Daniela Kleyno Das Rauschen des Blutes

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Inhaltsangabe zu „Das Rauschen des Blutes“ von Daniela Kleyno

Lea lebt eher zurückgezogen in Nürnberg und versteckt sich hinter der Trauer um ihren Freund Jan, der vor vielen Jahren starb. Als der exzentrisch wirkende Gero in ihr Leben tritt, gewinnt Lea allmählich ihre Lebensfreude zurück. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht plötzlich dieser unheimliche Unbekannte, der Leas Leben systematisch zu zerstören beginnt. Die Angst vor dessen Unberechenbarkeit treibt sie immer tiefer in die Verzweiflung und bald weiß sie nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann …

Tolles, spannendes Erstlingswerk mit Steigerungspotential, dass sich auf jeden Fall lohnt zu lesen!

— Sandra_Sandrella
Sandra_Sandrella
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  • Themen
  • Spannender Psychothriller

    Das Rauschen des Blutes
    Mel4193

    Mel4193

    29. December 2016 um 19:54

    Das Cover: Es ist typisch und passend für einen Psychothriller düster in den Farben schwarz und rot gehalten.     Zum Inhalt: Anfang macht der Tod von Jan. Er ist Leas Freund von dem sie denkt, dass er wegen eines Streites mit ihr, Selbstmord begangen hat. Dies nimmt sie über Jahre hinweg mit und lässt  sie aufgrund ihrer Schuldgefühle keine Beziehung zu einem anderen Mann eingehen. Eines Tages lernt sie Gero kennen und mit der Zeit verliebt sie sich in ihn. Weiterhin tritt ihr früherer bester Freund Marco wieder in ihr Leben zu dem sie ebenfalls lange keinen Kontakt mehr pflegte. Sie lässt auch da den alten Kontakt wieder aufleben und führt diese beste Freundschaft weiter. Und mit Eintritt der ihr liebgewonnenen Menschen in ihr Leben beginnt das Psychospiel. Sie wird von einem Unbekannten gestalkt und psychisch an den Rand des Wahnsinns getrieben. Der Stalker bringt ihr gelbe Rosen und gelangt sogar in ihre Wohnung. Auch andere die mit Lea zu tun haben werden von dem Stalker bedroht. Wer ist der geheimnissvolle Unbekannte der ihr ihr Leben zur Hölle macht und warum? Ist es jemand aus ihrem alten Leben? Jemand der neu in ihr Leben getreten ist? Immer wenn man denkt man habe gerade eine Spur und Hinweise auf einen der Protagonisten, welcher der Stalker sein könnte, kommt eine unerwartete Wendung und es gibt neue Ideen wer es sein könnte. Bis zum Finale kann man lediglich einen Verdacht hegen wer letztendlich der Stalker ist. Der Mix der Geschichte zwischen dem was heute und damals  geschehen ist, ist sehr gelungen. Alles in allem ein sehr gut geschriebener Psychothriller der niemals auch nur einmal langweilig oder langatmig wird. Die Spannung hält sich bis zum großen Finale und man fiebert, hofft und leidet jede Minute mit Lea mit.   Was ebenfalls sehr gelungen ist das es sich hier tatsächlich um einen Psychothriller handelt, welcher bis zum Ende fast ganz ohne Blut auskommt und trotzdem Spannung pur ist.

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  • Gute Freunde!

    Das Rauschen des Blutes
    dia78

    dia78

    28. December 2016 um 21:16

    Der hier vorliegende Thriller "Das Rauschen des Blutes" ist das sehr gelungene Erstlingswerk von Daniela Kleyno.Das Buch handelt von Lea, welche in Selbstmitleid versinkt, da sie seit dem Selbstmord von Jan davon ausgeht, dass sie Schuld an seinem Tod ist. Doch eines Tages treten neue Menschen in ihr Leben, unter ihnen ihr alter Jugendfreund Marco und Gero Sonner. Allerdings beginnen mit diesem Tag auch die Stalkerattaken gegenüber Lea. Wer ist der Täter? Wer will ihr böses? Oder bildet sie sich das gar alles nur ein und es ist nicht wirklich alles so, wie es scheint?Ein ausgesprochen guter Mix zwischen damals und heute gelingt der Autorin in diesem Buch. Während man im Prolog bereits von dem Tod von Jan erfährt und kurz darauf erfährt man alles über das nicht so spektakuläre Leben von Lea. Ihr Leben besteht aus Arbeit als Sekretärin in einem Krankenhaus und ihrem Lebenstraum der Fotografie, dem sie als ihrem Zweitjob nachgeht. Es entsteht ein Spannungsbogen über die Jahre hinweg und man kann sich durch diese Erklärungen voll und ganz auf die Hauptprotagonistin  einlassen und mit ihr lachen, weinen und sich fürchten. Immer wieder erleben wir Stalkerattacken mit, die mich auch selber zum Nachdenken brachten. Wer könnte nun der Stalker sein und kann man ihn fassen. Für mich war dieses Finale lange nicht absehbar. Ich habe sogar wie die Hauptprotagonistin im Buch ein paar Mal völlig falsche Menschen verdächtigt.Wer gerne gut durchdachte Thriller liest, wo man bis zwei Kapitel vor Schluss immer mit raten kann, wer der Täter ist, ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Erleben Sie die Story mit Lea mit und lassen Sie sich von dem Ende überraschen. 

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  • gelungenes Erstlingswerk

    Das Rauschen des Blutes
    Sandra_Sandrella

    Sandra_Sandrella

    06. December 2016 um 22:49

    Beim Blick auf das Cover war mein erster Gedanke ich hätte es mit einem keltischen Roman zu tun, was so gar nicht meins ist aber nach dem ich mir die Inhaltsangabe durchgelesen hatte - da es mit meinem Lieblings-Genre PSYCHOTHRILLER betitelt war - hat es mich sehr schnell angesprochen und neugierig gemacht, dies war dann auch ausschlaggebend, mich für dieses Rezi-Exemplar zu bewerben. An dieser Stelle - vielen Dank dafür.Ein toller, spannender Einstieg war gleich der Prolog, der wirklich toll geschrieben war, man bekommt gleich Lust mehr zu erfahren über die Geschichte und die Personen.Weiter ging es mit dem nächsten Kapitel, das mir persönlich etwas zu langatmig, mit der Beschreibung des Ortes und Lage zu ausführlich in die Länge gezogen war auch wenn mir natürlich bewusst ist, dass damit Spannung für den Leser aufgebaut bzw.erzeugt und die Vorstellungskraft aktiviert werden soll.Gleich danach ging es dann aber auch wieder in einem tollen Tempo weiter. Die Autorin versteht es wirklich spannende Szenen zu beschreiben und davon sind einige eingebaut bei denen ich immer schneller geworden bin beim Lesen und meine Augen sich fast überschlagen hätten:-) Deshalb habe ich das Buch auch in drei Tagen gelesen.Es gab einige Szene und Situationswechsel, die mir manchmal zu viel waren und zu schnell gingen und somit eher oberflächlich nur angerissen wurden anstatt es etwas in die Tiefe ging.  Die Dialoge/Situationen waren mir deshalb manchmal zu simpel was aber nicht als Kritik betrachtet werden soll sondern als Steigerungsvorschlag. Dem Genre PSYCHOTHRILLER wird das Buch auf jeden Fall gerecht, besonders gefallen hat mir, dass es ein "Kopfthriller" ist und nicht diese blutbeladenen Thriller, in denen ein Serienkiller scheinbar wahllos alles niedermetzelt und verworrene Hieroglyphen auf seinen Opfern hinterlässt:-) Die Story war gut durchdacht und toll fand ich auch den Schreibstil - schöne Wortwahl, abwechslungsreich und locker geschrieben.Mein Fazit: ein tolles, spannendes Erstlingswerk mit Steigerungspotential, dass sich auf jeden Fall lohnt zu lesen! 

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