Daniel Woodrell Stoff ohne Ende

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Inhaltsangabe zu „Stoff ohne Ende“ von Daniel Woodrell

Doyle Redmond ist auf der Flucht vor der Polizei. Wegen eines Autodiebstahls. Er ahnt noch nicht, dass dies in nächster Zeit mit Abstand das harmloseste Delikt ist, das ihm zur Last gelegt wird. In seiner alten Heimat, den Ozark Hills im südlichen Missouri, gerät er unversehens in eine blutige Familienfehde.

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  • Rezension zu "Stoff ohne Ende" von Daniel Woodrell

    Stoff ohne Ende
    Duffy

    Duffy

    16. May 2011 um 06:48

    Es dauert immer eine Weile, bis amerikanische Autoren, die in ihrem Land bekannt sind, bei uns so richtig vorgestellt werden. Woodrell hat einen neuen Roman veröffentlicht, der jetzt auch bei uns gefeatured wird. Grund genug, sein bisher bekanntestes Buch "Stoff ohne Ende" kennenzulernen. Die Story ist einfach. Doyle Redmond ist ein erfolgloser Schriftsteller, dessen Ehe kaputt ist und der von der Polizei gesucht wird. Also sucht er Unterschlupf bei seinem Familienclan in den Ozarks, wo sich auch sein ebenfalls mit Haftbfehl gesuchter Bruder aufhält. Der hat eine Grasplantage am Laufen und kurz vor der Ernte gibt es einen Zusammenstoß mit dem Dolly-Clan, mit viel Blut und Kämpfen um die Grasernte. Dazu gibt es eine schöne kleine Liebesgeschichte und, was soll man sagen, das Ganze scheint so eine typisch amerikanische Sache zu sein, mit vielen Klischees und Hillybillyromantik, dass man sich nicht wundert, dass es zu einem Showdown kommt und das Ende eigentlich nicht so richtig überrascht und vom Spannungsaufbau auch nicht richtig vom Hocker reißt. Genau das ist das Manko dieses Buches, es reißt nichts, wenig geschieht einfach so vor sich hin. Woodrell ist ein guter Schreiber, zwischen schnoddriger Art und geschicktem Stil kreiiert er einen eigenen Swing, aber der reicht nicht, um die Story aufregender und farbiger zu machent. Fazit: Guter Schreiber, maue Story.

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