Daniela Felbermayr

 4,2 Sterne bei 450 Bewertungen
Autor von Royal Christmas, Bad Girls don't love und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Daniela Felbermayr

Daniela Felbermayr wurde 1980 in Linz geboren und wuchs im oberösterreichischen Enns auf. Schon in frühester Kindheit begann sie, Geschichten auf der alten mechanischen Schreibmaschine ihres Großvaters zu schreiben, verbrachte oft ganze Nachmittage damit, ihre Fantasie zu Papier zu bringen und kreierte so unzählige Märchen- und Kindergeschichten. Das Schreiben hat sich wie ein roter Faden durch ihr Leben gezogen und war immer Bestandteil ihres Alltags. Zuvor bereits auf Plattformen für Hobbyautoren unterwegs hat Daniela Felbermayr mit "Bis wir uns wiedersehen" im April 2013 ihren Erstling veröffentlicht und wird dem Schreiben aufgrund des durchwegs positiven Feedbacks treu bleiben. Privat lebt sie mit ihrem Lebensgefährten sowie drei Katzen, drei Zebrafinken und drei Meerschweinchen in Oberösterreich. Als passionierte Dressurreiterin und dreifache Pferdebesitzerin verbringt sie ihre Freizeit zum großen Teil auf dem Rücken ihrer Pferde, die sie auch immer wieder zu neuen Romanen inspirieren. So ist es kein Wunder, dass Danielas Pferde auch ab und zu einen kleinen Auftritt in ihren Romanen haben. Nähere Infos zur Autorin, aber auf zu ihren aktuellen und zukünftigen Romanen finden Sie auf der Homepage www.pink-powderpuff-books.com auf der Facebookseite "Pink Powderpuff Books" oder aber über den mit dieser Seite verbundenen Twitteraccount!

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Daniela Felbermayr

Cover des Buches Royal Christmas (ISBN: 9783752848427)

Royal Christmas

 (47)
Erschienen am 11.10.2018
Cover des Buches Bad Girls don't love (ISBN: 9783748148807)

Bad Girls don't love

 (38)
Erschienen am 09.01.2019
Cover des Buches Nur Du an meiner Seite (ISBN: B07GS38BHJ)

Nur Du an meiner Seite

 (18)
Erschienen am 22.08.2018
Cover des Buches Zauberhafte Weihnachten (ISBN: 9781502852946)

Zauberhafte Weihnachten

 (18)
Erschienen am 02.11.2014
Cover des Buches Verzauberte Weihnachten (ISBN: B01MQ5P1NL)

Verzauberte Weihnachten

 (17)
Erschienen am 27.10.2016
Cover des Buches Hollywood & Bücherwurm (ISBN: B00GLAT2UW)

Hollywood & Bücherwurm

 (15)
Erschienen am 14.12.2013
Cover des Buches Bis wir uns wiedersehen (ISBN: B00GM08M3E)

Bis wir uns wiedersehen

 (14)
Erschienen am 14.12.2013
Cover des Buches Ways of Life - An Deiner Seite (ISBN: B00MXSLNQ2)

Ways of Life - An Deiner Seite

 (14)
Erschienen am 21.08.2014

Neue Rezensionen zu Daniela Felbermayr

ACHTUNG: Spoiler

Ich habe schon so viel gelesen. So viel Schlechtes, so viel Ekelhaftes, so viel Abscheuliches. Aber noch niemals, NIEMALS hat mich ein Buch mehr angewidert, als das hier. Es gibt Bücher, die ich nicht mag, Bücher, die ich nicht gut finde und Bücher, die ich hasse. Aber das hier ... es grenzt an Körperverletzung. Mir fehlen immer noch die Worte und ich würde ja sagen, dass es mir leid tut, weil ich von mir selbst weiß, wie viel Herzblut man in ein Buch hineinsteckt, aber das kann ich mit mir selbst nicht vereinbaren. Würde ich jetzt nicht meine Meinung dazu äußern, würde ich mich selbst dafür hassen.

Ich werde keine Kurzmeinung schreiben, sondern ausführlichst erklären, was an diesem Buch so abscheulich ist. Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht gerne Kraftausdrücke verwende und immer versuche, höflich zu bleiben, auch wenn ich Kritik äußere. Doch das hier ... ich habe mich ganz bewusst dazu entschieden, nicht höflich oder nett zu sein, weil ich NICHT MEHR KANN. Der Geduldsfaden ist gerissen. Wer das Buch liebt, sollte auf jeden Fall aufhören zu lesen. Ich möchte auch keine hasserfüllten Kommentare in meinem Posteingang haben. Ich akzeptiere, wenn ihr diesen Dreck gut findet und möchte auch, dass mein Hass dafür akzeptiert wird. Ich werde das Buch mit jeder Kleinigkeit auseinandernehmen und Zitate und Buchseiten dazuschreiben, damit auch wirklich alle verstehen, was ich so Scheiße finde und keiner behaupten kann, ich hätte was falsch verstanden, es ohne Kontext herausgerissen oder ziehe nur über das Buch her, weil mir langweilig ist.

 

Warum habe ich das Buch gekauft?
Es war heruntergesetzt und ich fand die Leseprobe lustig. Ich hatte mich sogar ziemlich auf das Buch gefreut und war vom Klappentext angefixt. In meiner Vorstellung sah ich schon, wie der hinterlistige Boss und seine aufmümpfige Assistentin sich gegenseitig Streiche spielen, sich dabei näherkommen und ich am Ende ein zuckersüßes Ende bekomme. 

 

Kapitel 1
Wir steigen ein mit einer lebenslustigen, weihnachtsliebenden Frau und beginnen sofort, sie sympathisch zu finden. Wir merken auch sofort, dass ihr Boss ein richtiges Arschloch ist. Brooke berichtet uns fast augenblicklich, was Stephens (aka Boss) eigentliche Assistentin bei ihm durchmachen muss: „Er piesackte Melissa, wo es nur ging, brummte ihr Überstunden auf und genehmigte ihre freien Tage nur höchst selten und unter ewig langen Vorhaltungen, dass sie die Firma „hängen ließ“, wenn sie einmal einen Tag frei brauchte. Sie musste an den Wochenenden arbeiten, und für Stephen war es völlig selbstverständlich, seine Assistentin auch am Abend oder an Feiertagen ins Büro zu beordern, nur um sie mit völlig lächerlichen Aufgaben zu bedenken, die er allein ebenfalls hätte bewerkstelligen können.“ [Stephens Frauengeschmack wird kritisiert] „Und obwohl Melissa sich auch für Stephens Privatleben ein Bein ausriss, um alles unter einen Hut zu bekommen, gab es niemals auch nur ein einziges Wort des Dankes für sie. […] Er mäkelte an ihr herum und hatte ständig etwas auszusetzen. Niemals machte sie auch nur irgendetwas richtig.“ (S.5)
Ja, unser Stephen ist einfach ein richtiger Schatz. „Gewährt“ ihr nicht immer die freien Tage, die ihr gesetzlich zustehen und macht sie dafür dann auch noch richtig fertig. Er laugt seine Assistentin psychisch komplett aus: „[…], denn so, wie er Melissa gerade bearbeitete, würde sie ihre Zeit brauche, um sich zu erholen.“ (S.6)
Brooke hört einen Streit zwischen den beiden und geht sogar davon aus, dass er Melissa gegenüber handgreiflich geworden ist, als man etwas zerspringen hört: „Hatte Stephen etwas nach Melissa geschmissen? Nein. Das würde selbst einer wie er nicht wagen. Oder etwa doch? Brooke hätte die Hand nicht für ihn ins Feuer gelegt und konnte sich gut vorstellen, dass Stephen in seinem unermesslichen Jähzorn die Kontrolle vollends verlor.“ (S.6)
Das tut unser Engelchen Gott sei Dank nicht, Melissa hat aber komplett aufgelöst gekündigt. Das mit der zersprungenen Tasse (zumindest gehe ich von einer Tasse aus) wird nicht erklärt. Stephen beschwert sich, wie unfähig Melissa eigentlich war (Vgl. S.7) und Brooke wird jetzt zu seiner Assistentin herabkommandiert. Diese terrorisiert er dann fast augenblicklich, weil sie ihm den Kaffee nicht sofort gebracht hat (Vgl. S.10). Als sie ihn diesen aber bringt – es war der Falsche -, „nahm [er] ihr die Tasse aus der Hand, kippte sie und goss den Inhalt auf den dunkelgrauen Fliesenboden.“ (S.12) Danach darf sie das ganze Desaster auch noch wegwischen. Das mit dem Kaffee war eine Warnung, denn „[w]enn Sie noch einmal etwas verbocken, fliegen Sie raus, ist das klar?" (S.12)
 Toll ja, genauso funktioniert die Arbeitswelt. Mit Erpressung.

Kapitel 2
Brooke und Melissa treffen sich in einer Bar und plaudern über den ganzen Tag. An der Bar unterhält Brooke sich mit der Kellnerin und erzählt ihr, was für einen furchtbaren Tag sie hinter sich hatte. Sie regt sich über Stephen auf und der hört das mit, denn ganz zufällig steht er unbemerkt an der Bar neben ihr. Auf das hin wird er sie noch mehr wie den letzten Dreck behandeln, da ist sich Brooke sicher.

Kapitel 3
Ihre Befürchtung bewahrheitet sich. „Stattdessen quälte er sie nach Strich und Faden. Er ließ sie lächerliche Botengänge für ihn machen, diktierte ihr Briefe viel zu schnell und fuhr sie an, wenn sie es wagte, ihn zu bitten, einen Satz noch einmal zu wiederholen. […] Er entließ sie an keinem Abend vor acht Uhr abends und erwartete, dass sie bereits um sieben Uhr morgens anstatt wie üblich um neun im Büro war.“ (S.20)
Zusammen fahren sie am Tag der Dienstreise zum Flughafen, wobei seine neueste Eroberung mit von der Partie ist. Wir erfahren noch eine verabscheuungswürdig sexistische Eigenschaft von ihm: „Einmal soll er sogar gesagt haben, dass seine Frauen nicht altern – weil er sie austauschte, sobald sie fünfundzwanzig wurden. […] Er diskriminierte damit sämtliche Frauen über fünfundzwanzig, die sich nicht als Sugarbabys verkauften.“ (S.22) Das habe ich mir nicht ausgedacht, das sagt uns Brooke und zwar genau so! Er behandelt seine „Freundin“ auch genauso – nachzulesen auf Seite 24.

Kapitel 4
Es kommt der Ansatz einer brauchbaren Persönlichkeit aus ihm heraus, als er mitbekommt, dass Brooke Flugangst hat und er sie beruhigt (Vgl. S.28). Das wird aber sofort wieder zunichtegemacht, als er die Flugbegleiterin anfährt, sie solle seinen Koffer tragen und dann auch Brooke anschnauzt, sie „[flirte] ja ganz schön mit dem Steward da vorne.“ (S.33) Er beleidigt sie, sie wäre nur für die Arbeit hier und nicht „[…], um herumzuflirten und herumzuhuren.“ (S.33) Nur fürs Protokoll: Der Steward hat sie gefragt, ob er ihr den Koffer abnehmen soll und sie hat ihn höflich angelächelt und geantwortet, dass es schon in Ordnung ging, ihn selbst zu tragen (Vgl. S.33). Sag mal, geht’s noch???!!! Darf sie nicht mal auf die Frage eines anderen Mannes antworten? Jedenfalls fahren die Beiden dann zum Haus seiner Familie, wo er sie urplötzlich an die Wand drückt und sie küsst. Und was macht sie? Hat nix besseres zu tun, als ihn zurück zu küssen. Schnell aber wird klar, dass er das nur gemacht hat, weil seine Großeltern im Türrahmen standen und er sie letztendlich als seine Verlobte vorstellt.

Kapitel 5
Stephen verschanzt sich mit ihr im Schlafzimmer, wie sie vor seiner Familie reagiert hat, wird nicht beschrieben. Jedenfalls bestimmt unser Traummann vom Dienst, dass sie seine Verlobte spielen wird. Fragen tut er sie nicht, denn sie hat da sowieso nicht mitzureden (Vgl. S.38). ENDLICH macht sie einmal die Klappe auf und fährt ihn an, was ihm eigentlich einfällt. Aber selbst da bleibt sie noch höflich und ihr Widerstand wird auch sofort von ihm niedergeschlagen. Er beleidigt gleich beide Frauen: „Sie [Lenny] ist etwas fürs Bett und fürs Auge. Aber nichts fürs Business. Dazu braucht es langweilige Spießertanten wie Sie.“ (S.39) Außerdem beginnt unser Schatz sofort, sie zu erpressen und bedrohen: „Wenn irgendetwas auffliegt […] sind Sie Ihren Job los. Und ich verspreche Ihnen, ich werde dafür sorgen, dass Sie in der ganzen Stadt keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen.“ (S.40) Sie realisiert sogar selbst, dass das, was Stephen da veranstaltet, gesetzlich nicht so sein darf, überlegt sogar, die Medien einzuschalten und Stephen anzuklagen, hat aber zu viel Angst (Vgl. S.40). Wir können auch in Stephens Person lesen und erfahren prompt, wie diebisch er sich freut, dass „Brooke […] leicht einzuschüchtern gewesen [war].“ (S.41) Er philosophiert auch darüber, dass, sobald er die Firma verkauft hat, er mit seiner Familie brechen wird und so gut wie jeder, der jetzt für ihn arbeitet, seinen Job verlieren wird – inklusive Brooke. Aber das ist ihm scheißegal, denn schließlich wird ER einer der reichsten Männer überhaupt sein (Vgl. S.42). Und so ganz nebenbei erfahren wir auch, wie pervers er eigentlich ist, als er an die letzte Nacht denkt. „Eigentlich widerlich, dachte er bei sich, doch dann kam ihm die letzte Nacht in den Sinn. An das Champagnerglas, das er ganz besonders für sie [Lenny] gefüllt hatte und wie begierig sie es leer getrunken hatte.“ (S.42) Danke, ich habe jetzt auf jeden Fall für die nächsten drei Tage keinen Hunger mehr.

Kapitel 6
Brooke denkt sich eine wunderbare Kennenlern-Geschichte aus, Stephen hat aber nichts Besseres zu tun, als sie dafür anzuschreien, obwohl er zu blöd war, auch überhaupt nur darüber nachzudenken. „Sie haben mich vor meinen Großeltern blamiert. Mit Ihren dämlichen Aussagen zu unserer Beziehung. Am liebsten würde ich Sie noch jetzt hochkant vor die Tür setzen.“ (S.47) Der Streit wird beigelegt und Brooke wagt es tatsächlich zu fragen, wo sie schlafen wird. Stephen, ganz der Gentleman, schiebt sie in ein Dienstbotenquartier ab: „Brooke traute ihren Augen nicht. Obwohl das Haus zig Gästezimmer hatte, schob Stephen sie in eine Notfallkammer unter dem Dach ab, von der noch nicht einmal sichergestellt war, dass es eine Decke und Kissen gab?“ (S.49) Zudem eröffnet er ihr, sie muss vor fünf Uhr aufstehen, damit niemand merkt, dass sie unter dem Dach schläft. Sie könne sich ja derweil nützlich machen und Holz hacken (Vgl. S.49). Völlig fertig mit den Nerven zieht sie ab, der Kampfgeist aber ist geweckt: „Sich die Blöße geben und vor ihm aufgrund all seiner Schikanen zusammenbrechen, würde sie jedenfalls nicht.“ (S.50) Gott sei Dank hat das Zimmer ein Bett und ein Bad, womit Brooke überhaupt nicht gerechnet hat. „Sie hatte nicht damit gerechnet, dass das Badezimmer intakt war […].“ (S.52) Habt ihr das auch mitbekommen? Sie hat nicht damit gerechnet, sich DUSCHEN ZU DÜRFEN! Das ist das Grundrecht eines jeden Menschen. Ist sie leicht kein Mensch? Ist er so verblendet, dass er sie nicht mal als menschliches Wesen wahrnimmt? 

Kapitel 7
Um 4.15 Uhr klingelt ihr Wecker. Sie MUSS so früh aufstehen, um niemandem zu begegnen, findet dann aber heraus, dass das gar nicht stimmt. Stephen hat sie nur verarscht: „Brooke fiel auf, dass sie den alten Mann die ganze Zeit über nicht gesehen hatte, während sie gebacken hatte. Stephen hatte sie also einmal mehr verarscht und sie nur aus reiner Schikane so früh aus dem Bett geholt.“ (S.55) Und was macht Stephen? Er erzählt seiner Familie, sie hätte schon so früh aufstehen WOLLEN: „Ich sagte ihr zwar schon, dass das nicht nötig ist, aber sie wollte unbedingt. Also ist sie in aller Herrgottsfrühe auf und meinte, sie wolle einen Kuchen backen und Frühstück für die Familie zubereiten.“ (S.56) Das Arschloch hat es doch tatsächlich gewagt, den Bediensteten den Vormittag freizugeben, weil Brooke angeblich darauf bestanden hat, schließlich wolle sie ihnen allen Frühstück machen. Brooke wird angeboten, sie müsse das ja nicht machen, ohne sie aber zu Wort kommen zu lassen, versichert Stephen, sie mache das gerne (Vgl. S.57). Er wagte es sogar, seine Bestellung bei ihr aufzugeben: „Heute Morgen will ich nicht sonderlich opulent frühstücken. Vielleicht einen Lachsbagel mit etwas Kaviar und Frischkäse. Dazu zwei pochierte Eier und diese frisch gebackenen Waffeln, die du immer machst, mit Ahornsirup in der Mitte.“ (S.57) Die Großmutter ist entsetzt, so viel kann er ja gar nicht essen und wann bitte soll Brooke etwas essen? Und dieses Arschloch wagte es tatsächlich zu sagen: „Brooke frühstückt nicht. Sie ist unglaublich konsequent in ihrer Diät und kocht und backt lieber, als selbst zu essen“, sagte Stephen. „Sie sagt immer, sie will mir gefallen und würde alles dafür tun, schön und schlank für mich zu sein.“ (S.57) Fassen wir noch mal zusammen: Sie muss unter dem Dach schlafen, aufstehen, bevor die Sonne aufgeht, seine ganze Familie bekochen und darf nichts essen?! GEHT’S NOCH?! Passendes Zitat: „Er erwartete von ihr, dass sie für Kost und Logis arbeitete, dann „erlaubte“ er ihr aber gar nicht, zu essen?“ (S.58) Sie muss es aber machen, denn „[e]r hatte ihr ja mehr als deutlich klargemacht, dass er eindeutig am längeren Hebel saß und seine Mittel und Wege kannte, um ihre Existenz völlig zu zerstören.“ (S.58) Das ist Sklaverei. Entweder sie bedient ihn und seine ganze Familie oder sie sitzt auf der Straße. Das perverseste an der ganzen Sache ist aber, dass sie das schlussendlich sowieso wird, weil sie ihren Job verliert, egal was sie macht. Brooke schafft es nicht, seine Eier zu pochieren, weil sie das noch nie in ihrem Leben gemacht hat. Als sie ihm das reumütig und voller Angst gesteht reagiert er so: „Betrachten Sie das als Ihre zweite Verwarnung. Noch so ein Ding und Sie sind ihren Job los.“ (S.60) Brooke spielt schließlich auch den Tellerwäscher, das Personal hat ja frei. Sie isst heimlich in der Küche etwas, weil sie Angst vor Stephen Kommentaren hat, sollte sie sich an den Tisch setzen und dort essen (Vgl. S.61). Sie ist vollkommen übermüdet und mit den Nerven fast am Ende: „Sie war fast umgekommen vor Hunger, als sie gekocht hatte […]. Sie war also seit fast fünf Stunden auf den Beinen und hatte die vergangenen zwei Stunden damit zugebracht, dass sie groß aufgekocht hatte. Hätte sie einen Wunsch frei gehabt, hätte sie alles dafür getan, um zurück in die Kammer unter dem Dach zu kehren und zu schlafen. Sie war so müde wie in ihrem ganzen Leben noch nicht.“ (S.61) Sie schafft es sogar, ihm kurz die Stirn zu bieten, was aber nur den Effekt hat, dass er sie nicht mehr ganz so fest und schmerzhaft am Arm packt wie vorher. (Vgl. S.61, 62) Sie ist sogar selbst der Meinung, dass er sie quasi versklavt: „Stephen behandelte sie wie seine Leibeigene.“ (S.62) Und als ob das noch nicht gereicht hätte, beobachtet Stephen sie anschließend heimlich, während sie sich umzieht! Das ist Verletzung der Privatsphäre und eine Straftat. Er bezeichnet Brooke als „rundlich“, dann stellt sich heraus, dass die Dame Größe 36 hat. Glaubt ihr mir nicht? Bitte: „Sie war zu normal, zu bodenständig. Zu … rundlich, obwohl sie überhaupt nicht dick war. Vermutlich trug sie Größe 36, vielleicht eine kleine 38. […] Doch jetzt, wo er durch den Türspalt linste und wegblicken wollte, gelang es ihm nicht.“ (S.65) Nur zur Info: Er sieht sie nicht nur in Unterwäsche. Er beschreibt ihre Brüste und es kommt heraus, dass er „seinen Mädchen “ gleich als Erstes Geld in die Hand drückt, damit sie sich die „Möpse“ machen lassen (S.65) Am Ende äußert er sogar den Verdacht, dass das „Luder“ es am Ende darauf angelegt hat, ihn scharf zu machen. (Vgl. S.65) Ja, ganz bestimmt, schließlich hat sie ihn ja dazu gezwungen, sie durch den Türspalt beim Umziehen zu BEOBACHTEN! 

Kapitel 8
Zusammen mit seinen Großeltern gehen sie einkaufen, wo er sie alleine lässt und zwingt, alle Geschenke für seine Familie zu besorgen. Doch sollte sie auf die Idee kommen, auch etwas für sich zu kaufen, zum Beispiel Essen, dann bekommt sie Probleme: „Und lass dir die Rechnungen geben. Komm ja nicht auf die Idee, etwas für dich zu kaufen. Ich werde alles ganz genau nachprüfen.“ (S.68) Sie schafft es schließlich, alle Geschenke einzukaufen, ist „bepackt wie ein Lastenesel“ (S.70) und setzt sich schließlich in ein kleines Café, um dort etwas zu essen, weil sie Angst hat, dass sie es danach nicht mehr darf: „Okay, sie würde in nicht ganz einer Stunde mit Stephans Großeltern essen, doch sie hatte keine Ahnung, ob ihr „Verlobter“ ihr da nicht wieder einen Strich durch die Rechnung machte und möglicherweise verlangte, dass sie die Einkäufe verlud, während er mit Eileen und Lennard aß.“ (S.70) Wie krank ist das eigentlich, wenn ein Mann mich dermaßen versklavt, dass ich mich schnell und heimlich vollstopfen muss, um etwas zu Essen zu bekommen? Sie isst zwei Cupcakes und macht sich selbst runter, schließlich ist sie ja so unglaublich dick: „Obwohl Stephen gar nicht anwesend war und ihr nicht dabei zusehen konnte, wie sie sich mit Kalorien vollstopfte, fühlte sie sich ihm gegenüber überlegen. Bestimmt hätte er ihr die Hölle heißgemacht, wenn er gewusst hätte, was sie gerade aß. Immerhin legte er ja größten Wert darauf, dass die Frauen an seiner Seite vorzeigbar war – und seinem seltsamen Schönheitsidealen entsprach.“ (S.71) Nur weil sie zwei Cupcakes isst, sieht sie sich selbst nicht mehr vorzeigbar und schön. Brooke trifft schließlich jemanden, der ihn kennt und NATÜRLICH gibt es eine ganz tragische Geschichte, warum er das Arschloch ist, das er ist. Denn tief im Herzen ist er natürlich ein ganz ganz lieber und überhaupt nicht gemein. Ich würde so weit gehen und sagen: „Er verdient es [die Liebe] – obwohl er einen recht fragwürdigen Ruf hat.“ (S.73) *hysterisches Lachen meinerseits*

Kapitel 9
Als es bereits dämmert, fällt Stephens Großeltern dann ein, dass der Weihnachtsbaum ja noch gefällt werden muss. Und was macht Stephen? Richtig, er bietet ihnen an, dass er und Brooke ihn ja gemeinsam fällen könnten. Brooke hofft, dass es sie beide näher zueinander bringen wird, doch HAHAHA so einen Blödsinn habe ich ja überhaupt noch nie gehört. Nein. „Er [der Baum] sollte nicht schwer zu finden sein, das Gärtnerteam des Hauses hat ihn mit einem langen gelben Band markiert“, sagte Stephen. „Wenn du ihn gefällt hast, kommst du zurück, und ich fahre mit dem Wagen heran, damit wir ihn rausziehen können. Dann lädst du ihn aufs Dach und wir bringen ihn zurück nach Hause.“ (S.77) Richtig gelassen, sie soll den Baum alleine fällen. Mit einem Fuchsschwanz, weil sie ja mit den elektrischen Sägen nicht umgehen kann. Wer es mir nicht glaubt – nachzulesen auf Seite 76. Doch ein Fuchsschwanz ist für sie kein Problem, denn „[d]as ist der Vorteil an euch stämmigen Mädels. […] Wenns drauf ankommt, habt ihr Bärenkräfte.“ (S.77) Noch mal zur Erinnerung: Die Frau hat Größe 36. Und was macht er in der Zwischenzeit? Er hat im Auto Telefonsex mit Lenny. Wutentbrannt macht sie sich davon und sagt sogar selbst, dass er sie versklavt: „[…], aber das gab ihm deshalb noch lange nicht das Recht, sie wie eine Sklavin zu behandeln.“ (S.77) Sie fasst es sogar noch zusammen: „Stattdessen hatte Stephen im Auto Telefonsex mit dieser billigen Lenny, während er sie in den Wald schickt, um einen Baum zu fällen. Nachts. Mit nichts weiter als einer manuellen Säge.“ (S.77) Als würde das nicht reichen, verirrt sich Brooke. Sie hat keine Ahnung mehr, wo sie sich befindet und wie sie zurück zum Auto kommt. Sie hat Todesangst: „Brooke wurde ganz übel. Aber … nein. Stephen war zwar ein Vollidiot, aber er würde bei Gott nicht zulassen, dass sie hier draußen den Tod fand. Oder … etwa doch?“ (S.78) Verzweifelt stapft sie einfach irgendwohin, findet sogar den Baum und um sich selbst zu beweisen, dass sie nicht minderwertig ist (und um sich vor Erfrierung zu schützen), schafft sie es sogar ihn zu fällen. Der Triumph hält aber nicht lange, denn sie bricht vor Erschöpfung und Kälte zusammen. „Doch ihr war so unglaublich kalt, und sie war so müde, dass sie unbedingt wach bleiben musste. Würde sie hier jetzt einschlafen, dann würde sie unweigerlich erfrieren. Die Kälte war in ihre Knochen gekrochen und ihre Gelenke waren müde. Ihr Rücken schmerzte und alles an ihr schien erfroren und versteift zu sein.“ (S.81) Sie ist gedemütigt und verzweifelt: „Auch wenn er sie als „robust“ bezeichnet hatte und zweifellos darauf anspielte, dass sie mehr als fünfundvierzig Kilo wog, würde sie diesen Baum im Leben nicht irgendwohin transportieren können. Sie war müde. Und schwach. Sie hatte Hunger und Durst, ihr war kalt und sie wollte nur noch nach Hause. Sie war völlig mit den Kräften am Ende und bemerkte, wie Tränen ihre Wangen hinunterliefen. Ihr war klar, dass sie hier nicht mehr rauskommen würde. Sie würde gar keine andere Wahl haben, als sich in den Schnee zu setzen und darauf zu warten, bis man sie hier fand. Vielleicht sah es am nächsten Morgen ja etwas besser aus … wenn sie dann noch am Leben war.“ (S.81) Diese arme Frau ist dem Tode nahe. Sie kann nicht mehr, sie ist fertig. Nervlich als auch körperlich. 

 

Das war der Punkt, an dem ich geweint habe. Ich habe wirklich geweint, weil ich nicht fassen konnte, wie abscheulich ein Mensch eigentlich sein kann. Brooke tat mir so leid und ich habe so mit ihr mitgelitten, dass ich beschloss, diese Rezension zu schreiben. Das, was wir in den ersten neun Kapitel serviert bekommen, ist eine Frechheit und menschenverachtend. Das Bild, das von dieser Frau gezeichnet wird, ist jämmerlich. Sie ist die schwache Gestalt, die bei allem die rosarote Brille aufhat und nur Stephens Aussehen richtig mitbekommt. Denn, genau, weil er gut aussieht, wird sie ihm das Ganze verzeihen. Es spielt keine Rolle, dass er nur nett zu ihr war, wenn er es vor seinen Großeltern vorgespielt hat und sie das ganz genau wusste. Wirklich, es gab außer dem im Flugzeug keinen einzigen Augenblick, in dem er nett war. 

Die nächsten Kapitel werde ich nur umreißen, weil meine Nerven das nicht packen. Ich gebe auch ganz ehrlich zu, dass ich das „zuckersüße“ Ende nicht gelesen habe, weil ich sonst einen Schlaganfall bekommen hätte. Selbst wenn ich jetzt nur daran denke, fange ich vor Wut an zu schielen.

 

Kapitel 10
Irgendwann hat Stephen sie dann gefunden. Sie wacht in einem Bett auf und springt vor Panik auf. Stephen taucht im Handtuch vor ihr auf, entschuldigt sich halbherzig und das Einzige, woran sie denken kann, ist, wie „erotisch“ er aussieht. „Brooke sah ihn an. Er hatte sich tatsächlich bei ihr entschuldigt, wobei diese Entschuldigung eher so dahingesagt klang. Außerdem hatte er im selben Atemzug ja praktisch erwähnt, dass er sie gesund „brauchte“, um sie seiner Familie zu präsentieren.“ (S.84) Er hat sie auch bis auf die Unterwäsche ausgezogen, um sie mit seiner Körperwärme vor der Unterkühlung zu retten. Einige werden jetzt sagen: MOI, wie SÜSS! Wie er sich um sie kümmert … Schnauze! Die richtige Reaktion wäre gewesen, ihre vollkommen unterkühlte Gestalt ins Krankenhaus zu bringen, damit die sie wieder aufpäppeln. Laut seines Wissens, hat sie fast nichts geschlafen und den ganzen Tag so gut wie gar nichts gegessen - dass sie sie heimlich etwas gegessen hat, weiß er nämlich nicht. Er hat sie gezwungen, so lange schwere körperliche Arbeit zu leisten, bis sie einfach umgekippt ist. Aber er bringt sie nicht ins Krankenhaus, nein, denn dann würde seine Scharade ja auffliegen. Er „erwartet“ sogar von ihr, dass sie am nächsten Tag wieder fit ist – nachzulesen auf Seite 84. Wir können das Ganze dann auch aus Stephens Sicht lesen. EIGENTLICH hatte er ja nicht vor, sie alleine zu lassen. EIGENTLICH wollte er sich ja nicht so durch Camsex ablenken lassen. EIGENTLICH fühlt er sich ihr gegenüber fürsorglich und kann es nicht zulassen, „[…] dass einer Frau, die mit ihm zusammen war, etwas zustieß.“ (S.88) Lieber Stephen, weißt du eigentlich, wie sehr mich das juckt? Du hattest vor sie auszuhungern, sie einem Schlafentzug auszusetzen und auf einmal WOLLTEST DU DAS NICHT??!!!! Weißt du was? F*** dich, echt. Wir erfahren sogar, dass er befürchtet, sie hätte Erfrierungen oder gar ernsthafte Schäden davongetragen (Vgl. S.88), als er sie findet und er bringt sie TROTZDEM NICHT INS KRANKENHAUS???!!! 

 

Und plötzlich ist alles Friede Freude Eierkuchen. In den nächsten Kapiteln kommen sie sich näher, was davor passiert ist, spielt absolut keine Rolle mehr und ist vollkommen in Vergessenheit geraten. Es kommen die kitschigsten Momente vor, die man sich vorstellen kann und die ich nicht näher beleuchten werde, sonst zerstöre ich vor Verzweiflung wahrscheinlich das Glas vor mir. Was mir aber noch sauer aufgestoßen ist, war, als er ihr erzählt, er liebe ihre „biedere Art“, weil sie nicht mit ihm schlafen wollten wegen Lenny. (Vgl. S.95) Moment, wenn man seine Freundin nicht betrügt, ist das bieder? GEIL! Bis dann, Leute, ich muss jetzt los zu der süßen Schnecke von neulich im Restaurant. Wenn meine Freundin nach Hause kommt und mich erwischt, setzte ich sie dann einfach auf die Straße, damit meine Nachbarn wissen: Jap, die Nachbarin, die ist überhaupt nicht bieder. Und auch die Art, wie er von Lenny redet: „Ich bin frei wie ein Vogel und hab die kleine Schlampe abgeschossen. Sie war ohnehin nur ein Platzhalter.“ (S.95) Hahaha, jaaaa, nein, hat er nicht. Er ist nach eigener Aussage nicht romantisch an Brooke interessiert, hält sie aber weiterhin zum Narren, weil es ihm so in den Kram passt (Vgl. S.98). Nachdem ihm sein Großvater feierlich erklärt, dass er die Teile der Firma bekommt, vergeht er in Gedanken in Plänen, die mit Lenny und einer karibischen Insel zu tun haben. In den folgenden Kapiteln passiert nichts Erwähnenswertes, Brooke beschließt einfach, sich auf ihn einzulassen. Bis dann plötzlich Lenny vor der Türsteht. (Vgl. S.132) HA! Tut mir leid, aber das war so voraussichtlich und wie dämlich kann ein Mensch eigentlich sein? Brooks Herz zersplittert und sie haut ab, ohne groß eine Szene zu machen. Nachdem beiden dann aber der Weihnachtsmann erschienen ist und meinte, es wird alles gut, geschieht ein regelrechtes Weihnachtswunder. Stephen entschuldigt sich und Brooke nimmt ihn nach gefühlt drei Sekunden voller Pseudo-Wut wieder zurück. Das war dann auch der Punkt, an dem sich meine Nerven endgültig verabschieden haben. Und NEIN, die "tragische Geschichte" entschuldigt in keinster Weise, wie er sich ihr gegenüber verhalten hat. Keine Geschichte der Welt kann das rausreißen. Eine schlimme Vergangenheit ist immer eine Erklärung, aber niemals eine Entschuldigung.

 

Fazit
Ich glaube, ihr habt gemerkt, wie sehr ich das Buch hasse. Meine Rezension ist kein Angriff auf die Autorin, sondern auf den Inhalt. Ich glaube nicht, dass sich die Autorin wirklich bewusst hingesetzt hat und meinte, so ja, das schreib ich jetzt. Man hört es immer wieder von allen Seiten, dass Autoren jeglicher Art oft einfach nicht bewusst ist, dass sie toxische Liebesgeschichten schreiben oder Elemente einbauen, die eigentlich menschenverachtend sind. Wenn man ihnen dann aber sagt, was sie geschrieben habe, reagieren sie verwundert und schämen sich sogar. Ich glaube, dass genau das bei diesem Buch passiert ist. Was ich mich aber frage: Warum hat der/die Lektor/in nichts gesagt? Wie kann man das veröffentlichen? Ich als eine Frau, fühle mich um 20 Jahre Emanzipation betrogen. Bitte, an alle, die das lesen, macht einen Bogen um diesen Buch. Es ist weder das Geld, die Zeit oder die Nerven wert. Und ich bin mir ganz sicher: Wäre Brooke nach der Baum-Katastrophe zur Polizei gegangen und hätte ihnen alles erzählt, wäre Stephen im Gefängnis gelandet. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Erpressung, Nötigung, Sklaverei. Daran ist nichts schön oder sexy und Leute sollten endlich aufhören, das zu romantisieren. 

Kommentieren0
Teilen
Cover des Buches Ways of Life - Lifethieves (ISBN: 9781502547392)
dorothea84s avatar

Rezension zu "Ways of Life - Lifethieves" von Daniela Felbermayr

spannend
dorothea84vor 4 Monaten

Happy End für Luke und Sidney! Kann man es eigentlich nicht ganz glauben. Doch es scheint so, bis zu dem Augenblick als Luke, die neue Sekretärin seiner Frau sieht. Wow, was für eine spannende Geschichte. Sehr viel Nervenkitzel, man dachte zu wissen was kommt. Doch man hat keine Ahnung. Diese Geschichte war unerwartet gut und ich habe es geliebt sie zu lesen. Erst glaubte man zu wissen wie die Geschichte verläuft, dann machten wir eine Kurve und plötzlich waren wir einem bekannten Punkt. Doch der Wagen war ein anderer. ;) Als Leser hatte man noch einen ganz anderen Blickwinkel in die Geschichte und trotzdem wurde ich überrascht und war geschockt wie gewisse Figuren sich gezeigt haben oder wie der Verlauf war. Die Seiten konnte ich nicht schnell genug lesen.

Kommentieren0
Teilen
Cover des Buches Perfectly Imperfect (ISBN: 9798783413407)
M

Rezension zu "Perfectly Imperfect" von Daniela Felbermayr

Achterbahn der Gefühle
MonikaBoevor 10 Monaten

Das ist ein Meisterwerk von Daniela Felbermayr! Wer Geschichten mit Gefühl mag, sollte es lesen.
Milliardär Nick Marshall sitzt seit einem Unfall im Rollstuhl und hasst das Leben. Izzy wird seine neue Assistentin und muss seine Launen ertragen. Aber so langsam findet Nick gefallen an Izzy und am Leben. Beide nähern sich an und genießen die Zeit miteinander, bis auf einmal Nick nichts mehr von Izzy wissen will. 

Kommentieren0
Teilen

Gespräche aus der Community

Hallo meine Lieben,

mein neuer Roman "Ways of Life - An Deiner Seite" ist vorgestern erschienen und im Zuge dessen würde ich gerne eine Leserunde abhalten. Ich würde mich um rege Anteilnahme sehr freuen und stehe euch für Fragen natürlich sehr gerne zur Verfügung.

Ich selbst vergebe 10 eBook-Exemplare im gewünschten Format, alle Teilnehmerinnen erhalten von mir nach der Beendigung der Leserunde ein signiertes Lesezeichen. Über eine Rezi auf Amazon würde ich mich nach Ende der Leserunde sehr freuen.

So, und hier kommt schonmal der Klappentext:

Wenn er etwas will, so bekommt er es auch. Das ist die Lebenseinstellung des attraktiven Womanizers Luke Williams, der nicht nur verdammt gut aussieht, sondern auch – als plastischer Chirurg – der Traum so mancher Frau ist und üblicherweise keine Probleme hat, seine Angebeteten reihenweise ins Bett zu bekommen. Doch an Sidney Ashcroft, der smarten Anwältin, die Luke angeheuert hat, um einer verrückten Stalkerin Herr zu werden, beißt er sich zunächst die Zähne aus, obwohl Sidney so ganz anders ist, als die Frauen, mit denen Luke sich für gewöhnlich verabredet.

Als aus den beiden schließlich doch ein Paar wird, löst dies ungeahnte Reaktionen aus, denn es gibt jemanden, der bis zum Äußersten gehen würde, um diese Verbindung zu verhindern.

Chick-Thrill vom Feinsten. Mit "Ways of Life - An Deiner Seite" beschreitet Daniela Felbermayr erstmals Thriller-Gefilde. Der Spagat zwischen romantischer Liebesgeschichte und fesselndem Thriller gelingt ihr dabei perfekt. "Ways of Life - An Deiner Seite", das ist Gänsehaut pur - vom ersten bis zum letzten Wort.

Den Amazon-Link zum Buch findet ihr hier:

http://www.amazon.de/Ways-Life-Deiner-Daniela-Felbermayr-ebook/dp/B00MXSLNQ2/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&sr=8-1&qid=1408885046
57 BeiträgeVerlosung beendet
Nalanys avatar
Letzter Beitrag von  Nalanyvor 8 Jahren

Community-Statistik

in 306 Bibliotheken

von 84 Lesern aktuell gelesen

von 12 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks