Daniela M. Beyer

 4,5 Sterne bei 23 Bewertungen
Autorenbild von Daniela M. Beyer (©privat)

Lebenslauf von Daniela M. Beyer

Daniela M. Beyer ist eine junge Autorin, die unter ihrem Mädchennamen, Bücher verschiedenster Genre veröffentlicht. Sie wurde 1988 in Frankfurt am Main geboren und war schon als Kind eine begeisterte Leserin. In die Welten zwischen den Seiten abzutauchen, war neben dem Reiten, ihr größtes Hobby. Das Schreiben zum Beruf zu machen, kam ihr jedoch nicht in den Sinn. Nach der Schule verirrte sie sich in die spannende Welt der Medizin und studierte Veterinärmedizin. Doch bald reichte es ihr nicht mehr, die Geschichten anderer zu lesen, und so begann sie ihre Fantasie aufs Papier zu bringen. 

Zusammen mit ihrem Mann und den beiden Katzen lebt sie in einem kleinen Dorf in der Nähe von Frankfurt. In jeder freien Minute greift sie zu Papier und Stift, um ihre Ideen und Fantasie schwarz auf weiß festzuhalten.

„So lange du an dich glaubst“ ist ihr Debüt. Weitere Bücher werden folgen. In Bearbeitung ist eine Tierarzt-Reihe und die Erzählungen über einen Mops, der mit seinem Frauchen Kriminalfälle in der Nachbarschaft aufklärt sowie ein weiteres Buch ("Der Weg zu meinem Herzen") zum Thema Selbstfindung, welches am Hadrians Wall in Großbritannien spielen wird.

Alle Bücher von Daniela M. Beyer

Cover des Buches Der Weg zu meinem Herzen (ISBN: 9798631602359)

Der Weg zu meinem Herzen

 (8)
Erschienen am 29.03.2020
Cover des Buches Mit Stethoskop, Milchkanne und Kuhglocke (ISBN: 9798561100260)

Mit Stethoskop, Milchkanne und Kuhglocke

 (6)
Erschienen am 03.01.2021
Cover des Buches So lange du an dich glaubst (ISBN: 9781694967367)

So lange du an dich glaubst

 (4)
Erschienen am 26.10.2019

Neue Rezensionen zu Daniela M. Beyer

Cover des Buches Der Weg zu meinem Herzen (ISBN: 9798631602359)S

Rezension zu "Der Weg zu meinem Herzen" von Daniela M. Beyer

Hadrians Wall und Liebe, geht das denn?
Susann_Ritchvor 10 Monaten

Kurze Vorstellung:

"Der Weg zu meinem Herzen" ist das zweite Buch von Daniela M. Beyer.

Das Cover gibt es nun in einem pastelligen Ausgabe. Meine Buch ist noch mit einem Fotoprint bestückt. Drauf zu sehen sind einzelne Aufnahmen aus Schottland, dem Hadrians Wall und ein römischer Bezug. 


Zum Inhalt:

Die Leserschaft erwartet eine Selbstfindungsreise entlang am Hadrians Wall und zwar ganze 84 Meilen, die Cathrine alleine zurücklegen will. Zurücklegen möchte sie ebenso ihre Vergangenheit. Diese reflektiert  sie während der Wanderung. Gelegentliche Denkanstöße erhält sie von überaus freundlichen Menschen, die ihren Weg kreuzen. Allerdings eine Begegnung hinterlässt einen bleibenden Eindruck.


Eigene Gedanken:

Aus den vorherigen Büchern der Autorin, war ich bereits an ihre Art zu schreiben gewöhnt. Sie beschreibt detailiert, flüssig und verständlich. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass jede:r Leser:in schnell in die Handlung finden kann. Für mich kann ich behaupten, dass ich mich abgeholt und sehr wohl mit der Story gefühlt habe.

Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass mache Teile/Sachen zu umfassend beschrieben werden, beispielsweise die Essenspausen und was sie dann gegessen hat. An dieser Stelle möchte ich widerrum erwähnen, dass es bei der Beschreibung der schottischen Landschaft, sowie die römische Vergangenheit, also dem Hadrians Wall, passend war. Gerade das hat mich fühlen/miterleben lassen, wie es dort aussah. Es hat sogar die Lust in mir geweckt, selbst diese Route zu erwandern.

Die Autorin hat sehr viel Liebe und Wissen in dieses Buch gesteckt. Dass sie diese Wanderung selbst erlebt hat, ist spürbar. Für jeden Schottlandfan, jede:r die/der sich selbstfinden möchte, einwenig Liebesanbandlung spüren will, ist dieses Buch genau richtig. Ich selbst konnte es nicht wirklich aus der Hand legen und habe mich immer wieder drauf gefreut, es weiterlesen zu können.

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Cover des Buches Mit Stethoskop, Milchkanne und Kuhglocke (ISBN: 9798561100260)S

Rezension zu "Mit Stethoskop, Milchkanne und Kuhglocke" von Daniela M. Beyer

Ländlich. Bildhaft. Romantisch
SasaRayvor einem Jahr

Leseerlebnis :

"Mit Stethoskop, Milchkanne und Kuhglocke" beginnt im ersten Kapitel in medias res, bis man dann im zweiten Kapitel zum eigentlichen Anfang der Erzählung gelangt. Erzählt wird aus der Protagonistin Marie in der Ich - Form. Marie ist eine stereotype Bayerin, die sich fürs Studium in meine geliebte Heimat nach Hessen verirrt hat. Nach einigen Schwierigkeiten flieht die Tierärztin zurück nach Mittenwald und heuert als Sennerin an. 

Schnell ist man mitten in der Handlung, die immer interessant ist und schöne Einblicke liefert. Die Charaktere werden allesamt sehr schön gezeichnet. Der Schreibstil von Daniela M. Beyer ist wundervoll flüssig und bildhaft. 

Sehr gut gefallen haben mir die Landschaftsbeschreibungen, die Einblicke in die Arbeit einer Sennerin und auch die Liebesgeschichte zwischen Markus und Marie hat mich sehr berührt. 

Jetzt kommt mein Aber! 

Das Buch liest sich wie eine Liebeserklärung an Bayern und manches Mal musste ich als Hessin im bayrischen Exil etwas schlucken. Denn es ist doch etway überspitzt aufgezeichnet, wie "böse" der Norden bzw. Preußen ist. Das ist mir persönlich etwas zu schwarz - weiß und auch in Bayern ist nicht alles Gold, was glänzt. 

Nichtsdestotrotz habe ich die Geschichte sehr gerne gelesen und daher bekommt sie auch 4 Sterne bzw. Kühe. 

Fazit :

Eine schöne, romantische Geschichte mit ländlichem Charme. 

Kommentare: 1
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Cover des Buches Mit Stethoskop, Milchkanne und Kuhglocke (ISBN: 9798561100260)A

Rezension zu "Mit Stethoskop, Milchkanne und Kuhglocke" von Daniela M. Beyer

Man muss sich seiner Vergangenheit erwehren, um die Zukunft zu planen
Andrea_Draisbachvor einem Jahr

Wenn einem der Alltag zuviel wird, dann müssen wir uns eine Auszeit nehmen! Marie tut dies ebenfalls, wie so viele von uns und entflieht in die heimatlichen Berge, um wieder zu sich selbst zu finden

Doch die Konflikte der zurückliegenden Zeit lassen Marie einfach nicht los und so verstrickt sie sich immer noch mehr und mehr in die Dinge aus ihrer Vergangenheit, die nicht nur Spuren in ihr hinterlassen haben, sondern auch Narben!

Nur langsam findet sie sich zurecht. Und dass sie nicht allzu sehr auf Gespräche aus ist, macht die Sache für sie auch nicht leichter!

Marie ist eine sympathische Protagonistin, die man am liebsten an die Hand nehmen und ihr zeigen möchte, dass es weitergeht und dass sie nach vorne sehen muss.

Immer wieder hadert Marie mit ihrer Entscheidung, diesen Weg gegangen zu sein und man hat als Leser eine Menge damit zu tun, hier mitzugehen.

Doch es lohnt sich!

Marie ist ein realitätsbezogener Roman, der einen wortwörtlich mit nach draußen nimmt in eine Welt, die eigentlich nur schön sein kann! Und wenn man dann das positive noch zuläßt, hat man Marie sicherlich auf seine Seite gezogen!

Liebe läßt sich außerdem nicht in eine Zeitregel einspannen.

Hier möchte ich ein klein wenig Kritik üben. Mir hat hier ein wenig das Knistern gefehlt. Es ging alles, wie sagt man so schön: Hoppla hopp. Und doch bin ich mit Markus nicht ganz warm geworden!

Ein wenig mehr Dialog und Emotion hätte dem Roman sicherlich noch mehr die herrliche Kulisse Bayerns auf den Leib geschrieben!

Aber dennoch gebe ich 4 von 5 Sternen, da ich sowie die Personen als auch den Roten Faden sehr gut nachvollziehen konnte und Marie in ihrer Welt, wie jeder von uns sein inneres Ich gestärkt hervorgebracht hat! Vielleicht steckt ein Teil von Marie auch in uns selbst!


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