Daniela Frenken Todbringende Kunst

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Inhaltsangabe zu „Todbringende Kunst“ von Daniela Frenken

Nur für kurze Zeit zum Einführungspreis von 99 Cent statt 2,99 € Als die junge Künstlerin Marie mit ihrer Tochter in das kleine Häuschen am Waldrand zieht, ist sie begeistert. Ruhe und Abgeschiedenheit sind genau das Richtige, um ein neues Leben zu beginnen. Auch als Marie erfährt, dass im Wald vor ihrer Tür einige Jahre zuvor grausame Verbrechen verübt wurden, schreckt sie das nicht ab. Vielmehr verarbeitet sie die düsteren Geschehnisse in ihren Bildern, die sogar die Kritiker begeistern. Doch nicht allen gefallen Maries Bilder und nach und nach weicht Maries Euphorie einer großen Besorgnis. Immer öfter passieren merkwürdige Vorfälle. Marie fühlt sich beobachtet, bekommt nächtliche Anrufe und ihr Haus wird verwüstet. Alles scheint mit den Verbrechen im Wald zusammenzuhängen und ihr verbitterter Nachbar Jan scheint mehr zu wissen, als er zugeben will. Marie ist entschlossen, sich nicht aus ihrem neuen Leben vertreiben zu lassen und trotzt selbst ersten Toten und Verletzten. Doch was für einen Fehler sie damit begeht erkennt sie erst, als ihre kleine Tochter Hannah vom bösen Wolf im Wald erzählt und schließlich verschwindet.

Überraschende Wendungen!

— Stelze74

Spannende Geschichte zum Mitfiebern

— beyond_redemption
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  • Leserunde zu "Todbringende Kunst" von Daniela Frenken

    Todbringende Kunst

    Daniela-F

    Hallo, liebe Lesefreunde, ich starte eine Leserunde für meinen Roman "Todbringende Kunst". Dazu stelle ich 10 ebooks (mobi oder epub) zur Verfügung. Über eure Bewerbung würde ich mich freuen. Zum Inhalt:  Als die junge Künstlerin Marie mit ihrer Tochter in das kleine Häuschen am Waldrand zieht, ist sie begeistert. Ruhe und Abgeschiedenheit sind genau das Richtige, um ein neues Leben zu beginnen. Auch als Marie erfährt, dass im Wald vor ihrer Tür einige Jahre zuvor grausame Verbrechen verübt wurden, schreckt sie das nicht ab. Vielmehr verarbeitet sie die düsteren Geschehnisse in ihren Bildern, die sogar die Kritiker begeistern. Doch nicht allen gefallen Maries Bilder und nach und nach weicht Maries Euphorie einer großen Besorgnis. Immer öfter passieren merkwürdige Vorfälle. Marie fühlt sich beobachtet, bekommt nächtliche Anrufe und ihr Haus wird verwüstet. Alles scheint mit den Verbrechen im Wald zusammenzuhängen und ihr verbitterter Nachbar Jan scheint mehr zu wissen, als er zugeben will. Marie ist entschlossen, sich nicht aus ihrem neuen Leben vertreiben zu lassen und trotzt selbst ersten Toten und Verletzten. Doch was für einen Fehler sie damit begeht erkennt sie erst, als ihre kleine Tochter Hannah vom bösen Wolf im Wald erzählt und schließlich verschwindet.

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    • 98
  • Überraschende Wendungen

    Todbringende Kunst

    Stelze74

    03. January 2016 um 00:21

    Ich gebe dem Buch 4 Sterne, weil ich die ersten Kapitel nicht ganz so gelungen fand und erst ab dem 7./8. richtig ins Buch gekommen bin. Der Anfang war mir etwas aufgesetzt. Marie war mir zu egoistisch. Ihre Mutter furchtbar :-) Und vielleicht auch, weil ich nicht nachvollziehen konnte, dass sich Marie über Jahre nicht wirklich für Hannah interessiert hat. Jan, der eigentlich muffelig ist, kommt wiederum sympathisch rüber. Das Getratsche im Ort wurde sehr realistisch dargestellt. Zum Ende hin hat die Geschichte richtig Fahrt auf- und eine überraschende Wendung genommen.

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  • Unheimliche Vergangenheit

    Todbringende Kunst

    yesterday

    01. January 2016 um 00:14

    Ein Wald, ein Kult, eine empfindliche Dorfgemeinschaft und ein düsteres Familiengeheimnis: aus einfachen Zutaten kreiert die Autorin eine Geschichte mit ganz unterschiedlichen Protagonisten, die in der zweiten Hälfte rasant an Fahrt aufnimmt und mit einem unerwarteten Dreh aufwarten kann. Wer sich durch die Längen und leichten Ungereimtheiten im ersten Teil tapfer durchkämpft und ob der, vorsichtig formuliert, schwierigen Hauptperson Marie, noch keine Kopfschmerzen vom ständigen Schütteln desselben bekommen hat, wird belohnt. Aus einer naiv-anstrengenden Marie, die auf die Geschichte teilweise abfärbt, entwickelt sich eine junge Frau, die, gerade weil sie sich ändert, um ihr Leben und das ihrer Tochter kämpfen muss. Langsam und mit vielen Seitenblicken auf das Leben im Dorf, den Beziehungen der Bewohner untereinander und wie sie Marie und ihrer Malerei gegenüberstehen, baut sich die Spannung auf. Als sie sich entlädt, werden einige alte Begebenheiten, aber auch aktuelle Mordfälle geklärt und einige falsche Fährten enttarnt. Auch wenn die Hauptperson nicht durchgehend authentisch handelt, ist gerade dann die Umgebung immer realistisch gehalten: Die Reaktionen der eingeschworenen Bewohner auf die neu hinzugezogene Marie, die Hilfsbereitschaft einer Familie, die genauso abgelegen wohnt wie sie selbst, ihre Tochter, die sich ohne Freundinnen und Spielzeug entsetzlich langweilt und die überperfekte und alles kontrollierende Mutter, die natürlich dagegen ist, dass Marie ihr Leben endlich selbst in die Hand nimmt. Das Cover (schwarz mit silberner Schnecke) sagt leider nicht viel über die Geschichte aus. Da hätte ich mir vorstellen können, eins der Motive, die Marie zuerst so erfolgreich auf ihre Leinwände bringt, zu nehmen.

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  • Spannende Geschichte

    Todbringende Kunst

    beyond_redemption

    28. December 2015 um 19:05

    Das Buch handelt von Marie, die mit ihrer Tochter an den Waldrand zieht und sich aufgrund ihrer gemalten Bilder mit dem Zorn der Dorfbevölkerung und dem Dorfpolizisten rumschlagen muss. Zum Glück steht ihr dabei ihr Nachbar Jan zur Seite. Mir gefällt das Buch sehr gut, weil es sich sehr flüssig lesen ließ und die Geschichte spannend bis zum Schluss war. Toll war außerdem, dass die Story nicht vorhersehbar war, aber trotzdem immer alle Handlungen nachvollziehbar waren. Bis zum Schluss habe ich deswegen miträtseln können, wer der Täter sein könnte. Die Charaktere waren gut und authentisch beschrieben, allerdings fand ich Marie nicht immer hundertprozentig sympathisch, da sie ihre Mitmenschen ziemlich ausnutzt und sich dieses im Verlauf des Buches kaum bessert. Hier hätte ich mir einen etwas sympathischeren Hauptcharakter gewünscht. In der Ausgabe, die mir vorlag, waren außerdem noch sehr viele Schreibfehler, die mich etwas gestört haben. Deswegen würde ich dem Buch am liebsten nur 4,5 von 5 Sternen geben. Da die Fehler aber ja die Geschichte eigentlich nicht beeinflussen und wohl bald behoben werden sollen, runde ich trotzdem auf 5 Punkte auf.

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