Siebenzahl

von Daniela M. Spitzer 
2,8 Sterne bei9 Bewertungen
Siebenzahl
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Positiv (3):
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Gute Idee - leider schlecht umgesetzt.

Kritisch (6):
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Leider hat mir dieses Buch absolut gar nicht gefallen. Das Thema war sehr gut, jedoch war die Umsetzung sehr schwach..

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Inhaltsangabe zu "Siebenzahl"

Eine neue Autorin, ein Romandebüt: Siebenzahl bildet den Start des GrünerSinn-Verlags ins Segment Belletristik. Und das wird spannend, philosophisch und durchmischt mit Thrill: Die Autorin Daniela M. Spitzer entwickelt in ihrem Buch den Weg eines jungen, profitorientierten Werbe-Experten hin zum empathischen Menschen und Freund aller Lebewesen. Freiwillig geht er die Schritte zunächst nicht. Geheimnisvolle Gegner zwingen ihn dazu. Und die schrecken vor nichts zurück … Siebenzahl ist der erste Roman mit einem Themenmix aus Veganismus, Ethik und Krimi auf dem Markt.

Den Auftakt von Siebenzahl bildet die Entführung des ahnungslosen Protagonisten. Unversehens in die Fänge dubioser Gestalten geraten, muss er sich fragen: Wer sind diese Leute? Was wollen sie von mir? Wie entkomme ich dem Anführer, der sich „Siebenzahl“ nennt und mir zahlreiche Sünden, begangen an Tieren, vorwirft?

iebenzahl, soviel sei verraten, ist der Anführer der „Gesellschaft zur Gleichstellung aller Lebewesen“. Ihr Ziel: Menschen, die gleichgültig gegenüber dem Leid anderer sind (Sünder), zu einem achtsameren Leben im Umgang mit Mensch und Tier zu bringen. Gemäß der sieben Todsünden und sieben Kardinaltugenden wägen die Mitglieder der „Gesellschaft“ ab: Wie wird ein Sünder gewarnt? Wie bestraft? Welche Maßnahmen bringen ihn vom frevlerischen Verhalten zu einer höheren Erkenntnis?

GUTES WOLLEN UND ANDERE QUÄLEN: Grenzen des eigenen Handelns
Um ihr Ziel zu erreichen, bedienen Siebenzahl und seine Anhänger sich ganz eigener Methoden. Freiheitsentzug und Brandmarkung gehören dazu. Die Sünder sollen am eigenen Körper spüren, wie es ist, als (Nutz)Tier zu leben. So versehen sie den Werbe-Experten beispielsweise mit einer Ohrmarke für Kühe, um ihn stets daran zu erinnern, seine Kunden künftig nach ethischen Gesichtspunkten auszuwählen: Kampagnen für Fleisch-Lobbyisten, Pelzproduzenten & Co. sollen der Vergangenheit angehören. Der Werber sieht vieles ein. Wird freigelassen. Doch schon bald haben ihn Alltag und Profitgier wieder. Die Folge: Siebenzahl denkt sich noch Schlimmeres für ihn aus …

Hier befindet sich Daniela M. Spitzer schon mitten im philosophisch-ethischen Diskurs. Denn das teils gewaltgeprägte Handeln der „Gesellschaft“ steht im Widerspruch zu deren eigenen Zielen. Es geht also um die Fragen, wie weit der Mensch für das Durchsetzen eigener Überzeugungen gehen darf. Wann Recht zu Unrecht wird. Es sind Fragen, die jeden aktiven Tierrechtler, Veganer und viele Vegetarier beschäftigen. Gedanken, die auch die Autorin seit Jahren nicht loslassen und die Idee zu Siebenzahl geliefert haben. Antworten sind schwer zu finden. Geht es im Einsatz für die Tiere doch nicht um einen selbst – sondern um das Leben derer, die keine eigene Stimme haben und Hilfe zum (Über)Leben brauchen. Wie also handeln?

ENG VERWOBEN: zwei Lebensentwürfe zum Nachdenken
Erzählt wird Siebenzahl aus zwei Perspektiven: In der Ich-Form berichtet der Werbe-Experte, was ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er zu Beginn des Romanes ist, was ihm in der aktuellen Handlung widerfährt und wie er erkennt: Ich kann und will ein respektvolles, mitfühlendes und besseres Leben als bisher führen. Abwechselnd zu der männlichen Hauptfigur, ebenfalls aus der Ich-Perspektive, stellt eine Tierrechtlerin und Mitglied der „Gesellschaft zur Gleichstellung aller Lebewesen“ dar, wie sie in das Gefolge von Siebenzahl kam. Ihre Lebensgeschichte zeigt die Bedeutung der von Daniela M. Spitzer entworfenen „Gesellschaft“. Und warum dieses vielleicht radikal anmutende Modell wichtig für unsere reale Welt sein kann: Wichtig, weil es zum Nachdenken anregt und vom Menschen verursachtes Unrecht am Leben schonungslos aufdeckt. Und weil es die Vision eines friedlichen Zusammenlebens aller Lebewesen transportiert.

Namen haben die Personen in Siebenzahl nicht. Genau das verleiht Daniela M. Spitzers Debüt eine beklemmende, anonym-bedrohliche Atmosphäre. Und als Leserin und Leser fragt man sich schon bald: Was wäre, wenn unsere Taten unmittelbare Folgen hätten? Wenn es Menschen gäbe, die das Ungleichgewicht zwischen Mensch und Tier nicht länger als gegeben hinnähmen? Die mit harten Methoden für Gerechtigkeit sorgten?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783946625667
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:156 Seiten
Verlag:GrünerSinn Verlag
Erscheinungsdatum:29.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    acnvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Gute Idee - leider schlecht umgesetzt.
    Gute Idee – leider nicht so gut umgesetzt

    Ein Buch über Tierrechte. Wie toll, dachte ich. Und toll ist sie wirklich, die Idee. Ein im Marketing arbeitender, egoistischer Schreibtischhengst wird von einer Gruppe Tierrechtsaktivisten entführt, die ihm zunächst seine „Sünden“ vorhalten, ihn also mit all den schrecklichen Dingen konfrontieren, für die er mit seinem Konsumverhalten mitverantwortlich ist und ihm schließlich Dinge antun, die sogenannten „Nutz“tieren in der Tierindustrie tagtäglich angetan werden. Mit bewusstseinsveränderndem Effekt.

    Ich hätte das Buch sehr gerne geliebt und in den höchsten Tönen gelobt, denn es ist wichtig, dass es solche Bücher gibt. Leider liest es sich wie ein erster Entwurf. Der Stil ist nicht perfektioniert worden, das Layout ist mehr als fragwürdig mit jeder Menge Leerzeilen, die keinerlei Funktion in der Geschichte erfüllen, und auf den wenigen Seiten tummeln sich unzählige Fehler, die das Lesevergnügen mehr als zerstören.

    Ich hoffe sehr, dass das Büchlein noch einmal ordentlich überarbeitet wird.

    Bis dahin gibt es von mir sehr großzügige 3,5 Sterne.

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    Leni_s avatar
    Leni_vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine gute Idee mit einer schlechten Herangehensweise... :/
    Eine gute Idee mit einer schlechten Herangehensweise... :/

    Tierrecht in einen Krimi gepackt. Kann es so besser an die breite Masse vermittelt werden?


    Kurz zum Inhalt
    Als Marketing-Schreibtisch-Hengst hat er ein erfolgreiches Leben. Aus seinem immer gleichen Alltag wird er von Entführern gerissen.Wer sind sie? Was wollen sie? Und warum er?

    Zitat
    》Wie im Wahn.Unheilbar gefangen in einem Strudel aus Macht und Geld und Gier und Ruhm.Man kann es lange so treiben.Viel länger, als ich gedacht hätte.《

    Meine Meinung
    Der Krimi hat mich wirklich neugierig gemacht, weil Veganismus so vielleicht an die breite Masse gebracht werden kann.
    Wir habe in dem Roman 2 Sichtweisen. Die erste ist ein Mann. Er verkörpert den Werdegang vieler. Eine behütete Kindheit, doch dann hat die Gier den Menschen zur Maschine gemacht. Die zweite Sicht ist eine Frau. Sie hatte auch eine unbeschwerte Kindheit und hat viel Mitgefühl gelernt. Ihre Gedanken können viele Veganer, Tierrechtler oder auch Vegetarier wahrscheinlich nachempfinden. Die Figuren wurden auch sehr realistisch dargestellt. :) Durch die sehr subjektive Sprache wirkten diese leider wenig lebhaft. Es scheint eher, ein Erfahrungsbericht zu sein...
    Und wo wir schon bei der Sprache sind: Diese war eigentlich ganz gut. Verwirrt hat mich, dass bei Monologen einfach mal die Anführungsstriche mitten im Satz gesetzt und wieder aufgenommen wurden ( ...",,...). Das ergibt nicht wirklich viel Sinn... Dazu hat es schon ein wenig gestört, dass noch wirklich viele Fehler im Buch sind. Ich hoffe, in der zweiten Auflage wird hier deutlich nachgebessert!
    Der Krimi hat eine wirklich interessante Aufmachung, denn zwischendurch sind Definitionen eigenbracht. Leider unterbrechen diese die breits eher 'angenehme' Spannung. Von einem Krimi habe ich leider mehr Spannung erwartet.
    Was mir gar nicht gefallen hat, ist die Rolle, die Tierrechtler bzw. Veganer annehmen. Sie werden meiner Meinung nach als Extremisten oder auch Sekte dargestellt. Leider bedient dies ein Klischee. Es ist so schon eine Schublade, in die man schnell gesteckt wird. Das wird jetzt auch noch bestätigt. Den Krimi habe ich in einer LovelyBooks-Leserunde gelesen. Andere Leser, die nicht vegan o.ä. leben, haben sich regelrecht von den Vorwürfen erschlagen gefühlt. Ich weiß nicht, ob dies wirklich der richtige Weg ist... Nicht alle Handlungen konnte ich nachvollziehen und als realistisch einstufen. Andere Handlungen haben die Realistik dennoch wieder ein wenig zurück holen können. Ich möchte hier nicht zu tief ins Detail gehen, weil ich nichts vorweg nehmen möchte. ;) 
    "Siebenzahl" geht eine gute Idee mit einer schlechten Ausführung an. Deshalb bekommt der Krimi nur ★★✯☆☆ von 5 Sternen.

     Eckdaten
    Genre: Krimi
    Seitenanzahl: 176 Seiten
    Preis: 11,95 €
    Verlag: GrünerSinn-Verlag


    Klappentext
    Hart - Grob - Erbarmungslos


    Was wäre, wenn all unsere Taten tatsächlich Folgen hätten? Was wäre, wenn es Menschen gäbe, die das bestehende Ungleichgewicht zwischen den Lebewesen nicht mehr hinnehmen? Was wäre, wenn es jemanden gäbe, der entschlossen hat, endlich für Gerechtigkeit zu sorgen?


    Brummen in meinem Schädel, Brummen um mich herum. Wie tausende wild gewordene Bienen summte es, alles um mich herm waberte in tiefstem Schwarz. "Was zum!" Verwirrt griff ich mir an meinen schmerzenden Kopf. Das heißt, ich wollte es. Doch als ich die Hand heben wollte, gelang es mir nicht.


    "Ich freue mich sehr, dass dieses Buch endlich geschrieben wurde!"
    - Chris Moser


    Hier geht es weiter zu meinem Blog :) ♥

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    Cleo22vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tolle Idee, aber leider nicht gut umgesetzt
    Eine wichtige Botschaft!

    Inhalt:
    Siebenzahl ist der erste Roman mit einem Themenmix aus Veganismus, Ethik und Krimi auf dem Markt. Den Auftakt von Siebenzahl bildet die Entführung des ahnungslosen Protagonisten. Unversehens in die Fänge dubioser Gestalten geraten, muss er sich fragen: Wer sind diese Leute? Was wollen sie von mir? Wie entkomme ich dem Anführer, der sich Siebenzahl nennt und mir zahlreiche Sünden, begangen an Tieren, vorwirft? Siebenzahl, soviel sei verraten, ist der Anführer der Gesellschaft zur Gleichstellung aller Lebewesen . Ihr Ziel: Menschen, die gleichgültig gegenüber dem Leid anderer sind (Sünder), zu einem achtsameren Leben im Umgang mit Mensch und Tier zu bringen. Gemäß der sieben Todsünden und sieben Kardinaltugenden wägen die Mitglieder der Gesellschaft ab: Wie wird ein Sünder gewarnt? Wie bestraft? Welche Maßnahmen bringen ihn vom frevlerischen Verhalten zu einer höheren Erkenntnis?

    Die Idee des Buches hat mir sofort gefallen, da es eine wichtige Botschaft ist, denn wir sollten wohl alle mehr an Tierschutz denken. So war ich zunächst sehr angetan und bin auch gut in die Geschichte gestartet. So wurden die Leben der Protagonisten gut beschrieben und man konnte sich gut zurecht finden. An Emotionen und Gefühlen hat es leider ein bisschen gemangelt. So konnte keine Tiefe erzeugt werden und es entstand auch eine Distanz zur Handlung und den Personen. Auch die Umsetzung von Siebenzahl und seinen Anhängern, um die Menschen von ihren Ansichten zu überzeugen, ist nicht ganz gelungen, da dies brutal ist und wohl eher abschreckt, als überzeugt. Man kommt sich gezwungen vor, die Haltung der anderen anzunehmen.

    Die Idee finde ich nach wie vor gut, jedoch müsste es noch überarbeitet werden, um die wichtige Botschaft noch besser vermitteln zu können :)

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    M
    Markus_Wettinvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr spannender Krimi
    Krimi (Gänsehaut pur)!!!!

    Wunderbarer spannender Krimi von Daniela M. Spitzer!
    Trotz, oder gerade wegen, einigen utopischen Einschüben, bildet dieser Roman einen guten Start in ein neues Genre.
    Das Thema Veganismus muss endlich über Ratgeberliteratur und Kochbücher hinausschießen und sich auch in anderen Genres der Literatur etablieren. So kann das Thema auch Menschen erreichen, die ursprünglich nichts damit am Hut hatten.
    Und wenn ein Roman über die Vor- und Nachteile von Veganismus aufklärt, ohne dabei die spannende Handlung aus den Augen zu verlieren, dann ist es dieser!
    Ich freue mich auf eine (hoffentlich längere) Fortsetzung!

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    S
    SunshineBaby5vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Wichtige Botschaft, leider nicht gut umgesetzt
    Auf die Botschaft kommt es an


    Die Bewertung dieses Buches fällt mir sehr schwer, ich versuche es im Folgenden zu erklären.Neugierig gemacht hat mich das Buch, da es das Genre "Krimi" mit Tierschutz/Veganismus verbindet. Das klang sehr interessant.
    Der Einstieg war erstmal gut gelungen, man konnte alles nachvollziehen und fühlte sich verstanden. Auch die Beschreibung des Lebenslaufes der Protagonistin konnte man gut nachfühlen. Aber dann nahm das Buch leider an Emotionen und Tiefe ab. Die Figuren sind oberflächlich beschrieben. Es fällt einem schwer mitzufühlen oder sich hineinversetzen, da kaum Emotionen transportiert werden. 
    Das Setting ist für die enorm wichtige Botschaft auch ungünstig gewählt. Das könnte eher abschrecken als Menschen erreichen. Da würde ich mir eine Überarbeitung wünschen. 
    Viele Stellen waren auch zu fantasievoll oder nicht richtig nachvollziehbar. 
    Insgesamt also eine sehr gute Idee, die aber an der Umsetzung scheitert. Das Buch hat aber Potenzial. Als überarbeitete Neuauflage kann wirklich was draus werden.

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    julias_wonderlands avatar
    julias_wonderlandvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: hmm leider nicht meins der anfang war klasse nur dann habe ich leider den faden verloren
    hmm leider nicht meins der anfang war klasse nur dann habe ich leider den faden verloren

    Das Cover ist meiner Meinung sehr schön gestalten worden :3 denn ich liebe federn auf einem Cover und dann sind das auch noch schwarze. Ich konnte mit dem Titel aber erst nix anfangen da ich nicht wusste was damit gemeint war. Das hat mich echt neugierig gemacht und ich habe den tollen Klappentext gelesen. Und dann wollte ich mehr wissen...
    Der einstieg in die Geschichte war echt gut, ich habe einen jungen man kennen gelernt. Ich schätze er ist so ungefähr 20-30 Jahre alt also älter als ich. Er erzählt von seinen Leben erzählt.
    So und weiter kann ich nix mehr genau sagen denn ich war teilweiße verwirrt und konnte nicht mehr genau der Geschichte folgen was ich echt schade finde denn der erste teil war sehr gut ich Kamm gut zurecht. Was ich noch mit bekommen habe ist das der man entführt worden ist…. was ich leider empfunden habe ist das ich gezwungen werden solle das ich mein verhalten verändere oder meine Nahrung das ich zur Veganerin werde da viele Sachen erzählt worden sin zb. Die Massen Tier Haltung
    Ich war sehr entsetz aber meine Ernährung werde ich nicht ändern denn ich achte darauf das wie Fleisch von Schlachter bekommen wo die Tiere glücklich leben und das finde ich auch gut so denn ab wohl ich Maßen Tier haltend hasse und auch die Umwelt sehr schätze fand ich es eher erzwungen das ich mich sofort ändere (ich hoffe ihr versteht was ich meine) echt schade denn der Anfang war sehr toll.
    Fazit
    Der wie schon erwähnt war echt klasse. Doch leider fühlte ich mich irgendwann zu sehr „bekehrt“. Ich fand es echt schade wie das Thema angeschnitten worden ist denn man hätte es etwas wie soll ich sagen besser machen können. Ich fühlte mich manchmal echt etwas überfordert.
    Es worden viele dinge gesagt die bei und in der Gesellschaft schief läuft doch es werde nix gesagt was wir besser machen können wie wir etwas ändern sollen
    Deswegen, weil ich echt enttäuscht worden bin kann ich den buch leider nur

    2 Sterne geben denn der Anfang und das Cover sind echt gut mein link zur rezension :http://dasbuecherwunderland.blogspot.de/2018/01/titel-siebenzahl-autor-daniela-maria.html

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    Diana182s avatar
    Diana182vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Anfangs super, doch leider hat mich die Geschichte in der Mitte verloren...
    Siebenzahl- Ein Roman über Tierschutz mit einem Hauch Fanatsie

    Das Cover ist recht dunkel gehalten. Beim näheren Hinsehen bemerkt man die einzelnen Federn, die darauf abgebildet sind. Mit diesem Bild in Verbindung mit dem Titel konnte ich auf Anhieb leider eher weniger anfangen.


    Neugierig geworden, wollte ich hier natürlich mehr erfahren…


    Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass es mir sehr schwer fällt eine Rezension zu diesem Buch zu formulieren. Ich beschäftige mich seit geraumer Zeit mit gesunder Ernährung und bin auch immer sehr an meiner Umwelt interessiert und wie ich dazu beitragen kann, diese zu schützen.


    So wurde ich auch auf dieses kleine Büchlein aufmerksam und war gespannt, was es hieraus interessantes zu erfahren gibt. ...


    Der Einstig gefällt mir sehr. Man lernt einen jungen Mann kennen, der von seinem Heranwachsen berichtet. Da auch ich in etwa in seinem Alter sein dürfte, kamen mir einige Beschreibungen bekannt vor und ich konnte mich mit ihnen identifizieren. Leider verliert man mit dem heranwachsen einige Sichten auf wichtige Dinge und dies wurde hier sehr schön und deutlich dargestellt. Ich musste mehrfach zustimmend nicken. Der erste Teil der Geschichte sprach mir wirklich aus dem Herzen.


    Doch dann plötzlich ist alles anders- sowohl in der Geschichte als auch bei meinen Empfindungen. Nach und nach schreitet in der Geschichte eine Wendung voran, mit der ich immer weniger anfangen kann. Es wird zwar deutlich gemacht, was in unsere Gesellschaft falsch läuft, doch kann ich mit der Art der Darstellung nicht immer ganz konform gehen.


    Im letzten Teil wird es dann recht fantasiereich und hier hatte mich das Buch dann leider komplett verloren. Ich kann es eher schwer in Worte fassen aber die Geschichte hatte hier leider nicht mehr dieses Sachlichkeit und Leichtigkeit, die ich anfangs bewunderte. Eher fühlt man sich, als solle man bekehrt werden und ab sofort nur noch auf bestimmte, natürlich vegane, Lebensmittel zurückgreifen.


    Mein Fazit:
    Anfangs hat mir die Geschichte sehr gefallen: Ich fühlte mich angesprochen und habe oft zustimmend genickt. Doch leider fühlte ich mich irgendwann zu sehr „bekehrt“ und „Überzeugt“. Dies ist leider nicht die Art, welche mir das Thema näher bringt.

     
    Es wurden zwar viele Dinge angerissen, die in unsere Gesellschaft falsch laufen, doch wurde kein Ansatz geliefert, etwas dagegen zu unternehmen. Bzw. Was ein jeder machen könnte, um den Missständen entgegen zu wirken.

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    xLifewithbookss avatar
    xLifewithbooksvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Leider hat mir dieses Buch absolut gar nicht gefallen. Das Thema war sehr gut, jedoch war die Umsetzung sehr schwach..
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    DanielaMSpitzers avatar
    DanielaMSpitzervor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch über Veganismus und Ethik, Tierschutz und Grenzen. Spannend bis zur letzten Seite !
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    DanielaMSpitzers avatar

    Hallo da Draußen !

    ++++++++++

    Ihr mögt Bücher die düster sind, etwas gruselig und trotzdem mit einer Botschaft aufwarten?

    Ihr beschäftigt euch mit dem Verhältnis zwischen Mensch und Tier?

    Veganismus und Tierschutz.

    Ethik und Grenzen.

    Und wollt trotzdem kriminell gut unterhalten werden?

    Dann macht mit bei der Leserunde zu "Siebenzahl" !

    ++++++++++

    Ich verlose 10 Taschenbücher und 10 Ebooks - und freue mich schon jetzt auf euer Feedback.

    Viel Glück!

    Daniela M. Spitzer

    Für weitere Infos findet ihr mich auch hier:

    ++++++++++

    Instagram: @veganwonderlife

    Web: www.veganverlag.de

    Facebook: Danielamaria Spitzer / Daniela M. Spitzer

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    Letzter Beitrag von  acnvor 8 Monaten
    Hier meine Rezension: https://www.lovelybooks.de/autor/Daniela-M.-Spitzer/Siebenzahl-1485104363-w/rezension/1528818910/ Danke für den netten Austausch und die lieben persönlichen Nachrichten, die ihr mir geschrieben habt :)
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