Leserpreis 2018
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DieBuchkolumnistin

vor 8 Jahren

Bewerbungsphase (bis 01.05.11)

Wir suchen für den ersten Science-Fiction-Roman von Autor Daniel Westland (der schon Bücher mit Marietta Slomka und Ralph Caspers veröffentlicht hat) 10 Testleser - bewerben könnt ihr euch hier mit Kommentar bis zum 01.05.2011 - diese Leserunde wird vom Autor persönlich begleitet, d.h. ihr könnt ihm auch jederzeit Fragen stellen.

Informationen zu "Polsprung":
"Gestrandete Wale, instabile Mobilfunknetze. Mysteriöse Flugzeugabstürze, Flutwellen und Erdbeben. Die Welt gerät aus den Fugen. Der 16-jährige Alex und seine Freundin Isa sind sicher, dass etwas Seltsames geschieht. Als dann auch noch Alex´ Vater, ein bekannter Physiker, entführt wird und nur eine verschlüsselte Nachricht hinterlässt, steht fest: Alex muss mit dem Rest seiner Familie und Isa schnellstmöglich das Land verlassen und Kontakt zu einem russischen Wissenschaftler aufnehmen. Nur so ist die totale Katastrophe für die Menschheit zu verhindern. Werden sie den Forscher rechtzeitig finden? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt ..."

Ich freue mich schon auf eure Beiträge - ausgelost wird am 02.05.!!! :-)

Autor: Daniel Westland
Buch: Polsprung

ginnykatze

vor 8 Jahren

Bewerbungsphase (bis 01.05.11)

Tja dann bin ich wohl die Erste...grins...

Der Eingangsbericht hört sich für mich total spannend an. Können Alex und seine Freundin Isa die Nachricht seines Vaters, dem Physiker, entschlüsseln? Müssen sie wirklich das Land verlassen und Kontakt zu russischen Wissentschaftlern aufnehmen? Und finden sie diese denn überhaupt??? Fragen über Fragen....

Sicherlich ist für reichlich Diskussionsstoff gesorgt. Prima finde ich auch, dass der Autor die Leserunde begleitet, das gefällt mir immer richtig gut. Man kann gleich, wenn was unklar erscheinen sollte, nachfragen, wie es denn nun gemeint ist.

Bewerbe mich also offiziell als Testleserin für dieses Buch und würde mich freuen, dabei zu sein. :-D

Sicher ist auch eine Rezension gefragt, die schreibe ich sowieso liebend gerne.

mabuerele

vor 8 Jahren

Schließe mich gleich an.
Bei dem Buch scheint es sich nicht nur um einen SF-Roman zu handeln, sondern auch um einen Wissenschaftsthriller.
Ich lasse mich gern überraschen, welche physikalischen Erkenntnisse da eine Rolle spielen. Ich habe bisher gute Erfahrungen mit Leserunden gemacht, die der Autor moderiert.

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Buchina

vor 7 Jahren

Teil 3 (Kapitel 11-Ende) ab Seite 144-Ende

Also das Ende war sehr spannend, ich habe am Ende den Roman richtig verschlungen. Aber wirklicher Science Fiction war es dann wirklich nicht mehr.

Die Erwachsenen traten immer mehr in den Hintergrund. Die Jugendlichen reten mit ihren Methoden die Welt. Alles weit hergeholt aber unterhaltsam. Mehr Meinung gibt es dann in der Rezension.

Es war schön, mal wieder ein spannendes Jugendbuch zu lesen. Danke, dass ich dabei sein durfte.

Buchina

vor 7 Jahren

Eure Rezension - Eure Meinung zusammengefasst (Spoileralarm)

Alex, Sohn eines bekannten Wissenschaftler und einer Journalisten macht mit seiner Mutter und neuer Freundin Isa Urlaub in Portugal. Alles super bis auf ein paar Unsicherheiten, was die erste richtige Jugendliebe betrifft und einer zu epileptischen Anfällen neigenden Mutter. Plötzlich gibt es Veränderungen in der Welt Natrukatastrophen mehren sich und Alex wird selbst Zeuge, wie ein toter Wal angeschwemmt wird. Mysteriös wird es, als es Anzeichen gibt, diese Geschehnisse soweit von der Öffentlichkeit fernzuhalten, dass sie keinen Zusammenhang zwischen den den einzelnen Ereignissen, z.B. verschwindet kurz nachdem Alex ihn entdeckt hat ein toter Wal.

Hintergrund der Ereigniss soll ein Wechsel der Pole sein, wie der Titel des Roman schon verrät. In dieser Frage ist natürlich Alex Vater Experte. Weil er sich traut an die Öffentlichkeit zu gehen, wird er von den gleichen Leuten gefangengenommen, die vorher den Wal geklaut haben.

Nun liegt alles in den Händen von Alex und Isa und ihrer unkonventionellen Lösungen.

"Polsprung" ist ein Jugendroman und so habe ich es versucht auch zu lesen. Aber trotzdem, auch Jugendliche können denken und werden dir Ungereimtheiten auffallen. Die wissentschaftlichen Aspekte sind schlecht recherchiert und werden zum Ende des Roman immer haarsträubender. Auch die logische Abfolge lässt manchmal zu wünschen übrig. Pluspunkt sind die Charaktere, die sympathischn sind und sich auch im Laufe des Roman weiterentwickeln.

Der Roman ist spannend und lässt sich wirklich gut lesen, ist aber kein guter Science Fiction, egal für welche Altersklasse.

Daniel_Westland

vor 7 Jahren

Fragen an Daniel Westland
@LeseMaus

Grob ist die Seitenzahl vorher festgelegt, in diesem Fall rd. 300 Manuskriptnormseiten (eine Ms.-Normseite hat 30 Zeilen à 60 Anschläge, zweizeilig, also maximal 1800 Zeichen). So wissen Verlag und Autor, welche "Art" Buch es werden soll. Diese Seitenzahl hängt einerseits von dem zu erwartende Buchumfang (und damit auch dem Verkaufspreis) ab - andererseits habe ich ja bereits bei der Entwicklung der Story eine Vorstellung davon, was ich wie erzählen will. Fünfzig Seiten mehr oder weniger sind meist kein Problem, alles darüber hinaus würde ich - wenn es sich beim Schreiben andeutet - mit dem Verlag abstimmen.
Tatsächlich wäre ich dann und wann vielleicht tiefer eingestiegen, wenn das Buch sich an etwas ältere Leser gewandt hätte. Insofern ist es schon ein "Tribut ans Jugendbuch", aber weniger der Länge wegen - Jugendliche lesen ja auch "Harry Potter" - sondern weil ich mir immer versuche vorzustellen, was ich damals gern gelesen habe, und das waren sicher keine seitenlangen physikalischen Erklärungen. ;-) Im Zweifelsfall war die Entscheidung also: lieber kürzer als länger.
Wenn POLSPRUNG so dermaßen erfolgreich wird, dass wir gar nicht mehr wissen, wo oben und unten ist, kann ich ja immer noch ein Sachbuch zum Thema nachschieben. ;-))

Daniel_Westland

vor 7 Jahren

Teil 3 (Kapitel 11-Ende) ab Seite 144-Ende
@Buchina

"Wirklicher Science-Fiction" sollte es auch nie sein, das ist also völlig richtig. Ich habe keine Ahnung, wer das Buch als SF bezeichnet hat, es ist ein Wissenschaftsthriller, der in der Gegenwart oder nahen Zukunft spielt. Die Einordnung SF war/ist also einfach falsch.
Das es "trotzdem" spannend war, freut mich natürlich doppelt!

Daniel_Westland

vor 7 Jahren

Eure Rezension - Eure Meinung zusammengefasst (Spoileralarm)
@Ayanea

Das Buch ist ein Roman. Kein Sachbuch. Einige der Fakten stimmen, andere nicht. Es ist ein "Wissenschaftsthriller", weil a) Thriller, b) wissenschaftliches Thema. Mehr nicht. Weder der Verlag noch ich haben versucht, den Eindruck zu erwecken, die "Fakten" wären (alle) korrekt.
Deine Kritik ist also vollkommen angemessen und richtig, wenn man als Leser davon ausgeht, alles was in einem Roman passiert, müsste trotzdem in der Wirklichkeit sachlich korrekt sein (was ja für viele Romane auch zutrifft, aber für viele andere auch nicht).
Ich habe die naturwissenschaftlichen Fakten nur als "Sprungbrett" verwendet - was, finde ich, auch ziemlich naheliegend ist, wenn man bedenkt, dass ein Polsprung beschriebn wird und schließlich noch niemand einen erlebt hat. ;-)
Tut mir leid, wenn dich das enttäusch hat, "schlimm" finde ich persönlich es nicht (aber ich hab's ja auch geschrieben).

Daniel_Westland

vor 7 Jahren

Eure Rezension - Eure Meinung zusammengefasst (Spoileralarm)
@Buchina

Danke - ich finde, dafür dass du SF erwartet hast, ist "Polsprung" gut weggekommen! Tatsächlich ist es kein wissenschaftliches Sachbuch, insofern sind die entsprechenden Asprekte auch nicht "schlecht recherchiert", sondern ganz schlicht ausgedacht (siehe meine Antwort an Ayanea). Dass du trotzdem zu Ende gelesen hast und es scheinbar wenigstens einigermaßen okay war, freut mich daher doppelt!
(Mehr ärgert mich als Autor das mit den Ungereimtheiten bzw. der logischen Abfolge - da gibt es tatsächlich Schwächen, und beim nächsten Buch, an dem ich gerade arbeite, achte ich noch weit mehr darauf und bin hoffentlich besser geworden!)

Ayanea

vor 7 Jahren

@Herr Westland

:) Sprachlich und die Aufbereitung der Figuren fand ich ja auch sehr gut :) Wäre also nicht abgeneigt, ein weiteres Buch von ihnen zu lesen :) Und es ist in der Tat so, das man mit weiteren Büchern an seinem eigenen Stil feilt und sich stetig verbessert. Deswegen ist es auch nie schlecht, wenn der Autor quasi so nah am Fußvolk ist :D Sprich bei Leserunden mit dabei ist :) Hat mir definitiv Spaß gemacht!

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