Daniel Wiechmann , Rob Becker Caveman

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Inhaltsangabe zu „Caveman“ von Daniel Wiechmann

Der ewige Konflikt zwischen Mann und Frau ist so alt wie die Menschheit. Zu dieser Erkenntnis gelangt auch der von seiner Freundin Heike im Streit vor die Tür gesetzte Tom. Im »magischen Unterwäschekreis« erscheint ihm sein männlicher Urahn, der caveman, der den ahnungslosen Kerl über die evolutionsgeschichtlich bedingten Unterschiede zwischen Mann und Frau ins Bild setzt. Was ist denn das weibliche Kaufverhalten anderes als der steinzeitliche Sammlertrieb? Und wieso sagen Frauen eigentlich nie, nie, was sie wirklich wollen? Aber auch das Universum der Jäger lernen wir kennen, in dem »Hey, Alter!« so viel heißt wie »Hallo, wie geht's dir?« und Fernsehen als Arbeit bewertet werden sollte. Seit vielen Jahren begeistert das Ein-Mann-Stück Caveman Millionen Zuschauer rund um den Globus und behauptet sich nicht nur am New Yorker Broadway als absoluter Kassenschlager. Nun ist das Kultstück erstmals als Buch zu haben - in einer rundum aktualisierten und erweiterten Lesefassung, die besser ist als jede Paartherapie.

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  • Rezension zu "Caveman" von Daniel Wiechmann

    Caveman
    thursdaynext

    thursdaynext

    29. December 2010 um 21:13

    "Caveman- Das Buch" . Ursprünglich als Theaterstück konzipiert. Das Cover titelt : "Du sammeln, ich jagen !" Ein Mann wird von seiner Frau als Neandertaler bezeichnet und folgerichtig rausgeschmissen. Will wieder ins gemeinsame Heim und macht sich seine Gedanken über die Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Wer noch nicht weiß, dass es welche gibt sollte dieses Buch womöglich lesen. Es ist nett geschrieben, leicht verständlich und oberflächlich. Die Geschlechter in Jäger (Männer) und Sammlerinnen aufzuteilen ist nicht neu, wissenschaftlich fragwürdig und verrät krasses Klischeedenken. Wer´s mag wird mit diesem Buch bestens bedient. Cavemans Überlegungen zum typischen Geschlechterverhalten und dessen steinzeitlichem Ursprung sind witzig formuliert, da er leicht debil dabei rüberkommt. Positiv zu erwähnen, die liebevolle Sicht auf die Frauenwelt. Eingeschränkt zwar, aber zumindest wohlwollend. Menschen welche Männer und Frauen etwas differenzierter wahrnehmen werden sich bei Caveman schlicht langgweilen. Wissenschaftlich gibt es nichts fundiertes her und die humorige Seite bevorzugt eher Keule als Rapier. Eines der vielen Bücher zur ewig gleichen Thematik. Immerhin ohne esoterischen Schnickschnack. Dafür, und für die unterhaltende Schreibe den zweiten Stern.

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