Daniela Larcher Zu Grabe

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Inhaltsangabe zu „Zu Grabe“ von Daniela Larcher

An der altehrwürdigen Wiener Alma Mater Rudolphina-Universität wurde Professor Vitus Novak ermordet. Und ausgerechnet Leander Lorentz, ein Freund von Chefinspektor Otto Morell, soll ihn umgebracht haben. Novak war Archäologe und einer von mehreren Ausgrabungsteilnehmern in Syrien, die nach dem sagenumwobenen Schatz des Alulim suchten. Einer der Teilnehmer kehrte seinerzeit von dieser Expedition nicht zurück und gilt seither als verschollen. Hat diese Ausgrabung etwas mit dem Mord an dem Professor zu tun? Morell eilt seinem Freund zu Hilfe und stößt auf ein Netz von Intrigen, Korruption und Verrat.

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    Zu Grabe
    Steffili

    Steffili

    24. August 2015 um 13:37

    Chefinspektor Morell aus Landau bekommt einen Anruf von einer Freundin, der Gerichstmedizinerin Dr. Nina Capelli, aus Wien, die ihn um Hilfe bittet. Ihr Freund Leander ist verhaftet worden, da er Professor Nowak, seinen Vorgesetzten umgebracht haben soll. Morell glaubt an die Unschuld seines Freundes. Da er gerade von seiner Freundin verlassen wurde, kommt ihm Abwechslung gerade recht. Er überlässt Pflanzen und Kater Fred seinem Kollegen und setzt sich kurzerhand in den Zug nach Wien. Dort muss er aufpassen, was er tut, da seine ehemaligen Kollegen ein ständiges Auge auf ihn haben. Von Undercover-Ermittlung bis Reisen in die Vergangenheit ist alles vertreten. Lustig und spannend bis zum Schluss kann ich diesen Krimi nur empfehlen

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  • Morell ermittelt undercover

    Zu Grabe
    Felice

    Felice

    Eine wirklich gelungene Fortsetzung von Daniela Larchers Erstlingswerk "Die Zahl". Chefinspektor Otto Morell, vor Jahren aus dem ungeliebten Wien in seine Heimat Kärnten zurückgekehrt, wo er sich um kleine Delikte der Landbevölkerung kümmert, wird nun zurück in die Hauptstadt gerufen, um seinen zu Unrecht inhaftierten Freund aus der Klemme zu helfen. Da er nicht offiziell ermitteln darf, muss er es im Hintergrund tun und gerät so in ziemlich schräge Situationen. Interessant, spannend, unterhaltsam und humorvoll. Ich freue mich auf den dritten Fall, der kurz vor Weihnachten erscheint!

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    • 2
    fantagiroh

    fantagiroh

    01. March 2014 um 22:09
  • Zu Grabe

    Zu Grabe
    Ritja

    Ritja

    19. April 2013 um 18:29

    "Zu Grabe" ist das zweite Buch von Daniela Larcher, welches ich mit Begeisterung gelesen habe.  Chefinspektor Otto Morell hat sich gerade von dem letzten aufregenden Fall "Die Zahl" erholt und so langsam kehrt wieder die Ruhe und der eigene (langsamere) Rhythmus ein, da erreicht ihm ein Anruf. Nina Capelli braucht Hilfe, besser: ihr Freund Leander Lorentz braucht sie. Er wird verdächtigt Professor Novak ermordet zu haben. Also packt Chefinspektor seine Tasche und reist zurück in sein altes Revier von Landau nach Wien. Auf der Fahrt fällt ihm wieder ein, warum er Wien verlassen hat und eigentlich auch nicht wieder so schnell zurückkommen wollte. Nina Capelli unterstützt ihn bei der Suche nach dem Mörder und je tiefer sie graben, desto brenzliger wird es für beide. Sie stoßen auf eine Expedition nach Syrien vor vielen Jahren. Die Ausgrabungen waren nur bedingt erfolgreich und es scheint ein Fluch über den Teilnehmern zu liegen. Bisher haben sie ihre Erinnerungen verdrängt und begraben. Doch nun wird die Schlinge immer enger und sie müssen sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen.  Ein Bestattungsinstitut, eine alte Nachbarin mit einem verteufelt guten Strudelrezept, ein verlorener Sohn spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in diesem verworrenen Fall. Und zu Hause bei Morell? Der junge Kollege hat es nicht leicht. Er muss sich um die Pflanzen kümmern, den verwöhnten Kater versorgen und genau da liegt das Problem. Der Kater verschwindet und so ist nicht nur in Wien eine Ermittlung im Gange, sondern auch in Landau.  Daniela Larcher hat einen guten Krimi aus der Hauptstadt Österreichs geschrieben. Den Chefinspektor konnte ich mir bildlich sehr gut vorstellen. Ein Genussmensch, der es so garnicht mag, gehetzt zu werden. Aber ein kluger Kopf und etwas eigenwillig und mit einem seltsamen Antrieb (Strudelrezept), aber hartnäckig im Fall unterwegs. Seine Bestatterphase fand ich amüsant geschrieben und unterhaltsam. Daniela Larcher hält die Spannung bis zum Schluss und schafft so einen interessanten Krimi, der auch eine gute Portion Humor enthält und den man gern mal an einem verregneten Wochenende oder am Strand lesen kann ;-).

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  • Rezension zu "Zu Grabe" von Daniela Larcher

    Zu Grabe
    Merithyn

    Merithyn

    13. January 2012 um 18:54

    Ein grausamer Mord, bei dem ein Archäologieprofessor enthauptet wird. Ein junger Mann der zu Unrecht verdächtigt und verhaftet wird. Ein alter Fluch, der antiquitätenbegeisterte alte Männer heimsucht. Oder gibt es doch eine wissenschaftliche Erklärung für all das? Ein Pfarrer der das Gebot „Du sollst nicht stehlen“ bricht. Ein lebender Mann in einem Sarg. Eine Ausgrabung die die Teilnehmer heimsucht. Oder einfach nur ein verrückter Mörder? Fragen, Erlebnisse, Heimsuchungen. All dem sieht sich Chefinspektor Otto Morell gegenüber als er nach Wien zurückkehrt um seinem unschuldigen Freund Leander Lorentz zu helfen. Der etwas behebige und gemütliche Kerl muss sich einigen Hindernissen und ungewöhnlichen Methoden stellen um den Fall zu lösen und seinem Freund zu helfen. Er überwindet seinen inneren Schweinehund, einen alten, ihm nicht wohlgesonnenen Kollegen, die Arbeit mit Toten und Särgen, die ihm doch eigentlich so unheimlich ist und ein jahrzehntealtes Rätsel um einen Fluch. Dieses Buch ist spannend bis zu letzten Seite. Diese Spannung verdankt es nicht nur der unheimlich tollen Handlung sondern auch den einmaligen und unterschiedlichen Charakteren, die gerade wenn man denkt man kennt sie etwas total Unerwartetes tun. Mehrere Rätsel die nicht zusammengehören aber einander die Fragen und Lösungen zuspielen. Dabei ist das ganze wunderbar geschrieben. Details die die Geschichte lebendig und manchmal so lebendig gruselig und spannend machen. Beschreibungen die sich einem genau vorstellen lassen wo man ist. Einfach ein unheimlich toller Kriminalroman den ich von Herzen jedem empfehlen kann!

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  • Rezension zu "Zu Grabe" von Daniela Larcher

    Zu Grabe
    Mr. Rail

    Mr. Rail

    "I lieg am Rucken und stier mit offene Augen in die Finsternis." Dieses Lied vom Tod, gesungen vom österreichischen Barden Ludwig Hirsch, geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Morbide die Stimmung und doch ist es irgendwie tröstlich, wenn man sich so harmonisch mit dem Sterben beschäftigt. Keine Stadt in Europa geht mit diesem Thema so eigenartig sympathisch um, wie das alte und gleichsam so moderne Wien. Wenn ich irgendwo "Zu Grabe" getragen werden möchte, dann dort. Gediegen und sentimental in der Grundstimmung und ein wenig lebensbejahend darf es ja schon sein. Ich stelle mir ein Bestattungsinstitut in dieser Stadt vor und die dunkle Ruhe eines edlen Sarges.... Und noch bevor sich der Deckel schließt ist die Hölle los... Mein linker Nachbar wird kopflos angeliefert - im wahrsten Sinne des Wortes... Eine Berühmtheit soll er gewesen sein, dieser Novak... Ein Archäologe und Professor an der alterwürdigen Wiener Universität. Man erzählt sich, sein Mörder habe den professoralen Schädel in der Büstengalerie der Berühmtheiten dieser Eliteuniversität gegen einen Steinschädel ausgetauscht... Ewiger Ruhm klingt anders für mich. Na, dem nähen sie jetzt erstmal alles wieder an - das sind Profis hier... echte Könner... Bis auf den Dicken. Der arbeitet zwar hier, hat aber keinen Schimmer vom Fach. Der schnüffelt überall rum und stellt Fragen über Fragen. Als suche er jemanden und während ich ihm so zuschaue versteckt er sich plötzlich im Nachbarsarg... Nirgendwo hat mein seine Ruhe nichtmal in Wien... Und dann stellt sich raus dass der Kerl der legendäre Chefinspektor Otto Morell ist. In Landau, dem friedlicihen Kaff hat er sich doch selbst ein gemütliches Nest gebaut und nun turnt er hier herum. Komisch. Er ist wohl hinter dem Mörder des Kopflosen her und versucht dabei eine weitere Fliege mit der gleichen Klatsche zu erwischen. Er sucht beharrlich nach dem Sohn einer Wienerin. Der war auch Bestatter und Morell hat einen wahnsinnigen Verdacht. Ich spitze mal die Ohren... Bei der Spannung kann man doch nicht tot in der Ecke liegen. Es geht um Mord, illegale Machenschaften und das dunkle Geheimnis einer längst vergangenen archäologischen Expedition nach Syrien, an der dieser Novak Ohnekopf wohl teilgenommen hat, einen dort verschollenen Forscher und um einen unschuldig Verdächtigen - Morells guten Freund Leander Lorentz. Und wo der ist, da ist seine Freundin Nina Capelli, die Pathologin, nicht weit. Was für ein Team... man kennt die ja noch von einem mysteriösen Fall in Landau, der unter dem Begriff "Die Zahl" in die Polizeigeschichte eingegangen ist... Aber komisch ist das schon alles... Der Morell ist doch eigentlich träge wie sein Kater und läuft hier zur Hochform auf - und das manchmal mit einer ganz schönen Alkoholfahne und er faselt pausenlos von einem Rezept. Strudel will er backen - dafür geht er über Leichen- auch über mich... Und plötzlich tobt das alte Wien. Der Morell hat in ein Wespemnnest gestochen und alle Geister die er rief kommen zusammen - aber doch bitte nicht hier... bitte nicht. Und die eigenen Kollegen suchen ihn auch noch, da er in Wien gar nicht zuständig ist... Das schafft der Morell niemals. Geht gar nicht! Aber irgendwie scheint er echt zu wissen, was er tut. Ich bleib mal wach - da kann man kein Auge schließen! Lasst bloß den Deckel offen - ich muss erfahren, wie das ausgeht.... ich musssssssssss! ------------------- Daniela Larcher ist zurück. Nach der "Zahl" trägt sie ihre Leser nun "Zu Grabe" - und was für ein Schritt, welche Entwicklung liegt zwischen den beiden Krimis. Komplexe und gut konstruierte Handlungsstränge, die altbekannten und liebgewonnenen Protagonisten rund um den alten Morell und ein stimmungsvolles Bild von Wien kennzeichnen den spannenden und nie brutalen Roman. Er funktioniert von der ersten bis zur letzten Seite und mit Fug und Recht darf behauptet werden, dass man mehr als gut unterhalten wird. Bis zum Ende - dem überraschenden und gar nicht bitteren. Und bevor ich es vergesse! Ein Mr. Rail kommt auch drin vor. Aber das ist eine andere Geschichte! Zum lebendigen Interview mit Daniela geht es am 11.11. hier lang....

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  • Rezension zu "Zu Grabe" von Daniela Larcher

    Zu Grabe
    kubine

    kubine

    04. November 2011 um 18:10

    Zum Begräbnis der Wahrheit gehören viele Schaufeln Wien – groß, laut, hektisch, voller Gewalt. Typisch Großstadt eben. Und da Otto Morell kein Großstadtmensch ist, zog es ihn vor Jahren auch zurück in den Ort seiner Kindheit – ins eher beschauliche Landau. Bis ihn ein Hilferuf von Nina Capelli erreicht – ihr und auch Ottos Freund Leander Lorentz wurde wegen Mordes an seinen Universitätskollegen verhaftet. Widerwillig macht sich Morell auf den Weg nach Wien – aber einem Freund muss man ja helfen. Kaum in Wien angekommen holt ihn seine Vergangenheit auch schon wieder ein. Nicht nur muss er sich mit einem profilierungssüchtigen Ex-Kollegen rumärgern, auch ein alter, nie ganz aufgeklärter Fall, wartet auf ihn. Morell beginnt mit Ninas Hilfe zu ermitteln – und deckt dabei so einiges auf... „Zu Grabe“ ist der zweite Fall für Otto Morell, dem gemütlichen und sympathischen Ermittler. Wie auch schon im Vorgänger „Die Zahl“ wird er bei der Lösung der Fälle unterstützt von Nina Capelli und seinem Freund Leander, wenn dieser auch eher eine „sitzende“ Rolle im Buch hat. Die Hauptprotagonisten sind schon aus dem Vorgänger bekannt, erscheinen aber reifer. Die sehr gute Darstellung der Personen setzt sich auch hier wieder fort. Ob Hauptfigur oder Nebenfigur - Daniela Larcher gelingt es vortrefflich, beim Leser Sympathie oder Antipathie für ihre Personen zu wecken oder sie undurchsichtig scheinen zu lassen. Man rätselt mit, verfolgt die Spuren und kann sich ein Schmunzeln an der einen oder anderen Stelle nicht verkneifen. Etwa wenn die resolute alte Frau Horsky Morell zu Nachforschungen im Fall ihres verschwundenen Sohnes zwingt, Morell von einem Universitätsprofessor abgefüllt wird oder sich in einem Sarg verstecken muss, das Geheimnis eines sehr leckeren Apfelstrudels lüftet und Bender panisch ob der ihm von seinem Chef übertragenden Aufgaben am liebsten flüchten möchte. Die Handlung ist komplexer als im Vorgänger. Morell muss nicht nur die Unschuld seines Freundes beweisen und dafür tief in die Vergangenheit abtauchen, er klärt auch noch den Fall des verschwundenen Sohnes von Frau Horsky auf und bringt nebenbei auch noch einige Leute auf den Pfad der Tugend zurück. Undercover versteht sich, denn eigentlich hat er in Wien keinerlei Befugnisse. Der Autorin gelingt es, alle diese Fälle logisch miteinander zu verknüpfen und aufzuklären. Die einzelnen Kapitel sind mit kleinen passenden Zitaten am Anfang versehen und beschreiben abwechselnd das Geschehen. Mal erhält der Leser Einblick in die Beweggründe des Täters, dann begleitet man Morell bei den Ermittlungen oder schlüpft mit ihm in die Rolle eines Bestattungsunternehmers um im nächsten Augenblick Benders erfolglose Versuche, die ihm von Morell übertragenen Pflanzen – und Katzenpflegeaufgaben zu erledigen, zu verfolgen. Dadurch wird der Spannungsbogen kontinuierlich erhöht und zwingt förmlich zum Weiterlesen. Einzig das Motiv für die Morde erscheint mir, wenn auch plausibel, sehr weit hergeholt. Auf jeden Fall bietet das Buch spannende und humorige Unterhaltung für ein gemütliches Lesewochenende auf der Couch. Ein dritter Fall für Otto Morell ist bereits in Arbeit und ich frühe mich schon sehr darauf!

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  • Rezension zu "Zu Grabe" von Daniela Larcher

    Zu Grabe
    joojooschu

    joojooschu

    29. October 2011 um 14:20

    Eigentlich hatte Otto Morell dem "morbiden Wien" den Rücken gekehrt, um Mord, Tod, Grausamkeit und Gewalthinter sich zu lassen und im verschlafenen Landau ein geruhsameres Leben zu führen und neben der Arbeit in der Polizeistation Zeit für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu haben: kochen, essen, seine Pflanzen und nicht zu vergessen, Kater Fred. Das dieser Plan nicht funktioniert, musste der Chefinspektor bereits im Vorgänger "Die Zahl" erfahren und als in "Zu Grabe" Leander Lorentz in Verdacht gerät Professor Novak ermordet zu haben, bleibt Morell natürlich nichts anderes übrig, als nach WIen zurückzukehren und eigenhändig die Unschuld des Freundes zu beweisen. Als hätte er damit nicht schon alle Hände voll zu tun, bittet ihn Frau Horsky, die Nachbarin von Leander Lorentz und der Gerichtsmedizinerin Nina Capelli, noch einmal die Ermittlungen im Falle ihres vor Jahren verschwundenen Sohnens aufzunehmen, da es seither neue Informationen gäbe denen es nachzugehen gilt. Das er deshalb undercover in einem Bestattungsunternehmen arbeiten muss und somit den Toten näher kommt als ihm lieb ist, daran hätte er in seinen kühnsten Träumen nicht gedacht, aber was tut ein Otto Morell nicht alles , um an Frau Horskys Apfelstrudelrezept zu gelangen. ->wird es Morell gelingen, Leander Lorentzs Unschuld zu beweisen und Novaks wahren Mörder zu finden? ->welche Rolle spielt das Bestattungsunternehmen "Pietät Abendruh" im Falle des verschwundenen B. Horsky? ->wird es dem in Landau verbliebenen Bender gelingen derPolizeiarbeit, Morells anspruchsvollen Pflanzen und Kater Fred gerecht zu werden? Daniela Larcher gelingt es grandios Spannung und Humor zu vereinein und einen wundervollen Krimi zu schaffen. Liebevoll erdachte Figure, knifflige Fälle, die bezaubernde Wiener Kulisse, Seiten die man atemlos verschlingt und solche, die man tränenlachend kaum noch erkennen kann, das alles sorgt für Lesegenuss von der ersten bis zur letzten Seite, die man als begeisterter Leser viel zu früh erreicht. Somit bleibt wieder einmal die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit dem Landauer Polizisten Otto Morell.

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  • Rezension zu "Zu Grabe" von Daniela Larcher

    Zu Grabe
    Buchhandlung_Thomas_Schmitz

    Buchhandlung_Thomas_Schmitz

    06. October 2011 um 21:15

    Da hat Chefinspektor Otto Morell sich extra von Wien nach Landau versetzen lassen, um Serienmorden und Gängeleien durch Kollegen zu entkommen, prompt wird er dorthin zurückgerufen. Ausgerechnet sein Freund Leander Lorentz, soll den Archäologieprofessor Vitus Novak ermordet haben… Das kann Otto sich beim besten Willen nicht vorstellen. Sofort reist er nach Wien um auf eigene Faust Leanders Unschuld zu beweisen, doch der zuständige Inspektor, sein Erzrivale aus Wiener Zeiten, will ihm keine Einsicht in die Akten gewähren. Zu allem Unglück belagert ihn auch noch eine schrullige Alte, deren Sohn vor einiger Zeit verschwunden ist und die in Otto einen Verbündeten für ihre Verschwörungstheorien sieht. Mehr als genug Stress für den gemütlichen Tiroler mit dem großen Herzen und dem noch größeren Appetit.

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  • Rezension zu "Zu Grabe" von Daniela Larcher

    Zu Grabe
    Matzbach

    Matzbach

    16. August 2011 um 15:12

    Otto Morell, der Chefinspektor, der keine Gewalt ertragen kann und sich deshalb in die Tiroler Provinz hat versetzen lassen, muss zurück nach Wien, um dort in einem Mordfall zu ermitteln, da sein Freund als Hauptverdächtiger gilt. Das Opfer ist ein unbeliebter Archäologe, zunächst wird nur dessen Kopf gefunden. Morell ermittelt undercover, da sein Nachfolger ihn nicht mitarbeiten lassen möchte. Im Zuge der Nachforschungen lässt sich Morell für Nebenermittlungen in einem Bestattungsinstitut anstellen, ausgerechnet er, der keine Toten ertragen kann. Das ganze gipfelt in einem unfreiwilligen "Probeliegen" im Luxussarg. Am Ende kann Morell gleich zwei Fälle aufklären. Der Humor kommt nicht zu kurz, egal, ob es Morells Aversionen gegen Tote sind oder seine verzweifelten Anstrengungen, eine Diät einzuhalten.

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