Daniela Knor Drachenblut - Das Erbe der Samurai

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Inhaltsangabe zu „Drachenblut - Das Erbe der Samurai“ von Daniela Knor

Nach dem gewaltsamen Tod seiner Eltern wuchs der junge Takeru in Deutschland auf und kehrt nun als Fremder ins geheimnisvolle Japan zurück. Schon bald bedroht der Feind der Familie sein Leben und bedient sich dabei heimtückischer Geister und Zauberei. Als Takeru den Kampf aufnimmt, lernt er die schöne Schwertkämpferin Ayumi kennen und verliebt sich in sie. Gemeinsam kommen sie dem Rätsel um seine Herkunft näher, doch Ayumi hat ein dunkles Geheimnis. Um sie zu retten, muss Takeru das Drachenblut in seinen Adern wecken und sich seinen übermächtigen Feinden stellen. Spannende Urban-Fantasy für Jugendliche ab 12 Jahren aus der Feder der Bestseller-Autorin Daniela Knor!

Fantasy vor japanischer Kulisse mit etwas schwachen Charakteren.

— AnnaBerlin

Nettes Buch, es fehlte aber an Spannung.

— Yomi

Spannende Story, tolle Charaktere, mitreißend erzählt, definitiv nichts zum "kurz mal weglegen"!!!

— ichundelaine

Für jüngere Leser empfehlenswert. Tolle Storyidee mit kleinen Längen.

— Kaito

wunderbare Verknüpfung zwischen Fantasy und japanischer Kultur

— Libris

Schöne Geschichte um Japan, allerdings schwächeln die Charaktere ein bisschen.

— LillyTheCat

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    Drachenblut - Das Erbe der Samurai

    Piranhapudel

    11. August 2016 um 10:39

    Ursprünglich erschienen auf meinem Blog Piranhapudel: https://piranhapudel.de/drachenblut-das-erbe-der-samurai-daniela-knor/Ein Abenteuer in Japan mit Drachen, viel Magie und noch mehr Geheimnissen. Genau so klingt der Urban Fantasy-Roman von Daniela Knor und das bietet er auch. Besonders das Setting in Japan hat mich an dieser Geschichte interessiert. Da ich gern Manga lese und das Land allgemein faszinierend finde, ziehen mich Geschichten, bei denen Japan eine Rolle spielt, immer wie magisch an. Auch wenn ich bereits viel darüber gelesen habe, finde ich oft ganz neue Aspekte in solchen Geschichten — so auch in "Drachenblut — Das Erbe der Samurai".Takeru wurde in Japan geboren und ist auch dort aufgewachsen, bis seine Eltern gewaltsam umgekommen sind. Seitdem er sechs Jahre alt ist, lebt er mit seinen Adoptiveltern in Deutschland und ist jetzt ein ganz normaler Teenager: Schule, Hobbys, die erste Freundin. Er ist immer gern schwimmen gegangen, bis ihn plötzliche Krämpfe, die er nur im Wasser bekommen hat und die niemand so richtig erklären kann, daran hinderten. Jetzt hätte er Zeit endlich mal zu seinen Wurzeln in Japan zurückzukehren und all das wieder zu sehen, an das er sich nur vage erinnern kann. Eine spontane Reise nach Japan steht an, in der Hoffnung mehr über seine Familie herauszufinden. Und das wird er. Er wird sogar viel mehr entdecken, als er sich je hätte vorstellen können.Man muss überhaupt nicht lange warten, um Japans Atmosphäre genießen zu können. Nur ein paar wenige Kapitel lesen — und schwupps, ist man schon da. Zu den kleinen Details aus Japans Kultur und dem Alltag dort, die immer wieder auftauchen, und dem ängstlichen Takeru, der doch äußerlich so offensichtlich Japaner ist, sich aber nicht wie einer verhält, gesellt sich außerdem ein tolles Gefühl der Freiheit. Takeru besucht Japan nämlich wirklich sehr spontan, als Backpacker quasi, ohne viel Planung, wann er wo hinreisen oder übernachten wird. Am Ende verbringt er viele Nächte in einem Hostel und lernt dabei jede Menge Menschen kennen, nicht nur Japaner, sondern auch andere Reisende aus der ganzen Welt. Diese Einblicke in die Urlaubserlebnisse anderer Menschen geben der Geschichte eine weitere, tolle Ebene. Nun aber zum eigentlichen Abenteuer: Takeru macht sich auf die Suche nach seiner Familie, die da noch irgendwo sein muss, bemerkt aber schnell, dass ihm Steine in den Weg gelegt werden. Er lässt sich allerdings nicht von seinem Ziel abbringen, trifft währenddessen vielmehr auf die Schwertkämpferin Ayumi, die viele Fragen aufwirft und ganz nebenbei noch einen ziemlichen Eindruck bei ihm hinterlässt. Während seiner Suche in Japan wird recht schnell deutlich, dass übernatürliche Kräfte am Werk sein müssen. Für die Leser*innen. Takeru dagegen braucht ewig, um auch nur ansatzweise auf den Gedanken zu kommen, dass man nicht immer alles rational erklären kann. Deshalb werden magische Elemente viele Kapitel lang lediglich angedeutet und können erst gegen Ende des Romans ihr volles Potential ausbreiten. Meinetwegen hätte das Abenteuer schon viel früher viel detaillierter mit den phantastischen Elementen angereichert werden können, vor allem da durch den Klappentext schon einiges vorweggenommen wird. Für mich ist "Drachenblut — Das Erbe der Samurai" deshalb vor allem durch das Setting in Japan ein besonderes Buch. Magische Elemente, die komplett unterschiedlichen (Neben-)Charaktere, Spannung und ein bisschen Liebe — das ergibt einen tollen Jugendroman.

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  • Sehr ruhiger Grundton

    Drachenblut - Das Erbe der Samurai

    inflagrantibooks

    29. April 2016 um 10:09

    Meinung„Drachenblut“ erreichte mich überraschend, aber da ich ja offen für alle Geschichten und Genres bin, wagte ich mich auch an die Drachen und Samurai. Wurde ich überzeugt oder mussten die Samurai mich am Ende köpfen? ^^Die Geschichte handelt von Takeru. Er wuchs nach dem Tod seiner Eltern in Deutschland auf. Hat dort Freunde und Familie, einen tollen Schulabschluss und will nun in das Land seiner Eltern zurückkehren, bevor er zu studieren anfängt. So richtig weiß Takeru nichts mit sich anzufangen, er ist irgendwie zerrissen und das seine Freundin mit ihm Schluss macht, hilft da jetzt auch nicht wirklich. Er musste schon seinen Lieblingssport aufgeben, weil er im Wasser immer Krämpfe bekommen hat. Takeru spürt, dass eine Veränderung vor ihm liegt, aber er weiß nicht, was und wo und warum.Takeru ist ein junger Mann, der seine Wurzeln finden will. Als Hauptfigur hat er die besten Voraussetzungen interessant zu sein und ein Hindernis nach dem nächsten bewältigen zu müssen. Leider war dem nicht so. Takeru hält sich stark zurück. Ich hatte immer wieder das Gefühl, dass er nicht selbst agiert sondern nur auf äußere Einflüsse und andere Menschen reagiert. Dass er nur das macht, was andere sagen und für richtig halten. Bis zum Ende hin trifft er kaum eine eigene Entscheidung und wenn doch, dann wurde ihm das vorab quasi in den Mund gelegt. Er hinterfragt nichts und auch wenn er sich über die Magie wundert, so spricht er es doch nicht an. Und wenn doch, dann lässt er sich mit einem „Das verstehst du nicht!“ abspeisen. Takeru akzeptiert alles um ihn herum viel zu schnell. Wenn die anderen, die er gar nicht kennt, sagen, dass eine Sache ist wie sie ist, dann wird das schon so sein.Leider sah das bei den anderen Charakteren nicht anders aus. Sie waren blass, schwach und stellenweise uninteressant. Hin und wieder tauchte eine Figur auf, bei der ich zuerst Feuer und Flamme war, aber dann wurde sie im Verlauf der Geschichte langweilig. Entweder wartete ich auf ein Geheimnis, das aber nicht kam, oder aber das Geheimnis war so vorhersehbar, dass es keins mehr war. Wirklich Schade, denn die Geschichte bietet sehr viel Potenzial. Die Charaktere waren aber mehr stereotypisch, klischeebehaftet und fast schon zu normal, als wirklich interessant sein zu können.Zusammen mit Takeru arbeitete, fieberte ich auf das Ende der Geschichte hin, denn irgendwas Großes musste ja passieren. Takeru entdeckt immer mehr über sich selbst und erfährt ein Geheimnis über seine Familie, dem er mit gemischten Gefühlen gegenübersteht. Ich fand es klasse und wartete, bis er dieses Geheimnis umsetzt. Und wartete…. und wartete….. und wartete…. Als es dann soweit war, wurde dieser große Knall, auf den die gesamte Geschichte aufgebaut ist, zu einem kleinen Puffen, dass ich kaum mitbekommen hätte. Im Nachhinein fragte ich mich, ob es das jetzt war und las die Stelle noch mal, aber auch beim zweiten lesen wurde es nicht größer. Wieder verschenktes Potenzial. Wieder schade.Die gesamte Geschichte ist eher ruhig und plätschert vor sich hin. Große Knalleffekte, epische Offenbarungen oder den bekannten WOW-Moment sucht man hier leider vergebens. Grundsätzlich ist eine ruhige Grundstimmung nicht schlecht, aber der Inhalt der Geschichte ist eher von der Sorte, dass es ständig knallen müsste. Leider verpuffen die Knaller immer wieder und hinterlassen mehr Rauch.Das Ende steht dem allen in nichts nach und hält leider auch nicht, was der Klappentext verspricht. Zwar ist der Schreibstil sehr angenehm und die Geschichte lässt sich leicht lesen, auch der Erzählstil ist stellenweise wirklich bildgewaltig und zaubert fantastische Bilder von Japan in meinen Kopf, aber inhaltlich wird hier so ziemlich alles verschenkt, was man verschenken kann.Fazit„Drachenblut“ ist eine Geschichte mir ruhigem Grundton, die die Geschichte über Takeru erzählt, der zu sich selbst finden muss, bevor er weiß, was er wirklich in seinem Leben machen will. Blasse Charaktere und inhaltlich verschenktes Potenzial schwächen die Grundidee leider ab.BewertungNach einigem hin und her wollte ich eigentlich 2 Marken geben. Da ich aber trotz meines Gemeckers unterhalten wurde und die Bilder von Japan in meinem Kopf wirklich toll waren, gebe ich knappe 3 Marken. Ich hatte einfach mehr erwartet. Aber wenn man davon ausgeht, dass die Geschichte auf „ruhig“ aufbaut und nicht auf Knalleffekte aus ist, dann gefällt sie einem wahrscheinlich besser.(Immer dieser Erwartungen…. ^^)

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  • Leserunde zu "Drachenblut - Das Erbe der Samurai" von Daniela Knor

    Drachenblut - Das Erbe der Samurai

    Amrun_Verlag

    Hallo liebe LovelyBooks-LeserInnen, wir laden euch recht herzlich zur Leserunde zu "Drachenblut" ein, dem spannenden Urban-Fantasy-Roman für Jugendliche ab 12 Jahren aus der Feder der Bestseller-Autorin Daniela Knor. Nach dem gewaltsamen Tod seiner Eltern wuchs der junge Takeru in Deutschland auf und kehrt nun als Fremder ins geheimnisvolle Japan zurück. Schon bald bedroht der Feind der Familie sein Leben und bedient sich dabei heimtückischer Geister und Zauberei. Als Takeru den Kampf aufnimmt, lernt er die schöne Schwertkämpferin Ayumi kennen und verliebt sich in sie. Gemeinsam kommen sie dem Rätsel um seine Herkunft näher, doch Ayumi hat ein dunkles Geheimnis. Um sie zu retten, muss Takeru das Drachenblut in seinen Adern wecken und sich seinen übermächtigen Feinden stellen. Wir stellen euch zehn eBooks sowie fünf Taschenbücher zur Verfügung. Bewerben könnt ihr euch bis zum 28.10.2015. Bitte nehmt nur an der Leserunde teil, wenn ihr euch aktiv daran beteiligen wollt und im Anschluss eine Rezension verfasst. Autorin Daniela Knor wird die Leserunde ebenfalls begleiten und sich euren Fragen und Anmerkungen stellen. Ihr seid interessiert? Dann beantwortet bitte folgende Frage: Was fasziniert euch an Japan? Bitte gebt in eurer Bewerbung auch an, welches eBook-Format ihr benötigt (epub oder mobi) oder ob ihr ein Taschenbuch bevorzugen würdet. Bedenkt bitte, dass die Anzahl der Taschenbücher begrenzt ist. Wenn ihr euch für beides bewerbt, steigen eure Chancen. Bewerben sich mehr als fünfzehn TeilnehmerInnen um die zur Verfügung gestellten Exemplare, entscheiden wir aus den eingegangenen Bewerbungen. Euer Amrûn-Team

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    • 183
  • Jugendliche Fantasy vor Japan-Kulisse

    Drachenblut - Das Erbe der Samurai

    AnnaBerlin

    Inhalt: Nach dem Tod seiner Eltern in Japan, wuchs Takeru in Deutschland auf. Nach vielen Jahren kehrt er nun dahin zurück, um auf den Spuren seiner Vergangenheit zu wandeln und Abschied zu nehmen. Doch schon bald bedroht der Feind der Familie sein Leben und Takeru muss einsehen, dass Geister und Magie keine Märchen sind. Nun muss er sich auf die Suche nach den berühmten Gezeitenjuwelen machen und lernen, dass Feind und Freund nicht immer zu unterscheiden sind….     Der Story-Stapel ***Erster Satz: „Takeru lauschte in die Dunkelheit.“ Nach einem kurzen Prolog landen wir in der aktuellen Geschichte und befinden uns noch in Deutschland. Wir lernen Takeru als normalen Jungen kennen, der gerade sein Abitur gemacht hat. Doch sobald er in Japan landet, nimmt die Geschichte an Fahrt auf, die Fantasy-Elemente kommen durch und nichts ist mehr wie es scheint. Der Spannungsbogen bleibt relativ gleichmäßig, bis er am Ende noch einmal eine steile Kurve nach oben nimmt, so dass die letzten Seiten in einem Rutsch gelesen werden, da man das Buch kaum zur Seite legen möchte.   Der Charakter-Stapel Takeru ist unser Protagonist und mit 19 Jahre gar nicht mal so jung für ein Jugendbuch. Ich bin mit ihm aber nicht so richtig warm geworden, da mir sein Handeln und vor allem auch seine Gedanken nicht verständlich waren. Er hat unglaublich viel gegrübelt und auch wenn ihm schon viele mystische Dinge begegnet sind, bleibt er bis fast zum Schluss unglaublich skeptisch. Und bei Ayumi, die ihm zwar hilft, vor der ihn aber alle warnen, lässt er sich sehr leicht um den Finger wickeln. Gleichzeitig ist er aber wirklich verkopft und denkt und grübelt selbst in außergewöhnlichen, adrenalingeladenen Situationen unglaublich viel – das nimmt der Geschichte auch die Spannung, da er dadurch ausbremsend wirkt. Es gibt noch einige andere, interessante Charaktere, mein persönlicher Favorit ist aber eindeutig Jiro, der Hostelangestellte in Japan. Er hat sich im Buch toll entwickelt, hat sein Herz am rechten Fleck und hat der Geschichte wirklich gut getan.   Der Stil-Stapel Der Schreibstil liest sich sehr leicht und locker-flüssig. Richtig toll sind die großartigen, bildlichen Beschreibungen von Japan, der Kultur und der Landschaft. Man konnte sich das alles wirklich wunderbar vorstellen und war verzaubert von dieser Kultur – das hat die Autorin wirklich großartig hinbekommen und ruft auf jeden Fall Fernweh hervor.   Der Kritik-Stapel Sehr kritisch anmerken muss ich den Klappentext und ich rate jedem, diesen nicht zu lesen. Er verrät zu viel von der Handlung, was unglaublich schade ist und auch die Aussage „für Jugendliche ab 12 Jahre“ war für mich irreführend, da der Protagonist doch deutlich älter ist. Außerdem wurde ich mit den Protagonisten nicht so richtig warm, da zu viel gegrübelt wurde und die Dialoge wenig Information gegeben haben. Die Welt Japans wird in dem Buch großartig dargestellt und sehr bildlich beschrieben und auch die mystischen Elemente fließen gekonnt in die Geschichte ein – das sind die großen Pluspunkte an dem Buch.   Auf den Lesen-Stapel? Ja, jeder, der gerne mal mit dem Buch nach Japan reisen möchte und Mythen und Fantasy darin verwoben mag, kann das Buch lesen und wird an den bildlichen Beschreibungen viel Freude haben. Wer den Klappentext vorher nicht liest, erlebt auch viel mehr Spannung und Überraschungen. Alles in allem ist das Buch gut zu lesen, hat aber doch einige Schwächen, die den Leseeindruck trüben. Deswegen gibt es von mir 3 1/2 Sterne.

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    • 5
  • Drachenblut

    Drachenblut - Das Erbe der Samurai

    Yomi

    17. December 2015 um 17:29

    Fange ich also mal mit den Sachen an, die mir sehr gut gefallen haben. Wie ich in der Leserunde erfahren habe, war die Autorin selbst schonmal in Japan und das merkt man dem Buch auch an. Die Beschreibungen von Orten, Sitten und Verhalten der Japaner sind unglaublich toll. Man hat das Gefühl als würde man selbst über die Straßen von Japan wandern. Zudem lernt man auch einige einfache japanische Begriffe, die sich hinten im Glossar nochmal nachlesen lassen. Neben den Beschreibungen von tatsächlichen Orten, wurden auch einige Legenden, Mythen und andere Fantasyelemente aufgegriffen. Auch diese waren alle sehr gut recherchiert und wurden in der Geschichte sehr gut erklärt. Die Geschichte an sich, geht sehr spannend los, kann diese Spannung aber leider nicht die ganze Zeit aufrecht erhalten. Es gibt mehr Gerede und gewander durch die Natur, als spannende Kämpfe. Wenn dann mal gekämpft wurde, dann war das zwar sehr spannend, aber man konnte vorausahnen das unser Held mit wenig Schaden davonkommt. Die Liebesgeschichte in diesem Buch erfüllt ihren Zweck, hätte meiner Meinung nach aber auch nicht sein müssen. Gut auf 300 Seiten, lässt sich vermutlich auch keine emotionale Liebesgeschichte erzählen, vor allem wenn sie nur nebensächlich ist, aber mich störte es schon ein bisschen, wie krass verliebt unser Protagonist getan hat. Das letzte Drittel des Buches ging sehr flott. Mir persönlich sogar etwas zu schnell. Neben dem sehr rasanten Finalkampf, ließ mich das Ende aber dann doch nicht so ganz zufrieden zurück. Einerseits würde ich mir eine Fortsetzung wünschen, andererseits ist das Buch auch so in sich abgeschlossen. Kommen wir jetzt aber noch kurz zu den Charakteren. Mit den Nebencharakteren konnte ich mehr Anfangen als mit Takeru, unserem Protagonisten. Takeru wirkte am Anfang sehr authentisch. Er befindet sich im gleichen Alter, wie ich und schlägt sich mit den Problemen eines jeden Jugendlichen in dem Alter rum. Zu Beginn hatte ich noch das Gefühl das Takeru mir sympathisch werden könnte. Er wirkte intelligent und nicht besonders anstrengend. Leider änderte sich das im Verlauf der Geschichte. Er handelte für meinen Geschmack viel zu oft, viel zu unbedacht. In der Leserunde war die Autorin so freundlich und hat mir erklärt, was Takeru für ein Typ ist. Er ist die Art von Typ, der aus dem Bauch heraus handelt und der die Vernunft außen vorlässt, wenn die Sache emotionale Aspekte hat. Jetzt im Nachinein, kann ich dadurch gewisse Handlungen von Takeru nachvollziehen. Leider ist mir Takeru dadurch trotzdem nicht sympathisch geworden. Liegt vermutlich daran das er sich vom Typ her von mir komplett unterscheidet. Neben Takeru spielt auch Ayumi eine relativ wichtige Rolle. Mit ihr konnte ich auch nicht so wirklich warm werden. Sie macht einen auf geheimnisvoll und zeigt eher selten ihre Emotionen. Ist zwar für Japaner recht typisch, aber auf mich wirkte Ayumi dadurch eher mechanisch als menschlich. Zwischenzeitlich hat sie dann aber doch ganz plötzlich ihre Emotionen gezeigt, was mich dann immer wieder verwirrt hat. Ich konnte sie einfach absolut nicht einschätzen. Jiro, der Freund von Takeru, ist mir hingegen direkt ans Herz gewachsen. Er ist ein lieber und hilfsbereiter Freund. Auch Elli, die Adoptivschwester von Takeru finde ich ziemlich nett. Sie kommt zwar nur am Anfang vor, aber die wenigen Seiten haben gereicht. Die Bösewichte blieben leider äußerst blass. Zu guter letzt, möchte ich aber noch die tolle Aufmachung des Buches erwähnen. Nicht nur das Cover ist wirklich schön, sondern auch die Rückseite des Buches und die kleine Besonderheit bei den einzelnen Kapiteln. Man merkt das sich jemand Gedanken bei der Aufmachung und Gestaltung des Buches gemacht hat. Abschließende Meinung: Drachenblut ist ein nettes Buch, das ein paar Schwächen aufweist. Man merkt an vielen Ecken, das das Buch ein Jugendbuch ist. Das soll jetzt nicht heißen, das es nicht für erwachsene geeignet ist, aber unser Protagonist springt wie ein Teenie direkt ins Abenteuer, ohne groß nachzudenken. Die Stärke dieses Buches liegt eindeutig bei den Beschreibungen und den gut recherchierten Hintergründen. Wer also Lust darauf hat ein gut beschriebenes Japan zu erforschen, macht erstmal mit diesem Buch nichts falsch. Von mir gibt es 3 von 5 Sterne.

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  • Japan auf die phantastische Tour

    Drachenblut - Das Erbe der Samurai

    ichundelaine

    09. December 2015 um 14:17

    Mit Drachenblut - Das Erbe der Samurai ist der Autorin Daniela Knor ein phantastischer Roman über Japan gelungen, indem sie die Geschichte im modernen Hier-und-Jetzt ansiedelt, aber geschickt Elemente aus der reichen japanischen Sagengeschichte einbaut.  Der Leser begleitet Takeru, der bei einer Adoptivfamilie in Deutschland aufwuchs, und sich nun nach dem Abitur auf eine Reise in sein Herkunftsland begibt um sich die Fragen nach seiner Herkunft zu beantworten, denn schon seit langem quälen ihn Albträume, die ihn zu dem schicksalsträchtigen Abend zurückführen, an dem seine Eltern starben.  Bald darauf heften sich die Mörder seiner Eltern auch an seine Fersen und er muss beweisen, dass er ein würdiger Erbe des Familienvermächtnisses ist. Begleitet wird er hier von der geheimnisvollen Ayumi, doch warum hilft sie gerade ihm???  Takeru muss Waldgeister um Hilfe ersuchen sowie gegen Dämonen kämpfen um seine wahre Bestimmung finden - und das wird auf 300 Seiten (teilweise etwas zu) temporeich erzählt. Nichts desto trotz ist Drachenblut ein solider Fantasyroman mit gut recherchiertem Hintergrund und die Autorin verliert sich nicht in japanischen Klischees, ganz im Gegenteil, der Leser erfährt einige sehr interessante Dinge, die zum Nachschlagen einladen.  Gut beschrieben ist auch der Konflikt in Takeru selber mit den westlichen Werten, die er von seiner deutschen Familie übernommen hat sowie den japanischen, ohne dabei wertend zu sein. Dafür: Daumen hoch! Das Ende riecht übrigens nach einer Fortsetzung, aber mehr will ich hier nicht verraten...  

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  • gelungenes Abenteuer

    Drachenblut - Das Erbe der Samurai

    Chiawen

    09. December 2015 um 12:35

    „Drachenblut – Das Erbe der Samurai“ von Daniela Knor ist ein Jugendbuch im Bereich des Urbanfantasy. Nach einer Tragödie wächst Takeru in Deutschland auf. Nach seinem Abitur möchte er sich die Welt anschauen. Zunächst war sein Ziel die USA, doch dann zieht es ihn zurück in seine Heimat; Japan. Dort macht er sich auf die Suche nach seinen Wurzeln und gerät zwischen Dämonen und Drachen. Takeru ist 19 Jahre alt, lebt in seiner Adoptivfamilie in Deutschland und fühlt sich dort wohl. Dennoch möchte er auf eigenen Füßen stehen und eine Wurzeln entdecken. Das Buch wird für Jugendliche ab 12 Jahren empfohlen. Da geht man von einem jüngeren Protagonisten aus. Doch es passt so wie es ist. Die Charaktere sind wundervoll gestaltet. Jiro schleicht sich mit seiner Art in die Herzen der Leser. Aber auch die anderen Charaktere strahlen etwas aus. So ist der eine geheimnisvoll, die andere scheint etwas zu verbergen. Vor allem sind sie authentisch. Daniela Knor entführt den Leser nach Japan und lässt die dortigen Mythen lebendig werden. Zusammen mit Takeru, der fremd ist in seiner Heimat, entdeckt man Japan, seine Sitten und Bräuche. Aber auch die mythischen Wesen, kamis, Dämonen und Drachen. Die Landschaften und Begebenheiten werden wunderbar beschrieben und vermitteln dem Leser tolle Bilder. Die Geschichte an sich ist sehr interessant. Auch wenn sie am Anfang nicht der Spannungsknüller ist, möchte man erfahren, was Takeru erlebt. So bekommt man aber auch einen guten Einblick in seine Motive. Das ist für später wichtig. Je weiter Takeru erforscht, desto mehr gerät er in Schwierigkeiten. Somit wird auch immer spannender. Es gibt Geheimnisse, zwielichtige Gestalten und kaum einer scheint auf seiner Seite zu stehen. Was etwas schade ist, dass der Klappentext die ganze Handlung des Buches umfasst. So wird Spannung rausgenommen. Denn man kann das Ziel, wenn auch nicht alle Stationen der Geschichte. Das Cover zeigt eine japanische Dämonenmaske. Darunter kreuzen sich zwei Samurai-Schwerter über einem Anwesen. Im Hintergrund erkennt man einen Drachen und viele Schriftzeichen. Es ist alles in Rottönen gehalten und passt gut zum Buch. Auf dieses Buch war ich total gespannt. Umso mehr hat es mich gefreut, dass ich es im Rahmen einer Leserunde gewonnen hatte. Schon die ersten Zeilen haben mich mit nach Japan genommen. Daniela Knor hat es geschafft mir Japan ein Stück lebendig zu machen. Die Geschichte ist für mich rund und ich konnte mich wieder finden. Schade ist das aber mit dem Klappentext. Es gibt 4 von 5 Wölfen.

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  • Abenteuer in Japan für jüngere Leser

    Drachenblut - Das Erbe der Samurai

    Kaito

    03. December 2015 um 09:25

    Der junge Japaner Takeru wuchs in Deutschland auf und kehrt als Fremder in seine geheimnisvolle Heimat zurück. Schon bald bedrohen die Feinde seiner Familie sein Leben und bedienen sich dabei heimtückischer Geister und Zauberei. Trotzdem nimmt Takeru den Kampf auf. Die schöne Schwertkämpferin Ayumi hilft ihm und gemeinsam kommen sie dem Rätsel um seine Herkunft näher. Doch um sie zu beschützen, muss Takeru das Drachenblut in seinen Adern wecken und sich seinen übermächtigen Feinden stellen. Was zunächst nach einer sehr spannenden Story klingt, zieht sich im Verlauf der 300 Seiten etwas in die länge. Der Protagonist Takeru ist zwar immer voller Tatendrang, doch bis sich die Mysterien um seine Familie für den Leser entwirren und die Story in Fahrt kommt, ist sie auch schon beendet. Auch die Nebencharaktere bleiben manchmal etwas farblos. Zwar passen sie alle in ihre entsprechende Rolle, aber bis auf Ayumi haben sie zumeist immer nur kurze Auftritte über wenige Zeilen. Vor allem bei dem großen "Oberbösewicht" fand ich das sehr schade. Er bleibt im gesamten Buch unbekannt, man erfährt von ihm nur durch hören-sagen. Auch im finalen Kampf hat er keinen Auftritt und zieht sich am Ende sogar völlig ohne Gegenwehr zurück. Hier wurde definitiv ein guter Storytwist verschenkt. Das letzte Drittel hat dagegen sehr gut gefallen. Spannend und aktionreich wird das Finale des Buches eingeleitet und findet seinen Höhepunkt in einer Schlacht zwischen den wunderlichsten Wesen der japanischen Mythologie. Der Schreibstil ist einfach zu lesen, mit kurzen Sätzen und Erklärungen zu Fremdwörtern oder Besonderheiten der japanischen Kultur. Die Dialoge wirken hier und da allerdings etwas steif. Wobei das an der eher zurückhaltenden Art der Japaner liegen kann. Leser ohne Vorkenntnisse bekommen einen schönen Einblick in die Kultur Japans. Daniela Knor hat viele typische Dinge verwendet und sehr detailreich beschrieben. Die Drachen, um die es ja eigentlich gehen sollte kamen allerdings etwas zu kurz. Ob die kleinen Schwächen bei einem etwas größeren Umfang des Buches (vielleicht um 500 Seiten) weggefallen wären, kann ich nicht beurteilen.  Da die Feinde am Ende die Segel streichen, würde ein zweiter Teil wohl auch nicht direkt an dieses Buch anschließen. So würden die vorhanden Lücken dort leider nicht geschlossen werden. Das ist wirklich schade, denn die Idee zur Story ist sehr gut und auch der Schreibstil hat mich positiv überzeugt. Für junge Fans von Urban-Fantasy und japanischer Kultur und Mythologie ist "Drachenblut" trotzdem empfehlenswert.

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  • Mystisch und Sagenhaft

    Drachenblut - Das Erbe der Samurai

    Sylana

    01. December 2015 um 13:56

    Kurzbeschreibung Nach dem gewaltsamen Tod seiner Eltern wuchs der junge Takeru in Deutschland auf und kehrt nun als Fremder ins geheimnisvolle Japan zurück. Schon bald bedroht der Feind der Familie sein Leben und bedient sich dabei heimtückischer Geister und Zauberei. Als Takeru den Kampf aufnimmt, lernt er die schöne Schwertkämpferin Ayumi kennen und verliebt sich in sie. Gemeinsam kommen sie dem Rätsel um seine Herkunft näher, doch Ayumi hat ein dunkles Geheimnis. Um sie zu retten, muss Takeru das Drachenblut in seinen Adern wecken und sich seinen übermächtigen Feinden stellen. Cover: Also das Cover sagt eigentlich alles um was es in dem Buch geht, die Maske ist zwar nicht ganz meines^^, aber es passt einfach zu der Geschichte aus dem Buch. Der Schreibstil: Also Daniela Knor versteht es einem die mystische Welt von Japan näher zu bringen, es lies sich sehr leicht und schnell lesen. Auf keiner Seite kam für mich Langeweile auf, ich fand es durchweg spannend, mitreißend, gefühlsvoll und passte alles perfekt zusammen. Mein Fazit: Da ich Japan, mit seinen Tempeln, Sagengestalten und alles was dazu gehört schon immer geliebt habe, ist dieses Buch für mich ein Highlight dieses Jahr gewesen. Es ist alles super beschrieben, man fühlt sich selbst nach Japan versetzt und erlebt mit Takeru und seinen Freunden alles Hautnah mit. Die Geschichte zwischen Takeru und Ayumi finde ich auch Klasse geschrieben und freue mich das es ein Happy-End gab. Wer Japan, mit seinen Mythen und Legenden liebt, der sollte unbedingt dieses Buch lesen, den es lohnt sich sehr.

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  • Ein lesenswertes Buch mit einigen kleinen Schwächen

    Drachenblut - Das Erbe der Samurai

    Brunhildi

    20. November 2015 um 07:39

    Meine Meinung:Zum Cover: Das Cover spricht mich nicht so wirklich an, aber es passt auf jeden Fall zum Inhalt und spiegelt diesen wieder. Zum Buch:Ich bin hin- und hergerissen, was dieses Buch angeht. Der Schreibstil ist recht einfach zu lesen, jedoch konnten mich die ersten 2/3 des Buches nicht richtig überzeugen. Die Dialoge waren mir persönlich zu unnatürlich. Oftmals gab es auf Fragen nur Gegenfragen oder Antworten, die man meiner Meinung nach normalerweise nicht so gegeben hätte. Das ganze wirkte für mich sehr künstlich. Auch die Handlungen des Protagonisten Takeru konnte ich oft nicht nachvollziehen. Er hat in vielen Situationen sehr außergewöhnlich gehandelt, wie es wahrscheinlich kaum ein normaler Mensch getan hätte. Oft hat er viel gegrübelt, meiner Meinung nach etwas zu viel. Die Nebencharakter fand ich eigentlich ganz in Ordnung, wobei ich bei einigen auch dort unnatürliche Handlungen bemerkt habe. Alles in allem war es aber ganz ok und ein paar habe ich sogar in mein Herz geschlossen. Das letzte Drittel hat mir richtig gut gefallen und mich gefesselt. Ich habe die letzten einhundert Seiten an einem Stück gelesen, weil es so spannend war. Ich habe einen sehr schönen Einblick in die Welt Japans erhalten. Viele typische japanische Dinge wurden in diesem Buch eingebaut und alles war sehr detailreich beschrieben. Dies hat mir richtig gut gefallen. Einzig und allein über die Drachen hätte mir noch mehr Informationen gewünscht. Fazit: Ein durchschnittliches Buch mit einigen Schwächen. Wer ein Fan Japans ist und gerne Fantasy-Bücher mit Drachen und Dämonen liest, ist bei diesem Buch gut aufgehoben.

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  • Eine schöne Geschichte um Japan und seine Legenden

    Drachenblut - Das Erbe der Samurai

    LillyTheCat

    12. November 2015 um 17:58

    Inhalt Nach dem gewaltsamen Tod seiner Eltern wuchs der junge Takeru in Deutschland auf und kehrt nun als Fremder ins geheimnisvolle Japan zurück. Schon bald bedroht der Feind der Familie sein Leben und bedient sich dabei heimtückischer Geister und Zauberei. Als Takeru den Kampf aufnimmt, lernt er die schöne Schwertkämpferin Ayumi kennen und verliebt sich in sie. Gemeinsam kommen sie dem Rätsel um seine Herkunft näher, doch Ayumi hat ein dunkles Geheimnis. Um sie zu retten, muss Takeru das Drachenblut in seinen Adern wecken und sich seinen übermächtigen Feinden stellen. Die Charaktere Takeru - Er ist der Protagonist der Geschichte. Als Waise in Deutschland aufgewachsen, macht er sich nach seinem Abitur auf die Suche nach seinen Wurzeln im schönen Japan. Er ist ein sensibler junger Mann, der auch eine gewisse Naivität an den Tag legt, wenn er jegliche Warnungen der Leute in den Wind schlägt. Ayumi - Ayumi hilft Takeru, als er in die Villa seiner Familie einbricht. Danach versuchen die beiden zusammen, die Ehre von Takerus Familie wieder herzustellen. Dabei gelangen ein paar Dinge ans Licht, die die Spannung zwischen den Beiden etwas schwingen lässt. Mein Fazit Die Geschichte ist an und für sich schön. Die Idee ist gut und der Rote Faden ist durchweg zu sehen. Leider fehlen den Charakteren irgendwie tiefe. Außer Takeru und Ayumi lernt man niemanden so richtig kennen, der einem länger im Gedächtnis bleiben möchte. Die Umgebung Japans ist toll beschrieben. Sehr bildlich, sehr farbenfroh und vor allem das Wetter ist sehr gut getroffen. Das gefiel mir erstaunlich gut und war auch ein Grund, warum ich das Buch gerne lesen wollte. Danielas Schreibstil ist flüssig. Das Buch ließ sich schnell lesen und das Ende gefällt mir eigentlich ganz gut. Es lässt Platz für einen zweiten Band, muss aber nicht. Alles in Allem würde ich dem Buch gerne 3,5 Sterne geben wegen der mangelnden Charaktere. Sie sind für mich einfach das A und O einer Geschichte. Allerdings gefiel mir die Geschichte um Takeru und das schöne Japan so gut, dass ich auf 4 Sterne aufrunde :) Es ist natürlich auch schwer in einer recht kurzen Geschichte die Charaktere so darzustellen wie in einem 500 Seiten Roman.

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