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gndu59

vor 9 Monaten

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Ein Krimi für einen lauen Sommerabend. Die Handlung ist interessant durch die Einschübe, in denen die Gedanken und die Planung des Täters beschrieben werden. Der weitere Verlauf ist aber etwas vorhersehbar und wirkt manchmal  zu konstruiert, etwa wenn am Anfang zu viele Zufälle auf den Täter weisen. Darunter leidet etwas der Spannungsbogen. Die Atmosphäre Venedigs kommt oft gut rüber.
Zur Story: Komissar Luca Brassoni ist sehr mit der anstehende Geburt seines ersten Kindes beschäftigt, als eine erste Leiche in einem Kanal gefunden wird: ein Banker wurde erschlagen, ertrank dann. Es folgt der nächste Tote, zunächst war er selbst in Verdacht geraten. Langsam kristalisiert sich heraus, dass der Täter eine frühe Verbindung zu Brassoni hatte und einen Rachefeldzug startet, gleichzeit seit Jahren im kriminellen Milieu unterwegs war. Das Ende ist vorhersehbar: Lucas Familie wird gerettet, der Mörder erschossen, seine Einbruchsbande erwischt. 

Autor: Daniela Gesing
Buch: Venezianisches Verhängnis
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