Daniela Jodorf

 4,3 Sterne bei 15 Bewertungen
Autor von Shambhala, Saraswati und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Daniela Jodorf

Daniela Jodorf, geb 1969, Jurastudium, Anwältin in einer Kanzlei in Düsseldorf. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit Meditation und Yoga sowie mit tibetischem Buddhismus und Hinduismus. Seit 1998 schreibt sie spirituelle Romane.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Daniela Jodorf

Cover des Buches Shambhala (ISBN: 9783899010312)

Shambhala

 (7)
Erschienen am 01.01.2010
Cover des Buches Saraswati (ISBN: 9783936718119)

Saraswati

 (3)
Erschienen am 01.01.2011
Cover des Buches Die Meisterschülerin (ISBN: 9783899011951)

Die Meisterschülerin

 (2)
Erschienen am 15.10.2013
Cover des Buches Ishama (ISBN: 9783899016710)

Ishama

 (2)
Erschienen am 15.03.2014
Cover des Buches KASHI - Stadt der Liebe und des Lichts (ISBN: 9783746799018)

KASHI - Stadt der Liebe und des Lichts

 (1)
Erschienen am 02.01.2019
Cover des Buches KASHI - City of Love and Light (ISBN: 9783746799032)

KASHI - City of Love and Light

 (0)
Erschienen am 02.01.2019

Neue Rezensionen zu Daniela Jodorf

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Cover des Buches Ishama (ISBN: 9783899016710)Faidits avatar

Rezension zu "Ishama" von Daniela Jodorf

Spirituelles Erwachen einer Ärztin über den ausführlich erklärten Weg der Meditation
Faiditvor 7 Monaten

Spirituelle Romane sind meiner Meinung nach ein Genre, das nicht nur unterhalten, sondern den Lesern auch ein gutes Gefühl für Spiritualität an sich, ermunternde Selbstreflexion, Befriedigung bei der eigenen Suche nach der Wahrheit und natürlich ebenso hintergründiges Wissen vermitteln sollte. – Diese Kriterien erfüllt dieser Roman für mich in nur einigen Punkten, da er leider gegen Ende mit sehr viel trockenem Wissen über Meditationstechniken und –ebenen angefüllt ist und zum Sachbuch mutiert. 

Der Roman beginnt spannend und in einer eingängigen Sprache, welche auch sehr gut in die Gefühlswelt der Romanheldin, einer Ärztin, die sich für einen Hilfseinsatz in einem Erdbebengebiet engagiert, eintauchen lässt. Die Szenerie ist lebensnah dargestellt, die Protagonisten handeln logisch und das Buch ist bis zu zwei Dritteln wirklich sehr berührend. Durch den im Buch beschriebenen Weg der Protagonistin zu ihren Meistern, die sie über Reliquien, Symbole und Meditationstechniken in das spirituelle Erwachen und zu Erkenntnis führen, wird der Roman jedoch sehr sachlich und trocken. Die Gefühlswelt geht völlig verloren und in verkopfte und nicht leicht eingängige Wissensvermittlung über. Als Leserin fühlte ich mich sodann geradezu deprimiert, da ich bei Selbstreflexion keine für mich umsetzbare Möglichkeit sah, jemals ebenfalls zur Erleuchtung zu gelangen. – Glücklicherweise hängt in Wahrheit eine Verbindung zum Göttlichen und der allumfassenden Liebe sowie ein sinnhaltiges Leben und beglückendes Ende der Suche nicht nur von erfolgreich ausgeführten Meditationstechniken in der Gegend des Himalaja ab, sondern von Vertrauen und Vergebung, ganz gleich an welchem Ort der Welt. Dies wurde viel zu wenig im Buch betont. Aber es ist eben nur ein Roman mit surrealer Komponente und dem persönlichen Blick der Autorin und kein tatsächlich von Jesus inspiriertes Rezept für die Wahrheitssuche. Das sollte man beim Kauf und Lesen nicht vergessen.

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