Daniele Bresciani Ein Jahr wie dieses

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Inhaltsangabe zu „Ein Jahr wie dieses“ von Daniele Bresciani

Die 14-jährige Viola musste ihren Vater
tot in seinem Bett finden. Von diesem Moment
an hat sie kein Wort mehr gesprochen,
doch sie kann nicht aufhören, an das
große Geheimnis zu denken, das ihr Vater
mit ins Grab genommen hat. Mit einem
zerfallenen Buch und einer alten Fotografie
versucht das Mädchen, die Lebensgeschichte
seines Vaters zu rekonstruieren.
Gemeinsam mit ihrer Freundin Leslie
taucht Viola in das berauschende London
der 1980er-Jahre ein, in dem der junge
Giacomo einst in eine große Liebesgeschichte
verwickelt war.

Die Gratwanderung zwischen gefühlvoll und kitschfrei ist Daniele Bresciani exzellent gelungen.

— Nina2401

Wo ist das italienische Temperament und wo sind die italienischen Gefühle versteckt ?

— Hexchen123

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  • Wunderschön erzählt!

    Ein Jahr wie dieses

    Nina2401

    27. February 2016 um 20:35

    Das Buch beginnt traurig, Giacomo nimmt Abschied von Claire und Viola nimmt Abschied von Giacomo, ihrem Vater. Und dazwischen liegen fast 20 Jahre. Abschiede sind nie schön, vor allem dann nicht, wenn es ein Abschied für immer ist. Giacomo stirbt und in Rückblenden, die eine eigene Erzählebene bilden, kann ich eintauchen in seine Vergangenheit. Im Jahr 1980 trifft er seine große Liebe Claire und ich begleite die beiden fast ein Jahr durch ihre Höhen und Tiefen. Viola verliert ihre Stimme durch den Schock, aber sie gewinnt in Leslie eine Freundin. Und die beiden ungleichen Mädchen versuchen Antworten auf so viele Fragen zu finden und begleiten mich auf der Reise in Giacomos Vergangenheit. Zwei Zeitebenen haben mich schon oft gut unterhalten. Eigentlich ein altbekanntes Stilmittel, aber dennoch ist es hier irgendwie anders. Schon nach wenigen Seiten habe ich mich in den wunderschönen Schreibstil verliebt. Daniele Bresciani erzählt so behutsam, ein wenig poetisch und sehr gefühlvoll. Gleichzeitig fängt er aber auch die coole Londoner Atmosphäre sehr gut ein. Spätestens wenn ich anfange, die Songs aus einem Buch zu googeln, dann hat es mich erwischt, dann bin ich mittendrin. Das ging hier ziemlich schnell, was ein wenig auch daran liegen mag, dass ich ein Kind der Achtziger bin, diese Zeit ist mir sehr vertraut und ich erinnere mich gerne zurück. Daniele Bresciani hat sein Buch in ziemlich kurze Kapitel gegliedert und er springt abwechselnd zwischen den beiden Zeiten hin und her. Viola lässt er manchmal in der Ich-Form erzählen, während ich Giacomo die ganze Zeit über die Schulter schaue. Die beiden Erzählstränge sind wie zwei Wege, die sich kontinuierlich auf einander zu bewegen. Bis zu einem Ende, das nicht vieler Worte bedarf, keiner Erklärung und das in seiner Schlichtheit für sich spricht und gerade deshalb ein absoluter Gänsehautmoment ist. Fazit: Ich habe das Lesen dieser Geschichte so sehr genossen. Die Gratwanderung zwischen gefühlvoll und kitschfrei ist Daniele Bresciani exzellent gelungen. Ich mag Liebesgeschichten, aber nur wenn sie so erzählt werden wie diese!

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  • Gute Idee mit zu wenig Gefühl

    Ein Jahr wie dieses

    marimirl

    30. December 2015 um 00:59

    Inhalt: Viola verliert, nachdem sie ihren Vater tot aufgefunden hat, ihre Stimme. Die 14-jährige wird von ihrer Mutter auf ein Internat geschickt - in der Hoffnung, dass sie dort wieder zu sprechen beginnt. Was ihre Mutter nicht weiß, ist dass Viola Briefe bzw. ein Tagebuch von ihrem Vater erhalten hat, indem sie einiges über sein Leben erfährt. Meine Meinung: Das Buch hat mich etwas zwiegespalten zurückgelassen. Ich fand die Geschichte sehr interessant und sie hat mir gut gefallen, aber sie konnte mich nicht in ihren Bann ziehen. Kaum habe ich das Buch weggelegt, habe ich auch nicht mehr daran gedacht und ich hatte kein Bedürfnis danach herauszufinden, wie es endet. Das Buch erzählt eigentlich zwei Geschichten: die von Viola, die von ihrem Stiefbruder nur die Stumme genannt wird und die von ihrem Vater, der kürzlich verstorben ist. Die Erlebnisse von Viola im Internat werden immer wieder von Passagen aus dem Leben ihres Vaters, als er noch jung war, unterbrochen. Mir haben die Kapitel über ihren Vater eigentlich besser gefallen als die über Viola selbst. Das mag daran liegen, dass ich mich in das Mädchen nicht hineinfühlen konnte. Natürlich könnte ich verstehen, dass sie durch den Tod ihres Vaters traumatisiert war und dass sie herausfinden will, wer ihr Vater wirklich war. Aber ihre Gefühle wurden nicht richtig zum Ausdruck gebracht und der Leser erfährt nicht viel über ihre Gedanken und Ängste - nicht mehr als sowieso offensichtlich ist. Bei ihrem Vater ist das der Autorin besser gelungen. In ihn konnte ich mich gut hineinfühlen, hier waren viel mehr Emotionen vorhanden. So wurde die Hauptfigur für mich eher zu einer Nebenrolle. Auch das Ende, das nicht sehr überraschend war, hätte man noch ein bisschen mit einem zusätzlichen Kapitel ausschmücken können. Man hätte meiner Meinung nach viel mehr aus der Geschichte herausholen können, denn sie ist grundsätzlich sehr interessant. Es fehlt nur leider ein bisschen der Feinschliff.

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  • Eine tolle italienische Stimme

    Ein Jahr wie dieses

    dubh

    21. December 2015 um 19:17

    Viola ist vierzehn Jahre alt und lebt nach der Trennung ihrer Eltern bei ihrem Vater, zu dem sie ein sehr gutes Verhältnis hat. Als sie diesen völlig unerwartet tot auffindet, ist sie verständlicherweise sehr geschockt und verliert ihre Worte. Doch das Mädchen beginnt die das Tagebuch und die Briefe ihres Vaters Giacomo zu lesen - um festzustellen, dass sie Giacomo nicht gänzlich kannte. Und so macht sich Viola zur Aufgabe, mit dem Aufzeichnungen ihres Vaters, die sie bei seiner Beerdigung von einem seiner Freunde erhalten hat, einem alten Buch und einer Fotografie das Geheimnis ihres Vaters zu lüften und so seine ganze Lebensgeschichte zu erfahren. Daniele Bresciani erzählt die Geschichte auf zwei Zeitebenen: zum einen aus der Sicht Violas, die gemeinsam mit ihrer Freundin Leslie mehr über die Vergangenheit ihres Vaters zu erfahren versucht und sich nicht nur auf eine Art Zeitreise begibt, sondern sich zeitgleich auch in einem Internat behaupten muss. Zum anderen begleiten wir Giacomo durch die 80er Jahre und eine tragisch endende Liebesgeschichte. Der Italiener hat zu Studentenzeiten eine junge Engländerin kennengelernt, die für ihn seine große Liebe wurde. Doch was ist damals in London geschehen, was hat Giacomo zeitlebens daran gehindert, mit den damaligen Erlebnissen abzuschließen? Mich hat dieses Buch auf ganzer Linie überzeugt, denn es hat mich im wahrsten Sinne des Wortes eingesogen und erst mit dem Ende der Lektüre wieder losgelassen. Das mag zum einen an der Figur Violas liegen, mit der ich mich auf Anhieb identifizieren konnte. Ich konnte ihren Schock und auch den Wunsch, zumindest im Nachhinein den Vater besser zu verstehen und sein Leben dadurch möglicherweise komplett zu begreifen, gut nachvollziehen. Kein Wunder also, dass mich die Geschichte bewegt hat und ich vor allem gehofft habe, dass Viola durch die Entdeckungen, die sie macht, ihre Sprache wiedererlangt. Die beiden Erzählstränge ergänzen sich perfekt, so dass sich auch für uns LeserInnen nach und nach das Bild fügt und eine gute Bandbreite an Emotionen abgedeckt wird, ohne dass es jemals kitschig oder rührselig wird. Mag sein, dass dies am beinahe zarten Blick des Autors liegt oder aber an der Tatsache, dass er durch die Perspektivwechsel den Fokus immer wieder auf andere Details legt - so genau kann ich es gar nicht fassen und beschrieben. Für mich war es aber die richtige Dosis Gefühl - egal ob es jetzt um negative oder positive Erlebnisse ging - und vor allen Dingen die richtige Prise Spannung. Und so hat es mich wenig überrascht, dass das Ende eine kleine, wenn auch realistische Überraschung ist. Fazit: Für mich eine sehr gelungene Mischung aus Liebesgeschichte, Schmerz und Trauerarbeit, aber auch Sehnsucht und Hoffnung. Ich würde mich sehr freuen, von dieser italienischen Stimme noch mehr zu lesen!

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  • Ein Jahr wie dieses

    Ein Jahr wie dieses

    jaylinn

    04. December 2015 um 12:05

    Von diesem Buch hatte ich im Vorfeld nichts gehört, dann  ist es mir auf dem Bloggerportal über den Weg gelaufen und hat mich neugierig gemacht. Allgemeines: Ein Jahr wie dieses ist am 09. Novemer 2015 als Taschenbuch bei Heyne erschienen. Es handelt sich um einen Roman des Autors Daniele Bresciani. Bresciani war mir vorher völlig unbekannt, habt ihr schon etwas von ihm gelesen? Mit 412 Seiten hat das Taschenbuch einen angenehmen Umfang. Gestaltet ist es nicht wirklich spektakulär, eher ziemlich kitschig. Eine rothaarige Frau ist von hinten abgebildet, Vögel am Horizont…da rundet der Titel das Ganze eigentlich sehr schön ab ;-). Inhalt: “Die 14-jährige Viola musste ihren Vater tot in seinem Bett finden. Von diesem Moment an hat sie kein Wort mehr gesprochen, doch sie kann nicht aufhören, an das große Geheimnis zu denken, das ihr Vater mit ins Grab genommen hat. Mit einem zerfallenden Buch und einer alten Fotografie versucht das Mädchen die Lebensgeschichte ihres Vaters zu rekonstruieren. Gemeinsam mit ihrer Freundin Leslie taucht sie in das rauschende London der 1980er Jahre ein, in dem der junge Giacomo einst in eine große Liebesgeschichte verwickelt war.” (Bloggerportal) Meine Meinung: Für dieses Buch hat mich die inhaltliche Beschreibung auf der Seite des Bloggerportals eingenommen. Für mich klang die Beschreibung spannend, nach einer tollen und interessanten Geschichte. Historische Elemente, eine besondere Protagonistin und Italien – tolle Kombination. Leider kann das Buch diesen Erwartungen überhaupt nicht gerecht werden. Schon die Beschreibung auf der Rückseite des Buches ist anders. Ich dachte erst, ich halte das falsche Buch in Händen. Dort ist ein Auszug aus einem der Briefe an Violas Vater abgedruckt.. Er wirkt sehr kitschig. Das ist auch etwas, was mich am Ganzen Buch stört. In sich ist nichts wirklich stimmig. Keine der beiden Geschichten, weder die von Viola in der Gegenwart, noch die von Giacomo, ihrem Vater, wirkt authentisch oder mitreißend. Der Roman tröpfelt so vor sich hin, ist sehr vorhersehbar. Mir fehlen besondere Momente und eigenständige Protagonisten. Bresciani schreibt angenehm, schafft es jedoch nicht, seine Leser zu fesseln und kann bis zum Schluss nicht dafür sorgen, dass mich Ein Jahr wie dieses begeistert. Fazit: Anders als erwartet, nett für zwischendurch, nichts Besonderes.

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  • Ein Jahr wie dieses

    Ein Jahr wie dieses

    buecherwurm1310

    28. November 2015 um 15:09

    Ich kann mir gut vorstellen, dass ein 14jähriges Mädchen schockiert ist, wenn sie ihren Vater, mit dem sie alleine zusammenlebt, plötzlich tot in seinem Bett findet. Seit dem Tag redet Viola nicht mehr. Sie versenkt sich in seine Briefe und Tagebücher. Dabei lernt sie einen Menschen kennen, der ihr nicht wirklich vertraut ist. Wir lernen die Geschichte aus zwei Perspektiven kennen. So erleben wir die junge Viola, die nun im Internat lebt und sich gleichzeitig auf eine Reise in die Vergangenheit macht. Aber wir lernen auch Giacomos Erlebnisse in den achtziger Jahren in Großbritannien kennen. Die Wechsel der Perspektiven sorgen für Abwechslung. Viola ist bei ihrem Vater geblieben, nachdem sich die Eltern getrennt haben. Sie hat ein sehr herzliches Verhältnis zum ihm. Daher ist ihr Schock besonders groß, als sie in tot auffindet. Die Aufzeichnungen ihres Vaters, die sie von Giacomos Freund nach der Beerdigung erhält, beschäftigen sie so sehr, dass sie versucht, die ganze Geschichte ihres Vaters herauszufinden. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Freundin Leslie. Als Student hat sich Giacomo unsterblich in eine Engländerin verliebt. Diese Liebesgeschichte nahm ein tragisches Ende, das er Zeit seines Lebens nicht verkraftet hat. Die Geschichte ist eigentlich voller Emotionen, doch der Schreibstil ist mir zu nüchtern. Obwohl mir die Protagonisten sympathisch waren, konnte ich ihnen daher nicht so recht nahe kommen. Zum weiteren Verlauf der Geschichte will ich mich nicht äußern, um anderen Lesern die Spannung zu erhalten. Ein schönes und berührendes Buch, dem jedoch einen etwas gefühlvollerer Schreibstil gut getan hätten.

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  • Leider hat es mich gar nicht gepackt

    Ein Jahr wie dieses

    Hexchen123

    Die 14-jährige Viola hatte ein inniges und liebevolles Verhältnis zu ihrem Vater Giacomo. Nach der Trennung ihrer Eltern hat sie sich dafür entschieden, bei ihm zu bleiben. Doch eines Tages rührt er sich nicht mehr. Er ist tot, gefunden von seiner Tochter Viola im Bett. Sie schafft es gerade noch die Notrufzentrale zu informieren, danach ist sie stumm. Kein Wort bringt Viola mehr heraus. Nach der Beerdigung überreicht ihr ein Freund ihres Vaters ein Notizbuch mit Aufzeichnungen und Briefen aus seiner Vergangenheit. Es geht um die große Liebe und um ein Geheimnis, welches Giacomo ihr nie anvertraut hat. Gemeinsam mit ihrer Freundin Leslie macht sich Viola auf die Suche in der Vergangenheit. Auch, um ihre Stimme wieder zu finden. Leider muss ich sagen, dass mich „Ein Jahr wie dieses“ gar nicht erreicht hat. Die Idee fand ich wahnsinnig toll und interessant, jedoch ist der Schreibstil des Autors eher nüchtern und emotionslos. Der ständige Sichtwechsel je Kapitel, Vergangenheit und Zukunft, aus der Sicht von Viola oder von Giacomo macht das Ganze zwar abwechslungsreich, jedoch nicht unbedingt spannender. Mit den einzelnen Charakteren wurde ich auch nicht warm, ich stehe diesen eher nüchtern gegenüber. Mein Fazit Aus dieser Idee für diese Geschichte hätte man einen sehr gefühlvollen Roman schreiben können. Vater gestorben, Tochter hat ihn gefunden und verliert dadurch ihre Stimme, die Liebesgeschichte aus der Jugendzeit des Vaters, ganz viel Stoffsammlung um eine tolle Story zu schrieben. Leider fand ich es gar nicht toll und musste mich regelrecht durch die Seiten quälen. Vielleicht lag es auch an der Übersetzung und der Originaltitel „Ti volevo dire“ hat mehr zu bieten. Daher gibt es von mir keine Leseempfehlung.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2015: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Ein ganz neues Leben

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2015? Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2015 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 26. November feststehen wird, gar nicht erwarten! PS: Die Gewinner stehen mittlerweile fest! Hier könnt ihr alle Preisträger und Platzierungen sehen! Unsere große Verlosung für euch! Jedes Jahr, wenn der Leserpreis näher rückt, dann kommt bei uns eine ganz besondere Stimmung auf. Es ist ein bisschen, als würde Weihnachten einfach mal 2 Monate nach vorn gezogen und würde ganz lange dauern :-) Deshalb möchten wir euch neben den tollen Buchempfehlungen und der Möglichkeit selbst mitzuentscheiden, auch eine ganz besondere Verlosung bieten. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und mal ehrlich - davon kann man doch nie genug haben, oder? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier mit, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt! http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafikmaterial findet ihr hier! 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + und ähnlichen auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit jeweils 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der Link zum Leserpreis und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 29. November möglich! Wir wünschen euch ganz viel Spaß & schaut doch mal rein, welche Bücher in diesem Jahr das Rennen gemacht haben! PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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