Daniel Wiechmann

 3.5 Sterne bei 31 Bewertungen
Autor von Zickenterror, Immer bereit! und weiteren Büchern.
Daniel Wiechmann

Lebenslauf von Daniel Wiechmann

Daniel Wiechmann, geboren 1974 in Berlin, ist Journalist und freier Autor. Unter anderem war er Chefredakteur des Münchner Stadtmagazins GO. Er veröffentlichte zahlreiche nicht immer ganz sachliche Sachbücher, darunter „Zickenterror“, „Hilfe, wir sind schwanger!“, „Caveman“ und, zusammen mit Oliver Kuhn, „Mein schwuler Friseur“.

Neue Bücher

München geht aus 2019: Essen - Trinken - Tanzen
Neu erschienen am 19.09.2018 als Taschenbuch bei Münchner Stadtmedien.

Alle Bücher von Daniel Wiechmann

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Daniel WiechmannZickenterror
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Zickenterror
Zickenterror
 (16)
Erschienen am 01.08.2005
Daniel WiechmannSchleich di!
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Schleich di!
Schleich di!
 (3)
Erschienen am 22.04.2013
Daniel WiechmannCaveman
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Caveman
Caveman
 (2)
Erschienen am 13.07.2015
Daniel WiechmannHilfe, wir sind schwanger!
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Hilfe, wir sind schwanger!
Hilfe, wir sind schwanger!
 (2)
Erschienen am 06.10.2008
Daniel WiechmannKochen mit dem Slow Cooker
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Kochen mit dem Slow Cooker
Kochen mit dem Slow Cooker
 (1)
Erschienen am 11.07.2016
Daniel WiechmannLow-Carb mit dem Spiralschneider
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Low-Carb mit dem Spiralschneider
Low-Carb mit dem Spiralschneider
 (1)
Erschienen am 09.05.2016
Daniel WiechmannSuppen Low-Carb
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Suppen Low-Carb
Suppen Low-Carb
 (1)
Erschienen am 06.06.2016
Daniel WiechmannSchleich di!: ...oder Wie ich lernte, die Bayern zu lieben
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Schleich di!: ...oder Wie ich lernte, die Bayern zu lieben

Neue Rezensionen zu Daniel Wiechmann

Neu
peedees avatar

Rezension zu "Kochen mit dem Slow Cooker" von Daniel Wiechmann

Lecker!
peedeevor einem Jahr

Der Autor stellt leckere Gerichte aus aller Welt vor – gekocht im Slow cooker. Der Slow cooker ist ein Schongarer und kocht – wie der Name schon sagt – sehr langsam, aber auf niedriger Temperatur (ca. 75 – 90 Grad).

Erster Eindruck: Ein schönes, appetitanregendes Cover mit einem leckeren Roastbeef; im Buch hat es viele Fotos.

Einleitend gibt es ein paar Hintergrundinformationen zum Slow cooker, wie z.B.: Was ist ein Slow cooker? Was und wie kocht man damit? Welche Grösse sollte der Schongarer haben? Da dies mein zweites Kochbuch über das Kochen mit dem Slow cooker ist, verzichte ich, darauf näher einzugehen.

Die Rezepte sind in folgende Kategorien eingeteilt:
- Quer durch Europas Kochtöpfe (z.B. Rotwein-Ragout; Ossobucco)
- Auf nach Afrika (z.B. Marokkanische Lamm-Tajine)
- Schätze aus Asien (z.B. Chop Suey; Garam-Masala-Lammcurry)
- Kulinarische Entdeckungen in Amerika (z.B. Pulled Pork)
- Kuchen und Süsses (z.B. Cheesecake)

Am Ende des Büchleins – es ist ja nur 64 Seiten lang – hat es noch einen Geschmacksindex mit der Frage, was man gerne essen möchte, z.B.: Etwas, das leicht schmeckt (frische Küche); Etwas, das mich richtig satt macht (herzhafte Küche); Etwas, das einfach immer schmeckt (Wohlfühlküche). Aus letzterer habe ich das Szegediner Gulasch nachgekocht. Und? LECKER!

Die Rezeptbeschreibungen sind sehr übersichtlich und gut verständlich. Es ist auch jeweils angegeben, für welche Grösse des Schongarers das Rezept ist. Beim Szegediner Gulasch, das ich gewählt habe, war die Menge für einen 6,5-Liter-Topf. Ich habe einen 3,5-Liter-Topf und daher jeweils die Hälfte genommen.
Ich habe mir schon weitere Rezepte zum Nachkochen markiert (das nächste wird voraussichtlich Ossobucco). Ein schönes Büchlein; meine Lese- und Kochempfehlung.

(5 Fotos)

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Katzenpersonal_Kleeblatts avatar

Rezension zu "Suppen Low-Carb" von Daniel Wiechmann

Leckere Suppen, was will man mehr?
Katzenpersonal_Kleeblattvor 2 Jahren

Low-Carb ist in aller Munde und Abnehmen ist ja irgendwie auch immer aktuell. Abnehmen mit Low-Carb bedeutet, Abnehmen mit wenig Kohlenhydranten.
Nun, warum nicht mal das und das auch noch mit Suppen zu versuchen, war nun mein erklärtes Ziel.
Ich liebe Suppen, ob Sommer oder Winter ist da völlig uninteressant.
Was lag also näher, als sich diesem Buch "Suppen Low-Carb" zuzuwenden.

Schon nach dem ersten Durchblättern befanden sich an den Seiten des 64-Seiten Büchleins fast mehr Post-its als das Buch Seiten hat. Ich wäre wohl besser gefahren, hätte ich die Seiten markiert, wo nichts nach meinem Geschmack ist.                                                                                               
Das Buch unterteilt sich in folgende Abschnitte:
- Infos zu Low-Carb
- Sommersuppen
- Wintersuppen
- Low-Carb-Suppen für Sportler
- Klassiker aus Omas Küche
- Fleisch- und Fischsuppen
- Detox- und Fitness-Suppen
- Asia-Suppen                                                                                                                                                                                                                        
Zu Beginn des Buches findet sich eine kurze Abhandlung über die Grundlagen der Low-Carb-Ernährung. Low Carb bedeutet ja "wenig Kohlenhydrate". Wie macht man es richtig, welche Menge darf man essen und was versteht man unter guten Kohlenhydrate und bösen Kohlenhydraten.

Die Rezepte im Buch hören sich nicht nur super an, sie schmecken auch. Das kann ich zumindest für die behaupten, die ich bereits ausprobiert habe. 

Rezepte wie "Mexikanische Gemüsesuppe mit Hackfleischbällchen" findet man in dem Buch ebenso wie "Käsesuppe mit Bier und Apfel" wie auch "Griechische Hähnchen - Zitrone - Suppe". Man findet aber auch Rezepte wie "Italienische Salsiccia-Radieschen-Suppe" oder eine "Cremige Gulaschsuppe". 
Mir ist schon beim Lesen der Namen der Rezepte das Wasser im Mund zusammengelaufen.

Zu jedem Rezept findet man eine Einkaufsliste und die Anleitung zur Zubereitung. Leicht und verständlich lassen sich die Rezepte nacharbeiten.
Auch fehlen nicht die Angaben zur Portionenanzahl, der Zubereitungszeit sowie den Nährwerten der Gerichte.

Einige der Gerichte sind bebildert, machen Hunger beim Ansehen und man hofft, dass die eigenen Kochkünste dem vorgestellten entsprechen.
Es finden sich auch einige vegetarische Suppen in dem Buch, die man durch Ersetzen von Butter oder Sahne durch vegane Zutaten auch vegan herstellen kann.

Die meisten der Gerichte sind recht schnell zubereitet, so dass man seinen Hunger auch schnell besänftigen kann. 

Alles, was ich nachgearbeitet habe, war sehr lecker. Viele Seiten sind noch markiert, was heißt, dass ich noch ganz viel ausprobieren möchte. 
Dieses Buch empfehle ich sehr gern weiter.

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Katzenpersonal_Kleeblatts avatar

Rezension zu "Low-Carb mit dem Spiralschneider" von Daniel Wiechmann

Geniale und leckere Rezepte
Katzenpersonal_Kleeblattvor 2 Jahren

Seit ich mir einen Spiralschneider zugelegt habe, mit denen man nicht nur Zucchini in Spaghettiform schneiden kann, war mir klar, dass ich neben dem Internet auch gern eine Rezeptsammlung in Form eines Buches mein eigen nennen wollte.
Die Wahl fiel auf dieses Buch, von dem ich mir viele Anregungen versprach.
Schon beim Durchblättern des 64-Seiten Büchleins bekommt man Appetit und möchte am liebsten gleich loslegen.

Um es vorweg zu sagen, ich wurde nicht enttäuscht. 
Eine Unmenge an Post-its zieren die Seiten des Buches, mit denen ich die Rezepte favorisiert habe, die ich nacharbeiten wollte.

Das Buch unterteilt sich in folgende Abschnitte:
- Infos zum Spiralschneider
- Die Grundlagen der Low-Carb-Ernährung
- Salate
- Beilagen & Snacks
- Nudelgerichte
- Suppen
- Fisch
- Desserts                                                                                                                                                                                                                         
Zu Beginn des Buches geht es direkt um den Spiralschneider. Welcher ist der richtige für mich, warum er in keiner Küche fehlen sollte und wie er funktioniert. Dabei werden die Vor- und Nachteile eines Spiralschneiders genauso angesprochen wie die Auswahl der Obst- und Gemüsesorten, die sich für den Schneider anbieten.
Dem Kapitel folgt eine kurze Abhandlung über die Grundlagen der Low-Carb-Ernährung. Low Carb bedeutet ja "wenig Kohlenhydrate".

Die Rezepte im Buch hören sich nicht nur super an, sie schmecken auch. Das kann ich zumindest für die behaupten, die ich bereits ausprobiert habe. 

Rezepte wie "Power-Salat mit Quinoa und knusprigen Kichererbsen" findet man in dem Buch ebenso wie "Kartoffel-Spinat-Muffins" oder auch "Scharfe Zucchininudeln aglio olio".
Zu jedem Rezept findet man eine Einkaufsliste und die Anleitung zur Zubereitung. Leicht und verständlich lassen sich die Rezepte nacharbeiten.
Auch fehlen nicht die Angaben zur Portionenanzahl, der Zubereitungszeit sowie den Nährwerten der Gerichte.

Einige der Gerichte sind bebildert, davon jedoch wenige mit dem fertigen Produkt. Oftmals sind es lediglich Fotos, die einige der Zutaten darstellen. Auf die Art und Weise kommt man nicht in die Verlegenheit, eine Kopie anzufertigen, sondern kann seiner Fantasie freien Lauf lassen.

Alles, was ich nachgearbeitet habe, war sehr lecker. Viele Seiten sind noch markiert, was heißt, dass ich noch ganz viel ausprobieren möchte. 
Dieses Buch empfehle ich sehr gern weiter. 

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