Daniela Herbst Tote Straßen

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Inhaltsangabe zu „Tote Straßen“ von Daniela Herbst

Ich war, beeinflusst vom eher weniger ansprechendem Cover, schon gleich zu Beginn begeistert und gefesselt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Fantastisch!

    Tote Straßen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. November 2015 um 16:08

    Ich war, unbeeinflusst vom eher weniger ansprechendem Cover, schon gleich zu Beginn begeistert und gefesselt. Das Buch beinhaltet zwei Kurzgeschichten. Beide im Genre Horror/Thrill einzuordnen. Die erste Geschichte handelt von... ach ich möchte nichts erzählen. Macht euch selbst ein Bild davon und lest diese zwei Geschichten die von Urängsten der Menschen erzählen. Einen Stern musste ich abziehen, weil mir das Ende der zweiten Story nicht zusagte. Aber ansonsten perfekt geschrieben, erzählt und intelligent aufgebaut. Bravo!

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  • Weiß zu gefallen

    Tote Straßen

    RedStinger

    02. August 2015 um 17:33

    Das Buch ist in so einem richtig schön düsteren Stil geschrieben. Ich mag es wie die Hauptfigur von einem Schiss in den nächsten gerät. Was mir nicht so gut gefallen hat war die Neigung zum Geschwafel. Von einem Moment der richtig gruselig war, änderte das sich wegen komischer Formulierungen schnell zu einem dicken Fragezeichen. Hat mir trotzdem Spaß gemacht!

  • unzusammenhängender Albtraum

    Tote Straßen

    PMthinks

    10. May 2013 um 11:36

    Inhalt: Sarah ist plötzlich allein in der Stadt, alles scheint wie ausgestorben, sie selbst ist heil, aber fast nackt. Bald merkt sie das, dass sie nicht alleine ist. Jemand ist hinter ihr her, jemand, der sie bald an ihrem Verstand zweifeln lässt… Meine Meinung: Mal wieder ein Buch, das eine Zusammenfassung sehr schwer macht, ohne zuviel zu verraten. Es gibt in dem Buch nur eine Hauptperson, Sarah, die sich fast nackt an einem düsteren, leblosen Ort wiederfindet. Sie erlebt Dinge, die einem die Kehle zuschnüren. Obwohl man fast nichts über Sarah erfährt, katapultiert die Autorin einen in ihren Körper, sodass man ihre Angst fast übernimmt, so beklemmend ist die Atmosphäre. Unversehens wird man aber in eine "Welt" geworfen, in der man etwas mehr über die Hintergründe erfährt - aber leider nicht genug. Ich verstehe, was die Autorin sagen wollte, dennoch erschien mir nach dem Lesen alles recht sinnlos und unzusammenhängend. Die Auflösung war trotz der frühen Erkenntnis angsteinflössend, aber zum Ende hin nicht wirklich schlüssig und erklärt. Ich bin hin- und hergerissen, wie ich dieses Buch bewerten soll: einerseits gelang Frau Herbst eine wirklich düstere, beklemmende Atmosphäre, sie schaffte es, die Angst der Hauptperson zu übertragen, obwohl man keinerlei Verbindung zu ihr hat. Andererseits macht einiges in dem Buch keinen Sinn. Ohne die parallele Geschichte wäre das Buch besser dran gewesen. Schreiben und mit Worten umgehen kann die Autorin, doch letztendlich war alles durch die Perspektivenwechsel zu zäh, sie hätte sich nur auf den Horroraspekt konzentrieren sollen, der ein toller Ansatz war bzw. die Auflösung anders gestalten sollen.  Fazit: unzusammenhängender Albtraum

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  • Rezension zu "Tote Straßen" von Daniela Herbst

    Tote Straßen

    Malibu

    05. November 2012 um 21:43

    Mögen wir nicht alle die Stille? Immer herrscht "Lärm" um uns rum, es gibt eigentlich keinen Augenblick, in dem es einmal wirklich still ist - es sei denn, wir schlafen. Selbst dann machen die Gedanken weiter und erzeugen Lärm in den Träumen. Doch was, wenn es wirklich ganz still wird? Unheimlich still? In dem gruseligen Roman von Daniela Herbst nimmt die Stille alles ein.... Sarah erwacht völlig orientierungslos, halbnackt und völlig verstört in einer ausgestorbenen Stadt wieder. Hier begegnet sie keiner Menschenseele, nur der unendlichen Stille und ungeheuren, monströsen Dingen - oder entspringen diese nur ihrer Fantasie? Völlig verängstigt wagt sie sich aus dem Schutz der Mülltonnen und wagt die ersten Schritte in die verlorene Stadt, in der niemand haust. Es scheint ihr Höllentrip zu werden. Doch, das was ihr bevorsteht, kann sie nicht wissen - er wartet auf sie und er will sie nie mehr gehen lassen... Völlig unerwartet tauchte ich in die Welt des Horrors ein. Die Geschichte packt einen ab der ersten Zeile, sie verzehrt einen regelrecht. Man ist sofort bei Sarah, man hat so ziemlich alles deutlich vor Augen. Den Leser überzieht eine leichte Gänsehaut, Schauer jagen einem über den Rücken. Man überlegt die ganze Zeit, was hier wohl vorgeht. Träumt Sarah nur oder wurde sie in eine trostlose Welt des Horrors hineinkatapultiert? Spätestens wenn man richtig angefangen hat zu lesen, lässt der Horror einen nicht mehr los. Man sieht sich selbst in der Person von Sarah, was würde man an ihrer Stelle tun? Sie reagiert ziemlich selbstbewusst, sehr mutig in so einer Situation. Zeitgleich wird hier noch von einem Arzt in einem Krankenhaus erzählt - was hat das alles miteinander zu tun? Man ahnt es schon halb, aber es kommt doch anders. Die Autorin führt den Leser geschickt in eine Welt voller Horror, wie wir sie uns nur in unseren kühnsten Träumen ausmalen würden. So etwas verfolgt einen normal nur in den Träumen oder in Horrorfilmen - oder eben in guten Horrorbüchern! Für einen kurzweiligen, schaurigen Abend alleine vor dem Kamin im Flackern des Feuers eine gute Auswahl an Lektüre. Momente des Gruselns sind eingeplant - für schwache Nerven aber nicht unbedingt etwas!

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