Daniela Spoto

Lebenslauf

Manchmal sucht Daniela Spoto einen ihrer Pinsel und bemerkt dann, dass sie ihn sich in die Haare gesteckt hat. Es kommt auch vor, dass es ihr gar nicht auffällt und sie so nach draußen geht. Illustratorin zu sein ist ihre Berufung. Sie liebt es, mit ihren Bildern Geschichten zu erzählen und damit einen neuen Blick auf die Welt zu eröffnen. Daniela lebt mit ihrem Mann in Düsseldorf, sie kommen beide aus Italien. Das Land ist besonders von der Corona-Pandemie betroffen und in den letzten Wochen hat sie sich viele Sorgen um ihre Familie und ihre Freunde dort gemacht. Dieses Buch ist eine Möglichkeit, Kinder und Eltern durch diese herausfordernde Zeit zu begleiten.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Daniela Spoto

Cover des Buches Leuchtkraft (ISBN: 9783981837506)

Leuchtkraft

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Erschienen am 15.10.2016

Neue Rezensionen zu Daniela Spoto

Cover des Buches Das kleine Virus Corona: Wie die Kinder geholfen haben es zu besiegen. (ISBN: 9783981837568)
Claudia_Reinländers avatar

Rezension zu "Das kleine Virus Corona: Wie die Kinder geholfen haben es zu besiegen." von Marie Franz

mutmachend...
Claudia_Reinländervor 3 Jahren

Klappentext: 


Dieses Buch erzählt einfühlsam die Geschichte der Corona-Pandemie. Dabei wird sichtbar gemacht, welch heldenhafte Rolle die Kinder dabei gespielt haben, das Virus zu besiegen. Es ist entstanden, um den jungen Superheldinnen und Superhelden für ihren Mut und Einsatz in dieser herausfordernden Zeit zu danken.  Mit einem Nachwort für die Eltern mit vielen hilfreichen Tipps, wie man Kinder durch Krisenzeiten begleitet und ihnen bei der Verarbeitung hilft.


Cover:


Das Cover ist sehr niedlich gestaltet und zeigt kleine Virus, sowie einige der kleinen Superhelden. Auch optisch und farblich ist es sehr niedlich und kindgerecht entworfen.


Meinung:


Eine niedliches Kinderbuch, welches sich mit dem Thema des Corona Virus beschäftigt und dies für Kinder sehr gut veranschaulicht. Hier wird die momentane Situation, in der sich sowohl Klein, wie auch Groß befinden, sehr gut wiedergegeben und die Pandemie sehr authentisch und dennoch kindgerecht dargestellt. Es zeigt die Ausbreitung und Gefahr, die von diesem Virus ausgeht und verdeutlicht, warum man auf einige Dinge momentan verzichten muss und gibt dabei auch Hoffnung, denn in diesem Buch, wird Dank der Kinder, die hier als kleine Superhelden fungieren, das Virus besiegt. 


Leider haben wir dies bisher noch nicht schaffen können und vermutlich braucht es dafür auch einiges mehr, aber dennoch ist es eine sehr schöne Veranschaulichung und macht den Kindern deutlich, dass auch sie eine wichtige Rolle haben und Anteil daran haben, dass wenn auch sie sich an die Regeln halten, wir alle es gemeinsam schaffen können und dies ist eine sehr wichtige Botschaft, in der momentanen Pandemie. Denn Zusammenhalt und füreinander Einstehen ist momentan wichtiger denn je. 


Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich. Es lässt sich locker und gut lesen. Man kann den Handlungen und dem Inhalt gut folgen. Die Textabschnitte sind gut gewählt und nicht zu lang. 


Die Illustrationen sein sehr schön gewählt und veranschaulichen das Gelesene. Die bunten Bilder passen gut zum Text und sind sehr niedlich und liebevoll gezeichnet. 


Ein wichtiges Thema wird hier kindgerecht und altersentsprechend angesprochen und zugleich authentisch rüber gebracht. Die Pandemie beschäftigt uns bis heute und dieses Buch soll vor allem den Kleinsten Mut machen und durch diese Zeit helfen. Einfühlsam wird hier auf das Thema eingegangen und behandelt. 


Am Ende gibt es auch noch einige Tipps und Wissenswertes für Erwachsene, wie sie mit ihren Kindern das Thema vertiefen und besprechen können. 


Die Idee und auch das Konzept hat mir gut gefallen. Auch die Umsetzung ist recht gut gelungen. Jedoch ging es mir am Ende ein wenig schnell und auch das Besiegen des Corona Virus war recht plötzlich, dahätte ich mir etwas mehr und auch mehr Tiefe vorgestellt. Aber dies ist durchaus Ansichtssache. 


Fazit:


Alles in allem aber ein sehr schönes und mutmachendes Buch, welches einfühlsam, das Thema Corona behandelt.

Cover des Buches Das kleine Virus Corona: Wie die Kinder geholfen haben es zu besiegen. (ISBN: 9783981837568)
Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Das kleine Virus Corona: Wie die Kinder geholfen haben es zu besiegen." von Marie Franz

Eine Hommage an alle Kinder, alle kleinen Helden der Corona Kriese Ein Rückblick auf die Pandemie von Beginn bis zur Zukunft
Kinderbuchkistevor 3 Jahren

Eine Hommage an alle Kinder, alle kleinen Helden der Corona Kriese

Ein Rückblick auf die Pandemie von Beginn bis zur Zukunft

mit einem Nachwort vom Dipl. Psychologin Sylvia Kresse

für Kinder ab 4 Jahren

Das Kleine Virus Corona

"Wie die Kinder geholfen haben es zu besiegen"

Die Pandemie beschäftigt uns schon eine Weile, und auch wenn das Buch mit dem Ende der Pandemie endet sind wir noch etwas davon entfernt.

Einfühlsam und mit einer schönen Leichtigkeit, die das Geschehen nicht verherrlicht erzählt Marie Franz die Geschichte des Corona Virus und wie die Pandemie unser aller Leben  verändert hat. Es ist eine Geschichte, die zurück blickt und so auch noch Generationen später vorgelesen werden kann. Mit diesem Buch, das mit "Es war einmal beginnt" durchwandern wir all die Stationen, die Menschen auf der ganzen Welt ähnlich durchlebt haben. Einst waren alle Menschen sehr beschäftigt. Sie arbeiteten viel, fuhren in fremde Länder um Urlaub zu machen und hetzten von Termin zu Termin. Dabei vergaßen die Menschen manchmal auf das Schöne im Hier und Jetzt zu achten. Eine schnelllebige, hektische Zeit, in der Kinder oft auch mal zu wenig Beachtung fanden.

Dich dann Kam der Corona Virus in unser Leben. Viele Wissenschaftler beschäftigten sich  damit. Anfangs dachte man nicht das er alle Länder auf der Welt erreichen würde doch schnell wurde klar was der Virus wirklich war. Viele Menschen wurden krank. Die meisten wurden schnell wieder gesund doch gab es auch Menschen die schwer krank waren und ins Krankenhaus mussten. Kinder wurden weniger krank und wenn sie krank wurden steckten sie es meist besser weg als die Erwachsenen. Sie waren die Superhelden der Pandemie weil sie stark genug waren dem Virus entgegen zu treten. Die Menschen gingen nur nich wenig aus dem Haus und wenn sie aus dem Haus gingen trugen sie Schutzmasken. Kindergärten und Schulen wurden geschlossen und Eltern arbeiteten so denn es möglich war von Zuhause. Das hatte Vor- und Nachteile. Die Menschen besonnen sich mehr auf sich selbst wurden kreativer, ruhiger und häuslicher. Familien rückten mehr zusammen. "Auf Kummer und Ungewissheit folgten zarte Hoffnungsschimmer und die Erkenntnis, wie wenig man eigentlich braucht, um froh zu sein...."

Da sich die meisten Menschen vorsichtig verhielten und die Kinder auch auf viel verzichteten und vorsichtig waren gelang es irgendwann die Pandemie in den Griff zu bekommen.

Die Menschen konnten sich wieder treffen und in die Arme nehmen.

Vor allem aber haben  sie erlebten wie wenig es bedarf um glücklich zu sein und wie viel Wert ein freies und unbefangenes Leben ist.

Jeder hat auf viel verzichtet aber sicherlich auch viel Positives aus der Situation ziehen können. 

Der ein oder andere mag fragen wie man Kindern eine Geschichte mit einem Ende erzählen kann, das noch nicht da ist. Die Kinder mit denen ich das Buch gelesen habe fanden genau das so wichtig denn es zeigt ihnen, dass es irgendwann wieder "fast" so sein wird wie früher.

Das das Leben noch einmal so wird wie vor der Pandemie ist nicht allen Kindern bewusst. Sie leben mehr im hier und Jetzt als die Erwachsenen und arrangieren sich mit dem was gerade ist. Sie sind aber auch erstaunlich realistisch wenn es darum geht in die Zukunft zu schauen.

Fast alle der Grundschulkinder glaubten, dass es so wie vor Corona nicht mehr sein wird. Sie glauben aber auch, dass die Eltern, die jetzt doch mehr Zeit für sie haben, schnell wieder in die schnelllebige Routine abdriften.

Das die Geschichte sie als Superhelden bezeichnet gefällt ihnen gut. Für meine Lesekinder fühlt es sich an als würde mit dieser Geschichte nicht nur über den Corona Virus erzählt sondern auch wertgeschätzt wird was Kinder gerade durchmachen. Sie dürfen ihre Freunde nicht treffen, nicht zum Sport gehen, sind in ihrer Freiheit stark eingeschränkt und vielfach sehr auf sich allein gestellt. Dennoch schaffen sie viel, sind stark und halten sich an die Vorgaben. Damit tragen sie sehr dazu bei, das die Pandemie nicht noch schlimmere Auswirkungen hat. Gleichzeitig erzählen die Kinder aber auch von so vielen tollen Momenten, de sie ohne Corona nicht erlebt hätten. Sie haben Fähigkeiten entwickelt von denen sie nicht ahnten, dass sie sie besitzen. Sie sind kreativ und erfinderisch geworden, haben oft mehr Familiensinn verspürt und es genossen, dass die Eltern mehr zuhause waren auch wenn sie zuhause arbeiten mussten.

Dieses Buch regt an mit Kindern ins Gespräch zu kommen. Jetzt während der Pandemie genauso wie später.

Wir haben Tabellen gefertigt in denen die Kinder positive und negative Eindrücke festgehalten haben. Wir haben darüber gesprochen was mehr gewichtet, was ihnen wichtig ist und worauf sie verzichten können.

Wir haben über die Situation zuhause, das Homeschooling und die Eindrücke wenn man raus gegangen ist gesprochen.

Jeder hat viel zu erzählen und so stellten wir fest, das einige Kinder sogar angefangen ein Tagebuch zu führen.

Kinder wie Erwachsene waren begeistert von dieser Geschichte.

Würden wir sie nicht miterlebt haben, wir könnten uns nicht vorstellen, das so etwas möglich ist. Und so wird die Zeit kommen, wo unsere Kinder groß sind und selbst Kinder haben und ihnen mit dem Buch erzählen können was kaum vorstellbar ist.

Die zahlreichen farbigen Illustrationen fangen das Geschehen in der Kriese wunderbar ein. Es sind Momentaufnahmen, die das Leben zeigen. Wie es früher war, wie es in der Pandemie ist und wie es wieder sein wird.

Und so ist es ein Buch das viel festhält, Mut macht und Kinder stärkt. 

Am Ende gibt es ein Nachwort an die Eltern mit zahlreichen Tipps und es gibt einen Download Code mit dem Link zu einem Malbuch und einer Superhelden Urkunde.


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