Daniela Engist Kleins Große Sache

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Inhaltsangabe zu „Kleins Große Sache“ von Daniela Engist

Harald Klein aus der Provinz hat zwei Begabungen: Er kann ein bisschen besser zuhören und besser schreiben als andere. Dass er damit im richtigen Leben, wo nur zählt, was sich auszahlt, nicht weit kommen wird, hält er für ausgemacht. Also entscheidet er sich gleich für das brotloseste Studium, das er sich vorstellen kann: Philosophie. Als ihn seine großbürgerliche Freundin Beate verlässt, beschließt er trotzig, es doch noch allen zu zeigen und bewirbt sich bei einem Schweizer Großkonzern. Er ahnt nicht, dass er sich auf eine Reise durchs wilde Absurdistan begibt. Ausgestattet mit einer raschen Auffassungsgabe und der hohen Anpassungsfähigkeit des Sozialaufsteigers macht er schnell Karriere. Aber sein Aufstieg erweist sich als wahre Höllenfahrt.

Es war leider nicht meins.

— KerstinMC

müsste für mich viel kürzer und straffer sein

— Sylwester

Wo ist der Sinn in der Arbeit, vielleich im Dasein. Absurdes in der speziellen Konzernwelt

— Saphir610

Fasst sehr gut zusammen, was in vielen großen Unternehmen leider Alltag ist ;)

— SenfKorn1993

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  • müsste für mich viel kürzer und straffer sein

    Kleins Große Sache

    Sylwester

    22. September 2017 um 16:24

    Anfangs hatte ich viel Freude an der Sprache, den witzigen und einfallsreichen Wort- und Satzkonstruktionen, aber spätestens ab der Mitte des Buches wurde es mir viel zu langatmig. Nachdem ich aus anderen Gründen das Buch zur Seite gelegt hatte, habe ich leider den Einstieg nicht mehr geschafft, und somit bewerte ich hier nur die erste Hälfte des Buches.  Das Buch beschreibt den alltäglichen „Wahnsinn“ der Büroarbeit in einem durchaus austauschbaren Konzern. Hierarchien, Networking, Seminare… alles ganz witzig dargestellt. Leider fehlte irgendwas, was mich weiterlesen ließ. In den Protagonisten Harald konnte ich mich trotz der seitenlangen Beschreibung seiner Gedanken nicht wirklich reinversetzen.  Da ich selbst seit Jahren in einer großen Firma arbeite, ist mir vieles bekannt. Daher ist es jedoch für mich von geringem Interesse, darüber in meiner Freizeit zu lesen.  Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht begeistern und bekommt von mir für die kreativen Wort- und Satzschöpfungen 3 von 5 Punkten.

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  • Sinn und Sinnlosigkeit

    Kleins Große Sache

    Saphir610

    19. September 2017 um 23:04

    3,5 Sterne Mit einem Philosophiestudium bewirbt sich Harald Klein bei einem Schweizer Großkonzern. Er wird gegen seine Erwartung eingestellt und darf sich Global Communication Manager nennen. Ohne eine Ahnung von den internen Abläufen laviert er sich so durch, voller Elan und Blick fürs Wesentliche. Doch die Geschehnisse im Konzern sind recht oft nicht nachvollziehbar, dafür gibt es Stuhlkreise für das große Ganze! Geplantes, sinnvolles arbeiten habe ich nicht oft entdeckt. Die Business-Sprache war für mich schon immer von unglaublich, völlig überzogen und einfach nur daneben. Deutsch wäre in einem deutschsprachigen Unternehmen erstmal die erste Wahl, auch bei Beschreibungen vom Arbeitsplatz. Eine interessante Darstellung vom Leben in wohl vielen austauschbaren Großkonzernen, der alltägliche Wahnwitz, oftmals ohne sinnvollen Hintergrund, der einen schon verzweifeln lassen kann. Mir ist klar was die Autorin dem Leser zeigen will, es kommt in dem Roman auch zur Geltung. Der Schreibstil ist schon besonders, stellt die Situation gut dar, mir sog. hochtrabenden Wörtern und daneben kurz und treffend. Die Misere des Harald Klein kommt gut rüber. Doch in der guten Beschreibung bleibt dann doch etwas der Lesegenuss auf der Strecke, größtenteils wiederholte sich vieles im Ablauf, nur an anderen Orten, mit anderen Personen. Das ist halt das Elend des Alltags, der Suche nach dem Sinn der Arbeit, vielleicht des Daseins? Diese Suche bringt eher wenig, der „normale“ Mensch arbeitet für seinen Lebensunterhalt, der Manager mit reichlich Geld in der Tasche dann der Macht wegen, oder aus anderen Gründen. Dort fehlte mir dann etwas packendes, was ein wenig Lesespaß brachte. Aber vielleicht ist das auch beabsichtigt, um dem Leser das ganze Elend vor Augen zu führen. Da hatte ich die Idee, dass die tägliche Arbeit im Haushalt des Öfteren mehr Sinn macht als in einigen Managerbüros, nur das die Hausarbeit gar nicht bezahlt wird, wo man dann doch wieder irgendwie beim Thema ist. Etwas kürzer gefasst hätte mehr Spaß beim Lesen gebracht. Am Ende dann noch etwas philosophisch und überraschend.

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  • Kleins Große Sache

    Kleins Große Sache

    Martinchen

    18. September 2017 um 19:16

    "Harald Klein aus der Provinz hat zwei Begabungen: Er kann ein bisschen besser zuhören und besser schreiben als andere. Dass er damit im richtigen Leben, wo nur zählt, was sich auszahlt, nicht weit kommen wird, hält er für ausgemacht. Also entscheidet er sich gleich für das brotloseste Studium, das er sich vorstellen kann: Philosophie. Als ihn seine großbürgerliche Freundin Beate verlässt, beschließt er trotzig, es doch noch allen zu zeigen und bewirbt sich bei einem Schweizer Großkonzern. Er ahnt nicht, dass er sich auf eine Reise durchs wilde Absurdistan begibt. Ausgestattet mit einer raschen Auffassungsgabe und der hohen Anpassungsfähigkeit des Sozialaufsteigers macht er schnell Karriere. Aber sein Aufstieg erweist sich als wahre Höllenfahrt." So lautet der Klappentext, der mich sehr neugierig auf den Debütroman von Daniela Engist machte. Die Autorin ist bei Schwäbisch Gmünd geboren, hat Germanistik, Anglistik und Musikwissenschaft studiert und als freie Journalistin und PR-Managerin gearbeitet. (Quelle: Klappentext) Das Cover zeigt ein Blatt eines Flipcharts mit den Himmelsrichtungen, ein schöner Hinweis auf den Inhalt des Buches. Das "N" für den Norden ist der Buchstabe im Namen der Autorin, während das "S" für Süden in den Titel ragt, der in roter Handschrift auffällig abweicht. Das Hardcover selbst ist hochwertig und mit einem Lesebändchen versehen. Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt, die den Himmelsrichtungen entsprechen. Vorangestellt ist ein kurzes Präludium, nachgestellt demzufolge ein ebenfalls kurzes Postludium. Die Autorin schreibt einen gut lesbaren und flüssigen Stil. Sie verwendet allerdings etliche Fachbegriffe, die nicht allen Lesern geläufig sind. Dennoch schafft es Daniela Engist, das Berufsleben in einem Großkonzern sehr humorvoll und satirisch darzustellen. Die Hauptpersonen sind sehr realistisch dargestellt. Ein kleines Manko ist, dass sich der Roman im Mittelteil etwas in die Länge zog. Auch dies halte ich durchaus für realistisch, macht den Roman jedoch etwas langatmig. Insgesamt habe ich mich bei diesem Ausflug in die Welt eines Schweizer Großkonzern sehr gut unterhalten und gebe gern 4 Sterne.

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  • Keine Große Sache ;)

    Kleins Große Sache

    SenfKorn1993

    18. September 2017 um 16:49

    Harald Klein, der Protagonist des Buches, kann besser schreiben und zuhören als andere und fängt bei der FIRMA an, die sich einer großen Sache verschrieben hat und mich an obskure Firmenphilosophien in realen Firmen erinnerte. Er wird mit Hilfe seines Glaubens an diese Sache immer weiter befördert, sodass er zu einem sehr treuen Jünger dieser Idee wird. Bis in einem sehr packenden Ende sein Glauben erschüttert wird.Der Roman von Daniela Engist hat mich am Anfang gepackt, weil ich mich sehr gut mit der Figur Harald Klein identifizieren konnte. Ich bin auch immer erst fasziniert von solchen Philosophien, allerdings hält diese Begeisterung bei mir nur kurz an. Leider hat das Buch besonders im mittleren Teil ein paar Hänger, die in meinen Augen so gravierend waren, dass ich mich zum Lesen zwingen musste, was ich sehr Schade fand. Das Ende wiederum hat mich dann doch sehr angesprochen. Auf Grund dessen kann ich leider nur 3* vergeben.

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  • Witzig, aber mit vielen langgezogenen Stellen

    Kleins Große Sache

    trollchen

    17. September 2017 um 10:20

    Kleins Grosse SacheIch durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Klöpfer & Meyer für das Leseexemplar.Herausgeber ist Klöpfer & Meyer (30. August 2017) und hat 348 Seiten. Kurzinhalt: Harald Klein aus der Provinz hat zwei Begabungen: Er kann ein bisschen besser zuhören und besser schreiben als andere. Dass er damit im richtigen Leben, wo nur zählt, was sich auszahlt, nicht weit kommen wird, hält er für ausgemacht. Also entscheidet er sich gleich für das brotloseste Studium, das er sich vorstellen kann: Philosophie. Als ihn seine großbürgerliche Freundin Beate verlässt, beschließt er trotzig, es doch noch allen zu zeigen und bewirbt sich bei einem Schweizer Großkonzern. Er ahnt nicht, dass er sich auf eine Reise durchs wilde Absurdistan begibt. Ausgestattet mit einer raschen Auffassungsgabe und der hohen Anpassungsfähigkeit des Sozialaufsteigers macht er schnell Karriere. Aber sein Aufstieg erweist sich als wahre Höllenfahrt.Meine Meinung: Am Anfang des Buches war ich sehr erstaunt über die vielen guten Wortwendungen, die die Autorin beherrscht. Denn die ganzen Sätze waren dadurch viel wortgewaltiger und sie lasen sich sehr witzig. Leider fand ich die Spannung in dem Buch nicht so gut, da es immer wieder dasselbe war, was hier erzählt wurde. Es geht um Harald Klein, der jeden Tag aufs Neue in sein Büro geht und dort in die Wirrungen des Büroalltags eintaucht und versucht, dort ein kleiner Meister zu werden. Aber irgendwie habe ich mir das Buch anders vorgestellt, denn jeden Tag aufs neue nur Büroalltag zu lesen, das ist dann doch nicht so meins. Denn eigentlich ist es ja wie bei jeden auch auf Arbeit, es ist fast immer dasselbe, irgendwas wird sich immer wiederholen! Zur Mitte hin des Buches wurde es mir allerdings leicht zuviel, weil es doch immer wieder das gleiche ist und ich muss sagen, das Ende habe ich mir richtig herbeigesehnt. Denn ein Privatleben hat Herr Klein nicht und jeden Tag zu lesen, mit wem er sich unterhält und welche Gedanken er hat, dass muss ich nicht haben. Sicherlich war es an Humor nicht zu übertreffen, aber leider weiss ich nach Beendigung des Buch immer noch nicht richtig, was das Buch mir sagen will? Dass jeder beruf blöd ist und dass wir doch jeden Tag aufs neue das gleiche wie am Vortag machen? Was könnte ich dagegen tun? Mein Fazit: Satirisch und kurzweilig, aber doch für mich viele lange Stellen, die mir zu sehr ins Detail gingen. Ich vergebe 3 gute Sterne, denn zum Ende hin habe ich mich doch sehr durch das Buch gequält. Irgendwie habe ich doch was anderes vorgestellt!

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  • Interrogatio praesentia und andere Klarsichthüllen

    Kleins Große Sache

    heinoko

    12. September 2017 um 09:50

    Ein Buch, das mich einerseits gefesselt hat, andererseits jetzt aber ratlos zurücklässt. Denn ich habe viel Lesearbeit investiert, habe mich um den apikopostalveolaren Frikativ gekümmert und um andere Absurditäten, um mich nun zu fragen, wozu… Harald mit dem Nachnamen KLEIN bekommt einen Job in der oberen Führungsebene einer Firma, in der es um die GROSSE SACHE geht. Und wir folgen Harald Klein durch seinen Arbeitsalltag, wie er die Leitsätze der Firma „Leistung für Leben“ und „Wir vertrauen dem Weg“ verinnerlicht, wie er überhaupt in den firmeneigenen Floskeln, Fadenscheinigkeiten und Manipulationen versinkt, wie er in dem Paralleluniversum nach den firmeneigenen Regeln funktioniert und somit sein weiterer Aufstieg unaufhaltsam zu sein scheint. Ein gewichtiges Buch  - es wiegt in der Tat viel mehr, als normalerweise ein Umfang von 380 Seiten wiegen sollte. Auf der Suche nach versteckten Gewichtsvermehrern, wie z. B. dicke Fotoseiten, durchblätterte ich die Seiten vergebens. Erst nach Beendigung des Lesens wurde es mir klar: Ein ge-wichtiger Inhalt macht das Buch so schwer, auch wenn es scheinbar leichthändig geschrieben ist. Raffiniert satirisch wird die riesengroße Seifenblase des Management-Wasserkopfes angestochen und seine beeindruckend irisierenden Täuschungsmanöver ins sinnlose Nichts befördert. Gut geschrieben, keine Frage. Aber kürzer, prägnanter, pointierter auf weniger Seiten hätte dem Buch mehr Schärfe und Schliff verschafft.

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  • Leserunde zu "Kleins Große Sache" von Daniela Engist

    Kleins Große Sache

    DEngist

    Liebe Leserinnen und Leser! Den Super-Job hinschmeißen, um Romane zu schreiben … Klingt wie eine irre Idee? Fand mein Chef auch. Ach was, fanden alle meine Chefs – denn in meiner Firma hatte ich nicht nur einen von der Sorte. Gleichzeitig natürlich. Also Sicherheit, Status und Anerkennung über Bord, und heraus kam, was kommen musste: Eine Realsatire auf das Arbeitsleben – urkomisch, mitunter tragisch und reichlich erstaunlich. KLEINS GROSSE SACHE – ein Roman über den Irrglauben, dass hinter all dem Wahnwitz doch ein Sinn stecken muss.UM WAS GEHT’S? Harald Klein aus der Provinz hat zwei Begabungen: Er kann ein bisschen besser zuhören und besser schreiben als andere. Dass er damit im richtigen Leben, wo nur zählt, was sich auszahlt, nicht weit kommen wird, hält er für ausgemacht. Also entscheidet er sich gleich für das brotloseste Studium, das er sich vorstellen kann: Philosophie. Als ihn seine großbürgerliche Freundin Beate verlässt, beschließt er trotzig, es doch noch allen zu zeigen, und bewirbt sich bei einem Schweizer Großkonzern. Er ahnt nicht, dass er sich auf eine Reise durchs wilde Absurdistan begibt. Ausgestattet mit einer raschen Auffassungsgabe und der hohen Anpassungsfähigkeit des Sozialaufsteigers macht er schnell Karriere. Aber sein Aufstieg erweist sich als wahre Höllenfahrt.Neugierig geworden? Hier geht’s zur LeseprobeVier Jahre nach der Kündigung bin ich sehr glücklich, dass ich Euch zusammen mit dem Klöpfer & Meyer Verlag zur LovelyBooks-Leserunde einladen darf!Bewerbt Euch jetzt bis zum 31. August um eins von acht wunderschönen Exemplaren (Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen). Um im Lostopf zu landen, aus dem dann die Gewinner gezogen werden, beantwortet bitte folgende Frage, zu der ich kurz ausholen muss: Weil die häufigste Reaktion meiner ehemaligen Kolleginnen und Kollegen auf meinen lebensverändernden Entschluss neben Kopfschütteln das unerwartete Geständnis war, dass sie selbst schon manchmal mit dem Gedanken gespielt hätten, ein Buch zu schreiben, es gäbe da diese Geschichte … – würde mich interessieren: FRAGE: Welches Buch schlummert noch in Eurem Kopf oder in Eurer Schublade? UND DAS BIN ICH: Ein Kind der 70er aus dem Land der Schwaben, weggezogen zum Studieren (nein, nicht nach Berlin), nie wieder zurückgekehrt. Linguistin, freie Journalistin, PR-Managerin, Mutter zweier Kinder. Nach dreizehn Jahren Konzernleben tauschte ich Brot gegen Kunst. Wer noch mehr wissen will, schaut hier www.daniela-engist.de und bei Facebook Daniela Engist – Autorin.Jetzt viel Glück bei der Verlosung! Der Roman ist übrigens ab 30. August im Buchhandel als Hardcover und E-Book erhältlich. Ich freue mich über jede/n Leserundenteilnehmer/in, die/der mitliest und rezensiert, und bin natürlich voll mit dabei!Eure, Daniela Engist

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