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DanielaSchneiderheinze

vor 9 Monaten

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Liebe Bücher-Liebende,

ich lade ein, zur zweiten Leserunde von meinem Berlin-Krimi „Elsa-P.“

Worum geht's?

"Ein ungewöhnlicher Mord an einer alten Dame in einem Berliner Altbau stellt für die ermittelnden Kripobeamten Chantal Latzke, alias Kevin, und ihren Kollegen Köpke eine Herausforderung dar. Es gilt das Rätsel von sechs Gegenständen, die um die Leiche herum gefunden werden, zu lösen. Noch schwerer, als die Suche nach dem Täter, erweist sich die Frage nach dem Motiv. Wer anderen gern bei der Arbeit zusieht, sollte diesen Krimi unbedingt lesen und das skurril-sympathische Ermittlerteam bei seiner Suche begleiten. Geschichtsliebhaber können herausfinden oder gar wissen, was hier erstunken und erlogen ist oder, was der Wahrheit entspricht."

Ich verlose 10 Taschenbücher, via Büchersendung, die ich unter denen auswähle, die folgendes tun:

Beschreibt ein Kantinengericht.
In wenigen Worten oder vielen. Lasst Eurer Fantasie freien Lauf. Seid selbst Autor dieser Vorstellung.

Ich bin Selfpublisherin und habe mich exklusiv dem Amazon Kdp-Programm verpflichtet. Wer Elsa gerne gewinnen möchte, den Bitte ich, nach dem Lesen, eine Rezension auf Amazon zu hinterlassen. Das ist das größte Geschenk für mich als Autorin.

Ich freue mich auf Eure Beiträge!

Viele Grüße aus Berlin

Daniela

Autor: Daniela Schneiderheinze
Buch: Elsa P.

nellsche

vor 9 Monaten

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Dein Buch klingt spannend! Ich möchte mich daher sehr gerne bewerben.

Für mich ist ein typisches Kantinengericht "Currywurst mit Pommes". Auf einem großen weißen Teller wird die Currywurst, optisch der Rundung des Tellers angepasst, auf der einen Tellerhälfte platziert. Darüber wird meist recht lieblos die Soße gegossen und mit Currypulver bestreut. Die Pommes kommen auf die andere Hälfte des Tellers und liegen auch ein wenig in der Soße. ☺

heinoko

vor 9 Monaten

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Das Buch bzw. die Kurzbeschreibung über den Inhalt klingt ungewöhnlich. Geschichtsliebhaber, die Erlogenes oder der Wahrheit Entsprechendes herausfinden sollen? Das Buch würde ich sehr, sehr gerne lesen.

Kantinenessen? Keine Ahnung. Ich war immer selbstständig und weiß deshalb kein Kantinenessen zu beschreiben? Komm ich trotzdem bitte, bitte in die Lostrommel?

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Ladybella911

vor 8 Monaten

Kapitel 14-18
@Antek

Kommt natürlich auch auf die Länge der Reise an, bevor man die Klamotten wechseln kann. Meine Schwester und meine Schwager haben das gerade auf ihrem Flug nach Teneriffa praktiziert, bei den Preisen, der für einen normalen Koffer berechnet wird...!! Sie haben nur den kleinen Handkoffer, den man ins Flugzeug mitnehmen kann als Gepäck dabei.

Ladybella911

vor 8 Monaten

Kapitel 19-24
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So, das ist nun das Ende. Leider etwas zu überzogen, mir etwas zu überladen und zu viele Fragen, die offen bleiben – es sei denn ich hätte etwas überlesen.
Dass Kevin so ausrastet hätte ich nicht erwartet, denn in ihrem Privatleben erschien sie mir vernünftiger. Richtig warm geworden bin ich mit ihr allerdings nicht. Dazu war sie mir dann doch zu überspannt.
Ich weiß, es ist eine fiktive Geschichte, aber sie konnte mich nicht ganz überzeugen, denn Einiges erschien mir dann doch zu konstruiert und demzufolge absolut unglaubwürdig. Fand ich anfänglich die detaillierten Beschreibungen gut, so wurde es mir ab dem 2. Teil too much, es nahm viel weg von der Spannung. Ich hätte mir das etwas geraffter gewünscht.

Ich werde das Ganze einmal überschlafen und mich dann an die Rezi setzen.

Rosa1508

vor 8 Monaten

Kapitel 14-18
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Es bereitet mir weiterhin große Freude, diesen Krimi zu lesen. Hier kommen meine weiteren Leseeindrücke:

Kapitel 14-15:
Mein detektivischer Spürsinn ist alarmiert. Ich glaube, dass der Junge auf dem Foto Ernst Schumann ist. Denn auch er ist im selben Alter wie Elsa. Und meine Vermutung bestätigt sich schließlich.
Und wenn mich nicht alles irrt, taucht zum ersten Mal der Vorname von Köpke auf: Helge. Solche kleinen Entdeckungen während der laufenden Handlung mag ich persönlich sehr.

Kapitel 16-17:
Nun klärt sich zumindest die eine Hälfte des Falls. Die gefälschte Geburtsurkunde und die ganze Geschichte um Ernst. Ein wenig verwirrend und ich muss mich konzentrieren. Doch jetzt habe ich den Durchblick.
Eine Formel für ewiges Leben finde ich als Aufhänger ansprechend. Unsere aktuelle Forschung beschäftigt sich schließlich auch damit. Und sie bietet eben das Potenzial für wilde Spekulationen über mögliche Mordmotive.
Dass Ernst die Gegenstände platziert hat, hätte ich nicht erwartet und ich finde es etwas schade, dass nicht mehr dahinter steckt. Aber die umfangreichen Recherchen zu den Objekten machen es wieder wett.

Kapitel 18-19:
Die 4 „Ermittler“ begeben sich auf Spurensuche auf 4 verschiedenen Friedhöfen. Das bringt wieder eine ganz neue, unheimliche Atmosphäre in die Story und ich fühle mich, als ob ich jeden einzelnen begleite. Netter Nebenschauplatz.
Dass Kevin nie am Grab ihrer Mutter war, ist traurig und zeigt wieder ihre verletzliche, emotionale Seite, die sie gut zu verbergen weiß.
Und dann kommt nochmal richtig Fahrt in die Geschichte, als Hoobs sich meldet und die Leitung plötzlich tot ist und Herzog von einem Messer durchbohrt wird. Ganz schön brutal. So wie der Krimi auch begann.
Die kleine Randbemerkung, dass Kevin für eine ausgebüxte Patienten des Sanatoriums gehalten werden könnte, fand ich übrigens sehr amüsant.

Ladybella911

vor 8 Monaten

Rezensionen auf Amazon

Vielen Dank, dass ich hier dabei sein durfte.
Hier nun meine Rezension, auch bei Google+ und Amazon.
https://www.lovelybooks.de/autor/Daniela-Schneiderheinze/Elsa-P-1494645567-w/rezension/1526685818/
https://www.amazon.de/review/R3JJGMPAYULF8M/ref=pe_1604851_66412761_cm_rv_eml_rv0_rv

Rosa1508

vor 8 Monaten

Kapitel 19-24
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Hier kommen meine Anmerkungen zu den letzten Kapiteln:
Kapitel 20:
Und wieder geht’s zu einem neuen Schauplatz. Köln ist eine super Wahl.
Was mir im Gespräch mit Barré aufgefallen ist: sie ist die einzige, die Gustav Gans auf Anhieb als Ente (und nicht als Gans) tituliert. Zufall oder spielt das vielleicht doch noch eine Rolle?
Ich persönlich finde die Schlägerei zwischen den beiden „Damen“ jedoch eher unnötig. Meiner Meinung nach wäre die Handlung auch ohne diesen zusätzlichen Gewaltakt ausgekommen. Aber nun gut, die Autorin hat sich dafür entschieden.
Kapitel 21/22:
Was ich sehr merkwürdig bzw. unwahrscheinlich finde ist, dass Pia gar nichts davon weiß, dass Augusta und Elsa ein und dieselbe Person sind. Sie ist so sehr in die Ermittlungen involviert und über eine solch wichtige Erkenntnis hat sie niemand informiert?
Kevin wird suspendiert. Logische Konsequenz, aber wie gesagt, es wäre auch ohne gegangen.
Und endlich ist der Zweitschlüssel wieder aufgetaucht. Auf die Erklärung bin ich ja mal gespannt.
Kapitel 23:
Frauke Mays ist die Mörderin! Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Im ersten Moment finde ich das zu weit hergeholt. Aber nach und nach kommt Licht ins Dunkel und ich finde es eine gelungene Überraschung. Und da Fraukes Motiv durchaus menschlich ist und sie es eigentlich gut meinte, befinde ich mich im Zwiespalt, wie ich über sie als Mörderin denken soll. Klar, Mord ist eine Straftat und es gibt keine Entschuldigung dafür. Dennoch ist das Motiv nachvollziehbar und es ging nicht um Gier oder Rache.
Am besten gefällt mir jedoch die Wendung zum Schluss als Kevin darauf aufmerksam macht, dass Elsa ja bereits tot war und Frauke sie lediglich mit Säure übergossen hat. Das an sich sei keine Straftat (Ist das wirklich so? Ich kenn mich nicht aus, aber ich finde es überraschend). Jedenfalls lässt mich diese These im Nachhinein noch weiterdenken, auch wenn der Krimi zu Ende ist. Ich finde es gut, wenn man sich bei einer Geschichte irgendwie positionieren kann, sich eine Meinung bilden kann und nicht alles als vollendet serviert bekommt.
Kapitel 24:
Hierzu möchte ich nur eine Sache noch anmerken: „Was ist denn das für ein Bericht? So viele Komma-Fehler. Und das gilt ehrlich gesagt auch für das Buch von Daniela Schneiderheinze. Es gibt viele falsch gesetzte Kommata. Das ist mir während des gesamten Lesens aufgefallen. Aber jetzt, wo ich diesen Satz lese, frage ich mich ernsthaft, ob das eine Anspielung oder gar eine „Entschuldigung“ für die wahren Kommafehler in dem Roman sein soll.
………….
Soweit so gut. Der Krimi hat mich vollends überzeugt. Meine zusammenfassende Rezension folgt.

Rosa1508

vor 8 Monaten

Rezensionen auf Amazon

Mit einem großen Dankeschön schließe ich diese tolle Leserunde ab:

https://www.amazon.de/review/R28DXKIG1IA8BX/ref=pe_1604851_66412761_cm_rv_eml_rv0_rv

DanielaSchneiderheinze

vor 8 Monaten

Plauderecke

Liebe Bücher-Liebende,
Ihr seid dufte!, wie der Berliner so schön sagt.
Ich möchte mich bei Euch allen bedanken. Das war eine spannende Leserunde und ihr habt alle tolle Rezensionen geschrieben, die mir dabei helfen, vieles im nächsten Band wieder so zu machen, wie bei „Elsa P.“ und manches, ein bisschen anders. Was will ich mehr?
Ihr habt gerätselt, gezweifelt; ward hingerissen oder hin und her.
So gehört sich das.
Heute musste ich schmunzeln, auf Facebook wird gerade die neueste Frühjahrsmode von Esprit verteilt: Tennissocken in Stiletto Pumps..., und ich dachte nur ich habe zu viel Fantasie😂🧦👠.
Ich wünsche Euch weiterhin viele spannende Leserunden hier auf Lovelybooks und habe beschlossen, auch eine mitzumachen. Nicht als Autorin, sondern als Leserin.
Danke nochmal und liebe Grüße aus Berlin😘
Daniela

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