Daniela Knor

 3.9 Sterne bei 71 Bewertungen
Autorin von Drachenblut - Das Erbe der Samurai, Nachtreiter und weiteren Büchern.
Daniela Knor

Lebenslauf von Daniela Knor

Daniela Knor ist auch bekannt unter dem Pseudonym Sarah Lukas. Sie ist am 30. Oktober 1972 in Mainz geboren, wo sie auch aufwuchs. Nach dem Abschluss ihres Abiturs 1992, begann sie Anglistik, Ethnologie sowie Vor- und Frühgeschichte zu studieren. Später wechselte sie zu einem Fernstudium in Geschichte, Neuerer deutscher Literaturwissenschaft und Psychologie. Bislang sind bereits acht »Aventurien-Romane« - basierend auf dem Rollenspiel »Das Schwarze Auge« veröffentlicht. Dazu kommen zwei Bände ihrer eigenen Trilogie »Elbensang« - »Nachteiter« von 2008 und »Sternenwächter« von 2009 - die im Piper Verlag erschienen sind. Nach verschiedenen Stationen lebt sie mittlerweile wieder in ihrer Geburtstadt Mainz.

Alle Bücher von Daniela Knor

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Daniela KnorDrachenblut - Das Erbe der Samurai
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Drachenblut - Das Erbe der Samurai
Drachenblut - Das Erbe der Samurai
 (11)
Erschienen am 10.08.2015
Daniela KnorNachtreiter
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Nachtreiter
Nachtreiter
 (10)
Erschienen am 01.10.2009
Daniela KnorRoter Fluss
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Roter Fluss
Roter Fluss
 (6)
Erschienen am 01.10.2004
Daniela KnorDunkle Tiefen
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Dunkle Tiefen
Dunkle Tiefen
 (6)
Erschienen am 01.05.2005
Daniela KnorBlaues Licht
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Blaues Licht
Blaues Licht
 (5)
Erschienen am 26.09.2008
Daniela KnorSternenwächter
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Sternenwächter
Sternenwächter
 (6)
Erschienen am 01.03.2010
Daniela KnorDas Geheimnis des Königs
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Das Geheimnis des Königs
Das Geheimnis des Königs
 (6)
Erschienen am 01.11.2004
Daniela KnorJustifiers - Outcast
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Justifiers - Outcast
Justifiers - Outcast
 (5)
Erschienen am 12.02.2012

Interview mit Daniela Knor

Interview zwischen Lovelybooks und Daniela Knor // April 2011

1) Wie bist Du zum Schreiben gekommen bzw. wie kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Geschichten habe ich schon erfunden, bevor ich schreiben konnte. Sie aufzuschreiben, war eigentlich nur die logische Fortentwicklung. Ich wusste auch schon zu meiner Schulzeit, dass ich Schriftstellerin werden will, und habe damals meinen ersten Roman geschrieben (eine Kinderbuch-Version von „Nachtreiter“). Meine erste Veröffentlichung war dann aber ein „Das Schwarze Auge“-Roman, weil ich einige Jahre in einer Rollenspielgruppe war und Fantasy Productions immer gute Autoren sucht.

2) Wie lang hast Du an Deinem ersten Buch geschrieben – wie viel Zeit hast Du für die Recherche und wie viel für die Ausarbeitung gebraucht?

Wenn wir dabei bleiben, dass „Nachtreiter“ mein erstes Buch war, kann ich das gar nicht so genau sagen, denn von der ersten Version bis zur Veröffentlichung vergingen mindestens 20 Jahre! In dieser Zeit habe ich immer wieder recherchiert, die Fantasywelt weiter ausgearbeitet und neue Versionen geschrieben. Aber zwischendurch habe ich natürlich auch lange Pausen gemacht, in denen ich an anderen Büchern gearbeitet habe.

3) Gibt es schon Ideen & Pläne für einen neuen Roman?

Meine Liste mit Romanideen wächst ständig weiter und ist so lang, dass sie mir so bald nicht ausgehen. Momentan schreibe ich am 13. Roman, und die Planung für Nummer 14 ist schon mit dem Verlag abgesprochen.

4) Welche Vorteile bietet für Dich das Internet und wie nutzt Du hier
den Kontakt zum Leser, wie z.B. in einer Literaturcommunity wie LovelyBooks.de

Das Internet hat den Kontakt zu den Lesern enger gemacht. Es fällt den Leuten einfach leichter, mal eben eine Mail oder eine kurze Rezension zu schreiben, als einen Brief an den Verlag zu schicken. Auf die Art bekommt man als Autor mehr Feedback als früher, und man kann den Lesern auch einfacher Neuigkeiten mitteilen. Mir gefällt das gut, und ich nutze auch gern Möglichkeiten wie Leserunden, um direkter mit den Lesern in Kontakt zu treten.

5) Bei der Buchdiskussion können sich Leser in Echtzeit über Autoren 
und ihre Bücher austauschen, damit ist ein weiterer Platz für Lob und Kritik 
geschaffen. Wie gehst Du damit um?

Lob ist natürlich immer schön.  Kritik gehört aber auch zum Autorenleben, und man muss lernen, damit umzugehen – egal ob sie in Form eines Forumsbeitrags oder einer Rezension geäußert wird. Einerseits darf man sich als Autor Kritik nicht zu sehr zu Herzen nehmen, weil man nie den Geschmack aller Leser treffen kann. Dazu sind die Menschen und ihre Erwartungen zu verschieden. Andererseits nehme ich aber durchaus ernst, wenn viele Leser dieselben Punkte kritisieren.

6) Welche Bücher/Autoren liest Du selbst gern und wo findest bzw. suchst Du
Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Mir ist beim Lesen vor allem die Abwechslung wichtig. Deshalb lese ich nicht nur Fantasy aller Art und Science Fiction, sondern auch Thriller, Klassiker und viele Sachbücher. Wie ich auf Autoren oder bestimmte Bücher aufmerksam werde, ist genauso unterschiedlich. Ich lese Rezensionen im Internet und in Zeitungen, lasse mir von Freunden und Kollegen Empfehlungen geben oder stöbere im Buchladen.

7) Von welchem Autor würdest Du Dir mal ein Vorwort für eines Deiner 
Bücher wünschen und warum?

Hm, ich würde mich immer freuen, wenn ein Kollege meine Romane so gut fände, dass er ein Vorwort dazu schreiben möchte. Egal, ob ich ihn nun persönlich kenne oder „nur“ seine Werke. Es ist mir auch ohne Vorwort immer eine besondere Ehre, wenn ein anderer Autor meine Bücher lobt.

8) Man wird als Autor schnell in Schubladen gesteckt.
 Würdest Du gerne mal das Genre wechseln und Deine Leser mit einer 
völlig neuen Seite überraschen – z.B. von Fantasy zu Humor?

Ja, Schubladen finde ich schrecklich. Zum Glück darf ich innerhalb der Fantasy recht vielseitig sein und schreibe außerdem gerade an meinem ersten SF-Roman. Das reicht mir allerdings noch nicht, um alle Geschichten zu erzählen, die ich auf meiner Ideenliste habe. Deshalb plane ich weitere Ausflüge in andere Genres wie Thriller und Historienroman.

9) Wo holst Du Dir die Ideen und Inspiration für Deine Arbeit?

Da gibt es mehrere Quellen. Romanideen kommen mir oft beim Musikhören. Manche meiner Romane haben ihre Wurzel in einer einzigen Songtextzeile und der Stimmung dieses Lieds. Andere Bücher wurden von einem Zeitungsartikel angeregt oder einem Fakt aus einem Sachbuch. Wenn ich dann erst mal im konkreten Schreibprozess stecke, bekomme ich meine Inspiration aber eher bei Spaziergängen und Wanderungen.

10) Welche Wünsche hast Du im Bezug auf Deine Bücher und Deine 
Arbeit für die kommenden Jahre?

Da wünsche ich mir viele Dinge, aber vor allem, dass sie den Lesern gefallen und dass ich weiterhin so vielseitig arbeiten, also so unterschiedliche Projekte verwirklichen kann wie bisher.

Neue Rezensionen zu Daniela Knor

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Wolf1988s avatar

Rezension zu "Armalion, Der Tag des Zorns" von Daniela Knor

Die kleinen Helden aus Aventurien
Wolf1988vor einem Jahr

In diesem Roman aus der Pen & Paper Reihe "Das schwarze Auge" geht es sich um den Konflikt zwischen Pyrdacor und den Zwergen. 


Einst wurde der Krieg zwischen den Drachen und Zwergen durch einen Zwerg ausgelöst, der Pyrdacor bestahl. Seitdem Waffenstillstand herrscht ist es den Zwergen verboten sich in die Reiche der Drachen zu begeben. Doch Calamon setzt sich über das Gebot hinweg, denn er soll seiner geliebten ein Schmuckstück aus Pyrdacor's Hort stehlen. Dies schafft er, doch irgendwie schien es zu leicht gewesen sein. Schnell reist er zurück ins Xorlosch Gebirge um das Schmuckstück seiner Geliebten zu geben und sie dann heiraten zu dürfen. Doch etwas stimmt mit dem Schmuckstück nicht.


Der Roman ist 276 Seiten lang, er liest sich sehr schnell, doch er ist Spannend und für Fans des DSA Universums die einen großen Einblick ins Zwergenleben bekommen möchten, sowie wissen wollen wie sich die Feindschaft mit den Drachen entwickelt hat, ist dieses Buch eine wunderbare Informationsquelle.

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Piranhapudels avatar

Rezension zu "Drachenblut - Das Erbe der Samurai" von Daniela Knor

Urban Fantasy in Japan
Piranhapudelvor 2 Jahren


Ursprünglich erschienen auf meinem Blog Piranhapudel: https://piranhapudel.de/drachenblut-das-erbe-der-samurai-daniela-knor/


Ein Abenteuer in Japan mit Drachen, viel Magie und noch mehr Geheimnissen. Genau so klingt der Urban Fantasy-Roman von Daniela Knor und das bietet er auch. Besonders das Setting in Japan hat mich an dieser Geschichte interessiert. Da ich gern Manga lese und das Land allgemein faszinierend finde, ziehen mich Geschichten, bei denen Japan eine Rolle spielt, immer wie magisch an. Auch wenn ich bereits viel darüber gelesen habe, finde ich oft ganz neue Aspekte in solchen Geschichten — so auch in "Drachenblut — Das Erbe der Samurai".

Takeru wurde in Japan geboren und ist auch dort aufgewachsen, bis seine Eltern gewaltsam umgekommen sind. Seitdem er sechs Jahre alt ist, lebt er mit seinen Adoptiveltern in Deutschland und ist jetzt ein ganz normaler Teenager: Schule, Hobbys, die erste Freundin. Er ist immer gern schwimmen gegangen, bis ihn plötzliche Krämpfe, die er nur im Wasser bekommen hat und die niemand so richtig erklären kann, daran hinderten. Jetzt hätte er Zeit endlich mal zu seinen Wurzeln in Japan zurückzukehren und all das wieder zu sehen, an das er sich nur vage erinnern kann. Eine spontane Reise nach Japan steht an, in der Hoffnung mehr über seine Familie herauszufinden. Und das wird er. Er wird sogar viel mehr entdecken, als er sich je hätte vorstellen können.

Man muss überhaupt nicht lange warten, um Japans Atmosphäre genießen zu können. Nur ein paar wenige Kapitel lesen — und schwupps, ist man schon da. Zu den kleinen Details aus Japans Kultur und dem Alltag dort, die immer wieder auftauchen, und dem ängstlichen Takeru, der doch äußerlich so offensichtlich Japaner ist, sich aber nicht wie einer verhält, gesellt sich außerdem ein tolles Gefühl der Freiheit. Takeru besucht Japan nämlich wirklich sehr spontan, als Backpacker quasi, ohne viel Planung, wann er wo hinreisen oder übernachten wird. Am Ende verbringt er viele Nächte in einem Hostel und lernt dabei jede Menge Menschen kennen, nicht nur Japaner, sondern auch andere Reisende aus der ganzen Welt. Diese Einblicke in die Urlaubserlebnisse anderer Menschen geben der Geschichte eine weitere, tolle Ebene. Nun aber zum eigentlichen Abenteuer: Takeru macht sich auf die Suche nach seiner Familie, die da noch irgendwo sein muss, bemerkt aber schnell, dass ihm Steine in den Weg gelegt werden. Er lässt sich allerdings nicht von seinem Ziel abbringen, trifft währenddessen vielmehr auf die Schwertkämpferin Ayumi, die viele Fragen aufwirft und ganz nebenbei noch einen ziemlichen Eindruck bei ihm hinterlässt. Während seiner Suche in Japan wird recht schnell deutlich, dass übernatürliche Kräfte am Werk sein müssen. Für die Leser*innen. Takeru dagegen braucht ewig, um auch nur ansatzweise auf den Gedanken zu kommen, dass man nicht immer alles rational erklären kann. Deshalb werden magische Elemente viele Kapitel lang lediglich angedeutet und können erst gegen Ende des Romans ihr volles Potential ausbreiten. Meinetwegen hätte das Abenteuer schon viel früher viel detaillierter mit den phantastischen Elementen angereichert werden können, vor allem da durch den Klappentext schon einiges vorweggenommen wird. Für mich ist "Drachenblut — Das Erbe der Samurai" deshalb vor allem durch das Setting in Japan ein besonderes Buch. Magische Elemente, die komplett unterschiedlichen (Neben-)Charaktere, Spannung und ein bisschen Liebe — das ergibt einen tollen Jugendroman.

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inflagrantibookss avatar

Rezension zu "Drachenblut - Das Erbe der Samurai" von Daniela Knor

Sehr ruhiger Grundton
inflagrantibooksvor 2 Jahren

Meinung
„Drachenblut“ erreichte mich überraschend, aber da ich ja offen für alle Geschichten und Genres bin, wagte ich mich auch an die Drachen und Samurai. Wurde ich überzeugt oder mussten die Samurai mich am Ende köpfen? ^^

Die Geschichte handelt von Takeru. Er wuchs nach dem Tod seiner Eltern in Deutschland auf. Hat dort Freunde und Familie, einen tollen Schulabschluss und will nun in das Land seiner Eltern zurückkehren, bevor er zu studieren anfängt. So richtig weiß Takeru nichts mit sich anzufangen, er ist irgendwie zerrissen und das seine Freundin mit ihm Schluss macht, hilft da jetzt auch nicht wirklich. Er musste schon seinen Lieblingssport aufgeben, weil er im Wasser immer Krämpfe bekommen hat. Takeru spürt, dass eine Veränderung vor ihm liegt, aber er weiß nicht, was und wo und warum.

Takeru ist ein junger Mann, der seine Wurzeln finden will. Als Hauptfigur hat er die besten Voraussetzungen interessant zu sein und ein Hindernis nach dem nächsten bewältigen zu müssen. Leider war dem nicht so. Takeru hält sich stark zurück. Ich hatte immer wieder das Gefühl, dass er nicht selbst agiert sondern nur auf äußere Einflüsse und andere Menschen reagiert. Dass er nur das macht, was andere sagen und für richtig halten. Bis zum Ende hin trifft er kaum eine eigene Entscheidung und wenn doch, dann wurde ihm das vorab quasi in den Mund gelegt. Er hinterfragt nichts und auch wenn er sich über die Magie wundert, so spricht er es doch nicht an. Und wenn doch, dann lässt er sich mit einem „Das verstehst du nicht!“ abspeisen. Takeru akzeptiert alles um ihn herum viel zu schnell. Wenn die anderen, die er gar nicht kennt, sagen, dass eine Sache ist wie sie ist, dann wird das schon so sein.

Leider sah das bei den anderen Charakteren nicht anders aus. Sie waren blass, schwach und stellenweise uninteressant. Hin und wieder tauchte eine Figur auf, bei der ich zuerst Feuer und Flamme war, aber dann wurde sie im Verlauf der Geschichte langweilig. Entweder wartete ich auf ein Geheimnis, das aber nicht kam, oder aber das Geheimnis war so vorhersehbar, dass es keins mehr war. Wirklich Schade, denn die Geschichte bietet sehr viel Potenzial. Die Charaktere waren aber mehr stereotypisch, klischeebehaftet und fast schon zu normal, als wirklich interessant sein zu können.

Zusammen mit Takeru arbeitete, fieberte ich auf das Ende der Geschichte hin, denn irgendwas Großes musste ja passieren. Takeru entdeckt immer mehr über sich selbst und erfährt ein Geheimnis über seine Familie, dem er mit gemischten Gefühlen gegenübersteht. Ich fand es klasse und wartete, bis er dieses Geheimnis umsetzt. Und wartete…. und wartete….. und wartete…. Als es dann soweit war, wurde dieser große Knall, auf den die gesamte Geschichte aufgebaut ist, zu einem kleinen Puffen, dass ich kaum mitbekommen hätte. Im Nachhinein fragte ich mich, ob es das jetzt war und las die Stelle noch mal, aber auch beim zweiten lesen wurde es nicht größer. Wieder verschenktes Potenzial. Wieder schade.

Die gesamte Geschichte ist eher ruhig und plätschert vor sich hin. Große Knalleffekte, epische Offenbarungen oder den bekannten WOW-Moment sucht man hier leider vergebens. Grundsätzlich ist eine ruhige Grundstimmung nicht schlecht, aber der Inhalt der Geschichte ist eher von der Sorte, dass es ständig knallen müsste. Leider verpuffen die Knaller immer wieder und hinterlassen mehr Rauch.

Das Ende steht dem allen in nichts nach und hält leider auch nicht, was der Klappentext verspricht. Zwar ist der Schreibstil sehr angenehm und die Geschichte lässt sich leicht lesen, auch der Erzählstil ist stellenweise wirklich bildgewaltig und zaubert fantastische Bilder von Japan in meinen Kopf, aber inhaltlich wird hier so ziemlich alles verschenkt, was man verschenken kann.

Fazit
„Drachenblut“ ist eine Geschichte mir ruhigem Grundton, die die Geschichte über Takeru erzählt, der zu sich selbst finden muss, bevor er weiß, was er wirklich in seinem Leben machen will. Blasse Charaktere und inhaltlich verschenktes Potenzial schwächen die Grundidee leider ab.

Bewertung
Nach einigem hin und her wollte ich eigentlich 2 Marken geben. Da ich aber trotz meines Gemeckers unterhalten wurde und die Bilder von Japan in meinem Kopf wirklich toll waren, gebe ich knappe 3 Marken. Ich hatte einfach mehr erwartet. Aber wenn man davon ausgeht, dass die Geschichte auf „ruhig“ aufbaut und nicht auf Knalleffekte aus ist, dann gefällt sie einem wahrscheinlich besser.
(Immer dieser Erwartungen…. ^^)



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Gespräche aus der Community

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Amrun_Verlags avatar

Hallo liebe LovelyBooks-LeserInnen,

wir laden euch recht herzlich zur Leserunde zu "Drachenblut" ein, dem spannenden Urban-Fantasy-Roman für Jugendliche ab 12 Jahren aus der Feder der Bestseller-Autorin Daniela Knor.

Nach dem gewaltsamen Tod seiner Eltern wuchs der junge Takeru in Deutschland auf und kehrt nun als Fremder ins geheimnisvolle Japan zurück. Schon bald bedroht der Feind der Familie sein Leben und bedient sich dabei heimtückischer Geister und Zauberei. Als Takeru den Kampf aufnimmt, lernt er die schöne Schwertkämpferin Ayumi kennen und verliebt sich in sie. Gemeinsam kommen sie dem Rätsel um seine Herkunft näher, doch Ayumi hat ein dunkles Geheimnis. Um sie zu retten, muss Takeru das Drachenblut in seinen Adern wecken und sich seinen übermächtigen Feinden stellen.

Wir stellen euch zehn eBooks sowie fünf Taschenbücher zur Verfügung. Bewerben könnt ihr euch bis zum 28.10.2015. Bitte nehmt nur an der Leserunde teil, wenn ihr euch aktiv daran beteiligen wollt und im Anschluss eine Rezension verfasst.

Autorin Daniela Knor wird die Leserunde ebenfalls begleiten und sich euren Fragen und Anmerkungen stellen.

Ihr seid interessiert? Dann beantwortet bitte folgende Frage:

Was fasziniert euch an Japan?

Bitte gebt in eurer Bewerbung auch an, welches eBook-Format ihr benötigt (epub oder mobi) oder ob ihr ein Taschenbuch bevorzugen würdet. Bedenkt bitte, dass die Anzahl der Taschenbücher begrenzt ist. Wenn ihr euch für beides bewerbt, steigen eure Chancen.

Bewerben sich mehr als fünfzehn TeilnehmerInnen um die zur Verfügung gestellten Exemplare, entscheiden wir aus den eingegangenen Bewerbungen.

Euer Amrûn-Team

Kaitos avatar
Letzter Beitrag von  Kaitovor 3 Jahren
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Daniela Knor wurde am 29. Oktober 1972 in Mainz (Deutschland) geboren.

Daniela Knor im Netz:

Community-Statistik

in 100 Bibliotheken

auf 13 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 4 Lesern gefolgt

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