Daniel Wilde

 4 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Im Sumpf des Bösen, Das Böse in dir und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Daniel Wilde

Daniel WildeIm Sumpf des Bösen
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Im Sumpf des Bösen
Im Sumpf des Bösen
 (3)
Erschienen am 29.05.2012
Daniel WildeDas Böse in dir
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Das Böse in dir
Das Böse in dir
 (2)
Erschienen am 13.07.2013
Daniel WildeGezeiten des Bösen
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Gezeiten des Bösen
Gezeiten des Bösen
 (2)
Erschienen am 02.06.2012
Daniel WildeHorror und Psyche: Band 1
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Horror und Psyche: Band 1
Horror und Psyche: Band 1
 (0)
Erschienen am 18.06.2014
Daniel WildeHorror und Psyche / Die Angst im Dunkeln
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Horror und Psyche / Die Angst im Dunkeln
Horror und Psyche / Die Angst im Dunkeln
 (0)
Erschienen am 01.12.2012
Daniel WildeHorror und Psyche / Mutterliebe
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Horror und Psyche / Mutterliebe
Horror und Psyche / Mutterliebe
 (0)
Erschienen am 28.04.2013
Daniel WildeHorror und Psyche: Das dunkle Grab
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Horror und Psyche: Das dunkle Grab
Horror und Psyche: Das dunkle Grab
 (0)
Erschienen am 18.06.2014

Neue Rezensionen zu Daniel Wilde

Neu
dia78s avatar

Rezension zu "Im Sumpf des Bösen" von Daniel Wilde

Die Wurzel des Bösen
dia78vor einem Jahr

Das Buch "Im Sumpf des Bösen" wurde von Daniel Wilde verfasst und erschien 2012 im Selbstverlag.


Da ich bei Thrillern immer Gefahr laufe, zu viel vom Inhalt und den Protagonisten zu verraten, nehme ich dieses Mal Abstand von einer Inhaltsangabe.


Eine  gleich vorweg, dieses Buch ist nichts für zart besaitete Leser, denn es geht Passagen weise tatsächlich etwas härter und blutiger zu, als in anderen Büchern.
Das Buch an sich ist in drei Teile untergliedert. Der erste Teil umfasst die Vergangenheit, die in Berlin spielt, im zweiten Teil reisen wir ins Jahr 2011 und nach L.A. und im letzten Teil begeben wir uns wieder nach Berlin.
Es kommen sehr viele unterschiedliche Charaktere vor, was den Leser durchaus verwirren kann. Was Schade ist, dass auf Grund des Fehlens einer zentralen Person, es nicht so gut möglich war, sich in die Geschichte hineinzuversetzen. Man ist als Leser eher in die passive Beobachterrolle gedrängt.
Der Sprachstil, ist über kleine Strecken doch etwas holprig, aber durch aus gut zu lesen.


Jeder, der gerne Thriller liest, ist mit diesem Buch gut bedient.

Kommentieren0
1
Teilen
Sunny7s avatar

Rezension zu "Im Sumpf des Bösen" von Daniel Wilde

Mozart löst ab jetzt ein etwas anderes Kopfkino aus
Sunny7vor einem Jahr

Klappentext:
Der junge aufstrebende FBI Agent Sando wird eines Tages nach L.A. berufen, um der dortigen FBI- Behörde bei einem bislang aussichtslosen Fall zu helfen. Bevor er begreift, auf was er sich eingelassen hat, nimmt der Fall ungeahnt grausame Dimensionen an. Nicht nur das FBI, sondern auch die gesamte Stadt steht ihrem schlimmsten Alptraum gegenüber, dessen Wurzeln weit in der Vergangenheit begraben sind. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt, den Sando an den Abgrund des Bösen treibt. Hier muss er sich entscheiden, alles zu verlieren oder in den Sumpf des Bösen einzutauchen.

Das Buch besteht im Grunde aus drei Teilen. Der erste Teil spielt ziemlich in der Vergangenheit in Berlin, wodurch man zunächst etwas verwirrt wird, da der Klappentext ja etwas anderes erwähnt. Doch bald wird klar, dass dies als Hinführung und für das spätere Verständnis notwendig ist. Der zweite Teil spielt dann 2011 in LA, wo zeitgleich zwei Serienkiller, der Virtuose und Machiste, ihr schauriges Unwesen treiben. Der dritte Teil spielt dann wieder in Berlin um die Geschichte abzurunden.
Ich persönlich bevorzuge eine richtige Kapiteleinteilung, da es dann einfacher ist dem Wechsel der Erzählrichtung zu folgen. Da sehr viele Personen in dieser Geschichte mitwirken, kann man leicht den Überblick verlieren, besonders wenn mittendrin zwischen den Gedanken und Sichtweisen der einzelnen Figuren gewechselt wird. Die zahlreichen Charaktere mögen auch der Grund dafür sein, dass ich keine Figur gefunden habe, in die ich mich wirklich hineinversetzen konnte. Somit blieb ich als Leser ein außenstehender Beobachter anstatt Teil der Geschichte und konnte zu keinem Zeitpunkt richtig in die Story eintauchen. Den Schreibstil habe ich als recht holprig empfunden, was vielleicht dem fehlenden Lektorat/Korrektorat zuzuschreiben wäre. Zum Ende hin wurde der Lesefluss zwar etwas besser, aber viel ändern konnte es nicht mehr.

Die Idee des Buches ist durchaus interessant und sicherlich nichts für zartbesaitete Leser mit empfindlichem Magen, aber wirklich überzeugen und packen konnte mich das Werk nicht. Der Virtuose ist noch der spannendste Charakter, nicht zuletzt da er mich an Hannibal Lecter erinnerte. Auch wollte sich für mich kein richtiger Spannungsbogen aufbauen, da ich die Arbeitsweise des FBI einfach absurd fand. Es ist bereits nach wenigen Seiten so offensichtlich wer Machiste ist, da mich die Inkompetenz der Ermittler einfach nur den Kopf schütteln ließ. Dadurch wirkt der Storyverlauf zwischendurch auch immer mal wieder recht langatmig, da sich die Ermittlungen im Kreis drehen. Als dann im letzten Teil der große Showdown näher rückt, häufen sich dann Handlungsweisen, die nicht wirklich nachvollziehbar sind.

Ich war neugierig auf das Buch, da es vielversprechend klang und wurde leider enttäuscht, vielleicht habe ich aufgrund der anderen Rezension aber auch einfach zu viel erwartet. Schade

Kommentieren0
0
Teilen
Kitty411s avatar

Rezension zu "Das Böse in dir" von Daniel Wilde

Schockstarre vorprogrammiert
Kitty411vor 4 Jahren


Zum Buch:  „Das Böse in Dir“ von Daniel Wilde ist ein Horrorroman, der am  13.07.2013 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Das-B%C3%B6se-dir-Daniel-Wilde-ebook/dp/B00DXJJ4N4/ref=pd_sim_sbs_kinc_1?ie=UTF8&refRID=0SDTSYB5PWSAMMAG8EXH 

Klappentext: Tief verborgen im Schatten unserer Welt, vergraben in unserem Unterbewusstsein und versteckt hinter der Frage nach unseren Urängsten, lauert seit Jahrhunderten das pure Grauen. Manifestiert in Fleisch und Blut, gedeiht es in einem der ältesten und mächtigsten Vampirorden. Nun aber erwacht das Grauen und schließt einen Pakt mit der Hölle, um sich an grenzenloser und bestialischer Macht zu bereichern. Die Menschheit steht am Anfang einer neuen alten Epoche, in der sich das Böse vor allem durch die Gedanken frisst. 

Wie weit würdest du gehen? Wie gut kennst du deinen Nächsten? Fressen oder gefressen werden? 
Fragen, die den jungen Mosley beschäftigen, bevor er eines Nachts mit seinen Freunden in ein Museumsdorf einbricht, um eine Party steigen zu lassen. Was als unheimlicher Gruselspaß geplant war, endet schnell in einem endlosen Alptraum. Das Schicksal stellt sich gegen sie und stößt sie alle samt in die Hölle. Von da an kämpft jeder um sein eigenes Überleben. 
Was aber niemand ahnt, es darf nur einer zurück in die Realität.

Die Story: Mosley und Hope planen mit ihrer Clique eine Nacht in einem verlassenen Museumsdorf, in den es nicht ganz mit rechten Dingen zugehen soll. Doch was sie dort erwartet ist jenseits von aller Vorstellungskraft, und der gruselige Abend wird schnell zu einem Kampf ums Überleben sowie einen Kampf um sich selbst…

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in eine Vorgeschichte und die eigentliche Geschichte gegliedert und in der dritten Form verfasst. 

Covergestaltung: Das Cover zeigt ein Auge, das durch ein blutumrandetes Loch in einer Holzwand guckt. Der Titel steht halb darüber und halb darunter, der Autorenname steht ganz oben.

Zum Autor: Daniel Wilde wurde 1973 in Berlin geboren. Heute lebt er mit Frau und Kind in Brandenburg und widmet sich neben seinem Hauptberuf dem Schreiben im Horrorgenre. Mehr dazu: http://www.daniel-wilde.com/


Meine Meinung: Dieses Buch lässt mich zwiegespalten zurück, in einer Art Schockstarre, denn der Inhalt ist absolut nichts für schwache Nerven. Ich würde dieses Buch nicht als reinen Horrorroman betiteln, auch wenn er schon richtig ist in diesem Genre… es ist eine Mischung aus unheimlichen, unerklärlichen Momenten sowie, meistens, absolut grausamen, ekelhaften Szenen, die meinen Magen des Öfteren zum rotieren gebracht haben. Teilweise definitiv zu blutig und zu wirr für mich, doch trotzdem auf seine Art fesselnd und spannend, so dass ich das Buch trotz allem nicht an die Seite legen konnte. 
Ich muss gestehen, es fehlen mir ein wenig die Worte, um meine Eindrücke wiederzugeben. Man möge es mir nachsehen. Definitiv hat mich das Buch nachhaltig beeindruckt, vergessen werde ich die Story sicher so schnell nicht.
Leider haben mich auch einige Grammatikfehler bei der Lektüre gestört, wobei sie mich nicht so geärgert haben wie sonst oft, einfach, weil ich durch das Geschehen eh schon sehr mitgenommen war…
Die Bewertung dieses Buches fällt mir schwer, zum Einen die Fehler und der manchmal etwas wirr wirkende Inhalt, zum Anderen aber die Tatsache, dass ich trotzdem vom Buch gefesselt war und trotz aller Grausamkeiten doch wissen wollte, wie das Ganze am Ende aufgelöst wird… Ich warne noch mal, das Buch ist absolut nichts für empfindliche Leser und auch kein typisches Horrorbuch, man muss sich definitiv auf etwas untypisches, neuartiges einstellen. Ich vergebe 4 Sterne.


Kommentieren0
2
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 8 Bibliotheken

auf 3 Wunschlisten

von 1 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks