Daniela Vogel

 4.7 Sterne bei 109 Bewertungen
Autorenbild von Daniela Vogel (©)

Lebenslauf von Daniela Vogel

Bereits seit ihrer Jugend schreibt sie Liedertexte, Kurzgeschichten und Gedichte. Schon früh entwickelte sie ein besonderes Interesse für Geschichte und die meist damit zusammenhängenden Sagen und Legenden. In ihren neuen Erzählungen verbindet sie diese beiden Dinge miteinander und paart sie mit einer Liebesgeschichte.

Sie studierte Mathematik und Informatik und war einige Jahre in einer Computerschule als Dozentin tätig.  Erst als ihre Kinder, wie es so schön heißt, aus dem Gröbsten heraus waren, begann sie erneut mit dem Schreiben. Zunächst mit den Texten für ein Kindermusical, das lokal ein Mal aufgeführt wurde. Damals entstand auch ihre Idee für ihren ersten Fantasy Roman, den sie 2015 im Selbstverlag veröffentlicht.

Sie ist begeisterte Hobbyschneiderin für historische Gewandungen, musiziert in einem Gitarrenchor und trainierte jahrelang eine Tanzgruppe.

Weitere Information über Daniela Vogel und ihre Bücher finden Sie unter:

www.fantasy-by-daniela-vogel.de

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Neue Rezensionen zu Daniela Vogel

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Rezension zu "Schwanenfeder, Ginster & Gold" von Daniela Vogel

Ein magisches Märchen was noch dazu in Schottland spielt!
Rajetvor 22 Tagen

Der Schreibstil ist spannend und flüssig.

Das Cover zeigt eine junge Frau (Isabelle) mit Schwanenfedern am Kleid und in ihrer rechten Hand hält sie blühenden Ginster, dahinter sind die schottischen Highlands zusehen sowie ein Schwan. Ein schöner Rahmen und die Schrift des Titels runden das Gesamtbild ab.

Der Klappentext macht neugierig auf eine spannende Adaption eines schottischen Märchens.

Fazit:   

Die Kombination Schottland und Märchen kann nur einfach spannend und magisch sein. Diese Adaption zum schottischen Märchen „Von dem König, der seine Tochter heiraten wollte“ verspricht viel und hält es auch.

Im Märchen findet man einiges aus dem eher unbekannten Märchen „Allerleirauh“ sowie auch Auszüge, die auf das Märchen „Aschenputtel“ hinweisen, allerdings handelt es sich laut der Autorin bei der Vorlage um ein schottisches Märchen.

Wir lernen die zauberhafte Isabelle kennen und ihr Leben scheint seinen ganz normalen Weg zugehen, auch die Suche nach einem Bräutigam ist eingeläutet. Das verstirbt ihre Mutter überraschend bei einem Reitunfall. Ihr Vater gleitet vor Trauer um seine geliebte Frau Mhairi in geistig Umnebelung. Er meint in seiner Tochter die verstorbene Frau zu sehen und will sie heiraten. Um Zeit zu gewinnen und damit eine Lösung, stellt sie ihm schwierige Aufgaben.

In einem deutschen Märchen würde es sich um Prinzessinnen und Prinzen, Königinnen und Könige handeln, aber in Schottland haben die Lairds und ihre Clans die Macht. Einen sehr großen Reiz macht für mich mit Sicherheit der Handlungsort Schottland aus. Steht dieser doch für wilde und urwüchsige Landschaft, mit starken, mutigen und kämpferischen Männern, meist aber zu viel von sich eingenommen und stur. Frauen, die sich mutig ihrem Schicksal stellen und versuchen mit Klugheit daraus da Beste zu machen. Der Jahresrhythmus wird im Roman durch die heidnischen Feiertage Samhain, Hogmanay oder Beltane bestimmt. Obwohl eigentlich hier auch schon das Christentum Einzug gehalten hat, ist der Glaube an die alten Götter, an Seherinnen und besondere Kräfte immer noch recht lebendig.

All dies bittet einen interessanten Hintergrund, aber auch die Intrigen und Gefahren, die auf die Protagonisten lauern runden das Gesamtbild ab.

Aber wir hoffen natürlich, wie es sich für ein normales Märchen gehört, auf ein Happyend mit: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Ob das so ist – das lest ihr mal schön selbst und genießt einfach eine Zauberhafte Märchenadaption. Mit Liebe, Gefühl, Mut, Tapferkeit, Kampf, Intrigen, Spannung und alles was dazu gehört. Alles vor der an sich schon magischen Landschaft von Schottland.

Ich kann euch dieses Märchen einfach nur ans Herz legen und es bekommt verdiente magische 5 Sterne von mir.

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Rezension zu "Schwanenfeder, Ginster & Gold" von Daniela Vogel

Eine wundervolle Geschichte
Sandra_Grabinskivor 2 Monaten

Ich liebe das Cover  und es passt perfekt zur Geschichte.

Den Schreibstil der kenne ich aus ihren anderen Büchern und ich liebe ihn. Sie schafft es immer wieder mich in ihre Welten zu ziehen und mich danach mit einem glücklichen lächeln auf den Lippen über das Buch nachdenken zu lasse . 

Sie schreibt gefühlvoll und sehr Spannend. 

Das Original Märchen kenne ich nicht, aber ich liebe diese  Adaption.

Die Charakter sind sehr genau und bildlich beschrieben was sie für mich   persönlich sehr greifbar macht.

Die Charakter haben tiefe und einen wiedererkennungswert.

Ich liebe Isabell und finde das sie eine starke Protagonistin ist, die es nicht wirklich leicht hat. Auch Patrick mag ich sehr gern.

Trotz der umstände  findet sie ihren eigenen weg und das macht sie für mich Authentisch.


Man merkt das die Autorin gut recherchiert hat und das ihr viel an dieser Geschichte liegt. 

Die Geschichte selber hat mich aufgewühlt und an manchen stellen mitgenommen. Aber sie ist Spannend und emotional. 

Die Spannung so wie auch der rote Faden ziehen sich für mich perfekt durchs Buch.

Und wenn ich nicht wüsste das es eine Adaption ist, dann würde ich denken das die Autorin ein perfektes neues Märchen geschrieben hätte. 


Fazit

Eine klare und von Herzen kommende Leseempfehlung für jeden der Märchenadaptionen liebt!!

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Rezension zu "Die Kristallgrotte" von Daniela Vogel

Auf den ersten Blick unscheinbar aber mit einer tollen Geschichte
Jessica_Dianavor 3 Monaten

Meinung
Kristallgrotte ist mein drittes Buch der Autorin und wie auch in den anderen Werken verzauberte mich der Stil von Daniela Vogel. 

Charakterlich wurde hier wieder aus den vollen geschöpft und ich als Leser tappte lange im Dunkeln. Sicher man entwickelt eine gewisse Ahnung wohin die Reise geht, dennoch fühlte es sich für mich final wie eing großer Knall an, der mich fassungslos machte. 

Aber wer mich kennt weiß, dass man mich auch mit einem Setting begeistern kann und das ohne viele Worte. Hier steht erneut Schottland in Fokus und was soll ich sagen mir hat es diese Gegend einfach angetan. Der bildliche Stil innerhalb der Story untermalt diese Landschaft geschickt ohne gekünstelt oder aufmotzend zu wirken, aber ich fühlte mich direkt an die Orte der Ereignisse versetzt und bekam sogar ein wenig Fernweh beim lesen der Zeilen. 

Das einzige was mir hier ein wenig fehlte waren die Emotionen. Man merkte diese Begeisterung der Entdecker, aber ab dem Moment des Knalles ebbten die Gefühle dezent ab. Ich vermisste die Emotionen von Liebe, welche ich in den anderen Titeln von Daniela Vogel einfach in einem größeren Ausmaß zu spüren bekommen hab. 

Fazit
Kristallgrotte ist eine schöne, faszinierende und unterhaltsame Geschichte. Für mich hätte es noch einen Hauch mehr Romantik sein können, aber dennoch war es ein Abenteuer um für einen Moment alles um sich herum zu vergessen. 4.5 von 5 Sternen ❤

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Schwanenfeder, Ginster & Gold

Lust auf ein schottisches Märchen? 

Bei "Schwanenfeder, Ginster & Gold"  handelt es sich um eine Adaption frei nach dem schottischen Märchen "Von dem König, der seine Tochter heiraten wollte". Wer also gerne einmal in ein etwas anderes Märchen, das dennoch Parallelen zu denen der Gebrüder Grimm aufweist, eintauchen möchte, ist hier gerade richtig.

Es werden 6Taschenbücher und 17 EBooks vergeben.

Hallo Ihr Lieben,

ich freu mich, dass Ihr an meiner Leserunde teilnehmen möchtet. Schwanenfeder, Ginster & Gold ist meine erste Märchenadaption, umso gespannter bin ich auf Eure Meinung. Hier einmal kurz der Klappentext dazu:

Isabelle Ferguson wächst behütet auf der Burg ihrer Eltern auf. Doch ihr Leben ändert sich schlagartig, als an ihrem fünfzehnten Geburtstag ihre Mutter bei einem Reitunfall stirbt. Ihr Vater, vollkommen verwirrt vor Trauer und Schmerz, sieht in ihr plötzlich seine verstorbene Frau und freit um sie. Selbst nach Jahren lässt er sich nicht von seinem Plan abbringen, sie zu heiraten. Isabelle sieht nur noch einen Ausweg: Die Flucht!
Was wird das Schicksal für sie vorsehen und welche Rolle spielt dabei die Prophezeiung der alten Noirin?
Als sie Patrick, dem Laird des Sinclairclans begegnet, bekommt sie eine vage Ahnung davon. Allerdings sollte man niemals nur auf das Schicksal vertrauen, denn es spielt gerne Katz und Maus ..

Für diejenigen, die neugierig geworden sind, hier noch ein kurzer Ausschnitt.

Brian Ferguson saß hinter seinem riesigen Sekretär, der fast den gesamten Platz des Raumes einnahm, über einen Stapel Papiere gebeugt und schien diese interessiert zu studieren. Doch anscheinend hatte er sie dennoch gehört, denn kaum, dass sie leise in den Raum schlüpfte, hob er seinen Kopf und sah in ihre Richtung. Ein freudiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht.

»Ihr seid also endlich genesen. Gott sei gedankt! Ich habe schon befürchtet, ich würde Euch erneut verlieren«, bemerkte er leise, während er sich dabei erhob und auf sie zukam.

»Wie Ihr seht, waren Eure Befürchtungen völlig unbegründet. Mir geht es wieder gut«, entgegnete sie ihm genauso leise. Der Blick, mit dem er sie nun bedachte, versetzte ihr einen Stich ins Herz. Es war eine Sache, sich fest vorzunehmen, einem Wahnsinnigen vermeintlich das geben zu wollen, was er wollte, eine ganz andere jedoch, es auch wirklich zu tun.

Obwohl ihre Gefühle innerlich in ihr tobten und sie am liebsten erneut in Tränen ausgebrochen und fortgerannt wäre, versuchte sie äußerlich ruhig zu bleiben. Es war zwar weit schwieriger als gedacht, aber irgendwie gelang es ihr dennoch.

»Ich habe verlauten hören«, fuhr sie scheinbar gelassen fort. »Dass Ihr unsere Vermählung bereits plant.« Ihr Vater sah sie nun freudestrahlend an.

»Da habt Ihr richtig gehört. Ich plane sie zu Beltane, dem Fest des Julkönigs. Ich hoffe, es ist auch in Eurem Sinne.« Isabelle nickte.

»Aye! Doch bevor wir den Bund schließen können, hätte ich noch eine Bitte an Euch.«

»Wie könnte ich Euch eine Bitte abschlagen? Sagt mir, was es ist und ich werde Euch jeden Wunsch erfüllen. Für Euch würde ich sogar die Sterne vom Himmel holen.« Isabelle sah ihrem Vater tief in die Augen.

»Die Sterne müssen es gar nicht sein, MyLaird. Es würde mir schon reichen, wenn Ihr mir ein paar besondere Dinge beschaffen könntet.«

»Sagt mir welche und sie gehören Euch!«

»Zu allererst einmal benötige ich für den Tag vor unserer Trauung ein Kleid. Es soll aus Schwanenfedern gefertigt werden. Doch nur die feinsten kommen dafür infrage, denn es muss weiß wie frisch gefallener Schnee und so weich wie ein Daunenkissen sein.«

»Ein Kleid aus Schwanenfedern?« Ihr Vater klang erstaunt. Isabelle nickte.

»Fürs Erste würdet Ihr mir damit eine sehr große Freude bereiten.« Ihr Vater kam noch einen Schritt näher auf sie zu, ergriff ihre Hand und hauchte dann einen zärtlichen Kuss auf ihren Handrücken.

»Wenn das Euer Wunsch ist, so soll er mein Befehl sein. Ich werde noch heute aufbrechen. Sicherlich benötigt Ihr noch etwas. Soll ich es gleich mitbringen?«

»Das hat Zeit«, entgegnete sie ihm lächelnd, während sie ihm dabei ihre Hand entzog. »Eines nach dem anderen. Und nun gehabt Euch wohl! Ich werde Eure Rückkehr erwarten.« Mit diesen Worten wandte sie sich von ihm ab und verließ den Raum.

Wollt Ihr noch mehr?

Unter http://fantasy-by-daniela-vogel.de findet Ihr weitere Ausschnitte.



744 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Dannivovor 4 Monaten

Ganz lieben Dank für die tolle Rezension.

Cover des Buches Verloren im Abbild des Kriegers

Nach "Gleann Comhann - Gefangen im Tal der Tränen" ist "Verloren im Abbild des Kriegers" eine weitere Zeitreise. Diesmal ins Schottland des 18. Jahrhunderts. Lernt Raelyn kennen und folgt ihr in ihr mystisches, romantisches Abenteuer.

Es werden 14 EBooks und 4 signierte Prints, also insgesamt 18 Bücher verlost.

Hallo Ihr Lieben,

es ist mal wieder soweit. Ich starte eine neue Leserunde. Diesmal geht es ins Schottland des 18. Jahrhunderts. Wer also Schottland genauso faszinierend findet wie ich, der sollte sich hier bewerben.

Um Euch schon einmal einen kleinen Einblick zu geben, hier derr Klappentext:

Die junge Restauratorin Raelyn MacLeod ist in einem Waisenhaus aufgewachsen. Sie weiß so gut wie nichts über ihre Wurzeln, nur dass man sie dort gefunden hat und sie eine Kette mit einem Bernsteinanhänger um ihren Hals trug.
Als man in der „National Gallery of Scotland“ eine Kiste mit Artefakten aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, bekommt sie den Auftrag die Objekte für eine Ausstellung vorzubereiten. Raelyn ist vollkommen fasziniert von den Dingen, die sich in ihr befinden. Doch allein schon das Testament des Besitzers wirft Rätsel auf. Als sie schließlich ein Schwert aus der Kiste in ihre Hände nimmt, wird sie in die Zeit seines Trägers hineingezogen: Alexander Cameron, auf den sie dort trifft. Raelyn ist dermaßen schockiert, dass sie das Schwert fallen lässt und dadurch in ihre eigene Zeit zurückkehrt. Doch diese erste Begegnung soll nicht ihre Letzte bleiben ...


Wer schon einmal hineinschnuppern möchte, unter

https://www.amazon.de/dp/B07W7VFRQ7/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=Verloren+im+Abbild+des+Kriegers&qid=1565224536&s=digital-text&sr=1-1

findet Ihr einen Blick ins Buch.

336 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Dannivovor einem Jahr

Danke! Freut mich, dass Dir der Abschnitt gefällt. :-)

Cover des Buches Glencoe - Gefangen im Tal der Tränen: Liebe muss Jahrhunderte überdauern
Hallo Ihr Lieben,
ich möchte meine erste Leserunde hier starten. Das Buch ist ein historische Liebesgeschichte mit Fantasy Elementen und entführt Euch in die Jetztzeit und ins Schottland des Jahres 1692. Wer sich ein bisschen in der Geschichte Schottlands auskennt, der kennt auch Glencoe. Glencoe ist ein malerisches Tal in den Highlands. Dort wurde 1692 auf Befehl des Königs ein Massaker an den Bewohnern veranstaltet. Genau der richtige Rahmen für eine etwas andere Liebesgeschichte. Wer neugierig geworden ist, hier der Klappentext:

Glencoe - Gefangen im Tal der Tränen. Liebe muss Jahrhunderte überdauern. Die junge Studentin der schottischen Geschichte, Caitriona "Cat" Campbell, muss zu Samhain, der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November, für einen Aufsatz recherchieren. Ziel ist das Tal der Tränen in den Highlands, wie man den romantischen Ort Glencoe, Schauplatz eines Clan-Massakers im 17. Jahrhundert, auch nennt. Sie glaubt nicht mehr an die große Liebe, geschweige denn an die Mythen von früher. Doch der Geist von Dusten MacDonald belehrt sie eines Besseren. Dusten wird im Feenreich gefangengehalten und ist mit einem Fluch belegt. Nur zu Samhain ist es ihm erlaubt, sich den Sterblichen zu zeigen und so nach einer Erlösung zu suchen. Mit Hilfe des Feenbanners von Dunvegan will Cat ins Feenreich gelangen. Jedoch: Anstatt im Feenreich landet sie im 17. Jahrhundert. Dort trifft sie auf Dusten. Doch wie soll sie verhindern, dass das Unausweichliche geschieht?
333 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Daniela Vogel wurde am 03. Oktober 1967 in Dinslaken (Deutschland) geboren.

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