Daniel Wilk Der Fisch, der vom Fliegen träumt

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Inhaltsangabe zu „Der Fisch, der vom Fliegen träumt“ von Daniel Wilk

Die Geschichten in diesem Buch schlagen Brücken, die aus der Anspannung heraus in ein angenehm lockeres und offenes Sein führen. Diese Brücken bilden sich erfreulich leicht und zuverlässig. Das liegt auch an dem besonderen „Dreh“, den jede der Geschichten mit sich bringt. Da sammeln Bänke Gefühle, Sinn und Unsinn werden beim Gespräch belauscht, und ein Fisch träumt vom Fliegen. Beim Leser oder Zuhörer entfaltet dieser andere Umgang mit der Welt eine besondere Wirkung. Der Blick, mit dem man normalerweise auf die Dinge schaut, wird leicht „verschoben“, Alltägliches gerät in neue Zusammenhänge. Innere Einstellungen, die zu Anspannungen führen, die Freude rauben, die Fantasie trüben und die Gesundheit einschränken, werden gelockert. Das ist vielfältig wohltuend und hilfreich, fördert die eigene Kreativität und regt innere Heilkräfte an – mit jeder gelesenen Geschichte etwas mehr.

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  • Für Therapeuten, die gerne mit solchen Übungen arbeiten, ist dieses Buch eine wahre Fundgrube

    Der Fisch, der vom Fliegen träumt
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    15. April 2015 um 08:28

    Das vorliegende Buch "Der Fisch, der vom Fliegen träumte“  ist das neu der mittlerweile zahlreichen Band des Psychotherapeuten Daniel Wilk mit sogenannten Trance-Geschichten: Geschichten, die, von ihm und anderen in der Praxis mehrfach erprobt, Klienten sowohl einzeln als auch in Gruppen helfen sollen, in Kontakt mit ihren Gefühlen zu kommen und sie zu akzeptieren. Da sie auf sehr intensive Weise geeignet sind, auch heftige Gefühlsreaktionen bei Klienten und in Gruppen auszulösen, sollten sie nach Wilk wirklich nun von erfahrenen Therapeuten eingesetzt werden. Denkbar scheint mir aber auch ihre Anwendung in professionell angeleiteten Gruppen, die sich mit Entspannung beschäftigen (etwa Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson oder andere). Bevor Wilk die oft kurzen Geschichten erzählt, führt er in einer Einleitung in ihren auch selbständigen Gebrauch ein. Dann folgen therapeutische Inhalte als Anregung, die den Klienten helfen sollen schon während der Übung bzw. des konzentrierten Lesens die Perspektiven auf das in der Vergangenheit möglicherweise traumatisch Erlebte zu verändern. Für Therapeuten, die gerne mit solchen Übungen arbeiten, ist dieses Buch eine wahre Fundgrube. Aber auch für Einzelnutzer bietet der Band mehr noch als die ersten der Reihe vielfältige Möglichkeiten, über die Geschichten zur Ruhe zu kommen und zu neuen Lebenseinsichten und Wahrheiten.

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