Daniela Schetar-Köthe

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Neu erschienen am 19.09.2018 als Taschenbuch bei Bruckmann.
DuMont Bildatlas 199 Lissabon
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Neu erschienen am 05.09.2018 als Taschenbuch bei DuMont Reiseverlag.
Baedeker SMART Reiseführer Kroatien
Erscheint am 14.01.2019 als Spiralbindung bei MAIRDUMONT.

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Daniela Schetar-KötheDuMont Bildatlas 199 Lissabon
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DuMont Bildatlas 199 Lissabon
DuMont Bildatlas 199 Lissabon
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Erschienen am 05.09.2018
Daniela Schetar-KötheReise durch Namibia
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Reise durch Namibia
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Erschienen am 01.07.1997
Daniela Schetar-KötheDuMont Bildatlas Sachsen
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DuMont Bildatlas Sachsen
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Erschienen am 03.02.2017
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Erschienen am 01.09.2014
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Erschienen am 14.01.2019
Daniela Schetar-KötheDuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Slowenien
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Neue Rezensionen zu Daniela Schetar-Köthe

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sabatayn76s avatar

Rezension zu "DuMont Bildatlas 199 Lissabon" von Daniela Schetar-Köthe

‚Das unverwechselbare, ein bisschen heruntergekommene, aber ungemein charmante Flair [...]!'
sabatayn76vor einem Monat

‚Das unverwechselbare, ein bisschen heruntergekommene, aber ungemein charmante Flair der Tejo-Stadt ist einfach bezaubernd!‘ (Seite 14)

Im Bildatlas findet man ausführliche Informationen zu verschiedenen Teilen Lissabons (Baixa und Chiado; Bairro Alto, Estrela & Alcântara; Alfama, Mouraria & Parque das Nações; Belém) und der Umgebung der Stadt sowie zu Themen wie Architektur, Straßenbahn, Fado und Lagoa de Óbidos.

In den DuMont Aktiv-Abschnitten erhält man zudem Tipps, um auf den Spuren Fernando Pessoas durch die Stadt zu wandeln, kochen zu lernen, Azulejos zu bemalen u.v.m. Und im Service-Teil kann man mehr zu Anreise, Essen und Trinken, Geschichte, Gesundheit, Reisezeit etc. erfahren.

Lissabon steht schon seit Jahren ganz oben auf meiner Reise-To-do-Liste, aber aus unerfindlichen Gründen habe ich es bisher nicht in die Tejo-Stadt geschafft.

Der Bildatlas zeigt die schönsten/bekanntesten/interessantesten Seiten der Stadt, hilft so bei der Planung einer Reise und macht zudem große Lust auf Lissabon.

Gelungen fand ich sowohl die schönen Fotos als auch die abwechslungsreichen Texte, die einen breiten Überblick über die Stadt, ihre Bewohner, ihre Geschichte, ihre Kultur und Besonderheiten geben.

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "DuMont Bildatlas Sachsen" von Daniela Schetar-Köthe

Sachsen aus der Fremde erklärt
R_Mantheyvor 2 Jahren

Sachsen ist zwar nur ein kleines Bundesland, dafür aber eines mit einer reichhaltigen Geschichte,  vielen Traditionen und einem kulturellen Erbe, das für ganz Deutschland von Bedeutung ist. Abgesehen davon verzaubern ganz unterschiedliche Landschaften und Städte Sachsens Besucher. Die Autoren versuchen das in diesem Reiseführer einzufangen. In einer für diese hervorragende Reihe typischen Vorgehensweise befassen sie sich zunächst mit Dresden, aber auch mit der ewigen und völlig verschiedenen Konkurrentin Leipzig. Wer Dresden besucht kommt auch nicht am Elbsandsteingebirge und dem Elbland vorbei. Es liegt quasi vor Dresdens Haustür. Nicht viel weiter entfernt findet man die östlichen Ausläufer des Erzgebirges und die Oberlausitz. Das ganz auf der anderen Seite Sachsens liegende sächsische Vogtland bekommt in diesem Heft schließlich auch noch seinen ihm gebührenden Platz. 


Im Band 182 der Reihe sucht man den Begriff  "Dumont-Bildatlas" zwar nicht vergeblich, aber er ist inzwischen so klein auf dem Cover versteckt, dass man ihn glatt übersehen kann. Ich fand diese Bezeichnung sowieso schon immer etwas irreführend, denn in Wirklichkeit handelt es sich bei diesen Heften um spezielle Reiseführer mit einem hohen Anteil sehr schöner Bilder, die dem Betrachter einen Besuch erst so richtig ans Herz legen wollen. Das ist auch in diesem technisch sehr gelungenen Band nicht anders. Der Informationsteil ist dem eines normalen Reiseführers ebenbürtig, will aber nicht umfänglich informieren, sondern nur Hinweise für die vorgestellten Reiseziele liefern. Und das tut er sehr gut. 


Der auswärtige Leser dieses Buches, und um den geht es schließlich,  wird es vielleicht nicht merken, der Kenner jedoch sehr schnell: Den Text schrieben hauptsächlich zwei Autoren, die von sich glauben, Sachsen zu kennen, weil sie aus dem Westen kommend nach der Wende hier ein paar Jahre gelebt haben. Das ist ungefähr so, als ob ein Verfasser von Reiseführen aus Madrid Touristen in Barcelona das Lebensgefühl der Katalanen erklären möchte. Wenn er das dann auch noch mit Werturteilen verbindet, würde man es als eine gewisse Anmaßung empfinden. Leider verhalten sich Daniela Schetar-Köthe und ihr Mann Friedrich genau so. Es geht  in einem Reiseführer (und besonders in dieser Reihe) doch darum die Stimmung und das Lebensgefühl einer Stadt oder einer Region so zu beschreiben, das die Leser eine gewisse Vorstellung erhalten, die nicht von der persönlichen Einschätzung der Autoren von vorneherein verzerrt wird. 


Ich möchte das an zwei Beispielen erläutern: So erfährt man, dass die Bundeswehr über dem Elbsandsteingebirge Tiefflüge veranstaltet, die nicht nur den dort lebenden Menschen, sondern auch dem Tourismusverband und Naturschützern auf die Nerven gehen. Dass die beiden Autoren diese Tiefflüge auch noch irgendwie verteidigen, verblüfft. Warum dies allerdings überhaupt Einzug in den Text fand, ist rätselhaft, es sei denn, man will den Eindruck erwecken, dass einem Besucher ständig Kampfflugzeuge um die Ohren fliegen. Davon kann jedoch überhaupt keine Rede sein. Mir sind  (ohne  dass man mich in Reiseführern gewarnt hätte) an den deutschen Küsten  an wenigen Tagen im Sommer schon mehr Tiefflieger begegnet als jemals im Elbsandsteingebirge. Nachdem ich den Tieffliegerhinweis  in diesem Heft gelesen hatte, verfestigte sich mein Eindruck, dass die beiden genannten Autoren nicht wirklich aus eigenem Erleben wissen, wovon sie schreiben. Ich finde so etwas ärgerlich. 


Wie wenig sie von der Mentatlität der Sachsen und insbesondere der  oft dickköpfigen Dresdner verstehen, offenbart sich auch im Kapitel "Potemkinsches Elbflorenz". Wenn man mit Begriffen arbeitet, dann sollte man sie auch verstehen. Die beiden oben genannten Autoren meinen kritisieren zu müssen, dass die Dresdner ihren Neumarkt historisch wiedererstehen lassen haben. Hinter den historischen Fassaden würden dann aber moderne Gebäude stehen, wird erstaunt festgestellt.  Sollte man etwas anderes erwarten? Wenn das der Anlass für die Wortwahl "Potemkinsches Elbflorenz" sein sollte, dann empfehle ich einen Blick in ein Lexikon oder eine Suchmaschine, um herauszufinden, was Herr Potemkin tatsächlich gemacht hat. 


"Hat Dresden also Angst vor zeitgenössischer Architektur",  liest man dann weiter. Es zeugt von einem verinnerlichten linientreuen Zeitgeist, wenn die beiden Autoren absichtlich eine gewisse Abneigung gleich einmal in eine Angst umdefinieren. Ja, in Dresden liebt man keine moderne Architektur, man will sie nicht. Na und? Es gehört zum Stolz der Dresdner, dass ihre Stadt nun wieder endlich so erscheint, wie sie einmal war, bevor sie sinnlos zerstört wurde. So sind sie eben, diese Menschen.  Man kann darüber selbstverständlich denken, was man will, muss es aber anderen nicht belehrend auf die Nase binden. Toleranz gilt eben nicht nur für die anderen. 


Wenn man woanders hinfährt und sich eine Stadt oder eine Gegend von einem lokalen Reiseführer zeigen und erklären lässt, dann erwartet man schließlich auch keinen Fremden, sondern einen Einheimischen, der mit dieser Welt vertraut, aber dennoch intelligent und weltoffen genug ist, sie Auswärtigen gut zu erklären. So sollten auch Bücher geschrieben werden, die eben dieses Ziel haben. 


Diese Bemerkungen ändern jedoch nichts an der ansonsten hervorragenden Qualität der Informationen in diesem Band. 

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Mauelas avatar

Rezension zu "Reise durch Namibia" von Daniela Schetar-Köthe

Namibia Bildband
Mauelavor 3 Jahren

Der Bildband Reise durch Namibia vom Stürtz Verlag bietet Afrika-Interessierten einen ersten Einblick in ein für die meisten Europäer fremdes, unbekanntes und außergewöhnliches Land. Auf mehr als 150, zum Teil doppelseitigen Fotografien, wird der Betrachter auf eine Reise durch beeindruckende Landschaften, in eine fremde Kultur und ein unglaublich fantastische und vielfältige Tierwelt geschickt. Zu jedem Bild gib es natürlich die passenden Informationen, sowohl geschichtlich als auch geologisch. Diese sind zwar recht kurz gehalten, verschaffen dem Betrachter aber auf alle Fälle einen ersten Überblick über die wichtigsten Schlagwörter die ein Namibia-Interessierter kennen sollte. Die Fotografien selber sind sehr gut und bilden die Wirklichkeit dokumentarisch ab.

Eine klare Empfehlung für Namibia-Interessierte, die in Erinnerungen schwelgen möchten oder sich vorab einen ersten Eindruck des Landes, der Menschen und Tiere für eine potentielle Reise verschaffen möchten. Ebenso ist dieser Bildband für geschichtsinteressierte Menschen zu empfehlen, denn was die meisten nicht wissen ist, dass Deutschland und Namibia durch ihre koloniale Vergangenheit eng miteinander verbunden waren. Für Fotografen oder für Liebhaber hochwertiger Foto-Bildbände mit hohem künstlerischem Anspruch ist das Buch eher nicht geeignet.    

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