Daniela Larcher

 4 Sterne bei 159 Bewertungen
Autor von Die Zahl, Zu Grabe und weiteren Büchern.
Daniela Larcher

Lebenslauf von Daniela Larcher

Daniela Larcher wurde 1977 in Bregenz geboren. Sie studierte Prozess- und Projektmanagement an der FH Vorarlberg und war anschließend zwei Jahre lang in der Werbebranche tätig. 2002 begann sie ein Studium der Archäologie an der Universität Wien und arbeitete parallel dazu im Bereich PR und Eventmanagement. Mitte 2006 zog sie nach New York, um dort für ein Jahr beim Verlag „powerHouse Books“ zu arbeiten. Seit Juli 2007 ist sie wieder zurück in Wien, wo sie derzeit im Eventbereich tätig ist.

Alle Bücher von Daniela Larcher

Die Zahl

Die Zahl

 (101)
Erschienen am 01.11.2008
Zu Grabe

Zu Grabe

 (36)
Erschienen am 12.08.2011
Teures Schweigen

Teures Schweigen

 (11)
Erschienen am 11.12.2014
Neumond

Neumond

 (11)
Erschienen am 12.12.2013

Neue Rezensionen zu Daniela Larcher

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Zu Grabe" von Daniela Larcher

Willkommen zurück im mörderischen Wien ...
Bellis-Perennisvor 2 Monaten

Der ehrgeizige Archäologie-Professor Vitus Novak wollte schon immer seinen Kopf in der erlauchten Runde der Wissenschaftler in der Ruhmeshalle der Alma  Mater Rudolphina sehen. Allerdings in Marmor und nicht blutig und abgetrennt von seinem Körper.

 

Sofort fällt der Verdacht auf den Kollegen Leander Lorentz, der mehrfach Streit mit Novak hatte. Ermittler Roman Weber nimmt Leander auch sofort fest, ohne auch nur eine andere Möglichkeit ins Auge zu fassen.

Doch er hat nicht mit seinem früheren Kollegen Otto Morell, der nun als Provinzpolizist im weit entfernten Tirol gerechnet. Zumal Leander Ottos Freund ist. Die dritte im Bunde ist Nina Capelli, die Innsbrucker Gerichtsmedizinerin, die nun zu Leander nach Wien gezogen ist.

 

Wird es Otto und Nina gelingen, den Mord an Professor Novak aufzuklären?

Was oder wer verbirgt sich auf dem Foto, das aus Novaks Büro fehlt? 

Meine Meinung: 

Ein verzwickter Krimi, in dem es um Rache und Neid sowie um sinnlosen Ehrgeiz geht. Längst ist nicht alles so wie es scheint. Auch das honorige Bestattungsinstitut „Pietät“, das sich um Novaks Beisetzung kümmert, ist in pietätlose Machenschaften verwickelt. Bei seinen Recherchen unter den Verdächtigen deckt Otto ganz nebenbei einen schwunghaften Handel mit künstlich gealterten Knochen auf, die als Reliquien an die Katholische Kirche verhökert werden. 

Obwohl der wahre Täter schon längst präsent ist, bin ich erst recht spät auf ihn gekommen. Wobei die Auflösung dann fast zu kurz geraten ist.  

Fazit: 

Ein fesselnder Krimi, dem ich gerne 5 Sterne geb.


Kommentare: 1
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Felices avatar

Rezension zu "Teures Schweigen" von Daniela Larcher

Morell ermittelt in der Hauptstadt
Felicevor 2 Monaten

Von seinem Freund Crazy Willy nach Wien gerufen, muss Morell sich dort u.a. mit der Großstadthitze, diversen Einbrüchen, einem Mord, einem Diebstahl im Hotel und einem italienischen Koch, der den Vegetarier mit ausnahmslos fleischhaltiger Kost am Frühstücksbuffet ärgert, auseinandersetzen.
Parallel wird die Geschichte des ominösen Teppichs, um die sich der Fall dreht, in kursiv gedruckten Kapiteln erzählt.
Morell und die befreundete Pathologin machen sich mit einem Kunsthistoriker auf eigene Faust auf Spurensuche, landen mitten in der High Society, machen sich unbeliebt und kommen nach und nach der Sache auf die Spur. Es kommt zu unvorhersehbaren Wendungen und Komplikationen, sodass es nie langweilig wird.
Nett und unterhaltsam mit herrlich schrägen Typen und einer Portion Humor machen den österreichischen Krimi lesenswert.

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engineerwifes avatar

Rezension zu "Die Zahl" von Daniela Larcher

Grausame Morde im verschneiten Österreich ...
engineerwifevor 3 Jahren

Dieser Krimi ist für mich ein wenig schwer zu beurteilen. Als Thriller würde ich ihn auf jeden Fall nicht bezeichnen. Ein sehr clever durchdachter Plot findet sich in der Geschichte auf jeden Fall und man lernt genug über die Zahl 12 und ihre Bedeutung in jeglichen religiösen und weltlichen Bereichen, dass es für ein Leben reicht. Hier hat Frau Larcher richtig gründlich recherchiert. Die Story ist recht spannend aufgebaut, aber immer wenn man als Leser wieder richtig drin ist im Spannungsbogen, kommen recht langgezogene Passagen, in denen erörtert wird, was abends gekocht wird, ob Kaffee oder Tee gesünder ist und wie Frau auf verschiedene Männer wirkt. Schade. Da es sich aber ja um den Debütkrimi der Autorin handelt denke ich, dass sich das im nächsten Buch zum Besseren wenden wird und freue mich auf eine Fortsetzung mit Chefinspektor Otto Morell. 

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