Daniela M. Beyer

 4.5 Sterne bei 20 Bewertungen
Autorenbild von Daniela M. Beyer (©privat)

Lebenslauf von Daniela M. Beyer

Daniela M. Beyer ist eine junge Autorin, die unter ihrem Mädchennamen, Bücher verschiedenster Genre veröffentlicht. Sie wurde 1988 in Frankfurt am Main geboren und war schon als Kind eine begeisterte Leserin. In die Welten zwischen den Seiten abzutauchen, war neben dem Reiten, ihr größtes Hobby. Das Schreiben zum Beruf zu machen, kam ihr jedoch nicht in den Sinn. Nach der Schule verirrte sie sich in die spannende Welt der Medizin und studierte Veterinärmedizin. Doch bald reichte es ihr nicht mehr, die Geschichten anderer zu lesen, und so begann sie ihre Fantasie aufs Papier zu bringen. 

Zusammen mit ihrem Mann und den beiden Katzen lebt sie in einem kleinen Dorf in der Nähe von Frankfurt. In jeder freien Minute greift sie zu Papier und Stift, um ihre Ideen und Fantasie schwarz auf weiß festzuhalten.

„So lange du an dich glaubst“ ist ihr Debüt. Weitere Bücher werden folgen. In Bearbeitung ist eine Tierarzt-Reihe und die Erzählungen über einen Mops, der mit seinem Frauchen Kriminalfälle in der Nachbarschaft aufklärt sowie ein weiteres Buch ("Der Weg zu meinem Herzen") zum Thema Selbstfindung, welches am Hadrians Wall in Großbritannien spielen wird.

Neue Bücher

Mit Stethoskop, Milchkanne und Kuhglocke

 (4)
Neu erschienen am 03.01.2021 als Taschenbuch bei Independently published.

Alle Bücher von Daniela M. Beyer

Cover des Buches Der Weg zu meinem Herzen (ISBN: 9798631602359)

Der Weg zu meinem Herzen

 (7)
Erschienen am 29.03.2020
Cover des Buches So lange du an dich glaubst (ISBN: 9781694967367)

So lange du an dich glaubst

 (4)
Erschienen am 26.10.2019
Cover des Buches Mit Stethoskop, Milchkanne und Kuhglocke (ISBN: 9798561100260)

Mit Stethoskop, Milchkanne und Kuhglocke

 (4)
Erschienen am 03.01.2021

Neue Rezensionen zu Daniela M. Beyer

Neu

Rezension zu "Mit Stethoskop, Milchkanne und Kuhglocke" von Daniela M. Beyer

Band 2 der Tierärztinnen-Reihe von Daniela M. Beyer
Susann_Ritchvor 10 Tagen

Mit Stethoskop, Milchkanne und Kuhglocke

ein Roman von Daniela M. Beyer


„Mit Kuhglocke“ ist das zweite Buch der Tierärztinnen-Reihe. Diesmal geht es um Marie, eine junge Frau die vor ihrer Vergangenheit flieht. Auf der Suche nach einem Neuanfang, rettet sie sich auf eine Alm in Bayern. Ab da an, kann die Leser*in ihren Weg in einen neuen Lebensabschnitt verfolgen.


Das Cover spiegelt für mich Sehnsucht wieder. Eine Frau die ihren Blick auf die Sonne richtet. Für mich ist es die aufgehende Sonne, die Hoffnung mit sich bringt. Die Kühe deuten den Inhalt an. Es wirkt farbenfroh auf mich.


Zur Handlung selbst. Ich habe das Buch sehr schnell gelesen, wobei das Wort verschlungen viel besser passt. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich Maries Geschichte gelesen. Sehr lebhaft konnte ich mir alles vorstellen, wie zum Beispiel die Hitze des Sommers, den Duft des Heus. Marie ist für mich sehr mutig und ich finde es bemerkenswert, wie sie alles in die Hand nimmt und ihre Ängste überwindet. Sie ist mir als Charakter sympathisch und ans Herz gewachsen. Hingegen blieb mir Markus etwas fremd. Hier und da hätte ich doch noch gern etwas über ihn erfahren. 

Was mir etwas zu schnell ging, war das „Ich liebe dich!“ sagen. Ich hätte es mir später gewünscht. In einer Bewertung hatte ich gelesen, dass das bayerische irritierend wirkt. Zum Anfang konnte ich diese Kritik verstehen. Doch mit der Zeit fand ich es authentisch und gehörte einfach dazu. Somit konnte ich mir alles noch besser vorstellen.


Generell hat die Autorin einen flüssigen Schreibstil, der mitreißend ist. 


Ich erachte das Buch als gelungen und freue mich schon jetzt auf das dritte Buch der Reihe. 

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K

Rezension zu "Mit Stethoskop, Milchkanne und Kuhglocke" von Daniela M. Beyer

Ländlicher Wohlfühlroman mit starken Werten
Kupferkluempchenvor 13 Tagen

Inhalt:
Marie benötigt eine Auszeit von ihrem bisherigen Leben als Tierärztin für Rinder. Sie meldet sich als Sennerin auf einer Alm im bayrischen Mittenwald bei der Familie Neumüller. Dabei ist sie jedoch nicht ganz ehrlich und verschweigt sowohl ihren Beruf, als auch den wahren Grund ihrer plötzlichen Auszeit.

Das führt recht schnell zu einigen Turbulenzen, besonders als sie sich auch noch Hals über Kopf in den Jungbauern der Familie verliebt, denn der scheint nicht nur bereits verheiratet, sondern verbirgt ebenfalls ein Geheimnis. Und dann wird Marie doch von ihrer Vergangenheit eingeholt...

Meinung:
Ein schöner Liebesroman, der nicht nur mit Emotionen und Herz, sondern zusätzlich auch mit einer spannenden Hintergrundgeschichte punkten kann. Dabei wird die Handlung durchaus romantisch dargestellt, lässt aber auch das harte Leben auf einer Alm nicht ausser Acht.

Der Leser kann die Geschichte mit den verschiedenen durchweg sympathischen Charakteren direkt miterleben und findet sich in einer sehr authentischen und originellen bayrischen Alpenumgebung wieder. Zusätzlich punktet die Autorin mit einer starken Botschaft über die Kraft eines Neuanfangs und den Rückhalt der Familie.

Mir persönlich gab es an einigen Stellen zu viel Tiermedizin- und Landwirtschafts-Fachkunde, die von den erwünschten Emotionen ablenkt und sprachlich noch ein bisschen Luft nach oben.

Fazit:
Ein schöner ländlicher Wohlfühlroman mit kleinen Schwächen.

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Rezension zu "Mit Stethoskop, Milchkanne und Kuhglocke" von Daniela M. Beyer

Schatten der Vergangenheit
Lulu2305vor 18 Tagen

„[…] ich wollte nur im Hier und Jetzt leben und frei sein.“

„Mit Stethoskop, Milchkanne und Kuhglocke“ ist der zweite Band der „Mit Stethoskop-Tierarzt-Reihe“ von Daniela M. Beyer. Die Romane der Reihe sind in sich abgeschlossen und können getrennt voneinander gelesen werden. „Mit Kuhglocke“ erschien am 07.01.2021 im Selfpublishing der Autorin.
Marie braucht eine Auszeit. In der Liebe und im Job hat sie eine herbe Enttäuschung erlebt und flieht nun zurück in ihre Heimat Bayern, um auf einer Alm als Kuhhirtin zur Ruhe zu kommen und über ihre Zukunft sowie Vergangenheit nachzudenken. Als Sennerin ist ihr Leben dann jedoch turbulenter als gedacht, denn zum einen verschleiert Marie ihre wahre Geschichte und zum anderen weckt der Sohn der Neumüllers tiefere Gefühle in Marie, sodass das nächste Chaos vorprogrammiert ist…

Als Marie sich zu einer Auszeit auf einer bayrischen Alm entschließt, möchte sie für eine gewisse Zeit der Realität entfliehen. Sie hat vor Kurzem eine riesige menschliche Enttäuschung erleben müssen und bangt nun sogar um ihre Approbation als Tierärztin. Neben ihrer beruflichen Perspektive hat sie aber auch einen Teil von sich selbst verloren und ihre Selbständigkeit an der Seite eines verheirateten Mannes mehr und mehr aufgegeben.
Dies beginnt sie als Sennerin nun langsam zu verstehen und beginnt sich selbst wiederaufzubauen. In einer Umgebung, in der sie sich wohl fühlt und mit viel Zeit alleine gelingt es ihr langsam, ihr Selbstbewusstsein wiederzuerlangen. Trotzdem bleiben aber alte Ängste und Zweifel erhalten, vor allem deshalb, weil sie sich vor der Familie, die ihr den Job als Sennerin gegeben hat, lügt und ihre Vergangenheit verschweigt… Zudem verliebt sie sich in den Sohn der Familie, doch dies scheint ebenfalls verboten, denn Markus ist verheiratet und ist zudem sehr verschlossen und häufig abweisend…
Marie selbst ist mir grundsätzlich sympathisch gewesen, ihre Liebe zu Tieren kann ich unglaublich gut nachvollziehen, weshalb ich mich durchaus mit ihr identifizieren konnte. Insgesamt blieb sie für mich jedoch trotzdem nur wenig greifbar, da über weiter Strecken nur wenig Gefühle von ihr beschrieben werden oder diese für mich nicht richtig nachvollziehbar waren. Sie entscheidet sich bewusst, eine Auszeit zu nehmen und von Null zu starten und hadert dennoch permanent mit ihrer getroffenen Entscheidung. Dies fand ich ein wenig anstrengend und kaum nachvollziehbar. Kompliziert wird es im Grunde nur, weil sie die Zusammenhänge innerhalb der Familie Neumüller nicht direkt hinterfragt, sondern sich ihren Teil denkt und Vermutungen anstellt, die sich am Ende nicht als wahr herausstellen. „Kommunikation hilft“ ist in dieser Situation aber auch ein Rat ihrer Freundin Anne, die aus dem ersten Band der Reihe bereits bekannt ist.
Die Beziehung, die sich zwischen Marie und Markus anbahnt ging mir persönlich ein wenig zu schnell. Von jetzt auf gleich ist es „die eine und unglaublich große Liebe, es wird assoziiert, dass die beiden sich schon ewig kennen und schwere Zeiten miteinander verlebt haben. Sätze wie „du warst immer für mich da“ sind nach einem doch recht kurzen Almsommer für mich eher unglaubwürdig. Dabei finde ich die Idee, dass die beiden sich ineinander verlieben und sich gegenseitig aufbauen eigentlich sehr gut und romantisch.
Der Schreibstil ist insgesamt flüssig, geradlinig und unkompliziert. Lediglich mit dem bayrischen Dialekt und der darauffolgenden Übersetzung ins Hochdeutsch tue ich mich sehr schwer. Glücklicherweise wird auf diesen im Hauptteil des Romans verzichtet, sodass ich nur kurze Zeit im Lesefluss unterbrochen wurde.
Insgesamt liest der Roman sich aber leicht und zügig, die Botschaft hinter der Geschichte ist eindeutig und gut gelungen, wenn ich mir auch noch ein wenig mehr Tiefgründigkeit und Gedanken zu dieser gewünscht hätte. Klar wird aber, dass man immer an sich selbst glauben und für seine Ziele kämpfen sollte. Auszeiten sollte man sich nehmen, wenn man nicht mehr weiß, wo die eigene Zukunft liegt und sich selbst irgendwie verloren hat. Vielleicht liegt das persönliche Glück dann auch gar nicht mehr weit entfernt…
In der „Mit Stethoskop“-Buchreihe geht es um Tierärztinnen, die ihren Weg im Leben und sich selbst wiederfinden müssen. Jeder Band ist dabei in sich abgeschlossen und vollständig, dennoch sind die einzelnen Teile gut miteinander verknüpft. Bereits bekannte Figuren tauchen erneut auf und auf die nächsten Bände wird bereits ein kleiner Ausblick gegeben. Diese Überschneidungen haben mir sehr gut gefallen.
Erneut steckt Daniela M. Beyer viel Herzblut in ihren Roman und beschreibt auch wieder einen kleinen Teil von sich selbst in der ansonsten fiktiven Handlung. Im Vergleich zu ihren ersten Romanen merkt man zudem, dass sie an Schreiberfahrung dazugewonnen hat und die Geschichte flüssiger und runder auf mich wirkte, als die ersten Romane.

Mein Fazit: „Mit Kuhglocke“ hat mich insgesamt gut unterhalten und war unkompliziert lesbar. Ich habe einiges über die Alm und das Leben als Sennerin gelernt und würde gerne mal einen Almabtrieb miterleben. Ich vergebe 4 von 5 Sternen für einen soliden Roman, der den Leser für ein paar Stunden in die bayrische Almwelt entführt.

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