Daniele Garreis

 4.3 Sterne bei 3 Bewertungen

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Daniele GarreisGottes Gabe
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Gottes Gabe
Gottes Gabe
 (3)
Erschienen am 05.06.2018
Daniele GarreisOperation Radeschwu
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Operation Radeschwu
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 (1)
Erschienen am 16.10.2017

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Rezension zu "Gottes Gabe" von Daniele Garreis

Gottesgabe
HelgasBücherparadiesvor 2 Monaten

Gottes Gabe von Daniele Garreis

Gott und Luzifer treffen sich alle 500 Jahre um einen Menschen eine göttliche und diabolische Gabe zu schenken.
Dies trifft in Form einen herabfallenden Astes
den Obdachlosen Picasso. 
Dieser setzt unter anderem die Gaben ein, um seinem Kumpel Wein aus Wasser herzustellen.
Es gibt dann noch Ana,  die vor ihrem Stiefvater flüchtet und welche Familiengeheimnisse stecken hinter Werner?
Im Laufe der Geschichte wird ersichtlich, dass alle Fäden bei Picasso zusammen laufen.
Alles wird von Gott und Luzifer genau beobachtet.

Das Buch ist nicht nur humorvoll geschrieben, sondern regt auch zum Nachdenken an.

Das Buch lässt sich flüssig lesen. Daniele Garreis hat eine bildliche Sprache. 
Es hat mich sehr gut unterhalten. 
💥💥💥💥

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starlings avatar

Rezension zu "Gottes Gabe" von Daniele Garreis

Anders und Gut
starlingvor 4 Monaten

Inhalt (Klappentext übernommen)
Alle 500 Jahre treffen sich Gott und Luzifer auf der Erde zu einer Art göttlichen Lagebesprechung. Diesmal findet die Konferenz im Englischen Garten in München statt.
Sie hadern mit den Menschen, da diese selbstsüchtig, eitel und gierig sind. Luzifer drängt Gott dazu, die Menschheit auszulöschen. Doch der Schöpfer gibt ihnen noch eine Chance.

Gemeinsam suchen die beiden einen Menschen aus, der je eine göttliche und eine diabolische Gabe erhalten soll. Nutzt er die Gaben, um seinen Mitmenschen Gutes zu tun? Oder nutzt er sie, um sich zu bereichern und Macht zu erlangen?
Ihre Wahl fällt auf den Obdachlosen Picasso, der mit seinen Kumpanen allerlei Unfug mit den übermenschlichen Fähigkeiten anstellt. Führt das zur Apokalypse?

Eine göttliche Fantasy-Komödie mit diabolischen Einflüssen und dramatischem Hintergrund.

Gottes Gabe ist ein spezielles Buch, welches ich erst ein wenig sacken lassen musste. Hätte ich den Autor nicht auf der Buchmesse kennengelernt, hätte ich wahrscheinlich nicht zu diesem Buch gegriffen. So aber habe ich mich auf dieses „Abenteuer“ eingelassen und es nicht bereut.

Liest man den Klappentext, so könnte man ein apokalyptisches Buch erwarten, mit viel Action, Hass, Krieg und Blut. Aber so ist Gottes Gabe überhaupt nicht. Denn mit der Figur des Picasso hat der Autor einen sehr warmherzigen, manchmal auch etwas scheuen, zurückhaltenden Protagonisten geschaffen. Ausgestattet mit Gaben, die die Meisten von uns wohl ausnutzen würden, beginnt er erst langsam zu begreifen, welche Fähigkeiten er erhalten hat. Picasso setzt sie nicht übermäßig ein und vor allem mehr um anderen zu helfen, sie zu schützen, denn um sich selber zu bereichern.

Zu Beginn des Buches lernt man einige Menschen kennen, die so scheinbar nichts miteinander zu tun haben, besonders da sie Teils in verschiedenen Städten leben. Doch gerade, wie diese Geschichten miteinander verwoben sind, hat dieses Buch so interessant gemacht. Denn wenn ich so etwas lese, dann möchte ich auch wissen, wie es zusammenhängt und vor allem, ob das zutrifft, was ich mir zusammen reime.

Besonders berührt haben mich die Geschichten der Obdachlosen, denn wie oft gehen wir an ihnen vorbei und machen uns keinen Gedanken, warum sie so leben müssen oder vielleicht wollen. Und bei denen in diesem Buch stecken ganz besondere, eigene Schicksale dahinter.

Das Buch ist schnell und flüssig geschrieben und doch musste ich es mehrmals auf die Seite legen und habe tatsächlich öfters überlegt, ob ich es zu Ende lesen werde. Es ist schwer zu beschreiben, was es war, das mich hat zögern lassen. Vielleicht einfach, weil es anders ist als das, was ich sonst lese. Dazu kommt, das es mehrere Begebenheiten in diesem Buch gibt, die mir zu viel waren (näheres kann und will ich nicht schreiben, da es Spoiler wäre).

Daher gebe ich diesem Buch 4 verdiente Sterne, da es ein nicht ganz einfaches Buch ist, aber mich doch gut unterhalten hat, wenn man von gewissen Punkten absieht.

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