Daniela Sacerdoti Himmel im Herzen

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Inhaltsangabe zu „Himmel im Herzen“ von Daniela Sacerdoti

Gerade hat Inary Monteith aus einer Dummheit ihren besten Freund Alex verloren, da erreicht sie ein alarmierender Anruf aus ihrer schottischen Heimat: Ihre Schwester ist schwer krank. Inary reist sofort von London in ihr Heimatdorf Glen Avich. Dort angekommen, werden schmerzvolle Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit wach. Dazu spukt Alex ihr ständig im Kopf herum, und ihrer Schwester geht es zunehmend schlechter. Als Inary keinen Ausweg mehr sieht, weist ihr eine alte Gabe ihrer schottischen Großmutter den Weg zur Heilung ihres Herzens …

Eine wunderschöne und übersinnliche Geschichte über die Geister der Vergangenheit und über die Gegenwart!

— Lienne

Ein berührender Roman, welche nicht auf die Tränendrüse drückt

— Hexchen123

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  • Eine wunderschöne und übersinnliche Geschichte über die Geister der Vergangenheit und die Gegenwart!

    Himmel im Herzen

    Lienne

    24. October 2016 um 05:28

    Inhalt: Manchmal müssen wir der Liebe auf die Sprünge helfen Gerade hat Inary Monteith aus einer Dummheit ihren besten Freund Alex verloren, da erreicht sie ein alarmierender Anruf aus ihrer schottischen Heimat: Ihre Schwester ist schwer krank. Inary reist sofort von London in ihr Heimatdorf Glen Avich. Dort angekommen, werden schmerzvolle Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit wach. Dazu spukt Alex ihr ständig im Kopf herum, und ihrer Schwester geht es zunehmend schlechter. Als Inary keinen Ausweg mehr sieht, weist ihr eine alte Gabe ihrer schottischen Großmutter den Weg zur Heilung ihres Herzens … Meine Meinung: Ich bin wieder verzaubert von dem kleinen, süßen und beschaulichen Heimatdorf Glen Avich. Daniela Sacerdotis erstes Buch "Am Ende des Winters" durfte ich bereits lesen und war damals schon vom Ort, den Charakteren Eilidh und Jamie, dem Schreibstil und der Geschichte insgesamt begeistert. Nun kehren wir mit Inary zurück in dieses wunderschöne Dorf! Wirklich klasse fand ich zu erfahren, wie es mit Eilidh und Jamie weitergegangen ist! Aber auch die Geschichte um Inary ist sehr spanennd! Der Schreibstil ist sehr sanft, angenehm und ruhig. Es passt wunderbar zur Geschichte und lenkt diese in eine sehr übersinnliche Richtung. Denn Inary besitzt die Gabe die Geister der Vergangenheit zu sehen. Ich mag Inary sehr gern und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Ihre Handlung ist für mich nach all ihren Schicksalsschlägen nachvollziehbar und somit habe ich mit ihr und ihrem Bruder Logan mitgelitten und zugeschaut, wie sie beiden mit ihren Verlusten umgegangen sind. Die Perspektivenwechsel sind klasse gelungen, denn so konnte ich mich noch viel mehr in ihre Gedanken-und Gefühlswelt hineinversetzen. Die Handlung besticht nicht durch Action, sondern viel mehr durch Gefühl und die Suche nach den Geistern der Vergangenheit, die Verarbeitung der Trauer und das Heilen des eigenen Herzens. An der ein oder anderen Stelle wird es jedoch auch ein wenig gruselig! Das Ende ist einfach perfekt für dieses Buch und ich hoffe, dass ich noch weitere Bücher aus der Feder von Daniela Sacerdoti lesen darf! Fazit: "Himmel im Herzen" ist eine wunderschöne und übersinnliche Geschichte über die Geister der Vergangenheit, über die Gegenwart, die Verarbeitung von Trauer und das Finden der Liebe! Mich konnte die Geschichte begeistern!

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  • Ein wunderbares Buch voller Emotionen und Gefühle.

    Himmel im Herzen

    Lesegenuss

    01. May 2016 um 22:07

    Inary war Lektorin in einem kleinen Verlag in London. Vor vielen Jahren hatte sie Glen Avich, ihren Heimatort, verlassen. Dort lebte sie mit ihren beiden anderen Geschwistern Emily und Logan. Als sie damals nach Aberdeen zum Studium ging, lernte sie Lesley kennen. Und nunmehr wohnten sie zusammen in einer Wohngemeinschaft. Der Dritte im Bunde der Freundschaft war Alex, zu dem beide ein wunderbares Verhältnis pflegten. Aber er lebte nicht in der WG. Was Inary in letzter Zeit bemerkte, dass sie mehr für Alex empfand. Doch sie wollte sich auf nichts Neues einlassen. In Glen Avich lebte Inarys Schwester, die sehr krank war und Logan, der ältere Bruder. Er war Tag und Nacht für Emily da. Im Gegensatz zu Inary, was er ihr nachtrug. Nach einer Nacht mit Alex muss Inary feststellen, dass Logan sich mehrfach versucht hatte telefonisch zu erreichen. Inary, die schon gespürt hatte, dass etwas nicht in Ordnung war, fährt sofort heim. Ansonten würde sie Emily nicht mehr lebend antreffen. Bereits in Kinderjahren besaß Inary die Gabe des Zweiten Gesichts, die sie dann aber irgendwann verlor. "Am Ende des Winters" war das erste Buch von Daniela Sacerdoti. Und ich wollte mehr davon. "Himmel im Herzen" habe ich mir vor einiger Zeit gekauft und wurde nicht enttäuscht. Die einzelnen Kapitel werden zum größten Teil von Inary und dann von Alex erzählt. Dieser Wechsel zwischen beiden ist gut gelungen. Die Geschichte der drei Geschwister hat mich von ANbeginn gefesselt. Auch nach Emilys Tod, die traurigen als auch tragischen Momente berühren. Doch letztendlich ist es nicht nur der Verlust von Emily, der Inary ihre Gabe wiedergibt. Da ist noch eine andere Person in dem Haus, die immer wieder auftaucht, aber nur von Inary gesehen wird. Es zieht sie zum Loch Avich, dieser See, vor dem sie sich so fürchtete.Zitat S. 179 Ein erdrückendes Gefühl der Einsamkeit, des Verlassenseins erfüllte meine Seele und löste einen wahren Tränenstrom aus. Sie haben mich zurückgelassen. Sie haben mich hier alleingelassen. Bring mich nach Hause. "Bring mich nach Hause", dieser Satz taucht immer wieder auf, und glaubt mir, das geht ans Herz. Nach dem Tod von Emily verliert Inary ihre Stimme. Sie kann nicht mehr sprechen, es gelingt ihr einfach nicht. Was ist es, das Inary über Monate die Kehle zuschnürt? Nach und nach enthüllt Inary die Geschichte um das Wesen im See. Emotional wird man berührt davon. Bildhaft beschreibt die Autorin Glen Avich und Umgebung. Man trifft auf alte Bekannte aus dem Buch "Am Ende des Winters". Fazit: Schon von der ersten Seite an war ich mittendrin in der Geschichte. Inary ist eine tolle Persönlichkeit, wie auch all die anderen Nebencharakteren. Man muss sie ins Herz schließen. Die Autorin schafft es, den Leser tief in die Handlung einzubeziehen. Man fühlt mit den Protagonisten mit. Zitat S. 10 Ich habe eine Weile gebraucht, bis mir klar wurde, das ich Mrs. Kennedy nach ihrem Tod gesehen hatte; ihr Körper lag in ihrem Haus, doch ihre Seele hatte sich befreit. Irgendwann habe ich begriffen, dass sie mir keineswegs zur Begrüßung zugewinkt hatte: Sie hatte sich von mir verabschiedet.

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  • Sehr berührend

    Himmel im Herzen

    marimirl

    13. March 2016 um 15:16

    Inhalt: Inary, ursprünglich Schottin, lebt seit einer schwierigen Trennung in London. Der Tod ihrer Schwester und ein Streit mit ihrem besten Freund, für den sie etwas zu viel empfindet führen sie jedoch zurück in ihre Heimat. Dort versucht sie mit ihrer besonderen Gabe, die sie einst von zu Hause vertrieben hat, Frieden zu schließen. Meine Meinung: Nach einigen literarischen Enttäuschungen war ich unglaublich froh darüber, endlich wieder ein Buch zu lesen, das mich wirklich berührt. Von Anfang an lernt man Inary sehr gut kennen, und kann all ihre Handlungen auf eine gewisse Art verstehen und nachvollziehen. Als Leser weiß man immer, was in ihr vorgeht und was sie zu ihren Taten bewegt. Genauso lernt man ihren besten Freund Alex kennen, und mit der Zeit auch ihren Bruder. Selbst die Charaktere, die keine große Rolle spielen, sind alles so gut gezeichnet, dass ich von jedem einzelnen ein genaues Bild hatte. Mir persönlich ist das unheimlich wichtig. In der Inhaltsbeschreibung habe ich bereits erwähnt, dass Inary über eine besondere Gabe verfügt. Aber keine Angst, es wird nicht in Übernatürliches abgeschweift. Ihre Gabe gliedert sich sehr gut in den Rest der Handlung ein. Primär handelt Inarys Geschichte von Verlust, Freundschaft, Liebe - kurz gesagt der Suche nach dem Glück. Die Geschichte ist unglaublich berührend, was vor allem auch daher kommt, dass alles sehr realistisch ist. Ich habe mir nicht einmal gedacht, das ist jetzt aber weit hergeholt oder dass es nach einem typischen Liebesroman klingen würde. Am Ende des Buches war ich richtig traurig darüber, dass es nun vorbei ist. Ich habe es sehr gerne gelesen und mich dabei wohl gefühlt. Es hätte nicht mal viel passieren müssen, aber die Grundstimmung hat mir einfach sehr gut gefallen.

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  • Sehr berührend

    Himmel im Herzen

    marimirl

    13. March 2016 um 15:08

    Inhalt: Inary, ursprünglich Schottin, lebt seit einer schwierigen Trennung in London. Der Tod ihrer Schwester und ein Streit mit ihrem besten Freund, für den sie etwas zu viel empfindet führen sie jedoch zurück in ihre Heimat. Dort versucht sie mit ihrer besonderen Gabe, die sie einst von zu Hause vertrieben hat, Frieden zu schließen. Meine Meinung: Nach einigen literarischen Enttäuschungen war ich unglaublich froh darüber, endlich wieder ein Buch zu lesen, das mich wirklich berührt. Von Anfang an lernt man Inary sehr gut kennen, und kann all ihre Handlungen auf eine gewisse Art verstehen und nachvollziehen. Als Leser weiß man immer, was in ihr vorgeht und was sie zu ihren Taten bewegt. Genauso lernt man ihren besten Freund Alex kennen, und mit der Zeit auch ihren Bruder. Selbst die Charaktere, die keine große Rolle spielen, sind alles so gut gezeichnet, dass ich von jedem einzelnen ein genaues Bild hatte. Mir persönlich ist das unheimlich wichtig. In der Inhaltsbeschreibung habe ich bereits erwähnt, dass Inary über eine besondere Gabe verfügt. Aber keine Angst, es wird nicht in Übernatürliches abgeschweift. Ihre Gabe gliedert sich sehr gut in den Rest der Handlung ein. Primär handelt Inarys Geschichte von Verlust, Freundschaft, Liebe - kurz gesagt der Suche nach dem Glück. Die Geschichte ist unglaublich berührend, was vor allem auch daher kommt, dass alles sehr realistisch ist. Ich habe mir nicht einmal gedacht, das ist jetzt aber weit hergeholt oder dass es nach einem typischen Liebesroman klingen würde. Am Ende des Buches war ich richtig traurig darüber, dass es nun vorbei ist. Ich habe es sehr gerne gelesen und mich dabei wohl gefühlt. Es hätte nicht mal viel passieren müssen, aber die Grundstimmung hat mir einfach sehr gut gefallen.

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  • Ein Buch voller Liebe, Schmerz und Familienzusammenhalt

    Himmel im Herzen

    Hexchen123

    29. February 2016 um 14:24

    Eigentlich wollte Inary einen schönen Abend mit ihrem besten Freund Alex verbringen. Vielleicht war der Alkohl schuld, dass sie an diesem Abend ausgerechnet mit Alex eine Nacht voller Leidenschaft verbracht hatte. Und das, obwohl sie nie wieder jemanden so nah an sich heran lassen wollte. Aber wie so oft spricht die Vernunft eine andere Sprache als das Herz. Am nächsten Morgen bereut sie jedoch die vergangene Nacht und erklärt Alex, dass es ein Fehler war. Während Alex zutiefst verletzt ist klingelt ihr Handy. Ihrer Schwester Emily geht es sehr schlecht und Inary soll auf dem schnellsten Weg nach Schottland in ihr Heimatdorf Glen Avich reisen. Gemeinsam mit ihrem Bruder Logan steht sie ihrer Schwester bei. Während dieser schweren Zeit kehrt ihre Gabe zurück und hinterlässt sie sprachlos. Angezogen von dem schönen Cover war ich sehr überrascht war, dass „Himmel im Herzen“ in Richtung Fantasy/Esoterik ging. Dennoch hat mir die Geschichte sehr gefallen. Daniela Sacerdoti schreibt mit einer Leichtigkeit und sehr lebendig, aber auch tiefgründig, wenn es angebracht ist. Liebe, Schmerz und Familie sind wohl die Hauptthemen um welche es in diesem Buch geht. Inary und Alex sind mir sofort sympathisch gewesen und ich habe mit ihnen gelitten und gelacht. Beide Protagonisten wirken echt und authentisch. Auch alle anderen Figuren waren durchdacht und nicht überzogen, so dass mich alle überzeugen konnten. Schottland ist sehr schön beschrieben, so dass man sofort Bilder im Kopf hat und am liebsten hinfahren würde. Der Fantasyteil in dieser Geschichte hat mir sehr gut gefallen – gerne würde ich hiervon mehr erzählen, doch dann hätte ich gespoilert. Fazit Wer auf große Gefühle und Fantasy steht ist hier bei diesem Roman sehr gut aufgehoben. Die Geschichte entführt uns nach Schottland, lässt uns in die Vergangenheit ebenso eintauchen wie in die Gegenwart. Es ist eine Geschichte welche berührt aber nicht auf die Tränendrüse drückt.

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  • Nach Jahren zurück in die alte Heimat

    Himmel im Herzen

    TochterAlice

    27. February 2016 um 18:28

    kehrt die Schottin Inary, als ihre jüngere Schwester Emily im Sterben liegt und lässt in London, wo sie nun lebt, nicht nur ihre beste Freundin Lesley, sondern auch ihre große Liebe Alex - eine uneingestandene und somit unglückliche Liebe - zurück. Gemeinsam mit ihrem Bruder Logan begleitet sie Emily auf ihrem letzten Weg - und bleibt dabei im wahrsten Sinne des Wortes sprachlos zurück. Dafür ist eine alte Gabe, eine die quasi im Familienbesitz war, zurückgekehrt - wird sie ihr helfen oder eher eine Bürde sein? Und wird sie sich mit Logan zusammenraufen - das Verhältnis ist nicht ganz einfach, doch sie haben nur noch einander. Nett geschrieben ist das Buch, doch mein Herz hat es nicht ganz getroffen - zu fahrig ging es her in der Geschichte, teilweise fand ich ich die Entwicklungen aber auch fast ein wenig langweilig. Zudem hatte ich nicht damit gerechnet, dass die Entwicklung in die Fantasy-Richtung geht, was ganz und gar nicht mein Fall ist - wobei, es ist sehr realistische Fantastik, ich sollte mich also nicht beklagen. Doch auch sonst war mir die Geschichte nicht durchkomponiert genug, die für Inary so wichtige Freundin Lesley wurde ab und an aus den Augen verloren, andere Einschübe wirkten zu konstruiert und unpassend aufgesetzt und warfen mich aus dem eigentlichen Erzählstrang raus. Teilweise fand ich die Entwicklungen - obwohl nicht so wahnsinnig viel passierte - so wirr, dass ich den Faden verlor. Kann man lesen, wenn man Lust auf Schottland oder gerade nichts anderes zur Hand hat - muss man aber definitiv nicht.

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  • sehr berührend

    Himmel im Herzen

    Tara01092012

    24. February 2016 um 15:34

    Als erstes muss ich sagen, es ist das erste Buch von der Autorin und ich hab vorher auch noch nicht wirklich ein anderes Buch von ihr wahrgenommen oder gesehen... Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch das Cover. Und der Text auf dem Buchrücken hat mich interessiert. Es hört sich spannend an und ich wollte unbedingt erfahren welche Gabe ihr zur Heilung geholfen hat. Ich bin sehr begeistert von dem Buch. Aber ich muss auch sagen, dass es einen schon emotional berührt. Als begeisterer Fantasyleser bin ich natürlich überrascht worden, dass das Buch unerwartet auch in diese Richtung geht... In dem Roman geht es um Liebe, Schmerz, Erinnerung, ... es ist stellenweise leider jedoch sehr traurig. Die Tiefgründigkeit der Erzählung hat mich sehr mitgenommen und begeistert... ich habe mit Inary und ihrer Schwester regelrecht mitgelitten. Die gesamte Geschichte um und mit Inary ist bewegend. Man freut sich für sie und man leidet mir ihr. Leider ist es hier echt schwierig näher auf die Geschichte einzugehen ohne zu spoilern... Der Schreibstil ist angenehm, flüssig zu lesen und einfach nur wundervoll. Das Buch hat mich voll und ganz bewegt und vor allem sehr berührt! Nach diesem Buch bin ich mir sicher, dass es nicht das letzte sein wird, welches ich lesen will. Der Schreibstil hat mich voll und ganz überzeugt und mich so fasziniert, dass ich das Buch gar nicht mehr zur Seite legen wollte und konnte! Das Buch gehört definitiv zu den Lesehighlights des Jahres!

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