und – ganz wie ein Fisch – nie wieder auftauchen möchte.

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  • Rezension zu "Big Fish, Film-Tie-In" von Daniel Wallace

    Big Fish, Film-Tie-In

    Sarii

    29. June 2009 um 18:50

    Big Fish von Daniel Wallace ist ein phantasievoller und witziger Kurzroman, indem die Lebensgeschichte von Edward Bloom thematisiert wird, einer äußerst merkwürdigen Person. Edward liegt im Sterben und sein Sohn erzählt all die Geschichte, die seinem Vater zugestoßen sind. All diese Geschichte sind gänzlich unrealitisch, aber witzig. Man wird Teil der gesamten Biographie des Edward Bloom und in den Zauber seiner Persönlichkeit hineingezogen. Ein lustiges Buch für Zwischendurch mit vielen teils etwas lahmen aber auch guten Witzen. Für mich persönlich nicht das beste Buch, aber okay.

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  • Rezension zu "Big Fish, Film-Tie-In" von Daniel Wallace

    Big Fish, Film-Tie-In

    Elaine

    25. November 2007 um 11:24

    Wunderschöner Roman, den man nicht schnell im vobeigehen lesen kann.

  • Rezension zu "Big Fish, Film-Tie-In" von Daniel Wallace

    Big Fish, Film-Tie-In

    Marina

    23. February 2007 um 21:31

    Ich hatte gehört, dass der Film wirklich "phantastisch" sein soll, farbenfroh und mit vielen wundervollen Bildern erzählt. Ich hab' mich also irgendwie mit großen Erwartungen ans Lesen des Buches gemacht. Als ich die ersten Seiten gelesen hatte, hab' ich mich allerdings gefragt warum alle das Buch so toll finden - aber jetzt weiß ich es! Das Buch ist so wundervoll geschrieben! Es wird zwar nicht alles in schillernden Farben beschrieben, aber man kann einfach nicht mehr aufhören weiterzulesen, wenn man einmal damit angefangen hat. Der Held dieser bezaubernden Geschichte, Edward Bloom, liegt im Sterben, aber in seinem Leben war er ein fröhlicher und lebenslustiger Mensch, mit viel Sinn für Humor, den er auch jetzt nicht verloren hat. In vielen kleineren miteinander verknüpften Kurzgeschichten wird sein Leben erzählt, wobei man nicht immer weiß, was man davon glauben kann und was nicht. Und eigentlich sollte man auch gar nicht mehr Worte über dieses Buch verlieren, sondern es einfach jedem in die Hand drücken und selbst lesen lassen, der danach fragt, denn nur so kann man den Zauber dieser wunderschönen Geschichte selbst erleben!

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