Daniela Igelhorst Bonnie: Unsterblich

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Inhaltsangabe zu „Bonnie: Unsterblich“ von Daniela Igelhorst

Als Audrey das Neugeborene nicht Fia "Dunkler Friede" sondern Bonnie "Schön" nennt, widersetzt sie sich dem Wunsch ihrer sterbenden Tochter. Zudem sorgt sie dafür, dass das Kind nicht beim Vater in London sondern bei ihr in Irland in einem Dorf weit ab von großen Städten aufwächst. Hier erhält Bonnie schon von klein auf von Audrey Unterricht im Wissen um Kräuter und Heilkunde, während Brian, ihr Großvater, sie in vielen weiteren Fächern unterrichtet. Schnell zeigt sich, dass Bonnie nicht nur überaus intelligent ist, sondern auch besondere Gaben besitzt. - Sind sie der Grund für Audreys und Brians plötzliches Verschwinden? Und was hat es mit der schwarzen Einheit auf sich, die kaum zwei Jahre später Jonathan in London zur Flucht zwingt? Erst lange nach ihrem Medizinstudium in Paris erfährt Bonnie auf tragische Weise bei einem Terroranschlag nicht nur, wer sie wirklich ist sondern auch, dass sie einen mächtigen Feind hat. Doch gemeinsam mit ihren neuen Verbündeten nimmt sie die Herausforderung an.

Gerne würde ich wissen, wie es mit ihr weitergeht

— GabiR
GabiR
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  • Nach Irland sollte mich die Geschichte entführen,

    Bonnie: Unsterblich
    GabiR

    GabiR

    07. March 2017 um 14:45

    Da die Mutter bei der Geburt stirbt, überredet Audrey (Großmutter) den Vater Bonnie bei ihr aufwachsen zu lassen. Schon im zartesten Kindesalter bringt sie ihr die Heilkraft von Kräutern bei und Brian, ein Freund von Audrey unterrichtet sie in anderen lebensnotwendigen Dingen. Bonnie erweist sich als überaus intelligent und zeigt bald, dass sie auch noch andere Gaben hat. Viel zu früh verschwinden Audrey und Brian und Bonnie muss nach London, um bei ihrem Vater zu leben bis sie volljährig ist. Dank Jonathan, der auch irgendwann verschwindet, gelingt ihr aber vorher mit falschen Papieren die Flucht nach Paris, wo sie Medizin studiert und Freunde findet. Doch bei einem Terroranschlag erkennt sie ihre wahre Identität, ihren Feind und ihre Verbündeten.Nach Irland sollte mich die Geschichte entführen, doch leider hat Bonnie die *grüne Insel* viel zu früh verlassen müssen. Nichtsdestotrotz hat mich diese fantastische Geschichte fasziniert und ich konnte kaum aufhören zu lesen. Etwas schockierend fand ich im letzten Viertel das Verhältnis von Bonnie zu Jonathan und Tom, das zwar nur umschrieben, aber doch sehr klar dargestellt wird. Ich war fasziniert von Bonnie, ihrem Selbstbewusstsein, das sie trotz des einsamen und abgeschotteten Lebens bei ihrer Großmutter und deren Freund entwickelt hat, beneidete sie um ihre Intelligenz und habe mit ihr gelitten. Gerne würde ich wissen, wie es mit ihr weitergeht und vergebe vier Chaospunkte.

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