Daniela Frenken Ein verhängnisvoller Winter

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Inhaltsangabe zu „Ein verhängnisvoller Winter“ von Daniela Frenken

Mörderjagd im Bauerndorf der Nachkriegszeit. Spannend, aber manchmal zu dialoglastig.

— Gulan

Bildhafter Nachkriegsalltag mit überraschend vielen Toten

— Glanzleistung
  • Rezensionen
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  • Themen
  • Buch-Assoziationen - Bücher passend zu Substantiven, Adjektiven und Verben lesen!

    Die Verratenen

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben, gerade hatte ich spontan eine Idee und vielleicht haben ja ein paar Lust dabei mitzumachen! In diesem Thema soll in jeder Woche ein anderes Wort im Mittelpunkt stehen. Dieses Wort kann eigentlich jeder Art sein, egal ob Substantiv, Adjektiv, Verb, Farbe etc. - dabei ist nur wichtig, dass man dazu gut etwas assoziieren kann. Für die erste Woche, die am 3. Mai startet, gebe ich als Wort "Muster" vor. Wenn ihr Lust und Zeit habt, dann könnt ihr in dieser Woche ein Buch beginnen, das hierzu passt. Wie ihr das Wort "Muster" für euch interpretiert, bleibt euch dabei natürlich überlassen. Hat das Cover vielleicht ein bestimmtes Muster oder handelt eine Figur im Buch nach einem bestimmten Muster? Das vorgegebene Thema soll einfach als Anregung dienen, sich vielleicht mal ein passendes Buch vom Stapel ungelesener Bücher (= SuB) zu schnappen! Natürlich soll es viele verschiedene Wörter für Buch-Assoziationen geben - genauer gesagt für jede Woche eins! Wer hier gern mitmachen möchte, kann also direkt auch ein Wort vorschlagen. Die vorgeschlagenen Wörter würde ich einfach in der Reihenfolge eurer Anmeldungen oben für die einzelnen Wochen eintragen. Wer mitmachen möchte, muss das selbstverständlich nicht in jeder Woche tun, sondern ganz so, wie man Spaß daran hat. Wenn ihr euch über die Bücher, die ihr gerade zu einem bestimmten Assoziations-Wort lest, austauschen möchtet, dann tut das bitte immer im zugehörigen Unterthema oben. Einfach auf das Thema klicken und dort eure Beiträge schreiben :-) Falls ihr Fragen und Ideen habt, richte ich dafür auch ein extra Thema ein. Nun wünsche ich uns ganz viel Spaß!

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    • 368
  • Knifflige Mörderjagd im Nachkriegsbauerndorf

    Ein verhängnisvoller Winter

    Gulan

    Nachkriegszeit: Die junge Josefine wird zur Unterstützung ihrer hochschwangeren Cousine Margot von ihrer Familie in ein Dorf am Niederrhein geschickt. Kurz nach ihrer Ankunft verstirbt Margots kranker Schwiegervater. Nachbar Toni, der seine Frau schlägt, kommt kurz danach vermeintlich bei einem Unfall ums Leben. Es sollen nicht die einzigen Todesfälle bleiben. Tonis Bruder Richard und Josefine sind die Ersten, die Verdacht schöpfen und versuchen, Licht ins Dunkel zu bringen. Ein wirklich spannender und gut konstruierter Krimi. Die Atmosphäre im Dorf wird gut dargestellt, allerdings bleiben die Figuren teilweise etwas blass, da sehr stark wörtliche Rede als Stilmittel eingesetzt wird. Auch der Niederrhein-Flair kommt dadurch etwas kurz. Aber alles in allem ein lesenswerter Krimi.

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    • 2

    Arun

    05. May 2014 um 09:05
  • Spannend und entspannt zu lesen...

    Ein verhängnisvoller Winter

    Schuemel

    02. February 2014 um 10:56

    Trotz der vielen Toten und der dadurch entstandenen Spannung ist das Buch nicht grauenvoll oder zu aufwühlend. Der Aufbau der Geschichte ist gut strukturiert. Der Schreibstil ist sehr angenehm und entspannt zu lesen. Sehr schön ist es, dass Otto sowie der "alte Kalter" aus dem Buch "Ein schicksalhafter Sommer" auch erwähnt werden. Insgesamt hat mir der verhängnisvolle Winter nicht ganz so gut gefallen wie der o.g. Vorgängerroman.

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  • Buchverlosung zu "Ein verhängnisvoller Winter" von Daniela Frenken

    Ein verhängnisvoller Winter

    Katis-Buecherwelt

    04. October 2013 um 13:20

    Hallo,

    die Autorin Daniela Frenken darf ich auf meinem Blog begrüßen, und sie stellte sich meinen Fragen In meinem Interview.
     
    Außerdem habt ihr die Chance auf ein persönlich signiertes Buch.
    Wo?

    Auf meinem Blog ... KLICK ...


    Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und viel Glück beim Gewinnspiel!

  • Leserunde zu "Ein verhängnisvoller Winter" von Daniela Frenken

    Ein verhängnisvoller Winter

    Daniela-F

    Hallo, liebe Leser, ich starte eine Leserunde für meinen neuen Roman "Ein verhängnisvoller Winter". Dazu stelle ich  10 ebooks (mobi oder epub) zur Verfügung. Über eure Bewerbung würde ich mich freuen. Zum Inhalt: Niederrhein 1949 Josefines trübe Stimmung scheint sich langsam zu bessern, als das Leben in der Großstadt langsam wieder Freude und Normalität zu bieten hat. Doch dann wird sie zur Unterstützung von Verwandten aufs Land geschickt. Die Einsamkeit auf dem Land lässt Josefine verzweifeln, doch bald schon sind ihre traurigen Gedanken ihre geringste Sorge. Als immer mehr Leute aus ihrem Umfeld bei merkwürdigen Unfällen zu Tode kommen, beschleicht Josefine ein schrecklicher Verdacht. Zusammen mit dem nichtsnutzigen Richard beginnt sie, Nachforschungen anzustellen. Gute Bekannte sind nicht das, was sie vorgeben und Freunde zeigen schließlich ihr wahres Gesicht. Josefine muss erkennen, dass sie mit ihren Vorstellungen von Moral, Gerechtigkeit und Gut und Böse ziemlich allein dasteht und sie vielleicht doch nicht auf alles die richtige Antwort hat. Bald läuft sie nicht nur Gefahr, ihren Glauben an alles, wofür sie bisher eingestanden hat, zu verlieren, sondern auch ihr Leben    

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    • 106

    Daniela-F

    17. September 2013 um 13:39
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  • Ein interessantes Buch das in der Nachkriegszeit spielt

    Ein verhängnisvoller Winter

    Kerstin_Lohde

    17. September 2013 um 06:56

    Das Buch ist interessant und auch spannend geschrieben. Dazu handelt es in der Nachkriegszeit vom Zweiten Wletkrieg geschrieben. Das Buch kann ich schlecht beschreiben, denn ich finde man sollte es selber gelesen haben. Manches was in dem Buch geschildert wird, findet man auch in der heutigen Zeit.

  • Ein Winter am Niederrhein und der Tod geht um

    Ein verhängnisvoller Winter

    claude20

    27. August 2013 um 16:59

    Deutschland am Niederrhein der 2. Weltkrieg ist seit einiger Zeit beendet, aber seine Auswirkungen sind noch immer zu spüren. Einige der Kriegsrückkehrer sind an ihren Verletzungen bzw. ihren Gebrechen, die sie aus diesem Krieg davongetragen haben auch noch in den nachfolgenden Jahren gestorben. So auch der Mann von Margot. Nun ist sie ganz allein und hochschwanger. Zusätzlich muss sie sich noch um den Hof und ihren alten Schwiegervater kümmern. Sie ist mit ihrer Kraft am Ende und schreibt der Mutter, die in Essen wohnt einen Brief und bittet um Hilfe. Aber da die Städter sich mit Landwirtschaft nicht wirklich auskennen, kommen sie auf die Idee, Josefine zu ihrer Cousine als Unterstützung zu schicken, da sie in den Kriegsjahren auf einem Hof ausgeholfen und mitangepackt hat. Josefine ist wenig begeistert von diesem Vorschlag, aber sie fügt sich ihrer Familie und macht sich auf die Reise an den Niederrhein. Als Margot ins Krankenhaus kommt und der Schwiegervater schwer krank wird übernimmt Josefine die ganze Arbeit die am Hof anfällt. Der alte Mann scheint auf den Weg zur Besserung zu sein, doch dann findet Josefine ihn eines morgens Tod in seinem Bett. Der Leser erfährt direkt, dass der alte griesgrämige Mann umgebracht wurde. Josefine hingegen denkt er ist an seiner Krankheit gestorben. Was der Leser nicht erfährt ist, bei wem es sich um den Mörder handelt und warum der Alte Mann sterben musste? Spätestens in diesem Moment hatte Daniela Frenken mich soweit gepackt, dass ich mit der Lektüre dieser Geschichte nicht aufhören konnte. Als einige Zeit später der Täter einen weiteren Mord begeht und auch hier kein Verdacht geschöpft wird, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Die Autorin schafft es auf einfache Weise, den Leser an ihre Geschichte zu fesseln und Spannung aufzubauen. Ihr Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und machte es mir leicht der Geschichte schnell zu folgen. Auch hielt das Ende der Geschichte noch die eine oder andere Überraschung für mich bereit.  Ich vergebe für diese Geschichte 9 von 10 Punkte. © claude

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  • Mordserie im Dorf

    Ein verhängnisvoller Winter

    irismaria

    24. August 2013 um 17:54

    Ich habe von Daniela Frenken schon ein anderes Buch gelesen und war daher sehr auf „Ein verhängnisvoller Winter“ gespannt. Wieder gelingt es der Autorin, das Leben auf dem Land in einer historischen Situation authentisch wiederzugeben. Die Geschichte spielt in der Nachkriegszeit. Die junge Josefine wird aus Essen aufs Land geschickt, um ihrer verwitweten hochschwangeren Cousine Margot zu helfen, die einen Bauernhof am Niederrhein hat. Dort erlebt Josefine das Dorfleben mit Engstirnigkeit, prügelnden und trinkenden Männern und Frauen, die versuchen, ihre Kinder durchzubringen. Als Margot entbunden hat und sich Josi alleine um den Hof kümmert, wird der alte Schwiegervater krank und stirbt. Dann passieren weitere seltsame Todesfälle und die Geschichte entwickelt sich vom Nachkriegsdrama in einen Kriminalfall. Die Geschichte liest sich gut, es wird viel wörtliche Rede verwendet. Die Atmosphäre im Dorf kommt gut rüber.

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  • Hat mir gut gefallen

    Ein verhängnisvoller Winter

    Mira123

    20. August 2013 um 10:14

    Zum Inhalt:  Josefine wird aufs Land geschickt um ihrer Cousine zu helfen. Die Einsamkeit auf dem Land gefällt ihr zuerst nicht so sehr, doch bald ist die Einsamkeit ihre geringste Sorge. Immer mehr Menschen aus ihrem Umfeld sterben an "Unfällen". Josefine überkommt ein fürchterlicher Verdacht. Zusammen mit dem nichtsnutzigen Richard beginnt sie Nachforschungen anzustellen. Aber werden ihre Nachforschungen etwas bewirken? Ist ihr Leben auch schon in Gefahr? Mein Kommentar: Ein gut gemachtes Buch. Ich habe lange nicht gewusst, wer der Täter ist. Dazwischen gab es zwar immer Momente, in denen ich mir gedacht habe, dass ich jetzt endlich weiß wer der Täter ist, aber dann gab es wieder eine unerwartete Wendung, die jemand anderen zum Täter machte. Das einzige was mich ein bisschen gestört hat, war, dass so viel wörtliche Rede im Buch vorkam. Aber sonst wirklich gut!

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  • Ein verhämgnisvoller Winter

    Ein verhängnisvoller Winter

    lesemaus

    19. August 2013 um 11:51

    Josefine muss aufs Land um Margot, ihre Cousine, die hochschwanger ist, auf dem Hof zu helfen. Seit ihrer Ankunft sterben einige Einwohner. Sie begegnet Richard und erlebt wie die Menschen untereinander mit sich umgehen. Nach dem Tod von Richards Bruder und Vater macht er sich Gedanken, was es wirklich ein Unfall/natürlicher Tod oder hat jemand nachgeholfen? Seine Vermutungen erzählt er Josefine und sie beginnt auch nachzuforschen und erfährt Sachen, die mordverdächtigt sind. Das Leben auf dem Land wird hart, kalt und öde beschrieben. Die Menschen sind engstirnig und kümmern sich nur um ihren eigenen Kram. Josefine, die aus der Stadt kommt, spürt und erlebt die Menschen, die aus ihrer Sicht manchmal uneinsichtig und recht schnell im Urteil sind. Besonders deutlich wird es in der Beziehung zu Richard, denn da kommen noch Gefühle und Ängste dazu. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es lässt sich leicht und locker lesen. Die Personen besonders Josefine und Richard wurden gut beschrieben und waren mir sehr sympathisch, auch wenn Richard schnell laut wurde. Auch die schnellen Stimmungsänderungen waren für mich realistisch und verständlich. Der Verlauf der Geschichte trotz er vielen Toden war leicht zu verfolgen und das Ende überraschend. Aus dem Geschichtsverlauf war diese Wendung nicht vorhersehbar.

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  • Mords was los im Dorf

    Ein verhängnisvoller Winter

    garfieldbuecher

    19. August 2013 um 10:23

    Inhalt: Josefine hat bei einem Bombenangriff im 2ten Weltkrieg ihr zu Hause und viele geliebte Menschen verloren. Mit Ihrer Mutter, ihrer Tante und deren Kinder lebt sie nun in einer Ruinen wo nur noch 3 Räume bewohnbar sind. Sie ist bis jetzt eigentlich ganz zufrieden mit Ihrem Leben. Bis ein Brief von ihrer Cousine Margot eintrifft. Diese braucht dringend Hilfe. Ihr Mann ist in Russland im Krieg gefallen, Ihr Schwiegervater ist schwer krank und Margot ist hochschwanger. Josefine macht sich auf den Weg nach Niederrhein um Ihre Cousine bei der Arbeit zu unterstützen. Als sie am Hof ankommt lernt sie erstmals den tyrannischen Schwiegervater von Margot Josef kennen. Die einzigen Nachbarn in der näheren Umgebung sind die Familie Fracht. Lisbeth Fracht wird von ihrem Mann Toni brutal geschlagen. Anneliese die Mutter von Lisbeth und Richard den Bruder von Toni. Eines Tages verstirbt Josef. Noch keiner macht sich sorgen. Als sich die Todesfälle im Dorf aber häufen, beginnen Richard und Josefine auf eigene Faust zu ermitteln. Meine Meinung/Fazit:Das Buch beschreibt die Geschichte von Josefine wie sie alles im Krieg verloren hat und wie sie auf den Hof ihrer Cousine gelandet ist. Von den vielen Unfällen wach gerüttelt beginnt sie auf eigenen Faust mit ihrem Freund Richard zu ermitteln. Natürlich darf die Liebesgeschichte auch nicht fehlen. Das Buch hat sich die ganze Zeit sehr gut gelesen. Die vielen Dialoge haben mich nicht gestört. Sehr schön fand ich am Schluss die Liebesgeschichte mit Josefine und Richard. Ein gelungener Krimi.

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  • Eine Mordserie in der Nachkriegszeit

    Ein verhängnisvoller Winter

    romantic devil

    18. August 2013 um 20:52

    Der Krieg ist vorbei und die junge Josefine will endlich leben, um die Schrecken der vergangenen Jahre endlich zu vergessen. Stattdessen muss sie der jung verwitweten und hochschwangeren Verwandten Margot auf deren Hof helfen. Nur widerwillig reist sie an und kümmert sich um Margot und deren kranken, mürrischen Schwiegervater. Schnell lernt sie auch ihre Nachbarn kennen - Lisbeth, die von ihren Mann Toni regelmäßi.g verprügelt wird, deren Kinder und Mutter Anneliese. Auch begegnet sie Tonis Bruder, der sich bald sehr für sie interessiert und dann sterben plötzlich die Menschen in ihrer Umgebung wie die Fliegen. Nur unglückliche Zufälle oder steckt ein Mörder dahinter. Zusammen mit Richard macht Josefine sich auf der Suche nach der Wahrheit. Das Buch ist spannend, mit einer schönen Liebesgeschichte und wirklich gut geschrieben. Ein schöner Krimi.

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  • Rezension zu EIN VERHÄNGNISVOLLER WINTER von DANIELA FRENKEN

    Ein verhängnisvoller Winter

    Glanzleistung

    17. August 2013 um 12:33

    Josefine, Anfang 20, wohnt eigentlich in Essen. Durch die Wirren des 2. Weltkrieges benötigt ihre hoch schwangere Cousine Margot allerdings Hilfe auf dem Hof ihres Schwiegervaters und Josefine ist zur Stelle. Schnell wird sie ins Alltagsgeschehen eingebunden und lernt neben den netten Nachbarn auch den orientierungslosen Richard kennen. Als Margots alter Schwiegervater plötzlich verstirbt denkt sich noch keiner etwas Schlimmes. Danach häufen sich die Todesfälle in dem kleinen Dorf plötzlich und Richard stellt im Alleingang seine eigenen Vermutungen auf. Josi, die zwischen den Stühlen steht, versucht  allerdings mit ihrem gesunden Menschenverstand Richard zur Seite zu stehen. Wer perfekt recherchierte politische Hintergründe erwartet wird enttäuscht sein, dafür wird der Leser mit wirklich perfekt umschriebenen, bildhaften Alltagsleben auf dem Land in den Nachkriegsjahren belohnt. Der Schreibstil ist sehr flüssig, man ist schnell drin und insgesamt liest sich das Buch in einem Stück. Allerdings sind die teilweise langen Dialoge der Protagonisten Richard und Josefine sehr gewöhnungsbedürftig.

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