Daniela Zörner Blackcouch.com

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Inhaltsangabe zu „Blackcouch.com“ von Daniela Zörner

Posts, Shops, Dates – die Berlinerin Jessica rauscht mit ihrer Mädelclique via Smartphone im Spaßfieber durch das Leben. Einen fetten Extrakick beschert der brandneue Smart TV, ein spontanes Geschenk von ihrem Dad. Der riesige Monitor ist wie geschaffen für die hippsten Videos, Serien und Webshops.

Von DCC, der Data Control Corporation, hat die junge Frau noch nie gehört.

Allein Jessicas öder Job als Japanisch-Übersetzerin bei „Global Translation Network“ sorgt für Dauerfrust. Bis sie eine heiße Affäre mit ihrem Kollegen Sascha beginnt. Er hat Jessica über „Touch“ gedatet. Dennoch beschließt sie an ihrem 25. Geburtstag spontan, den Job hinzuschmeißen. An anspruchsvollen Angeboten auf dem Arbeitsmarkt herrscht schließlich kein Mangel. Via Smart TV begibt sie sich auf die Suche nach dem absoluten Traumjob.

Der reale Höllentrip beginnt ohne Vorwarnung mit einer bizarren SMS. Während Jessica noch an einen üblen Scherz glaubt, wühlt sich ein Hacker durch ihr digitales Leben. Zuerst übernimmt „Ghostdevil“ ihren Smart TV, danach das Smartphone. Aus dem intimen Leben der jungen Frau werden virale Hits.
Gleichzeitig hagelt es Absagen auf Jessicas Bewerbungen. Erst bei einem ätzenden Aushilfsjob stößt sie auf den wahren Grund dafür.

Aufgepasst "Generation-Smartphone"! Ein Buch, das die Augen öffnet - 5*

— PollyMaundrell

Spannend und teils erschreckend... nicht immer ist die moderne Technik ein Segen.

— Wildpony

Das spannend geschriebene Buch über die "Generation Smartphone" zeigt, wie das alltägliche Datensammeln zum Albtraum werden kann.

— litera

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  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Blog-Interview mit Autorin Daniela Zörner

    Blackcouch.com

    DanielaZoerner

    04. December 2016 um 15:27

    Liebe LB-Fans! Die emsige Bloggerin Ann-Bettina Schmitz hat ein gelungenes Interview über meine Buchprojekte veröffentlicht:  http://lesen.abs-textandmore.de/2016/12/interview-mit-der-autorin-daniela-zoerner/
    Eine Stöbertour in ihrem tollen Blog lohnt!
    Herzlichst Daniela Zörner

  • Preisaktion für ebook!

    Blackcouch.com

    DanielaZoerner

    25. November 2016 um 17:07

    Liebe LB-Fans!
    Zur Adventszeit spendiere ich euch den irren Roman "Blackcouch.com" für 4,99 Euro. Greift zu! Das Mustread für Digital Natives - und sämtliche Kopfschüttler über die Generation Smartphone...
    Spannenden Lesespaß wünscht herzlichst
    Daniela Zörner

  • Leserpreis 2016

    Blackcouch.com

    DanielaZoerner

    05. November 2016 um 17:19

    Ihr Lieben!
    Besonderen Dank für die Nominierung von "Blackcouch.com" in der Kategorie "Roman". Stimmt über eure Favoriten ab. Die Uhr tickt...
    Herzlichst
    Daniela Zörner

    • 2
  • Ein Buch, dass vielen die Augen öffnen könnte

    Blackcouch.com

    PollyMaundrell

    17. October 2016 um 16:34

    KlappentextDu glaubst ernsthaft, du hast nichts zu verbergen?Ein hippes Community Girl. Ein Hacker im Machtrausch. Eine Mädelclique im Spaßfieber. Eine SMS ohne Vorwarnung. Ein Leben wisch und weg.Erster Satz "Ärger im Anmarsch", murmelt Sascha nach verstohlenem Blick auf einen Schatten hinter ihrem Rücken.Meine Meinung Jessica ist Mitte 20 und Japanischübersetzerin. Die meiste Zeit ihres Lebens verbringt sie online. Wenn sie ihr Smartphone nicht gerade in der Hand hält, dann die Fernbedienung von ihrem neuen Smart TV - Hauptsache online sein! Auch ihre Mädelsclique kennt keine anderen Themen als irgendwelche Portale oder soziale Netzwerke. Niemand macht sich Gedanken darüber wer eventuell Zugriff auf das alles hat und wie weit man auch ins reale Leben überwacht werden kann - bis Jessica von einem Hacker heimgesucht wird, der ihr reales Leben zerstört.Das Internet und das Smartphone sind heutzutage gar nicht mehr wegzudenken. Ich persönlich bin noch so mit die letzte Generation, die nicht damit aufgewachsen ist. Wenn man draußen unterwegs war, musste man sich zwischendurch mal melden, damit Mutti wusste, dass noch alles in Ordnung ist. Ich war immer im Besitz einer Telefonkarte oder ein paar Groschen für die Telefonzelle und wenn man für die Hausaufgaben irgendetwas nachgucken musste, dann gab es im Regal eine Lexikasammlung. Wenn ich mir die "Smombies" (= Smartphone-Zombies) so auf der Straße angucke, denke ich manchmal, dass mobile Geräte vielleicht nicht immer so ein Segen sind. Natürlich gibt es unglaublich viele Vorteile! Aber eben auch Nachteile. Sitzt man in einem Café und schaut sich die Menschen an, kann man das Gefühl bekommen, dass sie verlernt haben miteinander zu sprechen. Da wird getippt und gewischt, das Smartphone vielleicht mal zum Gegenüber gedreht, aber wirkliche Interaktion bleibt oftmals auf der Strecke. So auch in diesem Buch. Jessica und ihre Mädels hängen ständig miteinander rum, aber immer mit dem Handy in der Hand. Wirkliche Gespräche finden nicht statt und wenn jemand mal etwas anspricht, wird es sofort im Keim erstickt, da eine von den Damen irgendwas online entdeckt hat und es den anderen nicht vorenthalten will. Das Smartphone mal in der Tasche zu lassen, scheint eine absolute Strafe zu sein.Auch als Jessicas aufkeimende Beziehung an ihrer Smartphone- und Online-Sucht scheitert, macht sie sich keinerlei Gedanken, dass ihr Verhalten vielleicht eher nicht normal ist. Da wird Sascha von ihren Freundinnen als Langweiler und geheimnisvoll abgetan, weil sie online nichts über ihn finden - während sie im selben Atemzug ihr komplettes Leben preisgeben. Jedes Foto wird geteilt, jeder Aufreger mit reißerischen Hashtags verbreitet. Dass genau dieses Verhalten noch große Konsequenzen mit sich bringen wird, ist lange Zeit niemandem bewusst. Denn jedes kleine Schnippselchen aus Jessicas Leben, egal ob virtuell oder real, wird von einer Firma gesammelt, die von Arbeitgebern kontaktiert werden kann. Außerdem macht sich ein Hacker daran Jessicas reales Leben zu zerstören.Zu Beginn hat man als Leser das Gefühl, dass die ganze Geschichte nur so vor sich hinplätschert. Aber weit gefehlt! Natürlich muss man erst einmal in Jessicas Leben tauchen und etwas von ihr erfahren - aber dann geht es richtig los. Dieses Buch könnte statt "Roman" auch "Thriller" auf dem Cover stehen haben, denn genau das ist es ab einem gewissen Punkt. Atemlos fliegt man durch die Seiten und fragt sich, was wohl als nächstes passieren wird.Der Lesefluss wird durch die Informationen der DCC (= Data Control Corporation) etwas gestört. Es ist absolut interessant, welche Daten festgehalten werden, aber wenn man sie ab den spannenden Stellen überblättert, kommt man viel besser voran und wird dadurch durchs Buch gepeitscht.Das Ende empfand ich als sehr abrupt, aber absolu passend. Gerne hätte ich aber noch einen kleinen Epilog gehabt, der noch ein paar weitere Infos gibt.Im Buch werden sehr viele Abkürzungen genutzt, die online scheinbar völlig normal sind - ich bin aber offensichtlich zu alt dafür und nicht mehr auf dem neusten Stand. Daniela Zörner war so etwas sicher bewusst und so befinden sich ganz hinten zwei Seiten mit Erklärungen zu den jeweiligen Kürzeln. Ohne die wäre ich an manchen Stellen aufgeschmissen gewesen.Textstelle "Süße, ich war fast den kompletten Tag offline, bis auf Mittagspause und Wartezimmer.Und da hat mich doch glatt so eine Omi angemacht, das sei in der Praxis verboten. Also ich bin total steinzeitmäßig drauf."(Seite 22)"Das sagst du jetzt nur, weil du dein Smartphone vergessen hast" [...]"Ich kann ohne.""Und das soll wozu gut sein?""Sich unterhalten, beispielsweise?"(Seite 30)"Merkwürdig. Dein Sascha tut ja ziemlich geheimnisvoll. Kein Account bei WhatsApp oder YouTube, nicht mal Tumblr. Totale Fehlanzeige.""Scheint ein ziemlicher Langweiler zu sein."(Seite 38, f.)Fazit Ein Buch, das eigentlich jeder aus der "Generation-Smartphone" lesen sollte. Viele Menschen gehen viel zu gedankenlos mit dem Internet um, sollten manches Mal innehalten und überlegen, ob dieser Post und dieses Bild wirklich sein müssen. Denn das Internet vergisst nie und alles kann Konsequenzen haben.Schaut doch auch mal auf meinem Blog vorbei!

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  • Buchverlosung zu "Blackcouch.com: Roman" von Daniela Zörner

    Blackcouch.com

    DanielaZoerner

    Ihr Lieben!Höchste Zeit für die nächste Sommerverlosung bei Lovelybooks. Es wartet ein Stapel mit 10 Taschenbüchern auf die Fans dicker Schmöker. Mein im Juli erschienener Roman "Blackcouch.com" entführt euch in diese Welt: Posts, Shops, Dates – die junge Berlinerin Jessica rauscht mit ihrer Mädelclique via Smartphone im Spaßfieber durch das Leben. Einen fetten Extrakick beschert der brandneue Smart TV, ein spontanes Geschenk von ihrem Dad. Der riesige Monitor ist wie geschaffen für die hippsten Videos, Serien und Webshops. Von DCC, der Data Control Corporation, hat die junge Frau noch nie gehört. Allein Jessicas öder Job als Japanisch-Übersetzerin bei „Global Translation Network“ sorgt für Dauerfrust. Bis sie eine heiße Affäre mit ihrem Kollegen Sascha beginnt, der Jessica über „Touch“ gedatet hat. Dennoch beschließt sie an ihrem 25. Geburtstag spontan, den Job hinzuschmeißen. An anspruchsvollen Angeboten herrscht auf dem Arbeitsmarkt schließlich kein Mangel. Via Smart TV begibt sie sich auf die Suche nach dem absoluten Traumjob. Der reale Höllentrip beginnt ohne Vorwarnung mit einer bizarren SMS. Ein Hacker wühlt sich durch ihr digitales Leben. Zuerst übernimmt „Ghostdevil“ ihren Smart TV, danach das Smartphone. Aus dem intimen Leben der jungen Frau werden virale Hits. Gleichzeitig hagelt es Absagen auf Jessicas Bewerbungen. Erst bei einem ätzenden Aushilfsjob stößt sie auf den wahren Grund dafür. Auslosung und Bekanntgabe der Gewinner am 15. August um Mitternacht. Toi, toi, toi! Herzlichst Daniela Zörner Eine Leseprobe findet ihr hier. Daniela Zörner: Blackcouch.com, Roman, 404 Seiten eBook 8,99 Euro, Taschenbuch 16,80 Euro www.daniela-zoerner.de

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  • Blackcouch.com - spannend und teils erschreckend

    Blackcouch.com

    Wildpony

    06. October 2016 um 09:40

    Blackcouch.com  -  Daniela Zörner Kurzbeschreibung Amazon: Du glaubst ernsthaft, du hast nichts zu verbergen? Ein hippes Community Girl. Ein Hacker im Machtrausch. Eine Mädelclique im Spaßfieber. Eine SMS ohne Vorwarnung. Ein Leben wisch und weg. Mein Leseeindruck: Der knappe und kurze Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Aber anfangs hatte ich echt meine Schwierigkeiten wegen der Art und Weise wie das Buch geschrieben wurde. Diese Überschriften wer an wen nun welche Nachricht geschrieben hat - viel auch mit dieser Insider-Sprache - habe ich als ältere Leserin als sehr schwierig empfunden. Als ich dann jedoch diese Details einfach nicht mehr mitgelesen habe konnte mich die Story doch packen und mit jeder Seite kam mehr Spannung auf. Das Buch zeigt mal wieder sehr deutlich das die moderne Technik nicht nur ein Segen für die Menschheit ist und was zu viel Informationen in öffentlichen Bereichen alles an Gefahr bringen können. Manchmal musste ich wirklich den Kopf schütteln und ich sehe selbst mein Smartphone nun mit anderen Augen. Wer weiß ob es nicht längst eine Firma wie Data Control Corporation wirklich gibt die im geheimen schon Informationen sammelt. Und wie viel wird von unserer oder anderen Regierungen gesammelt ohne das wir es überhaupt merken? Fazit: Wie immer gilt der alte Grundsatz: Verrate nie zu viel von deinem Leben - vor allem nicht im öffentlichen Netz oder mit der modernen Technik. Sei immer wachsam und bleib vorsichtig. Das Buch ist wieder das beste Beispiel dafür! Werde es auch meinen Kindern zum lesen weiter geben. 4 Sterne von mir für Blackcouch.com und eine Lese-Empfehlung vor allem für jüngere Leser.

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    • 2
  • Blackcouch.com

    Blackcouch.com

    DanielaZoerner

    07. September 2016 um 16:52

    Was hat Big Data mit deinem Leben zu tun? Wie realistisch sind die Ereignisse in "Blackcouch.com" wirklich?
    Möglicherweise stellen sich euch beim Lesen plötzlich Fragen dazu.
    Hier könnt ihr alles loswerden!

     Herzlichst
     Daniela Zörner

  • Das digitale Grauen

    Blackcouch.com

    litera

    07. August 2016 um 17:46

    Smartphones sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken, vor allem nicht für die Digital Natives, also diejenigen, deren ganzes Leben sich um die Bits und Bites dreht. Eine typische Vertreterin der „Generation Smartphone“, die 25-jährige Jessica Jaensch aus Berlin, hat die Autorin von „Blackcouch.com“ zur Hauptperson ihres Romans gemacht. Also wieder mal eines der unzähligen Berlin-Bücher? Nein, die Handlung könnte auch in jeder anderen deutschen Großstadt spielen, wo es genügend Gleichgesinnte und eine ausgeprägte Partyszene gibt. Denn angesagte Locations sind Jessica und ihren Freundinnen ziemlich wichtig. Wie das funktioniert, miteinander Cocktails zu schlürfen, zu quatschen, zu lachen und gleichzeitig eingehende Mails zu lesen und zu beantworten, schildert die Autorin anschaulich, spannend und mit viel Tempo. Da wünscht man sich, mit Jessica und ihrer Clique an einem Tisch zu sitzen. Dass es in dem Roman aber nicht nur um das Lebensgefühl der Mittzwanziger gehen kann, wird schon auf den ersten Seiten des Buches klar. Daniela Zörner mischt die Handlung mit Datenblöcken, mit Informationsschnipseln, die eine fiktive Firma namens „Data Control Corporation“ aus der Datenflut abfischt. Bald schon steht fest: Was Jessica und ihre Freundinnen an digitalen Spuren hinterlassen, wird gesammelt – und die Rechnung ist verdammt teuer. Auf der 400 Seiten langen Strecke bis zum Showdown schafft es die Autorin, das digitale Grauen allmählich in Jessicas Leben hineintröpfeln zu lassen. Aus grenzenlosem Spaß wird ein Albtraum im Wachzustand – so spannend erzählt wie ein Krimi. Wer nach der Lektüre sein Smartphone mit anderen Augen sieht, muss sich nicht wundern.

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