Daniel Westland Repeat

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Inhaltsangabe zu „Repeat“ von Daniel Westland

Ein junger Forscher, ehrgeizig und wissbegierig.
Eine Studentin, die über aufsehenerregende Fähigkeiten verfügt.
Und ein skrupelloser Geheimdienstmitarbeiter, der seine letzte Chance gekommen sieht.

Der junge Physiker Dr. Lennard Keller kann es nicht fassen, als er bei seinen Forschungen zur Raumzeit auf bahnbrechende, ja nobelpreiswürdige Ergebnisse stößt. Doch keiner seiner Vorgesetzten interessiert sich für die Erkenntnisse. Verzweifelt wendet er sich an Mike, der durch seinen Job bei der NSA über fast unbegrenzte Möglichkeiten verfügt. Doch nicht nur Mikes Ressourcen, auch sein Hunger nach Macht scheint unbegrenzt …

Währenddessen führt Sara ein ganz normales Studentenleben. Glaubt sie. Denn als zwei Männer in weißen Laborkitteln in ihre Wohnung stürmen und sie überwältigen, gerät Saras Welt aus den Fugen. Wer sind diese Typen? Und vor allem: Was wollen sie ausgerechnet von ihr?

Ein Rohdiamant, den man vergessen hat zu schleifen und zu polieren. Schade, den die Idee war sehr interessant und hätte etwas werden können

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Tolle Grundidee, aber wegen der hölzernen Charaktere und ihren unlogischen Aktionen konnte mich die Story nicht fesseln

— JuliaB

Ein Wissenschaftsthriller, der Erkenntnisse der Quantenphysik in die Makrowelt überträgt und mit einer spannenden Handlung kombiniert.

— mabuerele

Ein Jugendthriller, der nicht allzu sehr in die wissenschaftliche Tiefe geht!

— Floh

spannender Thriller mit wissenschaftlichem Hintergrund

— his_and_her_books

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  • Schade, Herr Westland!

    Repeat

    kirsebaer

    20. September 2017 um 09:23

    WTF? Gravitationswellen, viele Welten/Realitäten-theorie...Das Rezept für ein Buch das mich chaotisch und verstört/verwirrt zurücklässt:Physikalische Themen, ein unnötige Liebesgeschichte (Stockholm-Syndrom lässt grüßen) und ständig abwechselnde Erzählperspektive...Positiv bleibt zu erwähnen, dass durch die kurzen Kapitel ein recht schneller Lesefluss gerantiert wurde. Aber letztendlich reicht das alleine nicht für ein positives Gesamtleseerlebnis...Schade, Herr Westland!

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  • Repeat - leider war ich sehr enttäuscht

    Repeat

    TheLastUnicorn_

    Als zwei Männer bei Sara und ihrer Mutter vor der Tür stehen ahnt sie noch nicht wie ihr Leben mit einem Mal aus den Fugen gerät. Die beiden Männer nehmen sie gefangen und es beginnt eine nervenaufreibende Zeit, die beiden werden mit Fragen bombardiert. Ganz normale Fragen, die aber durchaus Intim sind und wohl keineswegs das Belangen zweier Männer sein sollten. Während die beiden Frauen ahnungslos darüber sind was das ganze soll, treten die beiden Männer, Lennard und Mike auf der Stelle und zweifeln an das was sie glaubten zu sehen. Doch dann gelingt Sara die Flucht, was für Sara ein Prozess des Glücks war, stellt für Lennard und Mike die Bestätigung ihrer Vermutung dar und sie müssen sie unbedingt wieder finden.. Dennoch plagt Lennard das schlechte Gewissen und er zweifelt an der Richtigkeit seiner Vorgehensweise.. Das Cover ist sehr schlicht und einfach gehalten, strahlt aber durchaus das Genre aus und ist somit absolut passend, zudem finde ich es auch so optisch ansprechend; da es interessant wirkt. :) Vorweg möchte ich betonen, dass meine Erwartungen an das Buch recht hoch waren, einfach weil ich sehr viel Potenzial in der Handlung gesehen habe und einfach gespannt und interessiert an der Thematik war. Leider hat mich das Buch dann absolut enttäuscht und ich tat mir schwer das Buch fertig zu lesen, einfach weil es mich nicht fesseln konnte. Ja es ist ein Jugendbuch, so dass vieles natürlich vereinfacht dargestellt wird. Aber das Buch ist einfach so unglaublich flach, so dass es für mich kein Vergnügen war. Zu mal das einfach auf das gesamte Buch zutrifft, nicht nur auf die Handlung sondern auch auf die Charaktere. Die Handlung war für mich einfach unglaublich langweilig, die beiden werden entführt schön und gut und dank der Fähigkeit die Sara hat, gelingt ihr die Flucht ebenfalls gut. Dann dreht es sich nur darum, dass Sara von einem Ort zum anderen zieht und versucht einen Plan zu finden wie ihre Mutter ebenfalls dort rauskommen kann. Das allein war ein unglaublich langer Prozess und der wissenschaftliche Teil den ich hier besonders interessant gefunden hätte kam da einfach zu kurz. Vor allem hat es mir hier viel zu lange gedauert bis überhaupt mal eingeläutet wurde worum genau es sich handelt und Erklärungen geliefert worden. Saras Fähigkeit selbst, kam dann auch nur sehr sporadisch zum Einsatz und ich hatte das Gefühl, dass dieses Buch genauso sehr oder genauso wenig ohne diese Fähigkeit funktioniert hätte, denn es dauert einfach bis das ganze überhaupt mal ins Zentrum rückt. Ich tat mich unglaublich schwer mit diesem Buch, für mich gab es keinen Lesesog und Spannung war ebenfalls nicht da, so dass die Lust weiter zu lesen auch gegen 0 war. Die Handlung hatte für mein Gefühl einfach zu wenig Fortschritt und ich hatte das Gefühl mich im Kreis zu drehen. Und auch die Charaktere konnten es nicht rausreißen, einmal sind die total flach und es baut sich kein wirkliches Bild von ihnen auf, sie bleiben Schatten ihrer selbst. Irgendwie scheinen sie eine Persönlichkeit zu haben und die wird auch beschrieben, aber die kommt einfach nicht zum Vorschein. Zu dem hat mich das Handeln der Charaktere mehr als einmal aufgeregt und war einfach absolut nicht nachvollziehbar. Es ist natürlich völlig normal, dass man sich in seinen Entführer verknallt, ja Stockhol-Syndrom gibt es, aber sie flieht nach wenigen Tagen und verspürt schon am ersten Tag eine Anziehungskraft. Außerdem passiert dann ein Vorfall der Sara komplett aus der Bahn werfen müsste, davon merkt man einfach nichts. Sie genießt lieber die aufkeimende Liebe. Für mich war das einfach unglaubwürdig und ich hab mich sehr an den Charakteren gestört an allen. Auch an Lennard und Mike. Insbesondere an Mike, er war böse und er war ein Arsch aber gegen Ende hin wird er plötzlich zu einem unberechenbaren Monster, das kam so abrupt und war nicht nachvollziehbar für mich. Die wissenschaftlichen Aspekte wurden allerdings gut erklärt und der Autor kam bei der Erklärung schnell auf den Punkt, so dass das alles auch für Laie leicht nachzuvollziehen war und das war irgendwie auch das einzig positive was ich an diesem Buch finden konnte. Ich finds sehr schade um das versc

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  • Leserunde zu "Repeat" von Daniel Westland

    Repeat

    Daniel_Westland

    Wir verlosen mind. 10 Exemplare des Wissenschfts-Thrillers REPEAT, ab 50 Bewerbern steigt die Zahl auf 15, ab 100 Bewerbern auf 20 Verlosungsexemplare. Also: Je mehr Leute mitmachen, desto mehr gewinnen! Als besonderes Bonbon für alle, die nicht in Leipzig auf der Buchmesse sein wollen, verlosen wir die Hälfte der Bücher unter denjenigen, die sich heute, morgen oder übermorgen bewerben (14. bis 16. März 2014). Insgesamt läuft die Bewerbungsfrist bis 24. März 2014! ERSTE REZENSIONEN: "Mit dem Ende hat mich Daniel Westland dann nochmal richtig überraschen können, sodass ich das Buch begeistert zugeklappt habe." (https://www.lovelybooks.de/autor/Daniel-Westland/Repeat-1079652544-w/rezension/1079731642/) "Das Buch lässt sich super gut und leicht lesen (...) Westland schafft es, wissenschaftliche Fakten und fantasievolle Überlegungen, zu einer exzellenten und absolut glaubwürdigen Story zusammenzufassen." (https://www.lovelybooks.de/autor/Daniel-Westland/Repeat-1079652544-w/rezension/1083296071/) INHALT: Ein junger Forscher, ehrgeizig und wissbegierig. Eine Studentin, die über aufsehenerregende Fähigkeiten verfügt. Und ein skrupelloser Geheimdienstmitarbeiter, der seine letzte Chance gekommen sieht. Der junge Physiker Dr. Lennard Keller kann es nicht fassen, als er bei seinen Forschungen zur Raumzeit auf bahnbrechende, ja nobelpreiswürdige Ergebnisse stößt. Doch keiner seiner Vorgesetzten interessiert sich für die Erkenntnisse. Verzweifelt wendet er sich an Mike, der durch seinen Job bei der NSA über fast unbegrenzte Möglichkeiten verfügt. Doch nicht nur Mikes Ressourcen, auch sein Hunger nach Macht scheint unbegrenzt … Währenddessen führt Sara ein ganz normales Studentenleben. Glaubt sie. Denn als zwei Männer in weißen Laborkitteln in ihre Wohnung stürmen und sie überwältigen, gerät Saras Welt aus den Fugen. Wer sind diese Typen? Und vor allem: Was wollen sie ausgerechnet von ihr? LESEPROBE: http://www.script5.de/_downloads/leseproben/978_3_8390_0148_6.pdf WARUM REPEAT LESEN? TRAILER VIDEOLESUNGEN WAS MÜSST IHR TUN? In REPEAT geht es um eine junge Frau, die über die Fähigkeit verfügt, die Vergangenheit zu verändern (und damit die Gegenwart).  Schreibt in die Kommentare, welchen Moment Eures Lebens ihr gern noch einmal erleben würdet - zum Beispiel, weil er so toll war, oder weil ihr euch gern anders entschieden hättet... (Wer bereits bei der Verlosung auf Facebook mitgemacht hat, darf gern denselben Moment nennen, muss aber erneut teilnehmen.) Es entscheidet das Los! Gewinnerinnen und Gewinner werden am 25. März 2014 hier bekannt gegeben und per Nachricht informiert. Ihr mir müsst dann innerhalb von zwei Tagen Eure Postanschrift nennen. (Das heißt, wer am 25./26. März im Urlaub ist oder keine Zeit hat, schickt mir bitte einfach schon vorab eine Nachricht mit der Postanschrift.) Teilnehmer verpflichten sich im Gewinnfall zu einer zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten sowie zum Schreiben einer Rezension zum Buch.  Bitte ladet, auch in eurem eigenen Interesse, eure Freunde, Bekannte, Verwandte und Kollege zur Leserunde ein – je mehr Bewerber, desto mehr Bücher gibt es zu gewinnen! Und nicht vergessen: Wer sich in der Buchmessezeit bewirbt, hat extragroße Chancen! Weitere Infos: www.danielwestland.de www.facebook.com/danielwestland www.twitter.com/danielwestland Viel Glück, viel Spaß, bis bald,  Daniel 

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  • Repeat von Daniel Westland

    Repeat

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. May 2014 um 15:12

    - Cover - Um von vorneherein zu sagen, finde ich das Cover klasse! Man sagt ja immer weniger ist mehr und ich finde, dass es in diesem Fall zu tausend Prozent zutrifft. Ich mag das Spiel zwischen blau und Schwarz. Es ist weder langweilig noch 0815 sonder überzeugt mit seiner Einfachheit.  - Meine Meinung - Als meine Freundin und ich mit Repeat begonnen haben, hatten wir viel mehr auf ein spannenden Thriller gehofft. Derzeit hatten wir eine Sucht zu Büchern in dieser Genre aber, und hier kommt das dicke, fette ABER, (leider) entpuppte sich die Geschichte als eine Dystopie, jedenfalls in unseren Augen. Der Wisschenschaftlicherkram war durchaus interessant aber ziemlich kompliziert und verwirrend. Es war schwer zu verstehen und man las,mehr oder weniger, etwas holprig durch die Kapitel.  Dasselbe gilt leider auch für die Protagonisten, denn durch die abwechselnde Sichtweise blieben Hauptcharakter und Nebencharakter ziemlich flach und raubten mir und meiner besten Freundin den letzten Nerv. Sie waren uns unsympathische und wir hatten gar kein Bezug zu ihnen gefunden , sondern quälten uns regelrecht dadurch.  Was schade ist den die Hauptidee ist genial. Man hätte aus der Geschichte definitiv Etwas herausholen können.  Vielleicht wäre es logisch gewesen, die Geschichte ein bisschen ruhen zu lassen, damit sie blüht und gedeiht, auch, wenn sie in diesem Moment genial herüber kommt.  Dadurch sind wir zum Punkt gekommen, dass man diesen kostbaren Rohdiamant hätte schleifen und polieren müssen, denn erst dann ist er perfekt.  Herr Westland, konnte mit seiner Grundidee punkten, jedoch hatten wir beide das Gefühl, als würde er nicht genau wissen wo er anfangen und wo er enden möchte. (Hier möchten wir niemandem zu Nahe treten oder geschweige denn ärger, es sind nur unsere Empfindungen.) Wir sind beide jedoch durchaus gespannt auf ein weiteres Buch von Herr Westland und freuen uns auf weiter Ideen von ihm. - Fazit - Eine tolle Grundidee, an dessen Umsetzung es leider gottes hapert, 

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  • Äußerst gelungen!!!!

    Repeat

    SLovesBooks

    14. May 2014 um 00:19

    Beschreibung: Ein junger Forscher, ehrgeizig und wissbegierig. Eine Studentin, die über aufsehenerregende Fähigkeiten verfügt. Und ein skrupelloser Geheimdienstmitarbeiter, der seine letzte Chance gekommen sieht. Der junge Physiker Dr. Lennard Keller kann es nicht fassen, als er bei seinen Forschungen zur Raumzeit auf bahnbrechende, ja nobelpreiswürdige Ergebnisse stößt. Doch keiner seiner Vorgesetzten interessiert sich für die Erkenntnisse. Verzweifelt wendet er sich an Mike, der durch seinen Job bei der NSA über fast unbegrenzte Möglichkeiten verfügt. Doch nicht nur Mikes Ressourcen, auch sein Hunger nach Macht scheint unbegrenzt … Währenddessen führt Sara ein ganz normales Studentenleben. Glaubt sie. Denn als zwei Männer in weißen Laborkitteln in ihre Wohnung stürmen und sie überwältigen, gerät Saras Welt aus den Fugen. Wer sind diese Typen? Und vor allem: Was wollen sie ausgerechnet von ihr? Meine Meinung: Es ist meiner Meinung nach ein fantastisches Buch. Mir gefällt die komplette Eigenart des Buches. Es ist wohl nicht leicht in eine einzelne Sparte einzusortieren, da es aus einem großen Geflecht von Genremixen besteht. Aber genau das macht es meiner Meinung nach so einzigartig und führt zu einer großen Freude etwas neues zu Erfahren während man das Buch liest. Die Storyline ist komplex und greift verschiedenste Aspekte auf zum einen Wissenschaft, Thriller, etwas Krimi und eine Lovestory beinhaltet sie auch, Genremix eben. Mich haben die wissenschaftlichen Teile besonders interessiert, da es den eigenen Verstand beanspruchte dem zu folgen und man somit auch selbst gefragt war. Es war nach meinem Verständnis kein Roman, den man mal eben durchliest. Nein, es war eine sehr intelligent geschriebene und verstrickte Handlung, die sowohl zum Überlegen während des Lesens als auch zum Nachdenken im Nachhinein führte und mich somit als Leser auch nach dem Lesen noch nicht komplett entließ. Der Roman ist durch seine abwechselnden Perspektiven sehr schnelllebig und vermittelt somit ein gutes Tempo für einen Thriller. Man erfährt ständig neue Details und die Handlung gerät nicht ins Stocken. Außerdem ist es wirklich interessant die Sichtweisen von zwei verschiedenen Charakteren aus deren Perspektive kennenzulernen, denn das stärkt deren Charakterisierung und auch das Verständnis des Lesers für deren Handeln. Die Charaktere haben mir durchweg gefallen. Ich konnte ihre Empfindungen und Handlungen nachvollziehen und mich in sie hineinversetzen. Sie waren gut skizziert und ausgearbeitet und gingen bis zum richtigen Maß für diese Erzählung in die Tiefe. Sie sind wirklich gelungen. Die Sprache gefällt mir auch sehr. Es ist die richtige Lexik, um sowohl das junge Publikum als auch jeden anderen interessierten Leser anzusprechen. Ich würde die Sprache nicht als übermäßig kompliziert oder aufwendig beschreiben, was eben genau für einen leichten Lesefluss sorgt und für eine zügige Lesbarkeit, welche sowohl positiv für die Schnelllebigkeit der Handlung, als auch die Spannung ist. Der Spannungsaufbau innerhalb des Romans verläuft nach meinem Empfinden zu Beginn wellenförmig. Durch den direkten Einstieg, welcher mir gut gefällt, da dort keine übermäßig lange Einleitung verwendet wird, befindet man sich unmittelbar in einer spannungsgeladenen Atmosphäre und direkt in der Handlung. Die Spannung ist somit zu Beginn und gegen Ende sehr vorherrschend. Zwischendurch baut sie sich nicht kontinuierlich auf, sondern verläuft wie bereits erwähnt wellenförmig. Besonders beeindruckt hat mich das Cover. Bei diesem Cover hätte es von mir auf jeden Fall einen zweiten Blick im Bauchladen bekommen. Bisher muss ich allerdings ehrlich gestehen habe ich es noch nirgendwo gesehen. Bis in meine Region scheint es noch nicht so vorgedrungen zu sein. Schade eigentlich. Auch meiner Buchhändlern war es nicht bekannt. Insgesamt halte ich dieses Buch für überaus gelungen und es gehört auf jeden Fall zu den besten Büchern, die ich dieses Jahr gelesen habe. Ich kann es mit gutem Gewissen empfehlen. Also bestellt es auch, falls es auch von eurem Buchhändler nicht geführt wird!!!!

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  • Nicht wirklich spannend...

    Repeat

    JuliaB

    05. May 2014 um 18:41

    Als es an der Tür klingelt, ahnt Sara nichts Böses. Doch die beiden Männer überfallen sie und ihre Mutter brutal und verschleppen sie in eine eigenartige Forschungseinrichtung. Dort werden sie seltsamen Verhören unterzogen, die sich offenbar vor allem um Saras Vergangenheit drehen. Sara beginnt zu erkennen, dass die beiden auf der Suche nach Menschen mit bestimmten speziellen Fähigkeiten sind. Doch bevor sie dazu kommt, sich darüber ernsthafte Gedanken zu machen, bietet sich ihr eine Gelegenheit zur Flucht. Aber die Entführer haben immer noch ihre Mutter in ihrer Gewalt... „Repeat“ hat den Anspruch, ein Wissenschaftsthriller zu sein. Über die wissenschaftlichen Theorien, die als Erklärung für die vielen eigenartigen Vorfälle herangezogen werden, kann man streiten, aber ich fand sie zumindest halbwegs denkbar und als Ansatz für einen Thriller durchaus interessant. Ob das Buch aber als Thriller gelten kann, ist zumindest fragwürdig, denn da erwarte ich Spannung, die mir bei dieser Geschichte weitgehend gefehlt hat. Hauptverantwortlich dafür war das unlogische Verhalten fast aller Protagonisten. Vor allem Sara benimmt sich in meinen Augen eher wie ein naives, kopfloses Kind als wie eine 21-jährige Studentin. Aber auch sonst fand ich die Charakterzeichnung recht flach, die Figuren blieben farblos und hölzern. Mag sein, dass es auch an den teilweise sehr kurzen Kapiteln und ständig wechselnden Perspektiven lag, aber ich habe durch die ganzen 300 Seiten keinen Zugang zu den Protagonisten und ihren Problemen gefunden, weshalb mir ihr Schicksal schlicht egal blieb.

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  • Repeat von Daniel Westland

    Repeat

    Clairchendelune

    26. April 2014 um 16:20

    Ich habe schon einmal ein Buch von Daniel Westland gelesen: "Schwarze Schwäne" heißt es und es hat mir damals unglaublich gut gefallen. So war ich ziemlich gespannt auf sein neues Werk. Es versprach wieder ein spannender Thriller zu werden und der Aspekt mit den übernatürlichen Fähigkeiten klang außergewöhnlich und interessant. So alles in allem bin ich auch durchaus zufrieden mit dem Buch. Der Schreibstil, der mir schon in "Schwarze Schwäne" sehr gut gefiel, konnte mich auch bei "Repeat" wieder begeistern und hat vor allem der Geschichte viel Spannung gegeben auch wenn handlungstechnisch leider nicht immer viel vorhanden war. Es beginnt leider alles ein wenig schleppend und auch die Schockmomente, wie der Einbruch von Lennard und Mike ließen mich oft kalt. Das kann auch an Sara, der Protagonistin liegen: Ich mag es zwar auch nicht, wenn die Hauptfiguren sich wie kleine rumheulende Mädchen verhalten, aber gerade gegen Ende der Geschichte, wo dann doch noch ein paar ziemlich heftige und unerwartete Dinge passieren, bleibt sie immer ruhig und kann einen kühlen Kopf bewahren, was ich für ziemlich unrealistisch halte. Ansonsten mochte ich Sara als Protagonistin irgendwie, sie war sympathisch und wird als eine ganz normale junge Studentin beschrieben. Die Geschichte wird teilweise aus Saras und Lennards Sicht beschrieben, was Lennard ebenfalls zu einer Art Protagonist macht. Ihn konnte ich allerdings nicht so recht leiden. Obwohl er sich ja mit seinen Forschungsergebnissen nicht an Mike Bishop hätte wenden müssen, heult er die ganze Zeit nur rum, dass er ja niemals wollte, dass Mike gleich so heftig vorgeht (vor allem im Laufe des Buches) und tut aber erst nach der Katastrophe wirklich etwas dagegen, wenn auch nur passiv. Auch wird gleich im ersten Kapitel erwähnt, dass er Sara irgendwie anziehend findet. Ja, aber warum hält er sie denn dann gefangen?! Zu den anderen Charakteren wie Saras Mutter und Mike Bishop lässt sich nicht so viel sagen, da man nicht so viel über sie erfährt. Mike ist einem direkt unsympathisch und er spielt den typischen machthungrigen NSA-Mitarbeiter, der über Leichen geht um an sein Ziel zu gelangen. Nun muss ich aber sehr lobend die Auflösung über den Ursprung, der von Lennard gemessenen Gravitationswellen, erwähnen. Ich war regelrecht verblüfft, denn mit solch einer halbwegs plausiblen Erklärung hätte ich NIEMALS gerechnet und es hat mir sehr viel Spaß gemacht diese Idee weiterzuspinnen! Fazit "Repeat" von Daniel Westland konnte mich trotz einiger kleiner Schwächen bezüglich der Charaktere und teils fehlender Spannung größtenteils von sich überzeugen, was an der genialen Grundidee inkl. Auflösung und dem tollen Schreibstil liegt. Ich hatte gerade am Ende viel Spaß beim Nachdenken und freue mich schon auf das nächste Buch des Autors! 4 von 5 Rosen!

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  • Interessant und gefühlvoll - wissenschaftlich wie philosophisch angehaucht

    Repeat

    sarahsuperwoman

    19. April 2014 um 19:43

    Mit “REPEAT” kam wieder einmal eine total geile Coverneuheit in mein Bücherregal. Wenn man über das ganze Buch mit den Fingern streift, dann sind dort solche Einriffelungen, die echt toll sind. Außerdem habe ich auch das Gefühl, da ich zur Zeit mich in der Schule mit Büchern und deren Beschaffenheit beschäftige, dass das Buch schon relativ fest ist, sodass Leserillen schwerer reinzumachen sind. Zudem ist am Anfang ein Zitat im Buch abgedruckt, das ich nach dem Lesen mehr als zutreffend finde. Lustige Zitate: »[…] und meine Mutter aus dem Luxusgefängnis zweier Halbirrer?« [Seite 48, Zeile 1] »[…] bestärkte nur noch sein Gefühl, das gesamte Land würde von Ikea betrieben.« [Seite 214, Zeile 4-5] Als ich nun das Buch zu lesen begann, dauerte es nicht lang bis man einfach mitten in der Geschichte war, dadurch, dass man die Entführung von Sara und ihrer Mutter hier präsentiert bekam. Damit fängt nämlich alles an. Mike und Lennard sind die beiden Entführer – die, wie ich finde, echt amüsant sind. Aber Daniel Westland hat mir hier nicht einfach irgendwelche Entführer aufgetischt, sondern Lennard ist Wissenschaftler und Mike ist von der NSA. Schon von Anfang an merkt man, dass Lennard und Sara sich trotz der Entführung sympathisch finden – mal mehr, mal weniger. Zitate aus sensiblen Momenten: »[…] sah ihm in die Augen. “Weil du meine letzte Chance bist.”« »Gib mir die Kraft zu ändern, was ich ändern kann, die Ruhe, zu akzeptieren, was ich nicht ändern kann, und die Weisheit, den Unterschied zu erkennen.« [Seite 259, Zeile 17-20] Sara hat Fähigkeiten von denen sie nichts weiß und bis zum Ende der Lektüre zieht sich ihre Besonderheit hindurch. Der ehrgeizige Forscher Lennard will unbedingt herausfinden, was man mit den übermäßigen Gravitationswellen alles schaffen kann und vor allem wie sie ausgelöst werden. Trotz der vielen philosophischen Gedanken und wissenschaftlichen Themen war “REPEAT” ein sehr geschehenbezogenes Buch, das viel eigene Handlung der Charaktere hergab. Es gab hier eine richtige Story, die vom Autor verfolgt wurde. Ich habe schon einmal ein Buch gelesen mit wissenschaftlichen Aspekten und das war einfach nur Horror, da man sich da richtig verbeißen kann. Ich war vom Anfang her immer noch total humorvoll eingestellt und auf einmal wurde ich total überrascht. Mit dieser Überraschung, die die Mutter betrifft, hätte ich absolut nicht gerechnet. Daniel Westland fragte auch in der Leserunde auf Lovelybooks, wie wir diesen “Thriller” empfinden und ob für uns dieses Buch einer ist. Es ist ein Science-Thriller und ich finde, dass er dem Genre wirklich gerecht wird. Im Nachhinein kann ich nur sagen, dass ich nicht gedacht hätte das dieses Buch noch eine derartige Wendung in meinem Kopf vornehmen könnte. Ich dachte, dass es sich einfach nur um einen wissenschaftlichen Exkurs handelt, aber am Ende musste ich einfach dermaßen heulen. “REPEAT” ist unglaublich unterhaltend und genial geschrieben, sodass ich nur zwei Tage gebraucht habe, um es zu lesen. Ich empfehle es jedem, der wirklich mal aus seinem alltäglichen Trott und seiner Lesegewohnheit ausbrechen möchte und etwas erleben möchte. Dieser Thriller bietet nämlich alles, was man entweder brauch für ein tolles Buch und eine Prise der Genialheit! Durch all den Gründen gebe ich “REPEAT” 5 von 5 Herzen und das mit einem sehr guten Gewissen, dass ich das Buch auch in 5 Jahren noch so bewerten würde!

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  • Wissenschaft kontra Liebe

    Repeat

    mabuerele

    15. April 2014 um 21:06

    Sara lässt sich von zwei Männern überrumpeln, die gewaltsam in ihre Wohnung eindringen. Sie stellen eigenartige Fragen. Sara gelingt es zu fliehen. Doch die Polizei nimmt sie nicht ernst. Um ihre Mutter zu retten, geht sie auf die Bedingungen der Männer ein. Drei Personen spielen die Hauptrolle in diesem Wissenschaftsthriller. Sara ist eine junge Studentin, die bei ihrer Mutter lebt. Dr. Lennard Keller hat eine ungewöhnliche Entdeckung gemacht, doch niemand interessiert sich dafür. Er ist ehrgeizig und sucht sich Verbündete. Dabei gerät er an Mike Bishop, einen amerikanischen Geheimdienstmann der NSA. Der fällt durch seine Skrupellosigkeit auf. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, abwechselnd von Sara und Lennard. Während Saras Part in der Ich-Form gestaltet ist, spricht Lennard seinen Teil nicht selbst.    Während Sara sich lange fragt, was die Männer eigentlich von ihr wollen, geht es bei Lennard um die Diskrepanz zwischen wissenschaftlichen Erfolg und den dafür nötigen Opfern. Er hasst, was er tut, braucht aber lange, ehe er sich aus den Zwängen befreien kann. Dazu kommt eine latente Anziehungskraft zwischen Sara und Lennard. Der Autor hat physikalische Gesetze der Quantenmechanik geschickt in die Makrowelt übertragen und damit ein spannendes Szenarium aufgebaut. Die Erläuterungen zu den wissenschaftlichen Themen sind bewusst kurz gehalten. Dadurch bleibt der Lesefluss erhalten. Um das Buch richtig genießen zu können, sollte man aber über ein Minimum an neueren physikalischen Kenntnissen verfügen. Das Buch lässt sich zügig lesen. Dazu tragen neben der abwechslungsreichen Handlung insbesondere die kurzen Abschnitte bei. Hinzu kommt, dass ich als Leser mit Sara gebangt und gehofft habe, dass sie die Geschichte gut übersteht. Die Gestaltung des Romans aus der Sicht der beiden Protagonisten hat allerdings den Nachteil, dass man nicht weiß, was außerhalb ihrer Perspektive abläuft. Insbesondere Mike scheint schalten und walten zu dürfen, ohne dass ihn jemand auf die Finger klopft. Nicht jede Entscheidung der Protagonisten ist logisch nachvollziehbar. Doch das macht den Reiz des Buches aus, denn so spielt das Leben. Sehr interessant sind die Dialoge zwischen Sara und Lennard. Sie zeigen die innere Entwicklung der beiden auf. Das dunkle Cover voller Dualzahlen, auf dem der Titel hervorsticht, ist gelungen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu beigetragen hat die gekonnte Verbindung zwischen wissenschaftlicher Fiktion und spannender Handlung.

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  • Repeat

    Repeat

    Nik75

    15. April 2014 um 13:29

    Meine Meinung. Den Thriller Repeat fand ich wirklich spannend. Man taucht schon nach den ersten Seiten ohne großes Vorgeplänkel mitten in die Handlung ein. Der Roman wird abwechselnd aus der Sicht von Lennard, dem Wissenschaftler und aus der von Sara erzählt. So bekommt man die Gefühle und Gedanken der beiden hautnah mit. Die Protagonisten Lennard und Sara mochte ich echt gerne. Lennard ist zwar bei der Entführung Saras beteiligt, aber man merkt bei ihm sofort, dass er kein skrupelloser Entführer ist, sondern ein Wissenschaftler, der sich sehr wohl Gedanken über andere Menschen macht. Sara ist eine nette Studentin, die gar nicht verstehen kann warum sie entführt wurde. Erst als ihr Lennard über seine Forschungen erzählt kommt Licht in die ganze Sache. Mike dagegen fand ich etwas zu skrupellos und total unsympathisch. Herr Westland hat mit dem Buch einen tollen Thriller geschrieben, der mich zum Nachdenken angeregt hat. Es hat mich sehr fasziniert über Parallelwelten zu lesen und über Sars Fähigkeit die Vergangenheit oder Zukunft durch Gedanken zu ändern. Ich kann mir gar nicht vorstellen wie es wäre zwischen den Welten hin und her zu springen und wie es wäre, wenn man sein eigenes Leben so oder so leben könnte. Wenn mir mal nicht mehr gefällt was in der aktuellen Welt passiert, dann springe ich einfach in die nächste. Das alles fand ich sehr faszinieren und ich habe mich von diesem rasanten und fesselnde Thriller wirklich gut unterhalten gefühlt. Ich hatte spannende Lesestunden und konnte aufgrund des flüssigen Schreibstils das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Ich vergebe für „Repeat“ 5 Sterne.

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  • Repeat

    Repeat

    Nik75

    15. April 2014 um 13:28

    Meine Meinung: Den Thriller Repeat fand ich wirklich spannend. Man taucht schon nach den ersten Seiten ohne großes Vorgeplänkel mitten in die Handlung ein. Der Roman wird abwechselnd aus der Sicht von Lennard, dem Wissenschaftler und aus der von Sara erzählt. So bekommt man die Gefühle und Gedanken der beiden hautnah mit. Die Protagonisten Lennard und Sara mochte ich echt gerne. Lennard ist zwar bei der Entführung Saras beteiligt, aber man merkt bei ihm sofort, dass er kein skrupelloser Entführer ist, sondern ein Wissenschaftler, der sich sehr wohl Gedanken über andere Menschen macht. Sara ist eine nette Studentin, die gar nicht verstehen kann warum sie entführt wurde. Erst als ihr Lennard über seine Forschungen erzählt kommt Licht in die ganze Sache. Mike dagegen fand ich etwas zu skrupellos und total unsympathisch. Herr Westland hat mit dem Buch einen tollen Thriller geschrieben, der mich zum Nachdenken angeregt hat. Es hat mich sehr fasziniert über Parallelwelten zu lesen und über Sars Fähigkeit die Vergangenheit oder Zukunft durch Gedanken zu ändern. Ich kann mir gar nicht vorstellen wie es wäre zwischen den Welten hin und her zu springen und wie es wäre, wenn man sein eigenes Leben so oder so leben könnte. Wenn mir mal nicht mehr gefällt was in der aktuellen Welt passiert, dann springe ich einfach in die nächste. Das alles fand ich sehr faszinieren und ich habe mich von diesem rasanten und fesselnde Thriller wirklich gut unterhalten gefühlt. Ich hatte spannende Lesestunden und konnte aufgrund des flüssigen Schreibstils das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Ich vergebe für „Repeat“ 5 Sterne.

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  • Intelligenter Jugendthriller mit wissenschaftlichem Hintergrund

    Repeat

    Smberge

    14. April 2014 um 11:29

    Inhalt: Sara wird zusammen mit ihrer Mutter Heike von dem jungen Physiker Lennard Keller und dem NSA Mitarbeiter Mike entführt. Sie werden auch eine Insel in Griechenland gebracht, um sie genauen Befragungen zu Lennards Forschungen zur Raumzeit zu unterziehen. Sara gelingt die Flucht und eine spannende Fluch durch einige Länder Europas entwickelt sich. Sie zusammen mit einem alten Freund plant sie die Befreiung der Mutter. Als diese bei der Befreiung getötet wird, steigt Lennard aus der Entführung aus und flüchtet zusammen mit Sara vor Mike. Gemeinsam untersuchen die Protagonisten einige seltsam Ereignisse in Saras Leben und suchen dafür eine Erklärung. Sie kann nur in der Raumzeit bestehen.  Meine Meinung:  Es handelt sich hier um einen spannenden Thriller mit wissenschaftlichem Hintergrund. Das komplexe Thema Raumzeit wird in diesem Thriller so aufbereitet, dass auch der physikalisch nicht interessiert Leser etwas den wissenschaftlichen Hintergrund versteht und trotzdem nicht von der Handlung abgelenkt wird. Der Schreibstil ist flüssig und die Charaktere sind gut gezeichnet. Je nachdem, ob man an die physikalische Theorie glaubt ist die Handlung entweder etwas zu phantasiereich für einen Thriller oder aber eine realistische Erzählung, was in der Raumzeit passieren kann. Mit diesem Hintergedanken sind auch einige vermeintliche Sprünge in der Handlung gut zu erklären. Wirklich ein schönes Buch für den naturwissenschaftlich interessierten Jungendlichen. Ich bin weder jungendlich noch naturwissenschaftlich interessiert, daher kann ich hier nur 4 Punkte vergeben. 

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  • Spannender Jugendthriller über die Frage nach Vergangenheit und Zukunft

    Repeat

    Isador

    09. April 2014 um 10:21

    "Repeat" von Daniel Westland ist ein Jugendthriller, in dem es um die wissenschaftliche Frage der Zeit (Quantenphysik) geht.  Der Roman wird aus der Sicht von zwei Personen erzählt: Sara und Lennard. Die Studentin Sara wird eines Tages sozusagen aus heiterem Himmel gemeinsam mit ihrer Mutter von zwei Männern von zu Hause entführt . Einer dieser Männer ist Lennard, ein junger Physiker. Lennard ist bei wissenschaftlichen Untersuchungen auf die Adresse von Sara und ihrer Mutter Heike gestoßen und möchte nun zusammen mit Mike von der NSA Untersuchungen an den beiden anstellen. Die Geschichte nimmt einen recht spannenden Verlauf mit einer Reise quer durch Europa und nimmt dann ein überraschendes, aber schönes Ende. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da es die meiste Zeit sehr spannend war und gleichzeitig viel Wissen über das rätselhafte und geheimnisvolle Thema vermittelt wurde. Für Menschen, die sich in Richtung Quantenphysik interessieren, aber noch nicht viele Kenntnisse haben, würde ich dieses Buch empfehlen, da die neuesten sowie ältere, nicht jedem bekannte Erkenntnisse hier in eine rasante (wenn auch manchmal etwas unglaubwürdige) Story eingebettet sind.

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  • wissenschaftlicher Thriller mit kleinen Twists

    Repeat

    schokigirl

    08. April 2014 um 21:39

    "Repeat" von Daniel Westland wird aus 2 Blickwinkeln erzählt. Zum einem aus Saras Sicht, die eines Tages aus heiterem Himmel zusammen mit ihrer Mutter etnführt wird & von 2 seltsamen Männern komische Fragen gestellt bekommt. Zum anderen aus Lennards Sicht, der ein Wissenschaftler ist & eigentlich nurbestimmte Phänomene erfoschen wollte, aber dann in die Entführungsgeschichte Sras hineingeraten ist, als einer der beiden Entführer. Besondere Fähigkeiten treffen hier auf Wissenschaft. Mir hat dieser Thriller gut gefallen, da mit einigen interessanten wissenschaftlichen Aspekten, aber auch besonderen Fähigkeiten von Menschen auftrumpfen konnte. Dazu kamen noch kleine Twists & Turns, die die Geschichte immer wieder aus neuen Perspektiven gezeigt haben. Es war jetzt nicht durchgängig fesselnd, aber doch immer wieder sehr interessant. Die Hauptcharaktere waren die meiste Zeit sympathisch & realistisch. Der Schreibstil war nüchtern, aber dafür passend & leicht zu lesen. Mit einem überraschendem, aber sehr schönem Ende. Fazit: Ich würde dieses Buch denjenigen weiter empfehlen, die gerne Bücher über wissenschaftliche Phänomene über das alltägliche hinaus spannend finden. Aber auch denjenigen, die gerne Thriller lesen, die sich flüssig lesen lassen & über die typische mörderische Handlung hinaus gehen.

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  • Ein Buch, dessen Stärken sich eher auf den zweiten Blick zeigen

    Repeat

    BookHook

    Zum Inhalt: Sara und ihre Mutter werden unvermittelt von zwei Unbekannten in weißen Laborkitteln aus ihrer Wohnung entführt und verschleppt. Sie müssen unzählige Fragen über sich ergehen lassen, ohne zu wissen, warum. Bald keimt der Verdacht auf, dass sie über ungewöhnliche, unglaubliche  Fähigkeiten verfügen sollen. Meine Meinung: Der Einstieg in die Story erfolgt unvermittelt und schnell. Interessant ist die Erzählweise, die Daniel Westland gewählt hat: Immer abwechselnd aus der Perspektive von Sara und Lennard, in streng chronologischer Reihenfolge. Hierdurch ermöglicht er uns den konsequenten Blick auf die Story aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Die Anzahl der Hauptcharaktere ist dabei sehr überschaubar, wodurch sich keine Schwierigkeiten ergeben, sich Namen oder Personen merken oder später zuzuordnen zu müssen. Trotz einiger klassischer Thriller-Elemente kam bei mir beim Lesen keine klassische Thriller-Atmosphäre auf. Es fehlte das „Gehetzte“, das mitzittern und mitfiebern mit den Protagonisten, eben der „Thrill“. Der Spannungsbogen verlief über die gesamte Länge der Story in Wellen. Spannenden Sequenzen folgten auch immer wieder deutliche Atempausen, auch das gefühlt Tempo war sehr wechselaft. Auch wenn auf dem Cover ein deutliches „Thriller“ prangt, ist es für mich doch schwierig bis unmöglich, dieses Buch eindeutig einem Genre zuzuordnen. Es hat auf jeden Fall Elemente von Thriller, Science Fiction und Mystery. Dazu noch einiges mehr. FAZIT: „Repeat“ ist ein interessantes Cross-Over aus verschiedenen Genres. Ein waschechter Thriller ist es für mich aber keinesfalls. Hierfür fehlt über weite Strecken einfach der „Thrill“. Sehr positiv fand ich hingegen die wissenschaftlich unterlegten, schon fast philosophischen Denkansätze, um die dieses Buch insgesamt kreist und die mich letztendlich zu einer positiven 4-Sterne-Bewertung geführt haben. Wer einen reinen Thriller will und keine Vorliebe für wissenschaftliche Theorien und philosophische Denkansätze hat, sollte aber lieber die Finger von „Repeat“ lassen. 

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    Floh

    08. April 2014 um 06:31
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