Daniela Noitz Schattenraben: Eine märchenhafte Begebenheit

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Inhaltsangabe zu „Schattenraben: Eine märchenhafte Begebenheit“ von Daniela Noitz

Du kamst zu mir, um mir Deine Geschichte zu erzählen, die Geschichte die in der Nacht begann, als Du alles verlorst, alles was Du hattest in den Flammen unterging. Aber auch die Geschichte von dem Weg, den Du einschlugst um wieder zu finden, was Dir genommen wurde. Ein Weg, der Dir Begleiter und Aufpasser schenkte, zwei Raben und zwei Wölfe. Du hast das Schloss erreicht, das Dir die Geschichte Deiner Familie offenbarte. Es ward Dir in die Hand gegeben, zu retten oder zu heilen - oder selbst unterzugehen.

Interessant, aber leider unvollständig

— Yoyomaus
Yoyomaus
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    Schattenraben: Eine märchenhafte Begebenheit
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    11. July 2017 um 16:17

    Zum Inhalt:Du kamst zu mir, um mir Deine Geschichte zu erzählen, die Geschichte die in der Nacht begann, als Du alles verlorst, alles was Du hattest in den Flammen unterging. Aber auch die Geschichte von dem Weg, den Du einschlugst um wieder zu finden, was Dir genommen wurde. Ein Weg, der Dir Begleiter und Aufpasser schenkte, zwei Raben und zwei Wölfe. Du hast das Schloss erreicht, das Dir die Geschichte Deiner Familie offenbarte. Es ward Dir in die Hand gegeben, zu retten oder zu heilen - oder selbst unterzugehen.Mitten im Regen treffen sie sich. Obwohl dem Zuhörer kalt ist, wagt er sich nicht sich zu bewegen, denn er will dich nicht verscheuchen. Ganz langsam beginnst du deine Geschichte zu erzählen. Wie du alles verloren hast, nach einem Brand. Du warst mutlos. Doch dann bist du den Raben und den Wölfen begegnet und sie haben dich mit auf das Schloß genommen. Zu deiner Tante, zu deiner verschrobenen Familie. Und nun hast du Ungeheuerliches zu erzählen.Puh, dieser eshort war schon harter Tobak fand ich. Einerseits hat mich die Schreibweise ungemein fasziniert und gefesselt und doch war die Geschichte für mich teilweise dermaßen in Rätseln geschrieben, dass so viele Fragen offen geblieben sind. Ich sehe die Geschichte weder als ein Märchen noch als eine fantastische Geschichte. Sie ist schon irgendwie unheimlich und hat viele Überraschungsmomente, aber das Ende ist für mich offen. Ich weiß nicht wie die erzählende Person immer zum Zuhörer gekommen ist - als Geist? Es ist alles verwirrend und doch irgendwie auch toll. Das ist komisch.  Ich denke die Idee an sich gefällt mir sehr gut, vor allem auch die Art der Autorin zu schreiben, aber ich hätte mir mehr Details gewünscht, mehr Informationen und mehr Erklärungen, dann hätte ich mehr mit der Geschichte anfangen können. So habe ich es gelesen, aber es macht unzufrieden. Das ist schade.3 von 5 Sternen

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